Presseeinladung – Bekanntgabe der pro agro-Marketingpreisgewinner

Presseeinladung

Bekanntgabe der pro agro-Marketingpreisgewinner

Potsdam – Am 28. Januar geben Landwirtschaftsminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold in einer Online-Veranstaltung die Gewinner des pro agro-Marketingpreises 2022 in den drei Kategorien Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft sowie des Edeka-Regionalpreises 2022 bekannt. 40 Bewerbungen aus allen Sortimentsbereichen, allen Landesteilen und jeder Unternehmensgröße wurden hierfür ausgewertet.

Termin:           Freitag, 28. Januar 2022

Zeit:                10:00-12:00 Uhr

Ort:                 Online-Veranstaltung per Livestream

Wir laden Sie herzlich ein, unter folgendem Link der Preisverleihung beizuwohnen:

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/ueber-uns/oeffentlichkeitsarbeit/internationale-gruene-woche/livestream/

Unter dem Motto „Neues aus Brandenburg“ erreichten den Verband insgesamt 40 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (13), Direktvermarktung (17) sowie Land- und Naturtourismus (10).
Teil der Online-Veranstaltung ist auch die Bekanntgabe der Gewinner des EDEKA-Regionalpreises 2022, ausgewählt durch die EDEKA aus den Teilnehmern der Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung.

Der Verband pro agro engagiert sich seit 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Informationen und Bildmaterial zu den Preisträgern erhalten Sie ab 28. Januar unter: https://www.proagro.de/marketingpreis/

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Saatguttauschbörsen in Brandenburg

Es ist Winter, der Boden kann zumeist noch gar nicht bearbeitet werden – aber Gartenfreunde denken bereits an die nächste Pflanzsaison und planen ihre Aussaat, sei es im Freiland, im Gewächshaus oder auf der Fensterbank. Erbse, Rote Bete, Tomate – welche Sorten sollen es dieses Jahr sein? Was soll im Beet wo angebaut werden? Und woher am besten Saatgut beziehen? Zu diesen Fragen kann man sich in vielen Besucherzentren informieren. Einige haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen, um sich auch in Belangen der Biodiversität in Gärten als Anlaufstellen zu etablieren.

Auf Saatguttauschbörsen verschiedener Brandenburger Besucherinformationszentren kann man sich im ersten Jahresdrittel nun nicht nur zu verschiedenen Kultursorten und Anbaubedingungen austauschen oder zum Anbau unbekannterer Sorten inspirieren lassen, sondern auch selbstgewonnenes Saatgut tauschen oder verschenken. Teilweise gibt es zudem die Möglichkeit, Saatgut käuflich zu erwerben.

Den Anfang macht am 23.01. das Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle. Neben der Saatguttauschböse gibt es auch die Möglichkeit, Saatgut vom VERN e.V. zu erwerben, Gartenwerkzeug im Instandhaltungsworkshop zu reparieren und sich zur Anzucht von Gemüsepflanzen zu informieren. Vom VERN gibt es als Bonbon obendrein noch Saatgut, das nicht in den Verkauf geht, zu verschenken. Für kleinere und größere Gartenfreund*innen gibt es zudem Stände zum Raten, Spielen und Malen. (11-16 Uhr; um Anmeldung wird gebeten: 03331-26040, Blumberger.Muehle@NABU.de)

Weiter geht es in der Woche darauf am 29.01. im Naturparkzentrum Westhavelland, das insbesondere zum Tausch von Tomatensamen einlädt. Von Roter Murmel bis weißes Ochsenherz – stolze 60 Sorten umfasst der Tomatensortenschatz des Naturparkzentrums.  (10-16 Uhr; 03386-211227, npz@nabu-westhavelland.de)

Das Besucherzentrum Burg Lenzen schließt sich an: hier findet am 26.02. eine Saatguttauschbörse statt. Bereits die dritte Tauschbörse im Haus, sind auch hier alle herzlich dazu eingeladen, zum Tauschen und Verschenken von Saatgut vorbei zu kommen. Des Weiteren steht eine Auswahl alter und rarer Sorten des VERN e. V. zum käuflichen Erwerb zur Verfügung. (038792-1221, info@burg-lenzen.de)

Am darauffolgenden Tag, dem 27.02., kann auch im NABU-Besucherzentrum Rühstädt Saatgut getauscht werden. In einem spannenden Vortrag lüftet ein Gemüsebauer aus dem Havelland zudem das Geheimnis zum „Kot des Lebens“. Des Weiteren gibt es Kaffee und Kuchen sowie Bastelideen für Groß und Klein. (13-17 Uhr;  038791-806555, info@nabu-ruehstaedt.de, www.nabu-ruehstaedt.de)

Am selben Tag (27.02.) findet im Naturparkzentrum Hoher Fläming das „Samenfest“ statt. Auch hier finden alle Garteninteressierten, ob sie nun über einen (Klein-)Garten oder eine Fensterbank verfügen, Austausch sowohl an Wissen als auch an Samen. (13-17 Uhr; 033848-60004, www.flaeming.net)

Nicht nur Saatgut, sondern auch Pflanzkartoffeln kann man am 13.03. in Burg Storkow erwerben. Zur 4. Ausgabe dieser Veranstaltung wird wieder eine Auswahl erstklassiger Sorten geboten. (14-17 Uhr; Tourist-Information Burg Storkow, 033678-73108, besucherzentrum@storkow.de)

Die letzte Saatguttauschbörse des Netzwerks findet am 30.04. im Rahmen des 12. Obstblütenfestes im Naturparkzentrum Westhavelland statt. Alte Sorten bekommt man hier nicht nur über Saatguttausch, sondern z. B. auch durch Kauf von Pflanzkartoffeln und Tomatenpflanzen vom VERN e.V. Außerdem gibt es Wissenswertes zu Streuobstwiesen zu erfahren. (13-17 Uhr; 03386-211227, npz@nabu-westhavelland.de)

Die Veranstaltungen werden durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.eler.brandenburg.de .

Der Agrarmarketing-Verband pro agro e.V. engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ein Team von aktuell 13 Mitarbeitern betreut zudem eine Vielzahl von Zukunftsprojekten zur Stärkung der Branche und des ländlichen Raums in Brandenburg/Berlin.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.proagro.de

Informationen zu Brandenburgs Besucherzentren:
www.natur-schau-spiel.com

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  • Bilder:
    • 4 Fotos; „Garten im Winter“, „Anzucht Fensterbank“, „Saatgut Foto“, „Tomatenpflänzchen Foto“; alle © Sophie Wiemann; Abdruck frei

Natur pur und grenzenlos reiten in Brandenburg 2022

Paaren-Glien, So, wie auf dem Reiter- & Erlebnisbauernhof Groß Briesen, hat im gesamten Land Brandenburg das Pferdejahr 2022 seinen Takt aufgenommen. Für die Betreiber von Reitställen und Zuchtbetrieben war das Vorjahr kein leichtes; umso mehr gilt es nun wieder mit attraktiven Angeboten möglichst viele Menschen für das „Erlebnis Pferd“ zu begeistern.

In Groß Briesen setzt man hierbei auf langjährige Erfahrung und qualifizierte Angebote für Reitbegeisterte. Ob Seminare wie „Reiten ohne Sattel“ und Pferdeführerschein-Lehrgänge für die größeren und großen Pferdesportler oder Pflegeponywochenenden für die Kleinen, welche so an den verantwortlichen Umgang mit Tieren herangeführt werden: Die Mischung machts. Entsprechend ist es dann auch kein Wunder, dass auch die Reiturlaubsangebote, wie das ab dem 30. Januar, in Groß Briesen, über die Grenzen des Landes hinaus einen sehr guten Ruf haben.  So stellt dann auch der zuständige Minister des Landes, Axel Vogel, in seinem Grußwort, im aktuellen Katalog „Pferdeland Brandenburg“, stellvertretend für die vielen brandenburgischen, mit Pferden arbeitenden Betriebe und Vereine fest: „Brandenburg ist Pferdeland.“ Die thematische Angebotspallette Brandenburgs reicht dabei tatsächlich von den Wildpferdherden, auf alten Militärübungsflächen, über die zahlreichen, erfolgreichen Pferdezuchten bis zu den Reitsportvereinen und den vielfältigen Urlaubsangeboten mit Pferd, nicht zu vergessen das mannigfache Angebot an Lehrgängen und Turnieren mit Pferdebezug. Mit der Galopprennbahn in Hoppegarten sowie dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse) verfügt das Land zudem über zwei historisch Markenanker, die international zum Thema Pferd mit Brandenburg assoziiert werden.  Diese Vielfalt spiegelt auch der frisch erschienene Katalog „Pferdeland Brandenburg“ und die gleichnamige Website (pferdeland-brandenburg.de) von pro agro, dem Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin, wider. Hier finden sich, neben zahlreichen, regionalen Reit- und Pferdeurlaubsangeboten, auch aktuelle Termine und wissenswerte Sachinformationen für Pferdebegeisterte.

Die Kataloge von pro agro sind an den Tourist-Informationen im Land kostenfrei erhältlich. Bequem bestellen, als Flipbook betrachten oder herunterladen kann man sie unter: www.proagro.de/kataloge-bestellen

Der Agrarmarketing-Verband pro agro e.V. engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ein Team von aktuell 13 Mitarbeitern betreut zudem eine Vielzahl von Zukunftsprojekten zur Stärkung der Branche und des ländlichen Raums in Brandenburg/Berlin.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

  • Inhaltlicher Ansprechpartner: Dennis Kummer 03 32 30 – 20 77 36

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  • Bilder:
    • Ein besonderes Gemeinschaftserlebnis – Reiten im verschneiten Brandenburg © Foto Reiter- & Erlebnisbauernhof Groß Briesen GmbH; Abdruck frei
    • Cover des Katalogs Pferdeland Brandenburg 2022 © pro agro; Abdruck frei

Wissenswertes am Rande: Brandenburg hat eines der liberalsten Reitgesetze Deutschlands. Während in fast allen anderen Bundesländern Reiten grundsätzlich verboten und nur auf ausgewiesenen Strecken erlaubt ist, ist es in Brandenburg genau umgekehrt: Hier darf grundsätzlich überall geritten werden, und es ist nur auf ganz wenigen Strecken ausdrücklich verboten. Ein Pfund, mit dem man wuchern kann.


Kleine Landeskunde am Rande: Groß Briesen im Fläming wurde 1422 erstmals erwähnt und gehörte bis 1815 zum Amt Belzig im Königreich Sachsen. Im Ergebnis des Wiener Kongresses kam es zu Brandenburg. In der neu geschaffenen Provinz Brandenburg lag es im Kreis Zauch-Belzig; dies bis 1952. Heute ist Groß Briesen ein Ortsteil Bad Belzigs und gehört zum Landkreis Potsdam-Mittelmark.

 

Tourismus in ländlichen Räumen – Hier Angebot, da Kunde. Wie funktioniert der Weg dazwischen?

Paaren-Glien/Seddiner See Eine Perle an sich mag schön anzuschauen sein. Und auch in „ihrer“ Muschel bietet sie einen faszinierenden Anblick. Zur vollen Wirkung gelangt eine Perle aber oft erst, wenn sie geborgen, auf einer Kette aneinandergereiht mit anderen Perlen den Betrachter in der Auslage eines Juweliers anspricht. Nicht als Zufallsfund am Strand, sondern als Produkt am richtigen Ort den richtigen Leuten präsentiert. Mit dem Tourismus in ländlichen Räumen verhält es sich ähnlich.

Am 24. November fand in der Heimvolkshochschule am Seddiner See der „Tag des ländlichen Tourismus 2021“ statt. Organsiert wurde die Veranstaltung durch die beiden Partner Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg und dem Verband pro agro e.V..

Im Rahmen der Fachtagung wurden zu ausgewählten Themenbereichen sechs Vorträge gehalten. Das Ergebnis der anschließenden konstruktiven Diskurse mit den über 30 Präsenz- und Onlineteilnehmern zur Frage „Wie können wir den Landtourismus zukünftig noch attraktiver gestalten?“ fasst der Fachbereichsleiter „Land- und Naturtourismus“ bei pro agro, Dennis Kummer, wie folgt zusammen:

„Die Umsetzung von erfolgreichen Projekten ist eng verbunden mit dem Zusammenspiel aus einer Vision, einem strategischen Konzept und einem passenden Werkzeugkasten. Darüber hinaus bedarf es einer grundlegenden Offenheit gegenüber neuen Dingen sowie der Kenntnis über regionale Besonderheiten und bereits bestehenden Angeboten. Vorteilhaft ist ferner genaues Wissen über Zielgruppen, welche regionalen Angebote/Produkte als attraktiv und nutzstiftend erachtet werden. Wenn dies alles gegeben ist, ist der Weg für die Entstehung von neuen, besonderen, nachhaltigen Orten im ländlichen Raum für anspruchsvolle und zugleich wertschätzende Gäste nicht mehr weit.“

Das A und O ist und bleibt darüber hinaus die Vernetzung der einzelnen Angebote. Dies sorgt dafür, daß das Angebot überhaupt ins Blickfeld gerät und insgesamt attraktiv erscheint. Die wenigsten Anbieter im ländlichen Raum können als Einzelkämpfer bestehen und die geforderte Aufenthaltsqualität über eine längere Aufenthaltsdauer bieten. Gemeinsam mit den Angeboten der gesamten Region findet man beim Zielpublikum aber die nötige Beachtung und den gewünschten Zuspruch.

Alexandra Tautz, Leiterin des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg, betont weiterhin: „Landtourismus leistet einen erheblichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung, zum Erhalt öffentlicher Infrastruktur und zur Schaffung von Lebensqualität in den ländlichen Räumen Brandenburgs. Im Forum, das die LEADER-Vernetzungsstelle des Landes Brandenburg ist, bearbeiten wir das Thema Landtourismus bereits seit vielen Jahren mit den Brandenburger LEADER-Regionen. Die vorgestellten Beispiele aus Brandenburg – wie der Thomashof in der Region Oberhavel – zeigen, was mit LEADER-Mitteln im Bereich des Landtourismus möglich ist. Daher möchte ich insbesondere auch darauf hinweisen, dass der Wettbewerb zur Auswahl als LEADER-Region für die EU-Förderperiode 2023 bis 2027 gestartet ist. Bringen Sie sich vor Ort mit dem Thema Landtourismus in die Beteiligungsprozesse ein!“.

Der Agrarmarketing-Verband pro agro e.V. engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ein Team von aktuell 13 Mitarbeitern betreut zudem eine Vielzahl von Zukunftsprojekten zur Stärkung der Branche und des ländlichen Raums in Brandenburg/Berlin.

Das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg unterstützt seit 2008 die Aktivitäten der Lokalen Aktionsgruppen im LEADER-Prozess. Das Forum ist eine Dialogplattform und die Landesvernetzungsstelle für alle Engagierten in der ländlichen Entwicklung in Brandenburg. Es ist an der Heimvolkshochschule am Seddiner See e.V. beheimatet und wird vom Land Brandenburg mit Mitteln der EU finanziert.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung und den einzelnen Fachvorträgen erhalten Sie unter:
www.forum-netzwerk-brandenburg.de, www.proagro.de

  • Inhaltlicher Ansprechpartner: Dennis Kummer 03 32 30 – 20 77 36

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  • Bild: Tagungssituation mit Abstand © pro agro e.V., Holger Klementz; Abdruck frei

Einladung zum brandenburgischen Tag des ländlichen Tourismus

Tag des des ländlichen Tourismus
am 24. November 2021
Heimvolkshochschule am Seddiner See
Seeweg 2, 14554 Seddiner See
9 – 15 Uhr

Für touristische Akteure in ländlichen Räumen wird es nicht erst seit Corona immer wichtiger, die Chancen des Landtourismus zu nutzen, um vom stark wachsenden Trend hin zum Inlandstourismus zu profitieren. Kopfsteinpflaster, Feldsteinmauern, Alleen und Obststände – mit Kassen des Vertrauens, am Wegesrand …  Was macht den Ausflug, den Urlaub im ländlichen Raum so besonders für die Gäste? Mit welchem „Pfund“ könnten touristische Anbieter in Brandenburg mehr wuchern und stärker Begeisterung wecken? Kennen wir selbst das Besondere, das die Gäste hier suchen und von denen diese daheim begeistert berichten?

Alle brandenburgischen Gastronomen, Übernachtungsgastgeber und Anbieter von touristischen Erlebnissen, aber auch alle Vertreter von interessierten Gemeinden, Vereinen und Verbänden, sind eingeladen am Mittwoch, dem 24. November, dem Tag des ländlichen Tourismus, in der Heimvolkshochschule am Seddiner See gemeinsam zu beraten und herauszuarbeiten, was den Ausflug oder den Urlaub bei uns, auf dem Land, für Gäste besonders macht und wie die identifizierten lokalen bzw. regionalen Merkmale touristisch nutzbare Relevanz gewinnen können. Mit dabei sind auch Vertreter der Tourismuswirtschaft, der regionalen Wirtschaftsförderung sowie Gäste aus Politik und Wissenschaft.

Zwischen 9 und 15 Uhr bieten Themenvorträge Ansätze zur Diskussion und stellen anhand von Beispielen Handlungsmöglichkeiten vor. So stellt der Tourismusverband Havelland ein Netzwerk aus Gastronomen, Beherbergungsbetrieben, Hofläden und Erzeugern vor, welches entlang der FONTANE.RAD-Route zum gemeinsamen Nutzen zusammenarbeitet. Aber auch über den Gartenzaun wird geschaut: Sinnstiftende Vernetzung im ländlichen Raum wird am Beispiel der mittelhessischen Backhäuser wird vorgestellt.

Das gesamte Programm, der Veranstaltungsflyer und der Link zur Anmeldung sind unter landurlaub-brandenburg.de abzurufen. Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 10,70 Euro (Verpflegungspauschale).

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.forum-netzwerk-brandenburg.de, www.proagro.de,

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Programm zum Tag des ländlichen Tourismus als PDF

Bilder zum Download, Abdruck frei:
©Natur-Schau-Spiel.com, Anke Großklaß

©Natur-Schau-Spiel.com, Anke Großklaß ©Natur-Schau-Spiel.com, Anke Großklaß

Anregungen für Ferien, Freizeit und Einkaufen beim Bauern in 2022

Katalog spiegelt Erlebnisangebote und lädt zum Entdecken ein

Traditionell veröffentlicht der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V., pro agro, im Oktober seinen „Jahres-Bestseller“, den Katalog Landurlaub Brandenburg. „Dieser Katalog“, so schreibt es der für den ländlichen Raum zuständige Minister des Landes Brandenburg, Axel Vogel, in seinem Vorwort „macht Lust auf Expeditionen Marke Brandenburg.“ Dennis Kummer, zuständiger Fachbereichsleiter für Land- und Naturtourismus bei pro agro verrät schon einmal, wohin diese Expeditionen führen könnten: „Für 2022 empfehlen wir beispielsweise eine Radtour entlang des ´DahmeRadweg´, einem touristischen Kleinod, vor der Berliner Haustür. Wir lassen die Sterne im Havelland funkeln und verführen zum Pyramidenbesuch an der Oberbarnimer Feldsteinroute.“

Beim Blättern und Schmökern überrascht immer wieder die Vielfalt der ländlichen Erlebnisangebote Brandenburgs. Redaktionell werden von der Brandenburger Bierstraße über die Rangertouren zum Auerhuhn in der Niederlausitzer Heide bis zur Vorstellung alter Kulturpflanzen unter dem Motto „Essen gegen Vergessen“ so viele Themen behandelt, dass man als Leser seinen Ausflugskalender für das kommende Jahr schnell gefüllt hat. Gut, dass es da noch die Vorstellung von ländlichen Gastgebern gibt, bei denen man den Brandenburg-Urlaub gleich buchen kann. Dass dieser Service auch online auf den pro-agro-websites verfügbar ist, macht alles unkompliziert für Interessierte.

Dennis Kummer schmunzelt, wenn er gefragt wird, ob ein Katalog für den Land-Urlaub bzw. den Landausflug noch zeitgemäß ist, wenn es doch auch auf die Balearen oder an den Strand nach Thailand gehen könnte. „Auf jeder Messe werden uns die Kataloge aus der Hand gerissen und die eingehenden Bestellungen sprechen auch für das Produkt. Natürlich werden wir die Verfügbarkeit der Angebote immer auch möglichst modern halten. Derzeit nutzen viele das Flipbook des Katalogs, neue technische Anwendungen sind in der Diskussion. Ich bin überzeugt, dass die aktuell hohe Nachfrage nicht allein Corona und dem daraus folgenden Zwang zum Urlaub in der Heimat geschuldet ist, sondern einen touristischen Trend zum Urlaub vor der Haustür spiegelt.Denn bei der innerfamiliären Diskussion bei der Urlaubsplanung spielt der ökologische Fußabdruck auch eine immer größere Rolle, so unsere Erfahrung. Jede Statistik bestätigt, dass die Deutschen am liebsten in Deutschland Urlaub machen … Hinzu kommen in unserer Region die vielen Neu-Berliner, die das Umland der Hauptstadt als spannende Reiseregion für sich entdecken.“ Einen Tipp gibt es noch von pro agro: Bereits im Dezember erscheint der Spezialkatalog „Pferdeland Brandenburg 2022“.

Die Kataloge sind an allen Touristinformationen im Land kostenfrei erhältlich. Bequem bestellen kann man sie unter: www.proagro.de/kataloge-bestellen

Ansprechpartner für die Redaktion:

  • Herr Dennis Kummer. Fachbereichsleiter Land- und Naturtourismus
  • E_Mail: kummer@proagro.de
  • Tel.: +49 (0) 33230- 2077-36

Recherchelink:

 

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Bilder zum Download, Abdruck frei:

  • © pro agro _  Cover Katalog Landurlaub Brandenburg 2022
  • © pro agro_ Dennis Kummer präsentiert den Katalog _q
  • © Foto pro agro _  Dennis Kummer prüft den frisch gedruckten Katalog_h

 

Presseeinladung – Bundestreffen der Regionalbewegung in Brandenburg

Landgut Stober, Nauen – Vom 13. bis 15. Oktober wird das Landgut Stober in Brandenburg zum Dreh- und Angel-punkt der Regiobranche. In Kooperation mit dem Agrarmarketingverband Brandenburgs pro agro e.V. veranstaltet der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. das 10. Bundestreffen der Regionalbewegung.

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gemeinsam mit rund 60 Referentinnen und Referenten in vielen verschiedenen Formaten zu Herausforderungen und Chancen einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft referieren und diskutieren.

Das Bundestreffen der Regionalbewegung bietet den Regionalinitiativen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie zahlreichen regional bewegten Akteuren aus der Republik die Möglichkeit zum Informationsaustausch, zur Kontaktaufnahme und zum Wissenstransfer zu Regionalentwicklungskonzepten. Den Programmablauf können sie dem detaillierten Programm anbei entnehmen.

10. Bundestreffen der Regionalbewegung
vom 13. bis 15. Oktober 2021
Landgut Stober
Behnitzer Dorfstraße 27-31,14641 Nauen OT Groß Behnitz

Der Bundesverband stellt Ihnen gern den Kontakt zu Referenten und Referentinnen sowie vertretenen Initiativen her.

Ihr Pressekontakt vorab und vor Ort:
Andrea Winter, Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Kontakt: 09852-1381 / 0179-7493016, winter@regionalbewegung.de,
www.regionalbewegung.de

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

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Programm zum Bundestreffen der Regionalbewegung 2021

Ein Land im Zeichen des Apfels

Döllingen/Dolinki (Plessa/Plesow) – Am kommenden Sonntag (26. September) feiert der Pomologische Schau- und Lehrgarten den 26. Niederlausitzer Apfeltag.

Nachdem bereits am Sonnabend in Buckow (Märkische Schweiz) anläßlich des 31. Geburtstages des Naturparks Märkische Schweiz auf einem Apfelfest dem gesunden Kernobst gehuldigt wurde, wird die Paradiesfrucht auch am Sonntag (26. September) im kleinen Döllingen/Doliniki im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaften auf dem 26. Niederlausitzer Apfeltag gefeiert.

Neben der beliebten Apfelschau und dem Angebot der Apfelsortenbestimmung wird der Apfeltag traditionell von einem Bauern- und Handwerkermarkt mit frischen Waren und Produkten aus regionaler, landwirtschaftlicher und biologischer Erzeugung begleitet. Gut 40 Aussteller präsentieren ihre vielfältigen und qualitativ hochwertigen Produkte. An zahlreichen Ständen werden typische Obstprodukte wie Tafelobst, Säfte, Marmeladen und Brände aber auch Wild-, Wasserbüffel- oder Fischspezialitäten von unseren Direktvermarktern angeboten. Aussteller aus den Bereichen Pflanzen & Garten bieten Beratung und Information und stellen nützliche Angebote für den eigenen Garten vor.

Die Erntewagen des Obst- und Gartenbauvereins Hohenleipisch e.V. fahren 12.30 Uhr auf das Festgelände ein, anschließend kann beim Traktorentreff gefachsimpelt werden.

Herzhafte Spezialitäten, Süßes vom Bäcker oder außergewöhnliche Fruchtsäfte – es werden regionale Köstlichkeiten aller Art geboten. Wie der Apfel in der Küche verwendet werden kann, zeigen in der Showküche Michael (Micky) Ihlo vom Gasthaus „Zum Elstertal“ in Zeischa und Helmut Hummel, Kochausbilder in Brandenburg (Havel) und Trainer der Jugend-Kochmannschaft.

Die Plessaer Mühlenmusikanten spielen zum Apfelfrühschoppen auf, es gibt Unterhaltsames mit den Lobenburgern, Abgerundet wird das von Marion Hirche moderierte Programm mit Walzer, Tango, Klezmer, Swing der Dresdner Gruppe „Die Elbzigeuner“.

Viele Aktionen für unsere Kleinen laden zum Mitmachen ein, das ASB-Spielmobil und auch ein Eselwagen stehen bereit.

pro agro unterstützt den 26. Lausitzer Apfeltag und wirbt vor Ort mit verschiedenen Mitnahmepublikationen für den Brandenburger Ausflugs- und Landtourismus, Einkaufen beim Bauern und das Brandenburger Pferdeland.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Links zum Thema

www.niederlausitzer-heidelandschaft-naturpark.de
www.proagro.de

www.brandenburger-landpartie.de

Historisches am Rande:
Döllingen/Doliniki wurde 1400 erstmals urkundlich erwähnt und liegt im sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet.
Brandenburg und die Niederlausitz:
Der Begriff „Niederlausitz“ ist ein Kind des 15./16. Jahrhunderts. Bis dahin gab es nur die Lausitz und sie entsprach in ihre Ausdehnung in etwa der heutigen Niederlausitz. Die heutige (sächsische) Oberlausitz wurde damals noch nicht zur Lausitz gezählt. Slawisches Siedlungsgebiet hingegen war der gesamte Raum zwischen Ostsee und Erzgebirge, wovon auch in Brandenburg die vielen Ortsnamen slawischen Ursprungs zeugen.
Albrecht der Bär, der Gründer und erste Markgraf Brandenburgs war noch vor Gründung Brandenburgs (1157) Markgraf der Lausitz (also der späteren Niederlausitz); von 1124-1131. Die Markgrafenwürde der Lausitz wurde ihm 1131 wieder aberkannt und ging nach kurzem Intermezzo derer von Groitzsch 1135 an das Haus Wettin, das Herrscherhaus der Mark Meißen, später bekannt als Sachsen. 1815 wurde die Niederlausitz ein Teil Brandenburgs und ist es bis heute.

Presseinformation

Pellkartoffeln, Karpfen, Treberbrot – Kulinarisches Wochenende vom 23. bis 27. September zur Einheitsexpo 2021 in Halle.

Halle (Sachsen-Anhalt) – Mit einem langen kulinarischen Wochenende begleitet pro agro die Präsentation des Landes Brandenburg zu den Feierlichkeiten anlässlich des diesjährigen Tages der Deutschen Einheit.

Mit typisch Brandenburger Spezialitäten begrüßen Brandenburger Genusshandwerker und pro agro die Gäste der Einheitsexpo 2021 vom 23. bis 27. September auf dem Marktplatz in Halle und ergänzen so die Landespräsentation, dem „Wald der Ideen“, samt Baumhaus und Barfußpfad in und auf dem Brandenburger Glaswürfel auf dem Hansering der Händelstadt. Beide Standorte liegen fußläufig knapp 500 m auseinander und laden so zum Schlendern von Brandenburg nach Brandenburg durch die Altstadt Halles ein.

Am Landimbiss der „Brandenburger Kochfamilie“ gibt es traditionelle Brandenburger Spezialitäten:

– Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl
– Bierkarpfen-Sticks an Speck-Kartoffelsalat
– Treberbrot-Schmalzstullen mit Spreewälder Gurken

Das Ausschankschiff der „Brandenburger Bierstraße“ begrüßt die Gäste mit Bierspezialitäten der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und am Marktstand des „Mark in Brandenburg Kulinarium“ gibt es ein wohlausgesuchtes Angebot Brandenburger Manufakturprodukte.

Darüber hinaus nutzt der Verband pro agro – naheliegend – die kulinarische Präsentation für die Bewerbung verschiedener Geniessertouren in allen Regionen Brandenburgs. Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder Auto – die Geniessertouren zeigen den Weg zu den schönsten Plätzen im ländlichen Brandenburg, mit echten Geheimtipps. Ganz gleich ob einem der Sinn nach einer exklusiven Schlemmertour steht oder man einfach die Natur geniessen möchte.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird unterstützt und gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Links zum Thema:

www.brandenburger-kochfamilie.de
www.brandenburger-bierstrasse.de
www.mark-in-brandenburg.de
tag-der-deutschen-einheit.de
geniessertouren.org
www.proagro.de

 

Historisches am Rande:
Halle und Brandenburg –
Wo steht die zweitälteste Universität „Brandenburgs“? Richtig, in Halle!
Zu den diesjährigen Feierlichkeiten zum 31. Jubiläum der Deutschen Einheit kehrt Brandenburg nach Halle in gewisser Weise auch an eine alte Wirkungsstätte zurück. 1680 kam Halle mit dem Herzogtum Magdeburg gemäß der Bestimmungen des Westfälischen Friedens von 1648 zu Brandenburg. Dies als Entschädigung für den Teil Pommerns, den die Schweden trotz anderslautenden Erbverträgen den Brandenburgern im Dreißigjährigen Krieg vor der Nase wegschnappten. Friedrich III., Sohn des Großen Kurfürsten und ab 1701 als Friedrich I. auch König in (nicht „von“) Preußen, gründete 1694 in Halle die Friedrichs-Universität; 1817 erfolgte die bis heute gültige Zusammenlegung mit der Universität Wittenberg. Gut, das Herzogtum Magdeburg war nie wirklich Brandenburg aber es war brandenburgisch, es gehörte zu Brandenburg.
Während der größte Teil des Herzogtum Magdeburgs zusammen mit der Brandenburger Altmark und dem zuvor schon von dem kur- und mittelmärkischen Kreis Zauche abgetrennten Kreis Ziesar ab 1815 die Preußische Provinz Sachsen bildete, was im Wesentlichen dem heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt entspricht, ist das Gebiet des ehemals magdeburgischen Kreises Luckenwalde bis heute ein Teil Brandenburgs geblieben.

Presseinformation

Zwiebelkuchentag in Schwante – die Pizza von hier oder von der Wiederentdeckung einer durchaus regionalen Spezialität

Schwante – Am kommenden Sonnabend (18. September) begeht die Bäckerei Plentz in Schwante (Oberkrämer) den Zwiebelkuchentag und lädt zum gemütlichen Beisammensein beim regionalen Bäcker ein.

Pizza, Flammkuchen und Zwiebelkuchen ähneln sich durchaus und haben eines gemein: Wie so ziemlich jede regionale Spezialität sind sie ursprünglich ein Arme-Leute-Essen gewesen. Regionale Spezialität und „Haute Cuisine“ gehen von Haus aus erst mal nicht zusammen. Lecker sind die regionalen Spezialitäten aber trotzdem oder deswegen vielleicht auch erst recht.

Und während man für die Herkunft der Pizza Italien anzugeben weiß, man den Flammkuchen klar im Süden verortet (Elsaß, Lothringen, Pfalz, Baden, Saarland), irrt man, wenn man annimmt, daß der Zwiebelkuchen eine Spezialität ausschließlich süddeutscher Weingegenden oder aus der Schweiz sei. Auch hierzulande ist der Zwiebelkuchen heimisch und verbreitet, zumindest war er das mal.

Mit dem Zwiebelkuchenfest vergangener Jahre und dem Zwiebelkuchentag am 18. September dieses Jahres erinnert die Bäckerei Plentz in Schwante an eine früher auch in unseren Breiten gern zubereitete Spezialität aus einfachem Hause. Neben dem Zwiebelkuchen gibt es am Sonnabend, quasi zum Vergleich, auch den ähnlichen Flammkuchen. Während der Zwiebelkuchen mit klassischem Hefeteig zubereitet wird, nutzt man für den Flammkuchen in der Regel Vollkornteig. Auch verschiedene Brotsorten werden an diesem Tage frisch im Holzbackofen zubereitet und es fällt der Startschuß für die diesjährige Saison der Dominosteinmanufaktur, wobei die ersten Ergebnisse auch gleich vor Ort verkostet werden können.

Eine Herzensangelegenheit der Bäckerei Plentz ist es, auch in diesem Jahr die Aktion „Backen + Packen“ zu unterstützen. Bäckereien und Konditoreien aus dem deutschsprachigen Raum backen Leckereien und verpacken diese in einer Box-to-go, dem vorgefertigten Karton der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“.  Bäcker- und Konditorenkunden befüllen diesen Karton anschließend mit liebevoll ausgesuchten Geschenken – für ein Kind, das normalerweise keine Geschenke bekommt. Die Filialen der Bäckerei Plentz in Oberkrämer dienen hier als Annahmestelle für die Geschenkkartons.

Livemusik und Kinderschminken sowie Anbieter weiterer regionaler Produkte runden das Angebot ab.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.plentz.de
www.die-samariter.org/aktuelles/backen-und-packen/
www.proagro.de

Historisches am Rande:

Schwante wurde 1355 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte als Teil des Ländchens Glien vom Mittelalter bis 1770 zum Havelländischen Kreis in der Mittelmark. 1770 war Schwante Teil des neu gebildeten Glien-Löwenbergschen-Kreises und wurde 1817 in den neuen Kreis Osthavelland eingegliedert. Dieser hatte bis 1952 bestand. 1952-1993 gehörte Schwante zum Kreis Oranienburg und seit 1993 zum Kreis Oberhavel.

Vieles, was in Brandenburg heute als heimisch angesehen werden kann, wurde durch die lang anhaltende Geschichte von Einwanderung ins Land gebracht. So darf angenommen werden, daß der Zwiebelkuchen auch durch Schweizer Einwanderer den Weg nach Brandenburg fand. Seit 1640 vereinzelt, ab 1685 massiv, warb Brandenburg in der Schweiz um Einwanderer. Vornehmlich in den Kantonen Zürich und Bern. Bern widmet bis heute auf dem „Zibelemärit“ – dem Zwiebelmarkt, ein Jahrmarkt mit Volksfestcharakter – auch dem Zwiebelkuchen eine besondere Aufmerksamkeit. Die eingewanderten Schweizer brachten ihrerzeit auch Know-How in Sachen Milch- und Weideviehhaltung nach Brandenburg und so wurde aus der ursprünglichen Herkunftsbezeichnung „Schweizer“ eine Berufsbezeichnung – Viehzucht und Molkerei nach Schweizerart – wie man sie in erhaltenen Kirchenbüchern und Chroniken Brandenburgs noch heute entdecken kann.

Presseinformation als PDF

Neues aus Brandenburg! Aufruf zur Teilnahme am pro agro Marketingpreis 2022

Schönwalde-Glien – Seit einem knappen Vierteljahrhundert fördert der Verband pro agro mit seinem Marketingpreis Innovationen des ländlichen Raumes. Zum 23. Mal lobt der Verband den pro agro Marketingpreis aus, der traditionell zu Jahresbeginn im Umfeld Internationalen Grünen Woche Berlin verliehen werden wird.

Kreative Brandenburger Unternehmen und Einrichtungen der unten stehenden Kategorien sind ab sofort herzlich aufgerufen, sich am Wettbewerb um den „pro agro Marketingpreis 2022 – natürlich Brandenburg!“ zu beteiligen!

  1. Ernährungswirtschaft
  2. Direktvermarktung
  3. Land- und Naturtourismus

Eine hochkarätige Fachjury, viel Medienaufmerksamkeit, die Preisübergabe mit Agrarminister Axel Vogel, Kommunikationsmöglichkeiten und Werbung über ein ganzes Jahr erwarten alle Teilnehmer.
Unternehmen, die sich in den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung bewerben, haben zusätzlich mit ihrer Bewerbung die Chance, an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2022 teilzunehmen.

Der pro agro Marketingpreis 2022 wird für kreative und vermarktungsfähige Produktideen und Vermarktungskonzepte vergeben, in denen vor allem „Brandenburg“ steckt.

Die Preise je Kategorie:

  • ein Videoportrait für Ihre Online-Vermarktung
  • ein pro agro Marketingpaket in Zusammenarbeit mit ausgewählten Medienpartnern
  • ein pro agro Marketingpaket in Zusammenarbeit mit ausgewählten Medienpartnern

Alle Teilnehmer werden in die Broschüre „NEUES AUS BRANDENBURG 2022“ aufgenommen und damit öffentlichkeitswirksam über ein ganzes Jahr durch pro agro beworben.

Einsendeschluss der vollständigen Unterlagen ist der 31. Oktober 2021.

Die Jurysitzung findet am 1. Dezember 2021 statt. Auf den folgenden Seiten werden die zu Wettbewerbsbeginn bereits feststehenden Jurymitglieder vorgestellt.

Die Verleihung findet traditionell zu Jahresbeginn durch Agrarminister Axel Vogel, pro agro Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold im Umfeld der Internationalen Grünen Woche Berlin 2022 statt.

Ansprechpartner:

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes
in der Region Brandenburg-Berlin e.V.
Sandra Hentschel
Gartenstraße 1-3
14621 Schönwalde-Glien
T. 0 33 230 – 20 77 23
E-Mail: hentschel@proagro.de

Die Ausschreibungsunterlagen sowie Informationen zu den Wettbewerben vergangener Jahre finden Sie unter: www.proagro.de/marketingpreis/

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.proagro.de

Presseinformation

 

Auf nach Heidesee zur 2. Heideseer Herbstpartie! – „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“

Heidesee – Am kommenden Sonntag (12. September) lädt Heidesee zur 2. Herbstpartie durch die Gemeinde. Goethes Hinweis auf das Gute in der Nähe ist das Motto für den Streifzug mit Blick hinter die Kulissen regionaler Akteure durch die Gemeinde im Herzen Brandenburgs.

Restaurants, Höfe, Fischereibetriebe, Freizeitvereine und Tourismusanbieter, insgesamt 38 Teilnehmer, bieten den Besuchern der 2. Heideseer Herbstpartie einen Blick hinter die Kulissen des Landlebens inmitten von Wiesen, Wäldern und Seen. Die regionalen Akteure der Gemeinde Heidesee laden ein zur direkten Begegnung, zum Kennen- und Schätzenlernen.

Um 11 Uhr eröffnen die Initiatoren, der Gewerbeverein Heidesee gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Heidesee Björn Langner, der Vizelandrätin des Landkreises Dahme-Spreewald Susanne Rieckhof sowie pro agro-Geschäftsführer Kai Rückewold  die 2. Heideseer Herbstpartie.

Treffpunkt
Naturhof Heidesee
Weg zur Mühle 2a
15754 Heidesee OT Friedersdorf
T.033768-569869

Die Idee zur 2020 erstmals veranstalteten Heideseer Herbstpartie kam Gerald Bernhardt vom Kräuter- und Naturhof Kolberg, nachdem 2020 die alljährlich im Juni stattfindende Brandenburger Landpartie wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste. 19 lokale Akteure haben sich damals  in kürzester Zeit zusammengetan. Der Erfolg sprach sich herum und so hat sich dieses Jahr die Zahl der Teilnehmer schon verdoppelt. Die Heideseer bieten ihren Besuchern viel Sehens- und Erlebenswertes auf dem Gemeindegebiet, eine Landpartie im Kleinen.
Kai Rückewold, Geschäftsführer pro agro e.V., dazu: „Es freut uns außerordentlich, dass sich in Heidesee nach dem Muster der landesweiten Brandenburger Landpartie regionale Akteure zusammengefunden haben, um für ihre Region als Standort, Lebensort und Ausflugsziel zu werben.“
Regionale Küche und Spezialitäten, Hofbesichtigungen, Betriebsführungen, eine Ausstellung zur bäuerlichen Lebensweise im Heimathaus Prieros, ein Einblick in die Naturprodukteherstellung und vieles mehr. Kreativ- und Aktivangebote für Kinder sind ebenfalls dabei.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.heideseer-herbstpartie.de

www.proagro.de

 

Am Rande: Einen Ort, ein Dorf historischen Ursprunges mit dem Namen „Heidesee“ gibt es im gesamten Gemeindegebiet nicht. Die Gemeinde im Grünen ist ein Zusammenschluss als Ergebnis der Gebietsreform 2003 und hat sich seinerzeit den ebenso charmanten wie treffenden Namen „Heidesee“ gegeben. Historisch liegt das Gebiet der Gemeinde bis auf zwei kleine Ausnahmen im alten Kreis Beeskow-Storkow, zu DDR-Zeiten im Kreis Königs Wusterhausen und seit 1993 im Landkreis Dahme-Spreewald.

Presseinformation / Presseeinladung

Superfrucht und Brandenburger Spezialität – die heimische Sanddornernte beginnt

Petzow – Am kommenden Sonnabend (4. September) feiert der Sanddorn-Garten in Petzow mit dem 18. Sanddorn-Erntefest die Brandenburger Superfrucht.

Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Seedorn, Rote Schlehe oder Sandbeere, so wird in anderen Regionen die Frucht und Pflanze benannt, die der Brandenburger als Sanddorn kennt. Den Namen hat die Frucht in unseren Breiten durch Erfahrungswissen bekommen: Da ist eine Pflanze, die wächst auf Sand und sie hat Dornen – klar – Sanddorn.

Mit dem zehnfachen Vitamin-C-Gehalt einer Zitrone und den sonstigen Inhalts- und Mineralstoffen, der Verarbeitungs- und Anwendungsvielfalt ist der Sanddorn eine regionale Superfrucht, die den Vergleich zu den auf langen Wegen importierten Mode- und Lifestylesamen in Sachen Gesundheit und Einsatzmöglichkeiten nicht zu scheuen braucht. Nicht nur für die Ernährung, auch für die Kosmetikbranche ist Sanddorn ein vielfältig einsetzbarer Rohstoff.

Schon seit der letzten Eiszeit in Europa beheimatet, ist der Sanddorn eine echte Brandenburger Spezialität, gilt doch Brandenburg nach wie vor auch als größter Sanddornproduzent der Bundesrepublik.

Das anspruchslose Wesen des Sanddorns und die Brandenburger Streusandbüchse harmonieren dabei aufs Beste und lassen Brandenburg und den Sanddorn zu einem Traumpaar werden. Weniger bekannt sein dürfte, dass der Sanddorn vom gleichen Strauch nicht in jedem Jahr geerntet werden kann.

Eine Sanddornernte geht grob umrissen wie folgt vor sich:
Sanddornernte ist Handarbeit. Für den Ernteschnitt fährt ein Traktor langsam durch die Gänge zwischen den Sträuchern. Auf seinem Hänger stehen Männer und  Frauen mit elektrischen Scheren und schneiden die Äste mit erntereifen Früchten zu zwei Dritteln ab und lagern diese in Obstkisten. Die Obstkisten werden dann ins Kühlhaus gebracht und schockgefrostet. Am Ende der Erntezeit werden die schockgefrosteten Sanddornäste über ein Rüttelband geführt, wodurch sich die gefrorenen Beeren lösen und anschließend verarbeitet oder gefrostet gelagert werden können. An der Schnittstelle am Strauch benötigt der nachwachende neue Ast nun 2 bis 3 Jahre bis er wieder erntereife Beeren entwickelt hat.

Dies und mehr erfahren Besucher und Besucherinnen des Sanddorn-Erntefestes auch auf dem neu gestalteten Sanddornlehrpfad, der am Sonnabend im Beisein zweier Majestäten eröffnet wird; zugegen sind Ihre Hoheiten die Baumblütenkönigin und die Kirschkönigin.

Eröffnet wird das Sanddorn-Erntefest von Dorothee Berger, Geschäftsführerin der Christine Berger GmbH & Co. KG und Matthias Kühn, Geschäftsführer des Tourismusverband Havelland e.V. Im Rahmen der Eröffnung wird auch das Thema „Bedeutung von Sonderkulturen im Allgemeinen und Sanddorn im Speziellen für den Tourismus“ beleuchtet. Gerade bei regionalen Spezialitäten ist die Verflechtung von Produkt und Herkunftsregion auch aus touristischer Sicht ein lohnenswertes Zusammenspiel.

Der Agrarmarketingverband pro agro unterstützt das 18. Sanddornerntefest und präsentiert darüber hinaus an einem eigenen Stand touristische Angebote zu Urlaub, Freizeit und Einkaufen beim Bauern für das gesamte Land Brandenburg auf dem regionalen Genießer- und Handwerkermarkt. Neben vertrauten Sanddornspezialitäten wie dem Sanddorn-Federweißer oder der Sanddornbratwurst können die Gäste auch ein neues Produkt begutachten und erwerben: mit Sanddorn gebrannte Mandeln.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen  erhalten Sie unter:

www.sanddorn-garten-petzow.de

www.proagro.de

Historisches am Rande:

Petzow wurde 1419 erstmals urkundlich erwähnt, aber schon lange zuvor von Slawen besiedelt. Seit 1929 ist Petzow ein Ortsteil von Werder (Havel).
Bis 1437 zu Sachsen-Wittenberg gehörig, ab 1437 als Lehen zum Kloster Lehnin. Mit der Säkularisation des Klosters 1542 zum Amt Lehnin und somit auch staatsrechtlich zu Brandenburg gehörig.
1542-1815 Zauchescher Kreis; 1815-1952 Kreis Zauch-Belzig; 1952-1990 Kreis Potsdam-Land, identisch mit 1990-1993 Landkreis Potsdam, ab 1993 Landkreis Potsdam-Mittelmark.
Petzow liegt historisch bzw. kulturlandschaftlich in der Zauche, wird touristisch heute aber zum Havelland gezählt.

Presseinformation

„Durststrecke“ überwunden: Brandenburger Brauereitreffen in Luckenwalde

Luckenwalde – Klein und fein präsentieren sich am 27. und 28. August Brandenburger Kleinbrauereien und deren Freunde auf dem Luckenwalder Marktplatz.

Mit dem Fassbieranstich um 17 Uhr beginnt am Freitag, nach der Absage im letzten Jahr, das 7. Brandenburger Brauereitreffen und gleichzeitig die 2. Luckenwalder Biermeile auf dem Marktplatz des charmanten Flämingortes.
Am Sonnabend begrüßt ab 14 Uhr die Luckenwalder Musikschule die Gäste des Festes. Ebenso auf dem Programm: Die Vorstellung des Brandenburger Bierbotschafters, die Wahl der Brandenburger Bierkönigin, Unterhaltung und jede Menge Informationen rund um das Thema handwerklich gebrautes Bier. Auch der geneigte Hobbybrauer wird an diesem Wochenende in den Vertretern der Brandenburger Bierstrasse und befreundeter Brauereien kompetente Ansprechpartner finden.

pro agro unterstützt als Partner diese Schau des traditionellen, regionalen Genusshandwerks und informiert vor Ort über Angebote des regionalen Tourismus und zum Einkaufen auf dem Lande bei Direktvermarktern und Hofläden. Federführend umgesetzt wird die Veranstaltung von der Luckenwalder Turmklause, Mitglied des Vereins zur Förderung der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und regionaler Strukturen e.V.

Corona:
Für den Besuch des Brandenburger Brauereitreffens gilt die 3G-Regel. Eine Registrierung erfolgt über die Luca- oder Corona-App. Auch eine handschriftliche Registrierung ist möglich. Darüber hinaus hat der Veranstalter vor Ort ein Testzentrum eingerichtet.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.turmklause.de

www.proagro.de

www.brandenburger-landpartie.de

Teilnehmende Brauereien

aus Brandenburg:

  • Braumanufaktur Forsthaus Templin
  • Braumanufaktur Marstall Boitzenburg
  • Burgbräuhaus Bad Belzig
  • Finsterwalder Brauhaus
  • Fürstenwalde Rathausbrauerei
  • Gasthausbrauerei Turmklause Luckenwalde
  • Sozietätsbrauerei und Brennerei Altlandsberg
  • Spreewaldbrauerei 1788 Schlepzig

befreundete Brauereien

  • Bautzener Brauhaus – Sachsen
  • Brewers Tribute – Berlin
  • Dobry Browar – Gniezno/Gnesen, Polen
  • Message in a Bottle Berlin Craftbier

weitere Freunde

  • Feuerwehr Luckenwalde
  • Spiritus Vini aus Luckenwalde
  • pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Historisches am Rande:
Luckenwalde ist ein Ort des Flämings. Erste urkundliche Erwähnung 1216. Bis 1680 magdeburgisch (Erzstift Magdeburg), ab 1680 als Teil des neuen Herzogtums Magdeburg zu Brandenburg gehörig. Seit 1815 im Kreis Jüterbog-Luckenwalde fester Bestandteil der Provinz Brandenburg. Heute Kreisstadt Teltow-Flämings. Der Pappteller wurde 1867 in Luckenwalde von Hermann Henschel erfunden. Ihm wird auch die Erfindung des mit Werbung bedruckten Bierdeckels zugeschrieben. Und auch der Jüterboger Bierstreit ist eine interessante Geschichte, die mit Luckenwalde in Verbindung steht.

Pressemitteilung

Brandenburg begrüßt seine Gäste

Wendisch Rietz – Heute haben das Landesmarketing, der Verein der Klein- und Gasthausbrauereien, der Tourismusverband Seenland Oder-Spree, der Tourismusverein Scharmützelsee sowie der Agrarmarketingverband pro agro im Rahmen der CampingplatzTour 2021 den Ferienpark Scharmützelsee Betriebs-GmbH in Wendisch Rietz besucht und die dortigen Gäste mit regionalen Produkten, Tourismusangeboten und Postkarten begrüßt.

Zum vierten Mal in Folge startet die CampingplatzTour des Landes Brandenburg, mit der Gäste aus nah und fern auf besondere Weise willkommen geheißen werden.

Zum Auftakttermin am 19. Juli schoben Thomas Braune, Leiter Landesmarketing Staatskanzlei Land Brandenburg, Uwe Oppitz, Geschäftsführer des Vereins der Klein- und Gasthausbrauereien, Ellen Russig, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Seenland Oder-Spree, Laura Beister, Geschäftsführerin des Tourismusvereins Scharmützelsee sowie Stephanie Guhl, Pressesprecherin Verband pro agro, zwei knallrote Schubkarren beladen mit Begrüßungsgeschenken gemeinsam über den Ferienpark Scharmützelsee in Wendisch Rietz.

Bis Anfang August ziehen die Partner der Aktion über die Campingplätze des Landes:

21. Juli: Campingplatz Sonnenkap, Prenzlau (Uckermark)
 
23. Juli: Himmelreich Camping, Schwielowsee/OT Caputh (Potsdam-Mittelmark)
 
27. Juli: Schlaubetal Camping Schervenzsee, Siehdichum/OT Schernsdorf (Oder-Spree)
 
3. August: Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg Großkoschen, Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz)
 
5. August: Campingplatz Sanssouci Camping, Potsdam

Begleitet werden sie vom `Märkischen Wanderer´ des Verbands pro agro, der in authentischer Tracht mit Anekdoten und großem Wissensschatz über die Geschichte des Landes informiert.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.proagro.de

Pressemitteilung

26. Brandenburger Landpartie – klein, informativ, erfolgreich! – eine vorläufige Bilanz

Schönwalde-Glien – Über 100 ländliche Unternehmen und Einrichtungen haben am Wochenende ihre Tore für Besucher geöffnet und zur 26. Brandenburger Landpartie geladen.

Die Neuauflage der Brandenburger Landpartie in reduzierter Form nach einem Jahr Pause und unter Corona-Bedingungen ist geglückt. Über 35.000 Gäste nutzten die Chance, die über 100 Teilnehmerbetriebe zu besuchen. Trotz der schwierigen Voraussetzungen sowohl corona- als auch wetterseitig zeigten sich die Veranstalter und die Gäste mit den Verlauf des Landpartie-Wochenendes zufrieden. Insgesamt kamen zirka ein Drittel weniger Besucher auf die Höfe, sodass die Brandenburger Landpartie im Vergleich zu den Vorjahren ruhiger verlief.

Axel Vogel hat seine erste Landpartie als Landwirtschaftsminister sehr genossen: „An diesem Wochenende fand der Neustart der Brandenburger Landpartie als `stille Landpartie´ statt, bei der Informationen und spannende Präsentationen der einzelnen Unternehmen im Vordergrund standen. Wir sind auf sehr viele wissbegierige Menschen gestoßen, die sich freuten, endlich wieder auf Landpartie gehen zu können, und so die Chance nutzten, Informationen zur vielgestaltigen Brandenburger Landwirtschaft und Erzeugung regionaler Produkte aus erster Hand zu erhalten. Die Brandenburger Landpartie hat unter schwierigen Bedingungen ihre Bewährungsprobe bestanden und wir hoffen darauf, dass im nächsten Jahr wieder mehr Unternehmen teilnehmen und so der ländliche Raum in all seinen Facetten noch besser präsentiert werden kann.“

Seit 1994 will die Landpartie Lust aufs Land und regionale Produkte machen, die Besucher unterhalten, aber auch offen über die Situation der heimischen Landwirtschaft informieren.

Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro, der die Landpartie Jahr für Jahr organisiert, freut sich, dass trotz der Unsicherheiten viele Betriebe für Besucher geöffnet haben: „Wir sind sehr stolz auf die Leistungen der über 100 ländlichen Unternehmen, die an diesem Wochenende viele informative Programme auf die Beine gestellt haben und ihren Gästen Einblicke in ihre tägliche Arbeit gegeben haben.“ Ein starker ländlicher Raum und ein Bekenntnis zur Regionalität gehen für Kai Rückewold Hand in Hand: „Landwirtschaftliche Unternehmen, Hofläden sowie Direktvermarkter befinden sich schwerpunktmäßig im ländlichen Raum und bieten Perspektiven. Die Unternehmen sind in das soziale Umfeld ihrer Region eingebunden – sie unterstützen und sind Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Gefüges. Dies macht den ländlichen Raum attraktiv und lebenswert. Die Brandenburger Landpartie am zweiten Juni-Wochenende bietet den Anlass, dies zu entdecken und rückt in den Mittelpunkt, was ganzjährig erlebbar ist.“

Viele kleine familiär geführte Betriebe öffneten ihre Tore am Wochenende, Menschen aus der näheren Umgebung der Unternehmen besuchten die Höfe, aber auch Familien aus Berlin oder Potsdam fanden den Weg in entferntere Regionen. Besucher konnten nicht nur durch die Ställe und über Felder streifen, sondern auch erleben wie mit handwerklichem Geschick regionale Lebensmittel erzeugt werden. Elf Betriebe öffneten das erste Mal zur Landpartie ihre Tore und freuten sich sehr über das Interesse an ihrer Arbeit.

„Mit der Brandenburger Landpartie starten wir in die Saison. Die Landwirtschaft ist die erste Branche, die jetzt die Tore geöffnet hat. Die Gäste konnten an diesem Wochenende auf kurzem Weg direkt erleben, dass wir Landwirte ihre Lebensmittel produzieren.“, erklärt Hendrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbands. „Mein Dank gilt allen Betrieben, die sich den Regeln unterworfen haben und Gäste empfingen.“

Trotz aller Umstände ist man beim Verband pro agro zuversichtlich, dass die diesjährige Landpartie für alle teilnehmenden Betriebe ein Erfolg darstellt. Für viele Gäste ist das zweite Juniwochenende ein fester Termin im Kalender. Die Freude über das Stattfinden der Veranstaltung war groß und für die einzuhaltenden Regeln wurde viel Verständnis gezeigt. Die Unternehmen waren gut vorbereitet, teilweise sogar mit eigenen Teststationen. Der Fokus auf die Darstellung von `Landwirtschaft pur´ und das Aufzeigen der beruflichen Möglichkeiten in den grünen Berufen wurde von den Gästen sehr gut angenommen.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Brandenburger Landpartie wird unterstützt vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK). Zentrale Partner des Events sind der Landesbauernverband Brandenburg e.V. und der Brandenburger Landfrauenverband e.V.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.brandenburger-landpartie.de

www.proagro.de

Pressemitteilung

11. Juni 1157 – Herzlichen Glückwunsch Brandenburg zu Deinem Regionalfeiertag!

Schönwalde-Glien – Als Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. mit „natürlich Brandenburg“ im Logo ist es uns zugleich Freude und Bedürfnis auch einmal abseits unserer täglichen Arbeit für unser schönes Land auf einen besonderen Termin hinzuweisen.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Regionalität hat ein Stück weit auch immer mit Identität zu tun. Für unsere Brandenburger Identität hält diese Woche ein besonderes Datum bereit, welches viele Brandenburger bisher so gar nicht auf dem Schirm haben und das deshalb hier vom Märkischen Wanderer ein wenig in Erinnerung gerufen werden soll.

Wir könnten am 11. Juni Geburtstag feiern, 864 Jahre Brandenburg.

Am 11. Juni 1157 gelang der Askanier Albrecht von Ballenstedt wieder in den Besitz der Brandenburg. Diese wurde ihm bereits sieben Jahre zuvor durch eine damals schon 25 Jahre alte Abmachung zwischen Albrecht und dem letzten slawischen und schon christlichen Fürsten auf der Brandenburg, Pribislaw-Heinrich, vererbt. Pribislaw-Heinrich war Albrecht freundschaftlich verbunden und machte schon zu seinen Lebzeiten Albrechts Sohn Otto die Zauche zum Taufgeschenk. Jaxa von Köpenick, eventuell ein Verwandter Pribislaw-Heinrichs, fühlte sich durch den Erbvorgang von 1150 übergangen und entriss, vermutlich im März 1157, durch Bestechung der sächsisch-slawischen Besatzung der Brandenburg diese den Händen des Askaniers.

Am 11. Juni 1157 gelangte die Burg wieder unter die Hoheit Albrechts. Der schon länger mit dem Titel eines Markgrafen bedachte Albrecht akzeptierte nun auch diesen Titel – eigentlich hatte er es wohl auf eine eigenständige Herrschaft außerhalb des Heiligen Römischen Reiches oder ein eigenes Herzogtum abgesehen; das hat aber nicht funktionieren wollen – und so gilt der 11. Juni heute als Geburtstag Brandenburgs. Albrecht von Ballenstedt ging als Albrecht der Bär in die Brandenburger, in unsere, Geschichte ein und war der erste Markgraf Brandenburgs. Und auch wenn die Geschichte von der Rückeroberung der Brandenburg nach Säbelrasseln klingt, stellt die Brandenburgwerdung unter Albrecht den Bären etwas für die damalige Zeit Besonderes dar. Es waren ja nicht nur die Askanier, die versuchten im staatenlosen Land zwischen Elbe und Oder Fuß zu fassen. Auch pommersche, polnische, magdeburgische und wettinische Herren warfen ein Auge auf das Land. Im Unterschied zu allen anderen und vorhergehenden Versuchen dürfte Albrecht seinen Erfolg auch dem Umstand verdanken, daß er die Herrschaft über die wichtige Brandenburg eben nicht rein kriegerisch erlangte sondern über Freundschaft und Diplomatie! Und so ist der Brandenburger ja irgendwie auch bis heute: Mitunter gern mal ein wenig knorrig, aber im Grunde seines Herzens ein harmonischer Mensch!

Also, liebes Brandenburg: Herzlichen Glückwunsch und feiere schön!

Der Märkische Wanderer arbeitet für den Verband pro agro und begeistert mit seinem großen Wissensschatz zur Geschichte unseres schönen Landes Brandenburg sowie mit kuriosen und spannenden, lustigen und interessanten Anekdoten. Verkörpert wird der Wanderer durch René Lehmann, seines Zeichens Brandenburgliebhaber und Projektleiter im Verband pro agro.

Informationen zur Brandenburger Geschichte und zum Märkischen Wanderer erhalten Sie unter:

www.brandenburgikon.net

www.brandenburgikon.net/index.php/de/sachlexikon/mark-brandenburg-entstehung

Informationen zum Verband pro agro erhalten Sie hier:

www.proagro.de

Pressemitteilung

 

Online-Schaufenster „Abenteuer Vielfalt – Brandenburg entdecken & genießen“

Schönwalde-Glien – Unter dem Motto „Abenteuer Vielfalt – Brandenburg entdecken & genießen“ lädt der Agrarmarketingverband pro agro alle Interessierten zu einer digitalen Entdeckungsreise durchs ländliche Brandenburg! Am 6. und 7. Mai erfahren Brandenburgentdecker alles über regionalen Genuss, heimische Landwirtschaft, ländlichen Tourismus und die wilden Seiten unserer Heimat.

Im Mai öffnet normalerweise das Schaufenster des ländlichen Raums – die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa), auf welcher der Verband pro agro mit einem großen Regionalmarkt mit kulinarischen und landtouristischen Angeboten, mit dem Mobilen Kochstudio und einem facettenreichen Bühnenprogramm für Regionalität wirbt. 2021 kann die BraLa aufgrund der aktuellen Pandemie leider nicht stattfinden. Der Verband pro agro möchte nun auf digitalem Weg seine Themen regionale Kulinarik und Landtourismus präsentieren und organisiert am kommenden Donnerstag und Freitag sein Online-Schaufenster „Abenteuer Vielfalt – Brandenburg entdecken & genießen“.

Am 6. und 7. Mai kann sich jeder von Brandenburg inspirieren lassen – auf der Webseite https://www.proagro-marketing.de/messen-veranstaltungen/abenteuervielfalt/ oder auf den sozialen Kanälen des pro agro e.V. Facebook und Instagram. In Video-Kochshows kann man bei den Genussbotschaftern des Verbands Jens Beiler (Wohnstubenrestaurant Zickengang), Wolfgang Schröder (Fischerei Schröder) und Holger Schüren (Bäckeraunt Zum Brotsommelier) Regionalität genießen, Online-Workshops laden Branchenunternehmen zum Weiterbilden ein, Imagefilme zeigen spannende Urlaubsangebote und erholsame Ausflugsziele der zwölf Brandenburger Tourismusregionen und von Brandenburger Pferdebetrieben und lassen das Fernweh vergessen, kulinarische Routen zu Wein, Apfel oder Bier führen durch Brandenburg oder man geht beispielsweise mit dem Hirsch auf die Pirsch.

An zwei Tagen ermöglicht der Verband pro agro digital in Form von Kurzfilmen und Bildfolgen das vielfältige Erleben von Geschichten hinter heimischen Produkten.

Folgende Programmpunkte laden zum Entdecken & Genießen ein!

Mai // 9 bis 17 Uhr

  • die Tourismusregionen präsentieren sich – für Familien, kulinarisch, aktiv und auf dem Wasser
  • Blühflächen in Brandenburg
  • Einblicke in die Jagd
  • Landwirtschaft und Direktvermarktung in den sozialen Medien
  • Pferdeland Brandenburg
  • Brandenburger Weinroute / Niederlausitzer Apfelroute
  • Besuch beim Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt/ Dosse
  • Besuch bei pro agro-Genussbotschafter Wolfgang Schröder (Fischerei Schröder)
  • Historisches zur Mark
  1. Mai // 9 bis 17 Uhr
  • die Tourismusregionen präsentieren sich – für Familien, kulturell, naturverbunden, aktiv und auf dem Wasser
  • Wälder genießen
  • Einblicke in die Jagd
  • Landwirtschaft und Direktvermarktung in den sozialen Medien
  • Brandenburger Ausflugsplaner
  • Brandenburger Bierstraße
  • Besuch bei pro agro-Genussbotschafter Holger Schüren (Zum Brotsommelier)
  • Gemeinsames Kochen mit pro agro-Genussbotschafter Jens Beiler (Wohnstubenrestaurant Zickengang) und mit Wild & Taste
  • Pferdeland Brandenburg
  • Historisches zur Mark
  • Brandenburger Landpartie 2021

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.proagro-marketing.de/messen-veranstaltungen/abenteuervielfalt/

www.proagro.de

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Pressemitteilung

Supermenschen gesucht!

Schönwalde-Glien – Vom 26. bis 30. April sagt das Land Brandenburg wieder `DANKE´ an Menschen, die in der aktuellen Zeit mit großem Einsatz für andere da sind. Der Agrarmarketingverband pro agro ist Partner der Aktion und hat 50 Körbe mit einer Vielzahl an regionalen Produkten gefüllt.

Nach dem positiven Feedback beteiligt sich der Verband pro agro auch in diesem Jahr an der DANKESCHÖN-Aktion des Landes Brandenburg und unterstützt das Befüllen der Körbe mit regionalen Produkten. 16 Brandenburger Unternehmen zeigen mit ihren Erzeugnissen die Vielfalt des Landes. Viele der Unternehmen waren Teilnehmer am pro agro Marketingpreis und überraschen die `Supermenschen´ mit Produktneuheiten.

Folgende 16 Brandenburger Unternehmen und Produkte laden zum Entdecken und Genießen ein:

  • Brandenburg Spezialitäten Frank Freiberg // Fruchtaufstrich
  • Candé Natura // Früchtetee
  • Dahmequell Landprodukte // Bärlauchöl
  • DEKAFFEE-Rösterei // Kaffee `Brandenburger Sonnenaufgang´
  • Fischerei Wolfgang Schröder // Bratbrasse im Glas / Kuchen Apple Crumble im Glas
  • GANS Feinbrand Manufaktur GmbH // GANS Gin
  • com // Havelwasser
  • Hof Rabenstein // Rapsöl
  • KanowMühle // Ölmüller-Müsli
  • Mühle Steinmeyer // Basisches Müsli
  • Ökohof Kuhhorst gGmbH // Bio-Kartoffeln
  • Old Sandhill Whisky Destillerie // Whiskybier
  • Christine Berger GmbH & Co. KG // Sanddorn Maracuja Bärchen
  • WeinWobar vom Großräschener See // Cabernet blanc
  • Wild&Taste – die Milower Wildfleischer // Wildsalami
  • Zum Brotsommelier // Kekse

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

www.es-kann-so-einfach-sein.de

 

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Klappe auf zur „Brandenburger Landpartie 2021 – digital“

Schönwalde-Glien – Der Verband pro agro und der Brandenburger Landesbauernverband rufen alle Teilnehmer der Brandenburger Landpartie 2021 zum Videodreh auf. Einsendeschluss ist der 12. Mai.

Viele Betriebe haben sich bereits für die Teilnahme an der Brandenburger Landpartie am zweiten Juni-Wochenende angemeldet. Mit Blick auf die Einschränkungen in Zeiten von Corona wird sich vielleicht erst wenige Tage vor der Landpartie zeigen, ob und wie die Brandenburger und Berliner in den Betrieben am 12. und 13. Juni begrüßt werden können. Dennoch sollen die Inhalte, die mit dieser Aktion transportiert werden, auch dann den Weg zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern der Hauptstadtregion finden, wenn es nach Abwägung der Situation dazu kommen sollte, die Landpartie nur oder in weiten Teilen digital im Netz stattfinden zu lassen.

Auch wenn ein Video keinen Besuch ersetzen kann, wurden in den vergangenen Monaten mit digitalen Veranstaltungen gute Erfahrungen gesammelt.

pro agro und der Landesbauernverband freuen sich über Beiträge im Querformat mit einer Dauer von 2 bis 3 Minuten. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2021.

Die fertigen Beiträge können bequem auf die Internetseite www.proagro.de/lp2021 ab dem 14.04.2021 hochgeladen werden. Natürlich geht es auch klassisch per Post (USB-Stick, CD) unter Angabe des Stichwortes „Klappe Landpartie“ an die aufgeführte pro agro-Anschrift.

Mit der Übersendung erklären sich die Teilnehmer der Brandenburger Landpartie einverstanden, dass die Beiträge außer auf der Internetseite auch auf der Seite der Brandenburger Landpartie und auf Facebook veröffentlicht werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass Persönlichkeits- und Urheberrechte gewahrt bleiben!

Eine Jury bestehend aus dem Verband pro agro, dem Landesbauernverband und dem Brandenburger Landwirtschaftsministerium wählt die drei besten Beiträge aus, die mit jeweils 1.000 Euro prämiert werden.

Tipps zum Videodreh

  • Wer sind Sie, wo liegt Ihr Betrieb? Stellen Sie sich in einem kurzem „Steckbrief“ vor – gern auch mit O-Tönen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder von Leuten aus dem Dorf. Zeigen Sie die Menschen, die hinter den Lebensmitteln stehen, die wir im Laden kaufen können, getreu dem Motto: „In der Region, aus der Region, für die Region“! Für den Ton wäre darauf zu achten, dass kein oder nur wenig Wind weht.
  • Erzählen Sie von Ihrem beruflichen Alltag, gern auch mit einer Prise Humor und mit für die Zuschauer neuen An- und Einsichten.
  • Was bauen Sie an? Gibt es Tiere im Betrieb? Was stellen Sie her? Wo und wie werden Ihre Produkte verkauft?
  • Was würden Sie vor Ort zeigen? Ein abschließendes Statement könnte zum Beispiel lauten „Kommen Sie zu uns raus aufs Land, hier ist Brandenburger Landwirtschaft auch ganzjährig erlebbar.“
  • Zeigen Sie in Form eines digitalen Hofrundgangs oder einer digitalen Feldbegehung, wie wichtig, vielseitig, interessant und vor allem wie relevant Ihre Arbeit ist!
  • Zeigen Sie, dass Landleben in Brandenburg eine lebenswerte Alternative zum Leben in der Stadt ist!

Weitere Tipps zum Videodreh finden Sie hier:

https://www.br.de/sogehtmedien/selber-machen/video-tutorial/selber-machen-video-tutorial-grundlagen100.html

Haben Sie noch Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit Holger Brantsch vom Landesbauerband beziehungsweise Dennis Kummer vom pro agro auf. Beide geben Ihnen gern weitere Hinweise zum Aufruf und Video-Tipps.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Pressemitteilung

Regional einkaufen – jetzt erst recht: pro agro setzt aktiv auf Zukunftschancen in der Corona-Zeit

Schönwalde-Glien – Trotz vieler Veranstaltungsabsagen für Messen und Märkte sollen regionale Erzeuger und Verbraucher immer enger vernetzt werden. Online, digital, mit Abstand – der traditionelle Jahresauftakt für die Land- und Ernährungswirtschaft des Land Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche konnte die Herzen und Mägen der Verbraucher 2021 nicht erreichen. Umso wichtiger nimmt der Verband pro agro aktuell die Aufgabe, die vielfältigen Angebote von Produkten aus Brandenburg und touristisch-gastronomischen Ausflugs- und Reisezielen in der Wahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher der Hauptstadtregion präsent zu halten.

„Regionale Produkte in Supermärkten, auf Wochenmärkten, in Hofläden oder bei Online-Direktvermarktern haben im Corona-Jahr 2020/21 durchaus Hochkonjunktur. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass mit dem Wegfall von Veranstaltungen und des regulären Landtourismus auch schwere Einbrüche in den Umsätzen der betroffenen Branchen zu verzeichnen sind. Umso wichtiger ist es uns jetzt, richtig Flagge zu zeigen“, kündigt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbandes, einen Maßnahmen-Mix für die kommenden Monate an.

Unter dem Jahresthema „Abenteuer Vielfalt – Fernweh stillen, Brandenburg genießen“ ist es das Ziel, möglichst allen Menschen in der Hauptstadtregion attraktive Themen aus Brandenburgs Kulinarik und ländlichem Tourismus näherzubringen. Der kommunikative Jahresauftakt beginnt Mitte März mit dem Start einer Radiokampagne bei BB RADIO. Über 28 Wochen werden sowohl pro agro, aber auch Unternehmen wie Sanddornspezialitäten von Christine Berger, der Spargel- und Erlebnishof Klaistow, die Brandenburger Wurst- und Fleischmarken Eberswalder und Golßener, die Lobetaler Bio-Molkerei oder das Brandenburgische Landesgestüt Neustadt/Dosse Einblicke in ihre Unternehmen geben: Geschichten von Menschen und Produkten und Informationen zu nachhaltiger Produktion und Regionalität. Abgerundet wird der Radio-Info-Service mit immer wieder aktuellen Hinweisen zu Saisonhighlights, Veranstaltungen und lokalen Besonderheiten. Die Entscheidung ob die 26. Brandenburger Landpartie vom 12. bis 13. Juni wie gewohnt live und mit allen Emotionen stattfinden kann, liegt noch unter dem Vorbehalt der Pandemie-Entwicklung, die Vorbereitungen laufen im Hintergrund aber auf Hochtouren.

Weitere Arbeitsschwerpunkte im Jahresverlauf liegen weiterhin bei der fokussierten Stärkung regionaler Kreisläufe zwischen Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und Partnern aus dem Groß- und Lebensmittel-Einzelhandel. So plant pro agro eine Offensive bei der Entwicklung von regionalen Qualitätsprogrammen für Schweine- und Rindfleisch und einer besseren Vermarktungsstruktur für Wild aus brandenburgischen Wäldern. „Ob weniger oder mehr Fleischkonsum entscheidet am Ende jeder Haushalt für sich. Wir möchten dafür kämpfen, dass ein größerer Anteil aus der heimischen Produktion auf den Tischen der Hauptstadtregion landet. Dabei werden wir auf Aspekte einer nachhaltigen Lieferkette Acht geben, von Tierwohl und Tiergesundheit, dem Einsatz heimischer Futtermittel, kurzen Transportwegen zwischen Hof und Verarbeiter bis zum Ausbau professioneller, tiergerechter Schlachtkapazitäten. Es kann nicht allein um Bio gehen. Die nachhaltige Ausrichtung der konventionellen Landwirtschaft bietet so viel große Potentiale, die wir in der Hauptstadtregion heben müssen.“ schärft Kai Rückewold den Blick für einen intensiven Aktivitätenplan in den kommenden zehn Monaten.

Informationen zu Hofläden und Einkaufen beim Bauern, regionalen Gastronomieangeboten und Veranstaltungstipps sind unter www.brandenburger-landpartie.de sowie www.proagro.de transparent aufbereitet.
Gern senden wir Ihnen auf Anfrage weitergehende Materialien zu.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Die 375 Mitglieder des Verbands mit ihren circa 12.000 Mitarbeitern erwirtschaften gemeinsam pro Jahr einen Umsatz von zwei Milliarden Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.proagro.de

Pressemitteilung

Ausbildung zum QualitätsCoach von ServiceQ Deutschland

Liebe Landtouristiker, liebe Pferdehofbesitzer, liebe Direktvermarkter in Brandenburg,

Welches Handwerkszeug brauchen Sie, um den Gast im ländlichen Raum für Ihre Dienstleitung/ Ihr Angebot zu begeistern? Welche Anforderung stellt dieser an eine Übernachtung, welche Wünsche verbindet er mit einem Besuch in einem Hofcafé oder hat er an Sie als Direktvermarkter? Wann berichtet ein Gast positiv von einem Aufenthalt auf Ihrem Urlaubsbauernhof? Wie schaffen wir es, in einem (kleinen) (Familien-)Betrieb Strukturen aufzubauen, die uns die Arbeit erleichtern und nicht die Umsetzung behindern? Wie bleiben wir bei all den Anforderungen motiviert am Ball und verbessern uns an den Stellen, die uns einen direkten Nutzen bringen?

All diesen Fragen wollen wir uns gemeinsam widmen und Antworten finden. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, themenspezifisch zum Landtourismus und passend zu Ihren Bedürfnissen die QualitätsCoach-Ausbildung von ServiceQualität Deutschland (SQD) zu absolvieren.

Die Ausbildung zum QualitätsCoach beinhaltet das Handwerkzeug, einen vielseitigen Werkzeugkasten und einen umfangreichen Ideenpool, um Verbesserungen systematisch herbei zu führen. Dieses Wissen gepaart mit dem Blick auf den Gast im Landtourismus wird für Sie als Betrieb den anfassbaren Praxisnutzen mit sich bringen. Eine Vielzahl an Umsetzungsbeispielen wird das Seminar bereichern.

Sie lernen u. a. …

  •    wie der Gast Ihre Dienstleistung wahrnimmt.
  •    wie Sie Verbesserungen in Ihrem Betrieb anstoßen.
  •    wie Sie mit kreativen Methoden Erlebnisqualität schaffen.
  •    wie Sie mit unseren Werkzeugen Ihre Servicequalität optimieren.
  •    wie Sie Serviceideen mit uns in Ihrem Betrieb umsetzen.

Da eine Präsenzveranstaltung derzeit nicht umsetzbar ist, dennoch aber ein gemeinsamer Austausch und eine Praxisvertiefung sichergestellt werden soll, findet die „Q-Coach-Ausbildung im Landtourismus“ in vier digitalen, aufeinander aufbauenden Modulen statt. Darüber hinaus gehören eigenständige Praxisvertiefungen zwischen den Modulen sowie eine nach Bedarf individuell nutzbare Online-Sprechstunde mit zum Leistungsumfang. Nach Abschluss dieser Ausbildung zum Q-Coach (SQD) sind Sie berechtigt, Ihren Betrieb zur Q-Zertifizierung von SQD zu führen.

Termine:
09.03.2021, Dienstag, 14:00-17:30 Uhr  – Modul 1 (verpflichtend)
19.03.2021, Freitag, 14:00-17:30 Uhr – Modul 2 (verpflichtend)
24.03.2021, Mittwoch, 14:00-17:30 Uhr – Modul 3 (verpflichtend)
26.03.2021, Freitag, 14:00-15:00 Uhr – Sprechstunde 1 (freiwillig)
30.03.2021,  Dienstag, 16:00-17:00 Uhr Sprechstunde 2 (freiwillig)
07.04.2021, Mittwoch, 14:00-17:30 Uhr Modul 4 (verpflichtend)

Ort:
digitale Veranstaltung via Zoom

Preise:
Sonderpreis für pro agro-Mitglieder: 199,- € zzgl. MwSt.

Preis für Nicht-pro agro-Mitglieder: 300,- € zzgl. MwSt. (offizieller Preis für die online-Q-Coach-Ausbildung)

Verbindliche Anmeldung bis 04. März 2021 an E-Mail-Adresse kummer@proagro.de, Stichwort ServiceQ“

Die Veranstaltung führen wir gemeinsam mit dem Deutschen Tourismusverband als Träger der ServiceQ-Initiative durch. Die fachliche Umsetzung erfolgt hierbei durch Lydia Albers. Frau Albers ist zertifizierte SQD-Bundestrainerin und steht Ihnen für Rückfragen zu Inhalt und Ablauf unter 0171-1916927 oder info@lydiaalbers.com gern zur Verfügung.

Eure Stimme für den Landtourismus – Lasst uns öffnen, spätestens zu Ostern!

Liebe Gastgeber,

auf Bundes- und Landesebene fordern wir schon lange einen geordneten und koordinierten Neustart des Landtourismus und eine Perspektive für die Anbieter ein. Die politische Bereitschaft im Land Brandenburg ist gegenwärtig im Vergleich zu anderen Bundesländern wie Schleswig-Holstein oder Mecklenburg Vorpommern noch sehr verhalten. 

Deshalb wollen wir nun gemeinsam den Druck erhöhen und noch „lauter“ werden, dafür brauchen wir Sie! Wir wollen Ihnen auf Initiative des bayrischen Landesverbandes eine Plattform geben, um per Video-Botschaft Ihre Sorgen und Anliegen für einen Neustart der Ferienhöfe in die Öffentlichkeit und an die Politik zu tragen. 

Wie können Sie mitmachen? 

  1. Bitte drehen Sie mit Ihrer Handykamera ein kurzes Video (max. 3 Minuten) von Ihnen, am besten vor Ihrem Ferienhof und stellen Sie Ihre Situation und den Wunsch einer baldigen Öffnung der Beherbergung klar und deutlich heraus. Mögliche Botschaften finden Sie weiter unten. Um zu zeigen, dass wir alle „mit einer Stimme sprechen“, schließen Sie bitte Ihr Statement mit folgendem Satz: „Die mit Abstand sicherste Art von Urlaub! Lasst uns öffnen, spätestens zu Ostern!“
  2. Schicken Sie bitte Ihr Video über wetransfer.com an reise@proagro.de. Beschriften Sie die Datei wie folgt: „Hofname_Ort_Bundesland“. Falls Sie Hilfe benötigen, melden Sie sich bitte telefonisch unter 033230/207736!
  3. Alle Videos der bundesweiten Ferienhöfe werden auf einem YouTube-Videokanal: „RE-Start Landtourismus 2021“ gesammelt. Aktuell ist der Kanal noch nicht öffentlich zugänglich. Sie können sich hier aber schon einige Videos Ihrer VermieterkollegInnen anschauen: https://youtu.be/949EMZfbprA          Zum Baur, Krün
    https://youtu.be/8ybBEpHXyuM        Lohnerhof, Chieming
    https://youtu.be/Lu2eWSsb2Pk        Großeiberhof, Waldmünchen

  4. Wir werden uns gemeinsam über den bestmöglichen Starttermin für unsere Aktion beraten. Es gilt dringend zu vermeiden, dass unsere Online-Kampagne aufgrund eines unpassenden Zeitpunkts in der Wahrnehmung und Wirkung verpufft. Ein Start der Kampagne ist für die KW 8, im Vorfeld der nächsten Bund-Länder-Beratungen zu Corona, geplant. Wir informieren Sie, sobald der Videokanal öffentlich ist, so dass wir alle gemeinsam die vorbereiteten Videos über die zahlreichen Social-Media-Kanäle, auch Ihre eigenen, teilen können.

Hier ein paar Botschaften als Hilfestellung für Ihr Video:

  • Bei den staatlichen Hilfsmaßnahmen und Überbrückungshilfen sind wir als Verbundunternehmen (Landwirtschaft und Urlaub auf dem Bauernhof) leer ausgegangen; wir UnternehmerInnen tragen die volle Last der Schließung.
  • Wir haben bereits im letzten Sommer umfangreiche Hygienekonzepte auf unserem Hof umgesetzt und unsere Gäste haben sich daran gehalten.
  • Es gibt keinen Beleg dafür, dass ein Aufenthalt in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus ein erhöhtes Infektionsrisiko darstellt.
  • Unsere Gäste reisen im privaten PKW an, wohnen in abgeschlossenen Wohneinheiten und versorgen sich autark.
  • Kontakte können auf ein Minimum reduziert werden.
  • Geringe Anzahl an Gästen auf großer Hoffläche, es gibt nicht zwangsläufig Berührungspunkte mit mehreren Haushalten.
  • Unsere Gäste brauchen den Ausgleich zum Corona-Stress, sind dankbar für Erholung und der Gelegenheit, ihrem Alltag zu entkommen. Sie wissen, wie wichtig Abstand, Hygiene, Masken und soziale Distanz sind und können die Regeln auch im Urlaub einhalten.

Als gemeinsamen Schlusssatz empfehlen wir:
Die mit Abstand sicherste Art von Urlaub! Lasst uns öffnen, spätestens zu Ostern!

Nun sind Sie gefragt! Nur in einer Vielzahl können wir eine ausreichende Wirkung erzielen und Interesse bei den Medien wecken!

Wir freuen uns auf Ihre Videos!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihren Einsatz!

Was Sie schon immer fragen wollten

Schönwalde-Glien – Der Trend zu einer bewussteren Ernährung und zu regionalen Produkten ist unverändert hoch. Die Verbraucher wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie diese produziert werden.  Gemeinsam mit dem Märkischen Wanderer und Experten der Branche möchte der Verband pro agro diese Fragen beantworten und ruft dazu auf, wissbegierig zu sein.

Was und wieviel war damals ein Wispel? Woran erkennt man gutes Brot? Wieviel macht ein Scheffel Getreide aus? Wie lagert man Eier richtig? Kann Honig schlecht werden? Wieviel Druck hat ein Treckerreifen? – Fragen dieser Art und mehr sammelt der Verband pro agro und gibt Antworten. Fragen aktueller Art werden von Experten aus der jeweiligen Branche beantwortet, auf historische Fragen kennt der Märkische Wanderer, der mit einem großen Wissensschatz zur Geschichte des Landes Brandenburg beeindruckt, die Antwort.

Stellen Sie also jetzt Ihre Fragen zu Ernährung und Landwirtschaft, gestern und heute, und schicken Sie diese an socialmedia@proagro.de! Die Antworten finden Sie dann als Kurzvideos auf www.proagro.de.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Die 375 Mitglieder des Verbands mit ihren circa 12.000 Mitarbeitern erwirtschaften gemeinsam pro Jahr einen Umsatz von zwei Milliarden Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Pressemitteilung

 

pro agro Marketingpreisgewinner stehen fest

Potsdam – Aus dem Landwirtschaftsministerium wurde eine digitale Bühne. Am 20. Januar haben Landwirtschaftsminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold in einem Live-Stream die Gewinner des pro agro-Marketingpreises in den drei Kategorien Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft bekannt gegeben. 46 Bewerbungen aus allen Sortimentsbereichen, allen Landesteilen und jeder Unternehmensgröße hat der Verband pro agro erhalten.

„Corona hin, Pandemie her – die Branchen Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft wurden kreativer, innovativer und mutiger als sie es ohnehin schon sind. Diese hervorragenden Produkte und Vermarktungsideen, dieses Engagement wollen wir durch unseren Marketingpreis auszeichnen und somit wertschätzen.“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer Verband pro agro.

46 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) sowie Land- und Naturtourismus (12) haben den Verband pro agro erreicht und wurden am 03. Dezember 2020 von einer elfköpfigen Fachjury aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft, Tourismus, Lebensmitteleinzelhandel, Medien und Wissenschaft unter Leitung des Verbandes begutachtet und bewertet.

„Es verdient höchsten Respekt unter den aktuell schwierigen Bedingungen, sich dem Wettbewerb und damit dem kritischen Blick einer Fachjury zu stellen“, sagt Landwirtschaftsminister Axel Vogel. „Die Bewerber in den drei Kategorien repräsentieren alle Landesteile.  Ernährungshandwerk, Lebensmittelwirtschaft und Landurlaub/Naturtourismus sind wichtige Branchen in Brandenburgs agrarisch geprägten Regionen und nahe dran an der originären landwirtschaftlichen Produktion. Qualitätsgarantie, Transparenz in der Herstellung und kurze Lieferketten sind überzeugende Argumente für viele Menschen in Brandenburg und Berlin, um sich bei ihrem Einkauf für Brandenburger Produkte zu entscheiden.“

Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ wurden mit dem pro agro-Marketingpreis 2021 jeweils die ersten drei Preisträger aller Kategorien gekürt. Sie erhalten ein pro agro-Marketingpaket. Im Anschluss wurden die Gewinner des EDEKA-Regionalpreises 2021 ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung bekannt gegeben.

„EDEKA verleiht den EDEKA-Regionalpreis Brandenburg zum 8. Mal in Folge an Lebensmittelproduzenten aus Brandenburg. Wir wollen damit die enorme Kreativität anerkennen und bei der Vermarktung der Produkte unterstützen. Hierbei ist es ganz egal, ob es sich um einen kleinen Produzenten handelt, der nur einen Supermarkt beliefern kann oder einen großen, der möglicherweise in allen unseren EDEKA-Märkten präsent ist. Mit dem EDEKA-Regionalpreis senden wir das Signal: „Ob klein oder groß, wir stehen für die Vermarktung regionaler Produkte bereit!“ erklärt Hans-Ulrich Schlender, Geschäftsführer EDEKA.

Die jeweils ersten Plätze in den drei Kategorien des pro agro-Marketingpreises sind mit jeweils einem Video, in dem sie sich, ihr Produkt und ihre Idee vorstellen, Teil der BrandenburghalleDIGITAL auf der Internationalen Grünen Woche Digital 2021. Mit der „IGW Digital 2021“ bietet die Messe Berlin am 20. Und 21. Januar eine Online-Plattform, auf der die Themen aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau mit Hilfe innovativer digitaler Formate publikumswirksam präsentiert werden.

Die Teilnahme an der IGW Digital 2021 ist über einen kostenfreien Zugang (mit Registrierung) auf der Webseite www.gruenewoche.de möglich.

Mit der Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen werden die Produktideen und Vermarktungskonzepte aller 46 Wettbewerbsteilnehmer des pro agro-Marketingpreises 2021 dargestellt. Das Flipbook finden Interessierte auf der Internetseite des Verbands, die gedruckten Exemplare dieser kurzweiligen Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg werden im Jahresverlauf durch pro agro angeboten, um noch umfangreicher über die Vielfalt aller eingereichten innovativen Beiträge informieren zu können.

Die Preisträger der drei Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung, Land- und Naturtourismus finden Sie mit ausführlicher Beschreibung im Anhang. Entsprechendes Bildmaterial können Sie sich über folgenden Link downloaden:

https://we.tl/t-h0Rh7e0KUc

Der pro agro-Marketingpreis, den der Verband bereits seit 2000 jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verleiht, zählt zu einer der begehrtesten Trophäen in der regionalen Ernährungs- und Tourismus-Branche. Er ist zum Markenzeichen von Produktentwicklung und Gastlichkeit made in Brandenburg geworden, dessen Strahlkraft über die Grenzen des Landes hinausreicht. Die zentrale Botschaft lautet: Brandenburg ist Kreativität, Innovation und Unternehmertum.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Das Flipbook der Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen finden Sie unter:

https://www.proagro.de/flipbooks/2021/proagro-marketingpreis/

 

Pressemitteilung

 

pro agro-Marketingpreis 2021

Preisträger – Ernährungswirtschaft

1. Preis Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG

Golßeners neue Geflügelrange „HeimatLiebe“

Konsumenten wollen verstärkt wissen, was sie kaufen. Denn wer regionale Produkte kauft und konsumiert, unterstützt seine Heimat und die Umwelt. Durch kurze Produktionswege kann Verpackungsmüll gespart und der Kohlendioxidausstoß so gering wie möglich gehalten werden.

Da diese Themen auch für das Golßener Unternehmen eine große Rolle spielen, wurde eine neue, innovative Produktrange entwickelt: Golßeners „Heimatliebe“ – 100 % Geflügel, 100 % made in Brandenburg. Mit einem regionalen Partner kann gewährleistet werden, dass das Geflügelfleisch zu 100 % aus Brandenburg stammt (Aufzucht, Mast, Schlachtort und Weiterverarbeitung in Golßen). Bei der Verpackung wurde Wert darauf gelegt, dass sie nachhaltig ist und unnötiger Plastikmüll vermieden wird. Nach einer intensiven Testphase wurde sich für eine Verpackung auf Monobasis mit paperlike-Look entschieden, mit dem Hintergedanken des Umweltschutzes, der Nachhaltigkeit und um gerade in der schwierigen Zeit, regionale Betriebe zu unterstützen und zu stärken.

Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG

Am Klinkenberg 1, 15938 Golßen

info@golssener.de / www.golssener.de

 

2. Preis ICU Investor Center Uckermark GmbH

Ucker-Ei Minis – 20 landfrische Mini-Freilandeier aus der Region!

Großer Genuss in kleinem Gewand: Besonders in der Anfangsphase der Legeperiode eines Huhns sind die gelegten Eier noch recht klein. Diese geschmackvollen Eier werden in den meisten Fällen als Aufschlag-Ei für die Lebensmittelindustrie verwendet, der Erlös liegt beim jeweiligen Landwirt nahezu bei Null. Zudem kann der Landwirt bei einer Legepause von drei Monaten nicht an den Handel liefern, da die kleinen Eier nicht den Gewichtsklassen M-L entsprechen und somit nicht verkauft werden dürfen.

Um einerseits diese geschmacksvollen Eier dem Verbraucher zur Verfügung zu stellen und andererseits wieder früher im Handel zu sein, entstand zusammen mit regionalen Partnern die Idee, für die Ucker-Ei Minis eine neue Verpackung herzustellen.

Das Motto: „Aus der Region für die Region“ steht dabei im Mittelpunkt! Die Eier kommen von der Ucker-Ei GmbH. Die Verpackung wurde mit den ortsansässigen Firmen Leipa (Papier), Format Werbeagentur (Design) und Druckerei Nauendorf (Produktion und Herstellung) realisiert. Somit wird die Wertschöpfungskette im Landkreis Uckermark geschlossen und der Verbraucher weiß vom Ei bis zur Verpackung, woher das Produkt stammt.

ICU Investor Center Uckermark GmbH

Berliner Straße 52 E, 16303 Schwedt/Oder

moritz@ic-uckermark.de / www.ic-uckermark.de

 

3. Preis ODW Frischprodukte GmbH

Mark Brandenburg Markenrelaunch – Von Herzen und von um die Ecke

Mark Brandenburg ist eine seit fast 30 Jahren bestehende Traditionsmarke für Milchprodukte, die in ihrer Heimat Berlin und Brandenburg eine hohe Markenbekanntheit genießt. Ende 2020 wurde die Marke einem umfassenden Relaunch unterzogen und im Dreiklang zwischen Regionalität, Natürlichkeit und Transparenz neu positioniert.

Angefangen bei der Herkunft der Milch, die ausschließlich von Vertragslandwirten aus Brandenburg bezogen wird, über die Verbesserung von Rezepturen bis hin zu einer Verjüngung des Designs – die Marke bekennt sich in jedem Schritt voll und ganz zur ihrer Heimat. Die konstant hohe Nachfrage von regionalen Produkten sowie die steigende Qualitätsorientierung der Verbraucher bestätigen diese Entwicklung.

Neben einer reichweitenstarken Medienkampagne kommen auch die Landwirte in einem authentischen Kommunikationsansatz zu Wort und unterstützen so die Marke Mark Brandenburg. Im Markenkern immer fest verankert: volles Bekenntnis zur Region Berlin und Brandenburg!

ODW Frischprodukte GmbH

An den Kanitzen 7, 04910 Elsterwerda

info@markbrandenburgmilchprodukte.de

www.markbrandenburg.de

 

pro agro-Marketingpreis 2021

Preisträger – Direktvermarktung

1. Preis Meat Bringer GmbH & Schlachterei Neumann-Petkus GmbH

Märkisch Beef – ehrliche Qualität aus der Heimat

Drei starke Partner, nämlich Tierhalter, Fleischer und Vermarkter, bilden eine geschlossene Wertschöpfungskette, durch welche am Ende ein hochwertiges regionales Produkt entsteht.

Märkisch Beef steht für Premium-Rindfleisch aus Brandenburg mit hoher Identifikation aller Beteiligten. Tierwohl, Nachhaltigkeit, kurze Wege und schonende Verarbeitung haben höchste Priorität.

Ziele von Märkisch Beef sind, dem Konsumenten zu zeigen, dass Brandenburg außergewöhnlich gutes Rindfleisch in der direkten Nachbarschaft zu bieten hat, die Produkte dem Kunden zugänglich zu machen und die Region zu stärken. Hierzu gehören eine faire Bezahlung der Bauern und Fleischer, um Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.

Die Maßstäbe für Premium-Rindfleisch aus Brandenburg sind u. a. Mutterkuhhaltung, artgerechte Aufzucht, Weidehaltung mit 100 % Grasfütterung, kein Einsatz von Leistungsförderern oder Kraftfutter und keine präventiven Antibiotika-Gaben. Verarbeitet werden nur ganze Tiere, veredelt durch 4–5 Wochen Reifung. Kleine Portionen für Rentner und Singles gehören genauso wie New Cuts zum Angebotsspektrum.

Meat Bringer GmbH & Schlachterei Neumann-Petkus GmbH

Schwartzkopffstraße 6, 15745 Wildau

olaf@meat-bringer.de / www.meat-bringer.de

 

2. Preis Bäckerei & Konditorei Plentz e. K.

Honigbrot in Wabenform & Walnuss-Honig-Muffin

Das Honigbrot kommt als wabenförmige Stulle auf den Tisch. Der Name und die Form sind Programm, denn in dem schmackhaften Vollkornbrot steckt feiner Imker-Honig. Mit diesem wurde auch der süße Walnuss-Honig-Muffin gebacken. Das Honigbrot hat eine eigens durch den ortsansässigen Schmied gefertigte Wabenbackform bekommen, um den enthaltenen Honig auch durch die äußere Form sichtbar zu machen.

Um in der Region ansässige Unternehmen und Wiedereinrichter zu unterstützen, werden die knackfrischen Walnüsse aus der Walnussmeisterei Böllersen in Herzberg (Mark) bezogen. Den feinen Bienenhonig für beide Produkte liefert die brandenburgische Imkerei Albe. Durch den Einkauf von Walnüssen für die Backwaren unterstützt die Bäckerei auch die Neupflanzung von Bäumen in Brandenburg.

Bäckerei & Konditorei Plentz e. K.

Dorfstraße 43, 16727 Oberkrämer OT Schwante

info@plentz.de / www.plentz.de

 

3. Preis Bäckerei Dorn Wahrenbrück

Quark-Kartoffel-Leinöl-Brot

Das wohl typischste Gericht in der Lausitz sind Kartoffeln mit Quark und Leinöl. Dieses Traditionsgericht vereint im Brot war das Ziel vom Bäckermeister und Geschäftsführer der Bäckerei Dorn Wahrenbrück, Stefan Dorn. Nach einigen Testläufen war ein saftiges Dinkelbrot mit Waldstaudenroggen und einem hauseigenen Dinkel-Sauerteig geboren. Knackige Kruste, watte-weiche Krume, saftige Kartoffelstückchen und goldig glänzende Leinsaat machen diese Brotvariation zu einem Leckerbissen, der auch ohne Belag geschmacklich besticht.

Bei den verwendeten Rohstoffen setzt der Bäckermeister auf Regionalität. Die Kartoffeln kommen von den benachbarten Feldern der Röderland GmbH Bönitz und Waldstaudenroggen, Leinsaat und Leinöl von der Fläminger Genussland GmbH aus dem Nachbarlandkreis.

Bäckermeister Stefan Dorn führt die Bäckerei in sechster Generation. Bei der Produktentwicklung besinnt er sich verstärkt auf Regionalität und ist dadurch auch Träger des Regionalsiegels Elbe-Elster.

Bäckerei Dorn Wahrenbrück

Torgauer Straße 14, 04924 Wahrenbrück

dorn-wahrenbrueck@t-online.de

 

pro agro-Marketingpreis 2021

Preisträger – Land- und Naturtourismus

1. Preis Landgasthof Jüterbog-Werder GmbH

DER GUTWALD – Grillevents und mehr auf dem Landgasthof Jüterbog

DER GUTWALD – wer wieder hinauswandert, dessen Herz glüht für Brandenburg.

Bärenhunger wird hier in die Zange genommen, Rotkäppchen vergisst sogar den Wolf und ein Funke springt über, bis alle Feuer und Flamme sind.

Grillspaß, Geschenkideen und Genießen, das ist DER GUTWALD! Die hauseigene Marke des Landgasthofs Jüterbog-Werder hat starke Zweige, die zielstrebig wachsen: Grillkurse mit dem Brandzeichen der Güte.

Individuell und zielgruppenorientiert werden alle Geschmäcker bedient. Vegan den Grillkürbis entdecken, familiär in die Flammen schauen oder das Business bei Bier und Büffel feiern. Hier sitzen alle am Feuer – nur die Langeweile nicht. Doch für Vielfalt auf brandenburgisch hat das Team offline wie online weitere Eisen im Feuer: ein eigenes Merchandising von Schürze bis Feuertopf. Und obendrein multipliziert sich das Geschmackserlebnis dank Produkten aus regionalen Partnerschaft en. Hier verschmilzt märkische Urigkeit mit Zukunft – und das zündet!

Landgasthof Jüterbog-Werder GmbH

Werder 45, 14913 Jüterbog

info@landgasthof-jueterbog.de / www.landgasthof-jueterbog.de

 

2. Preis LAG Oderland e.V.

Touristische Digitalisierung im Seenland Oder-Spree

Im Seenland Oder-Spree stehen 125 digitale Touchpoints für Gäste und Einheimische In- und Outdoor bereit. Die „Riesen-Smartphones“ wurden im Rahmen des deutschlandweit einmaligen LEADER-Kooperationsprojektes der LAG Oderland mit der LAG Märkische Seen installiert.

Auf den Geräten wird die Software MeinBrandenburg genutzt, die begleitet vom Clustermanagement Tourismus, der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und dem Seenland Oder-Spree als einer der Pilotregionen von der hubermedia GmbH entwickelt wurde.

Im Seenland Oder-Spree wird MeinBrandenburg zu MeinSOS. Nutzer erhalten Tipps für z. B. Ausflüge, Restaurants und Veranstaltungen. Die App wird aus brandenburgweit genutzten Datenbanken gespeist. Der Seenland Oder-Spree e.V. hält mit Unterstützung seiner touristischen Partner seit Jahren alle Daten auf dem aktuellen Stand.

Ziel des Projektes ist es, Gäste an allen Punkten der Reise über die Möglichkeiten vor Ort zu informieren. Damit wird die Wertschöpfung im ländlichen Raum gestärkt. Denn nur, wenn der Gast weiß, wo er Geld ausgeben kann, wird er es auch tun.

LAG Oderland e.V.

Tränkeweg 5, 15517 Fürstenwalde

j.gruner@lag-oderland.de / www.lag-oderland.de

 

3. Preis Eisschmiede Uckermark

Zuckersüßes Kunsthandwerk

Der Geheimtipp für Eisliebhaber im Ambiente einer alten Schmiede inmitten des denkmalgeschützten Dorfkerns von Pinnow. Ob Pferdekutschen, Oldtimer-Trecker oder Krabbelgruppenmutties – alle treffen sich in der Eisschmiede und genießen eine Stunde Urlaub.

Die Eisschmiede bietet ihren Gästen lokale Wertschöpfung an, indem die Produzenten aus der nahen Umgebung in das Angebot miteinbezogen werden. Sei es hausgemachte Eiscreme ausschließlich mit Milch und Sahne von Hemme Milch, mit Liebe gebackene Torten aus u. a. dem Ucker Ei oder die exklusiven „Schmiedeknacker“, die aus einer Teamarbeit zwischen Fleischerei Retzlaff, Ucker-Kaas und der Eisschmiede entstanden sind. So ziehen sich die lokalen Produzenten durch das gesamte Sortiment. Ziel ist es, dem Gast von nah und fern die Uckermark in ihren schönsten Facetten erleben zu lassen. Und wenn an einem lauen Sommerabend dann noch das mobile Kino Templin die Kinokultur prägt, ist das die Vollendung der Präsentation der Uckermark.

Eisschmiede Uckermark

Schmiedeweg 1, 16278 Pinnow

kontakt@eisschmiede-uckermark.de

www.eisschmiede-uckermark.de

 

 

 

Bekanntgabe der pro agro-Marketingpreisgewinner 2021 einmal anders

Potsdam – Aus dem Landwirtschaftsministerium wird eine digitale Bühne. Am 20. Januar geben Landwirtschaftsminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold in einer Online-Veranstaltung die Gewinner des pro agro-Marketingpreises 2021 in den drei Kategorien Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft sowie des Edeka-Regionalpreises 2021 bekannt. 46 Bewerbungen aus allen Sortimentsbereichen, allen Landesteilen und jeder Unternehmensgröße hat der Verband pro agro erhalten.

Termin:           Mittwoch, 20. Januar 2021

Zeit:                11:00-13:00 Uhr

Ort:                 Online-Veranstaltung

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/internationale-gruene-woche/livestream/

Unter dem Motto „Neues aus Brandenburg“ erreichten den Verband insgesamt 46 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) sowie Land- und Naturtourismus (12).

Teil der Online-Veranstaltung ist die Bekanntgabe der Gewinner des EDEKA-Regionalpreises ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung durch EDEKA Geschäftsführer Hans-Ulrich Schlender.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Branchenthemen digital aufbereitet – IGW Digital 2021

Berlin – Am 20. und 21. Januar haben Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Fachpublikum, Vertreter aus Handel oder Gastronomie sowie interessierte Verbraucher die Möglichkeit, digitale Messeluft zu atmen: Die Internationale Grüne Woche (IGW) wird bedingt durch die Corona-Situation 2021 ausschließlich digital durchgeführt. Der Agrarmarketingverband pro agro informiert über die Vergabe der pro agro-Marketingpreise 2021 als Teil der BrandenburghalleDIGITAL des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums und spricht über seine Ziele für 2021.

Die Internationale Grüne Woche Berlin ist zu Jahresbeginn der wichtigste Treffpunkt für Unternehmen und Verbände der Agrar- und Ernährungswirtschaft Brandenburgs – so auch für den Verband pro agro. Traditionell wird am ersten Messetag der pro agro-Marketingpreis in den Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus auf der Bühne der Brandenburghalle vergeben. In diesem Jahr findet die Bekanntgabe der Gewinner am 20. Januar von 11 bis 13 Uhr als Livestream im Beisein von Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Axel Vogel statt.

„Corona hin, Pandemie her – die Branchen Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft wurden kreativer, innovativer und mutiger als sie es ohnehin schon sind. Diese hervorragenden Produkte und Vermarktungsideen, dieses Engagement wollen wir durch unseren Marketingpreis auszeichnen und somit wertschätzen.“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer Verband pro agro. „Wir sind davon überzeugt, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, positive Signale zu setzen und zu zeigen, dass Ideenreichtum und Schaffenskraft in der Brandenburger Unternehmerlandschaft immer eine Heimat haben. Und die hohe Anzahl eingegangener Bewerbungen bestätigt und bestärkt uns darin.“

Unter dem Motto „Neues aus Brandenburg“ erreichten den Verband insgesamt 46 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) sowie Land- und Naturtourismus (12). Teil der Online-Veranstaltung ist die Bekanntgabe der Gewinner des EDEKA-Regionalpreises ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung durch EDEKA Geschäftsführer Hans-Ulrich Schlender.

Auch in diesem Jahr wird die Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen wieder alle 46 Ideenschmieden mit ihren Produkten, Produktideen und Vermarktungskonzepten vorstellen. Die gedruckten Exemplare dieser kurzweiligen Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg sind kostenlos über den Verband erhältlich und stehen digital als Flipbook auf der Verbandsseite zur Verfügung. Zusätzlich besteht natürlich immer die Möglichkeit, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, da viele der Teilnehmer einen Hofladen betreiben und Direktvermarktung anbieten. Auf die Vorgaben der Unternehmen ist Rücksicht zu nehmen.

Als Reaktion auf die Einschränkungen durch COVID 19 hat der Verband 2020 sein Hofladenportal www.brandenburger-hoflaeden.de weiter intensiv ausgebaut. Direktvermarktende Unternehmen aus allen Landesteilen laden auf diesem Wege zum Einkauf direkt vor Ort beim Erzeuger und Erleben des ländlichen Raumes ein. Viele der dort vertretenen Unternehmen gehören zu den regelmäßigen Ausstellern der Brandenburghalle und sind Teilnehmer der Brandenburger Landpartie.

Verbraucher schauen verstärkt auf die Herkunft ihrer Produkte – Transparenz, Glaubwürdigkeit und nachhaltiges Handeln in der Außendarstellung regionaler Unternehmen sind deshalb immer wesentlicher. Beständiges Verbandsziel ist es, Landwirtschaft und regionale Erzeugung mit Geschichten und Gesichtern dahinter zu erklären und erlebbar zu machen. Hierzu zählen die Brandenburger Landpartie oder Verkaufsfördermaßnahmen mit dem Handel, durch die die Erkennbarkeit regionaler Erzeugnisse im Handel verbessert werden sollen. In 2021 soll zudem mit einer regionalen Warenbörse des Verbandes der Austausch zwischen Erzeugern und Handel ermöglicht werden. Die Durchführung der Warenbörse wird umso wichtiger, da die IGW 2021 nicht in gewohntem Maße stattfinden kann.

Ein weiteres Ziel für 2021 ist die Stärkung und Weiterentwicklung regionaler Kooperationen und Wirtschaftskreisläufe. Regionale Wertschöpfungsketten bedeuten Versorgungssicherheit, sichere Arbeitsplätze und den Erhalt eines attraktiven ländlichen Raums. Jede Form der unternehmerischen und regionalen Zusammenarbeit, stellt ein Puzzleteil für eine zukunftsfähige, nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg-Berlin dar. Der Verband pro agro ist der Ansprechpartner für all diejenigen Unternehmen, die Partnerbetriebe suchen, Netzwerke aufbauen und Kooperationen weiterentwickeln möchten – 365 Tage im Jahr.

Der pro agro-Marketingpreis, den der Verband bereits seit 2000 jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verleiht, zählt zu einer der begehrtesten Trophäen in der regionalen Ernährungs- und Tourismus-Branche. Er ist zum Markenzeichen von Produktentwicklung und Gastlichkeit made in Brandenburg geworden, dessen Strahlkraft über die Grenzen des Landes hinausreicht. Die zentrale Botschaft lautet: Brandenburg ist Kreativität, Innovation und Unternehmertum.

Mit der „IGW Digital 2021“ bietet die Messe Berlin am 20. und 21. Januar eine Online-Plattform, auf der die Themen aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau mit Hilfe innovativer digitaler Formate publikumswirksam präsentiert werden. Die Teilnahme an der IGW Digital 2021 ist über einen kostenfreien Zugang (mit Registrierung) auf der Webseite www.gruenewoche.de möglich.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

www./mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/internationale-gruene-woche/

www.gruenewoche.de

 

Pressemitteilung

Neues aus Brandenburg – die Jury hat entschieden

Schönwalde-Glien – Jedes Jahr lobt der Marketingverband pro agro zur Förderung innovativer Produktentwicklungen und Vermarktungskonzepte den pro agro-Marketingpreis aus. Am 3. Dezember hat eine hochkarätige Jury die Preisträger ermittelt, die im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche Berlin bekanntgegeben werden.

Am 3. Dezember 2020 trat unter der Leitung des Verbandes pro agro die hochkarätige Jury aus Vertretern regionaler Medien und wissenschaftlicher Einrichtungen, des Landestourismusverbandes und des Handels, des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums (MLUK) und des Clusters Ernährungswirtschaft und Tourismus des Landes Brandenburg sowie der Messe Berlin zusammen (siehe Anhang) und kürte die ersten drei Preisträger aller drei Kategorien. Alle Bewerber in den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung haben gleichzeitig die Möglichkeit an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2021 teilzunehmen.

„Wir sind davon überzeugt, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, positive Signale zu setzen und zu zeigen, dass Ideenreichtum und Schaffenskraft in der Brandenburger Unternehmerlandschaft immer eine Heimat haben.“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro. „Und die hohe Anzahl an eingegangenen Bewerbungen bestätigt und bestärkt uns darin.“ Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ erreichten den Verband pro agro insgesamt 46 Bewerbungen in den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) und Land- und Naturtourismus (12). Im letzten Jahr waren es 49 Bewerbungen.

Die Verleihung des pro agro-Marketingpreises 2021 erfolgt als kombinierter analoger und digitaler Pressetermin im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche Berlin am 20. Januar 2021. Um die große Vielfalt der eingereichten Beiträge entsprechend honorieren zu können, werden alle eingereichten Produkte und Angebote zusätzlich in der Print- und Online-Broschüre „Neues aus Brandenburg“ 2021 vorgestellt.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ihm gehören über 370 Mitglieder an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

 

Bewerber für den pro agro-Marketingpreis 2021

Kategorie Ernährungswirtschaft (16)

25 Teiche GmbH & Co. KG, Gräben OT Rottstock

Braumanufaktur GmbH, Potsdam

Christine Berger GmbH & Co. KG, Werder OT Petzow

Dahmequell Landprodukte, Dahme/Mark

DREISTERN Konserven GmbH & Co. KG, Neuruppin

GANS Feinbrand Manufaktur GmbH, Groß Pankow OT Klein Gottschow

Glina Whisky Destillerie (2x), Werder/Havel OT Elisabethhöhe

Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG, Golßen

ICU Investor Center Uckermark, Schwedt

Landkost-Ei GmbH, Bestensee

Mühle Steinmeyer – Die Mühle in Ihrer Nähe, Luckenwalde

ODW Frischprodukte GmbH, Elsterwerda

Ökohof Kuhhorst, Fehrbellin

WDM Bio Fertigprodukte GmbH, Müncheberg

Wild & Taste – die Milower Wildfleischer, Milower Land OT Milow

Kategorie Direktvermarkter (18)

agrafrisch GmbH & Co. KG, Steinhöfel

agro Saarmund eG, Saarmund

Bäckerei Dorn, Wahrenbrück

Bäckerei & Konditorei Plagemann, Neuruppin

Bäckerei & Konditorei Plentz e.K., Oberkrämer OT Schwante

Birnengarten Ribbeck in Kooperation mit Havelwasser.com, Berlin

DEKAFFEE-Rösterei, Erkner

Farm Katerbow. Koch und Kunzmann Lebensmittel GmbH, Fehrbellin OT Hakenberg

Fischerei Schröder, Havelaue OT Strohdehne

Hof Rabenstein/ Hoher Fläming eG Rädigke-Niemegk, Rabenstein OT Rädigke

Kräuter- und Naturhof Bernhardt, Heidesee OT Kolberg

Landgut Schönwalde, Schönwalde-Glien

Mark in Brandenburg Kulinarikum e.K., Bad Saarow

Meatbringer GmbH / Schlachterei Neumann-Petkus GmbH, Wildau

NutriAct Innovationsbüro, Nuthetal OT Rehbrücke

Old Sandhill Whisky Destillerie/ Eggenstein GmbH, Bad Belzig

Streitberger Kulturbrennerei, Langewahl

Weinwobar vom Großräschener See, Großräschen

Kategorie Land- und Naturtourismus (12)

Eisschmiede Uckermark, Pinnow

Gasthaus und Pension Am Kurfürstendamm KG, Burg/Spreewald

Kunst & Beeren, Kremmen

LAG Oderland e.V., Fürstenwalde

Landgasthof Jüterbog-Werder GmbH, Jüterbog OT Werder

Landgut Schönwalde, Schönwalde-Glien

„Land und Leute“ – Imker Holger Ackermann, Moderator Detlef Nietsch & Veranstaltungstechniker Marko Giese in Kooperation mit der Stadt Storkow & Burg Storkow, Storkow (Mark) OT Groß Schauen

Streitberger Kulturbrennerei, Langewahl

Thomashof GbR, Zehdenick

Tourismusverein Angermünde e.V., Angermünde

Wanderreiten im Havelland, Schönermark

You Lizenz GmbH, Neuruppin

 

Die Jury des pro agro-Marketingpreises 2021:

 

 

 

 

Markus Aspetzberger
Geschäftsführer
Landestourismusverband
Brandenburg e.V.

 

 

 

 

Thomas Braune
Leiter Landesmarketing
Staatskanzlei Brandenburg

 

 

 

 

Moritz Hartmann
Projektredaktion
Antenne Brandenburg (rbb)

 

 

 

 

Lars Jaeger
Projektleiter Internationale Grüne
Woche-Messe Berlin

 

 

 

 

Susanne Leimstoll
Redakteurin
Verlag Der Tagesspiegel

 

 

 

 

Dr. Detmar Leitow
Clustermanager Ernährungswirtschaft

 

 

 

 

Prof. Dr. Simone Peschke
Professorin für Lebensmitteltechnologie
Innovation und Produktentwicklung
Beuth Hochschule für Technik Berlin

 

 

 

 

Marcus Reh
Abteilungsleiter Regionaleinkauf Berlin
/ Brandenburg, Sachsen-Anhalt
EDEKA Handelsgesellschaft Minden-
Hannover mbH

 

 

 

 

Prof. Dr. Hartmut Rein
Studiengangleiter Masterstudiengang
„Nachhaltiges Tourismusmanagement“
Hochschule für nachhaltige Entwicklung
Eberswalde

 

 

 

 

Kai Rückewold
Geschäftsführer
pro agro – Verband zur Förderung des
ländlichen Raumes in der Region
Brandenburg-Berlin e.V.

 

 

 

 

Dr. Jens-Uwe Schade
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Internationale Kooperation
Ministerium für Landwirtschaft,
Umwelt und Klimaschutz des Landes
Brandenburg

 

 

 

 

Dr. Andreas Zimmer
Leiter Clustermanagement Tourismus

Pressemitteilung

Camping auf dem Bauernhof

Seddiner See – Am 10. Dezember laden der Marketingverband für den ländlichen Raum pro agro und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg von 10 bis 15 Uhr zur jährlichen Fachveranstaltung „Tag des ländlichen Tourismus“ ein. Dieses Jahr erstmalig digital.

Gäste suchen zunehmend das Neue, das Außergewöhnliche. Angebote, die vom Alltäglichen abweichen. Diese Entwicklung ist in den letzten Jahren auch im Landtourismus zu beobachten. Neben klassischen Übernachtungsangeboten wie Ferienwohnungen auf dem Bauernhof, gewinnen neue erlebnisorientierte Unterkunftsformen wie Schäferwagen, Weinfässer, Baumhäuser, Tiny Häuser, Jurten immer mehr an Bedeutung. Aber auch der Reisemobil-Tourismus hat enorm an Fahrt aufgenommen und erfreut sich über alle Altersgruppen hinweg an großer Beliebtheit. Hierbei sind Bauernhöfe immer mehr als Urlaubsziel in den Fokus der Reisemobilisten gerückt. Daraus ergibt sich für Landtourismusanbieter perspektivisch eine große Chance, durch konsequente zielgruppen- und qualitätsorientierte Angebote neue Gästegruppen für den Urlaub auf dem Bauernhof zu gewinnen.

Insgesamt sieben Referenten werden mit ihren Fachvorträgen zu den Themen (1) Reisemobil-Tourismus im ländlichen Raum und (2) Praxiserfahrungen aus dem Landtourismus und der ländlichen Entwicklung in Brandenburg berichten und den Teilnehmern für individuelle Anfragen zu Verfügung stehen.

Für interessierte touristische Leistungsträger besteht die Möglichkeit, sich für eine Teilnahme an der Online-Veranstaltung bis zum 07. Dezember 2020 anzumelden. Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 10,50 € erhoben.

Der Tag des ländlichen Tourismus findet zum 11. Mal statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Verbandes pro agro und des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg mit Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ihm gehören über 370 Mitglieder an.

Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

www.forum-netzwerk-brandenburg.de

Presseinformation

Kultur trifft Kulinarik

Storkow (Mark) – `Kultur trifft Kulinarik´ heißt es am Sonntag, den 20. September ab 15 Uhr auf der Burg Storkow. Unterstützt wird der erste „Burgsalon – Land und Leute“, der den Auftakt für eine neue Veranstaltungsreihe darstellt, vom Agrarmarketingverband pro agro, der Stadt Storkow und weiteren regionalen Netzwerkpartnern.

Die Besucher erwartet ein kurzweiliges Programm mit Live Cooking und unterhaltsamen Gesprächen über Land und Leute.

Kürbiszüchter „Kürbis Olli“ von der Brandenburger Kochfamilie wird auf der Bühne etwas Leckeres aus dem beliebten Herbstgemüse zaubern. Das Publikum darf im Anschluss gern probieren. Darüber hinaus erfährt man Wissenswertes über Imkerei und Honigproduktion von Imker Holger Ackermann gemeinsam mit dem Landwirtschaftsbetrieb Peter und Gutke GbR aus Groß Schauen oder über der Brandenburger liebstes Gemüse von Bauer Schulz aus Neu Golm.

Von der Kartoffel über Kürbis bis zu einem guten Glas Brandenburgischen Wein vom Weingut Patke aus dem Ortsteil Pillgram ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Moderator Detlev Nutsch wird sich unter anderem mit dem Künstler Dolan José unterhalten und ganz im Zeichen der Regionalität und des kulturellen Landlebens durch den bunten Nachmittag führen. Darüber hinaus sind kleine musikalische Überraschungsauftritte regionaler Künstler geplant. Das Besucherzentrum der Burg Storkow stellt den Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V., kurz VERN e.V., vor.

Auf Grund der begrenzten Besucherzahl, wird um Anmeldungen gebeten.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.storkow-mark.de

Pressemitteilung

300 Jahre Späth`sche Baumschulen – großer Jubiläumsmarkt

Berlin-Treptow – Seit 300 Jahren versorgen die Späth`schen Baumschulen Höfe, Institutionen und Menschen aus Stadt und Land mit Pflanzen und know how. Selbstverständlich muß das gefeiert werden. Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation anders als ursprünglich gedacht, dafür mit AHA – Abstand, Hygiene und Alltagsmaske.

Der 300. Geburtstag steht im Zeichen großer Geschichte und grüner Besonderheiten. Ausstellerinnen und Aussteller aus der Region und ganz Deutschland bieten gärtnerische Ideen und schöne Pflanzen für Garten, Terrasse und Balkon. Farbenfroh kommt die Dahlienschau mit 100 Sorten daher. Ein Hingucker ist auch die Kürbisschau in allen Farben und Formen. Speziell für den Stadtgarten stellen die Späths 100 Baumsorten mit kleinen Kronen vor. Ein „Obstgarten vor der Apfelhalle“ lädt zu Apfelverkostung, Beratung und Verkauf ein.

Sonderausstellungen zeigen die Leidenschaft und Kompetenz für Bäume, Pflanzen und Gartengestaltung. Die Schau mit historischen Baumschulengeräten ist erstmals Open-Air aufgebaut. Als besonderen Höhepunkt präsentieren die Späth’schen Baumschulen das neue Späth-Buch, welches die Geschichte des Unternehmens von 1720 bis in die Gegenwart fortschreibt. Um der Vielzahl der Gratulanten befreundeter Baumschulen auch unter den aktuellen Bedingungen und Auflagen ausreichend Präsentationsraum zur Verfügung stellen zu können, verzichtet der Verband pro agro in diesem Jahr auf seine gewohnte Beteiligung in Form eines Regionalmarktes.

Für den kulinarischen Genuss ist beim Jubiläumsmarkt dennoch gesorgt, mit zahlreichen Spezialitäten aus der Region und Winzerausschank im Späth’en Weingarten.

Im Vorfeld des Marktes pflanzt das Unternehmen im Zentrum Berlins eine Späth-Erle – die 1908 in den Späth’schen Baumschulen gezüchtete Art gilt auch heute noch als einer der klimafesten Stadtbäume für die Zukunft.

Auf ihrem weitläufigen historischen Gelände in Berlin-Treptow bieten die Baumschulen Späth mehr als 80.000 lieferbare Pflanzen. Das Hofcafé plus Hofladen und ein Kräutergarten liefern dazu kulinarische Spezialitäten.

Am 11. September 1720 von Christoph Späth als kleine Obst- und Gemüsegärtnerei vor den Toren Berlins im Kreis Teltow gegründet, feiern die Baumschulen in diesem Jahr ihren 300. Geburtstag und sind damit der älteste produzierende Betrieb Berlins. 1760 fand ein Umzug des Unternehmens nach Berlin statt, 1864 zog man wieder zurück in den Teltow und gelangte 1920 ohne Umzug nach Berlin – aufgrund einer Eingemeindung durch das Groß Berlin-Gesetz. Seit 1864 arbeiten die Späths somit am heutigen Standort in Baumschulenweg und gehören zu den ganz besonderen Traditionsunternehmen unserer Region.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.spaethsche-baumschulen.de

www.proagro.de

Pressemitteilung

Neues aus Brandenburg! Aufruf zur Teilnahme am pro agro Marketingpreis 2021

Schönwalde-Glien – Brandenburg ist ein Land voller Ideen und der Agrarmarketingverband pro agro möchte diese fördern. Zu diesem Zweck lobt der Verband bereits zum 22. Mal den pro agro Marketingpreis aus, der traditionell zu Jahresbeginn im Umfeld der im Jahr 2021 als Branchenforum geplanten Internationalen Grünen Woche Berlin verliehen wird.

Kreative Brandenburger Unternehmen und Einrichtungen der unten stehenden Kategorien sind ab sofort herzlich aufgerufen, sich am Wettbewerb um den „pro agro Marketingpreis 2021 – natürlich Brandenburg!“ zu beteiligen!

  1. Ernährungswirtschaft
  2. Direktvermarktung
  3. Land- und Naturtourismus

Eine hochkarätige Fachjury, viel Medienaufmerksamkeit, die Preisübergabe mit Agrarminister Axel Vogel und Werbung über ein ganzes Jahr erwarten alle Teilnehmer.

Unternehmen, die sich in den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung bewerben, haben zusätzlich mit ihrer Bewerbung die Chance, an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2021 teilzunehmen.

Der pro agro Marketingpreis 2021 wird für kreative und vermarktungsfähige Produktideen und Vermarktungskonzepte vergeben, in denen vor allem Brandenburg steckt.

Die Preise je Kategorie:

  1. ein produzierter Videoclip zum Gewinnerbeitrag im Wert von 1.000,-€
  2. ein pro agro Marketingpaket im Wert von 600,-€
  3. ein pro agro Marketingpaket im Wert von 400,-€

 

Alle Teilnehmer werden in die Broschüre „NEUES AUS BRANDENBURG 2021“ aufgenommen und damit öffentlichkeitswirksam über ein ganzes Jahr durch pro agro beworben.

Einsendeschluss der vollständigen Unterlagen ist der 30. Oktober 2020.

Die Jurysitzung findet am Donnerstag, den 03. Dezember 2020 statt. Auf den nächsten Seiten stellt sich die zwölfköpfige Jury vor.

Die Verleihung findet traditionell zu Jahresbeginn durch Agrarminister Axel Vogel, pro agro Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold im Umfeld der Internationalen Grünen Woche Berlin 2021 statt.

Ansprechpartner:

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes

in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Sandra Hentschel

Gartenstraße 1-3

14621 Schönwalde-Glien

T. 0 33 230 – 20 77 23

E-Mail: hentschel@proagro.de

Alle Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter: www.proagro.de

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

 

Die Jury des pro agro Marketingpreises:

 

 

Markus Aspetzberger

Geschäftsführer Landestourismusverband Brandenburg e.V.

 

 

Moritz Hartmann

Projektredaktion

Antenne Brandenburg (rbb)

 

 

Susanne Leimstoll

Redakteurin

Verlag Der Tagesspiegel

 

 

Thomas Braune

Leiter Landesmarketing

Staatskanzlei Brandenburg

 

 

Lars Jaeger

Projektleiter Internationale Grüne Woche-Messe Berlin

 

 

 

Dr. Detmar Leitow

Clustermanager Ernährungswirtschaft

 

 

Prof. Dr. Simone Peschke

Professorin für Lebensmitteltechnologie

Innovation und Produktentwicklung

Beuth Hochschule für Technik Berlin

 

 

 

Prof. Dr. Hartmut Rein

Studiengangleiter Masterstudiengang „Nachhaltiges Tourismusmanagement“

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

 

 

 

Dr. Jens-Uwe Schade

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internationale Kooperation

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

 

 

Marcus Reh

Abteilungsleiter Regionaleinkauf Berlin / Brandenburg, Sachsen-Anhalt

EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH

 

 

Kai Rückewold

Geschäftsführer

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

 

 

Dr. Andreas Zimmer

Leiter Clustermanagement Tourismus

Pressemitteilung

Das Paradies vor der Haustür – 30tägige EinheitsExpo in Potsdam eröffnet

Potsdam – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner haben heute gemeinsam die EinheitsExpo „30 Jahre, 30 Tage, 30x Deutschland“ eröffnet und sind mit dem Agrarmarketingverband pro agro auf genussvolle, wissensreiche und paradiesische Entdeckungen gegangen.

„Finden in diesem Jahr Veranstaltungen statt, stellt dies alle vor neue Herausforderungen. Mit Unterstützung durch die kreative Food-Agentur für Strategie, Kampagnen und Events Wild & Root haben wir diese Möglichkeit positiv genutzt und präsentieren den Land- und Naturtourismus und die Agrar- und Ernährungswirtschaft unseres Landes individuell, kreativ und authentisch – getreu dem Motto der EinheitsExpo „Wir miteinander““, erklärt Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende des Verbandes pro agro.

Der Glaswürfel des Agrarmarketingverbands ist ein akustischer und optischer Magnet und nimmt die Besucher mit auf die GeniesserTour Mit Fontane und Einstein rund um den Schwielowsee. Acht weitere Touren laden zum eigenständigen Entdecken unseres Landes ein. Für ein Gesamtverständnis und mehr Wertschätzung stellen Illustrationen die einzelnen Wege dar, die Produkte vom Feld bis auf den Teller zurücklegen. Stephen Ruebsam vom Schlossgut Altlandsberg, Thomas Syring vom SYRINGHOF und Jo Thießen von homemade GbR begeistern als pro agro-Botschafter 2020 stellvertretend für Viele aus Tourismus, Landwirtschaft und Direktvermarktung in Interviews mit ihrem Paradies direkt vor der Haustür. Auf der letzten Seite wird es tierisch. Besucher können vergleichen – Legen wir an einem Tag mehr oder weniger Schritte im Vergleich zu Tieren in Freilandhaltung zurück?

Auf dem Steubenplatz am Landtag stoßen die Besucher in der Landeshauptstadt auf den ländlichen Raum, symbolisiert durch eine moderne Landmaschine. Gemeinsam mit dem Landesbauernverband Brandenburg sensibilisiert der Agrarmarketingverband 30 Tage lang für die Wertschätzung der vielen Arbeitsschritte in Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung. „Die hier sichtbare enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure zeigt sich auch im alltäglichen Arbeiten. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Verband pro agro auf unsere Arbeit aufmerksam machen zu können und laden die Besucher ein, sich gern bei den Betrieben und Unternehmen vor Ort ein eigenes Bild zu machen.“, erzählt Henrik Wendorff, Präsident Landesbauernverband Brandenburg.

Das Land Brandenburg präsentiert sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Verbandes unter dem Motto „Auf zu neuen Ufern“ mit einem Hausboot, in dem die Vielfalt des Landes dargestellt wird – Sport, Kunst, Kultur, Politik, Wissenschaft und natürlich Ernährungswirtschaft. „Seit bald 30 Jahren vermarkten wir Brandenburger Produkte und sind sehr gut mit den Unternehmen vernetzt. Aus allen Landesteilen konnten wir ausgewählte Produkte aus Agrar- und Ernährungswirtschaft für die Präsentation im Hausboot zusammentragen, die stellvertretend für ihre Branche stehen und zeigen, wie kreativ unsere Unternehmer und Unternehmerinnen sind“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbandes pro agro.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.tag-der-deutschen-einheit.de

www.brandenburger-hoflaeden.de / www.brandenburger-landpartie.de

www.geniessertouren.org / www.proagro.de

Pressemitteilung

Brandenburg entdecken & genießen – 30 Tage kompakt in Würfelform

Potsdam – Aufgrund der (noch immer) aktuellen Gesundheitslage hat sich das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit zu einer 30-tägigen Ausstellung – der EinheitsExpo „30 Jahre, 30 Tage, 30x Deutschland“ – in der gesamten Innenstadt der Landeshauptstadt Potsdam entwickelt. 30 Tage wird der Land- und Naturtourismus und die Agrar- und Ernährungswirtschaft des Landes Brandenburg – individuell, kreativ, authentisch und einmal etwas anders durch den Agrarmarketingverband pro agro präsentiert.

Mit Unterstützung durch die kreative Food-Agentur für Strategie, Kampagnen und Events Wild & Root macht der Verband pro agro vier Seiten eines Glaswürfels für die Besucher lebendig:

Die GeniesserTouren nehmen die Besucher auf Rad- und Wanderwegen mit, die Brandenburger Natur und Kultur, das Handwerk und die Kulinarik zu entdecken. Für ein Gesamtverständnis und mehr Wertschätzung stellen Illustrationen die einzelnen Wege dar, die Produkte vom Feld bis auf den Teller zurücklegen. Die Botschafter des pro agro-Jahresthemas 2020 Nahrhaft & schön. Das Paradies vor der Haustür! stehen mit ihren Gesichtern, Betrieben und Geschichten stellvertretend für Viele aus Tourismus, Landwirtschaft und Direktvermarktung in Brandenburg, die allesamt zum „Paradies vor der Haustür“ beitragen. Wer sich schon immer die Frage gestellt hat, wie viele Schritte ein Huhn oder eine Ziege oder eine Kuh in Freilandhaltung geht, erhält vor Ort eine Antwort.

Kooperatives Brandenburg

Die diesjährige EinheitsExpo beweist auch die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure für die gemeinsame Darstellung Brandenburgs. So holt eine große moderne Landmaschine den ländlichen Raum in die Landeshauptstadt. Gemeinsam mit dem Landesbauernverband Brandenburg wirbt pro agro auf diese Weise auf dem Steubenplatz am Landtag für die Wertschätzung der Arbeit, die in den vielen regionalen Produkten steckt. Die Landmaschine wird vom Unternehmen Bartling Landtechnik GmbH aus Hohenseefeld zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit der TMB Tourismus-Marketing GmbH werden noch einmal gesondert Einladungen nach Brandenburg ausgesprochen und Tipps zu den Tourismusregionen, zu Übernachtungen und Ausflügen, zu Entdeckungen und Erlebnissen gegeben.

Hiermit laden wir Sie ein, Ihre eigenen Entdeckungen im Rahmen der Landespräsentation Brandenburg zu machen. Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende des Verbands pro agro und Hendrik Wendorff, Vorstandsvorsitzender des Landesbauernverbands Brandenburg sind am Eröffnungstag (05. September 2020 / ab 14 Uhr) vor Ort und beantworten gern Ihre Fragen.

Facebook & Co.

Die Sozialen Medien des Verbands – Facebook, Instagram und YouTube – machen neugierig auf die vielen kleinen und großen Entdeckungen, die jeder an den 30 Tagen machen kann. Auf den Internetseiten www.brandenburger-landpartie.de und www.brandenburger-hoflaeden.de kann man sich Broschüren zu Ausflugstipps, Übernachtungen auf Bauernhöfen und Einkaufsmöglichkeiten in Hofläden downloaden.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.tag-der-deutschen-einheit.de

www.brandenburger-hoflaeden.de / www.brandenburger-landpartie.de

www.geniessertouren.org / www.proagro.de

Pressemitteilung

 

Pferdetourismus in akuter Existenznot

Schönwalde-Glien – Eine aktuelle, deutschlandweite Befragung der Bundesarbeitsgemeinschaft Deutschland zu Pferd e.V. (DzP) in Kooperation mit der dwif-Consulting GmbH aus dem Zeitraum 1.-13. April ergibt: 75 % aller Reiterhöfe mit Feriengästen würden längere Schließzeiten deutlich über den April hinaus nicht überstehen. Der Verband pro agro hat als Gründungs- und Vorstandsmitglied der DzP die Umfragen im Land Brandenburg koordiniert und unterstützt.

Die Coronakrise trifft die pferdetouristischen Betriebe und alle diejenigen, die Kinderreitferien oder Klassenreisen, Familienurlaub auf dem Reiterhof, Wanderritte, Ferienkurse rund ums Pferd oder Reitaufenthalte für Menschen mit Handicap anbieten, extrem hart.

Eine aktuelle, deutschlandweite Befragung der Bundesarbeitsgemeinschaft Deutschland zu Pferd e.V. (DzP) in Kooperation mit der dwif-Consulting GmbH aus dem Zeitraum 1.-13. April ergibt:

Der durchschnittliche Umsatzverlust pro Monat in diesen Betrieben mit jeweils knapp acht Vollbeschäftigen inkl. Unternehmerfamilie, Angestellten und Aushilfen beträgt mehr als 10.000 €. Schon bei den 287 Teilnehmerbetrieben an der Befragung summiert sich dies allein im Osterferienzeitraum März und April bereits auf Einbußen in Höhe von 5,9 Mio. €, bis Oktober auf über 23,2 Mio. €. Ein Verlust mit fatalen Folgen, wie z. B. Entlassung von Mitarbeitern, Verkauf von Pferden bis hin zu Insolvenzen.

Hinzu kommen hohe Stornoquoten für die Monate Mai / Juni (61 %) sowie Juli / August (29 %), Tendenz wöchentlich steigend. Insbesondere die sozial- und familienpolitisch, aber auch wirtschaftlich für die Betriebe so wichtigen Kinderreiterferien, Klassenreisen, Familien und anderen Gruppen, wurden vielfach schon weit längerfristiger bis ins Jahr 2021 hinein storniert und drohen auf unabsehbare Zeit vollkommen wegzubrechen. Das verursacht neben den akuten Problemen massive Langfristschäden, die eine Breitenwirkung in den ländlichen Räumen Deutschlands nach sich ziehen.

Pferde sind auch im Land Brandenburg ein Wirtschaftsfaktor. Etwa 45.000 Pferde und Ponys werden in circa 600 Brandenburger Pferdehöfen, Gestüten und landwirtschaftlichen Betrieben gehalten. Das Reitgeschäft sichert 12.000 Arbeitsplätze und erzielt einen Umsatz von circa 200 Millionen € pro Jahr in Brandenburg.

„Sorge bereitet uns dabei vor allem, dass unsere Betriebe nicht einfach Maschinen abstellen können wie die Industrie“, so die Vorsitzende der DzP, Gerlinde Hoffmann. Die Kosten z. B. für Futter, Hufschmied und Tierarzt für die Pferde laufen unvermindert weiter – viele Betriebe haben 20 oder mehr eigene Pferde, nicht wenige sogar weit über 50. „Die staatlichen Soforthilfen sind daher umso wichtiger, sie können jedoch die hohen laufenden Kosten nicht annähernd kompensieren“, so Hoffmann.

Zudem ist der Pferdetourismus ein Saisongeschäft: „Von Ostern bis zu den Herbstferien muss das Geld für den Winter verdient werden. Bricht das weg, sind viele Betriebe spätestens Ende des Jahres akut insolvenzgefährdet“, so Dr. Mathias Feige, Vorstandsmitglied von DzP und Geschäftsführer des dwif. Er berichtet, dass Betriebsinhaber daher schon jetzt an die eigene Altersversorgung gehen müssen. Nur 7 % der Befragten sind sich sicher, dass sie die Krise gut überstehen, weitere 19 % hoffen dies – in der Regel, weil Umsätze aus anderen Geschäftsbereichen, wie der Landwirtschaft, Verluste zumindest teilweise kompensieren können.

„Wir brauchen die Mitarbeitenden, um unsere 80 Pferde zu versorgen und Stall, Wiesen und Weiden in Ordnung zu halten“, so Rolf Roßbach, ebenfalls im Vorstand von DzP und selbst Betreiber eines Reiterhofs mit Schwerpunkt Kinder, Schulklassen und Familien in der Eifel. „Pferdeverkauf ist für uns keine Option“, so Roßbach, „denn sie sind für uns Familienmitglieder! Außerdem pflegen und erhalten sie unsere gewachsene Kulturlandschaft!“

Natürlich reagieren die Unternehmer: 45 % der Befragten haben, neben vielen Maßnahmen zur generellen Kostenreduktion, bereits Kurzarbeit eingeführt, 8 % planen dies; 14 % mussten sogar schon Personal entlassen oder stellen nicht, wie sonst üblich, für die Saison weitere Mitarbeitende ein. So gehen Beschäftigungsverhältnisse im ländlichen Raum verloren!

Viele haben bereits Anträge auf Soforthilfen gestellt. „Aber: unsere pferdetouristischen Unternehmen benötigen jetzt mehr als Soforthilfen“, fassen Hoffmann und Feige die Situation zusammen, „denn die Kosten summieren sich täglich, ohne dass dem Einnahmen entgegenstehen“. Sie appellieren an die Landwirtschafts- und Wirtschaftsministerien von Bund und Ländern: „Denken Sie an diese Betriebe, die wertvolle Beiträge zur Landschaftspflege, der Wirtschaft und der sozialen Gemeinschaft im ländlichen Raum leisten!“

Unter der Dachmarke PFERDELAND BRANDENBURG vermarket und vernetzt der Verband pro agro als Interessenvertreter die vielfältigen Angebote der Bereiche Pferdehaltung, Sport, Freizeit, Gesundheit und Pferdetourismus mit dem Ziel, die ländliche Region Brandenburgs zu einer bundesweit wettbewerbsfähigen Erlebnis- und Pferderegion zu entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.deutschlandzupferd.de

www.dwif.de

www.pferdeland-brandenburg.de

Pressemitteilung

Aktion „pro agro unterstützt“

Beelitz – In der aktuellen Situation mit den vielen weitreichenden Einschränkungen bietet der Verband pro agro den Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie des Land- und Naturtourismus in Brandenburg neben vielen anderen Unterstützungsleistungen auch Tatkraft vor Ort an. Mit der Aktion „pro agro unterstützt“ möchte der Verband auf individuelle Engpässe und Herausforderungen aufmerksam machen. Start war am Montag (06. April) in Beelitz beim Restaurant lokal.genial, am 15. April findet in Golzow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) der nächste Termin statt.

Erntehelfer fehlen, Hofläden werden einerseits sehr gut besucht und brauchen Abstandsregeln, anderseits werden sie nicht gefunden, Restaurants sind verwaist – die aktuelle Situation hat ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Branchenunternehmen. pro agro – der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin setzt genau hier an und bietet seine Unterstützung an, individuell abgestimmt auf das jeweilige Unternehmen.

Start war am Montag (06. April) in der Spargelstadt Beelitz. Das Restaurant lokal.genial bietet seit drei Wochen einen Lieferservice mit wöchentlich wechselnden Gerichten an: „Wir kochen jeweils zwei Gerichte, etwas fleischiges etwas vegetarisches und liefern es im gesamten Stadtgebiet aus – dabei sind Familien und ältere Menschen, Unternehmen bis hin zur Stadtverwaltung,“ erzählt Markus Schulze, Koch und Inhaber. Mittlerweile kommen täglich rund 100 Gerichte zusammen, die ausgeliefert werden müssen. Für das kleine Unternehmen keine leichte Aufgabe.

pro agro hat den Lieferdienst für einen Tag übernommen. „Wir wollen auch und vor allem in der jetzigen Situation für unsere Unternehmen da sein und sie unterstützen mit allen Möglichkeiten, die wir haben. Durch die Aktion „pro agro unterstützt“ können wir nochmal gezielt auf die vielen individuellen Herausforderungen, denen sich die Unternehmen der Branche stellen müssen, hinweisen,“ erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro.

Der nächste Termin der Aktion „pro agro unterstützt“ findet am Mittwoch, 15. April in Golzow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) statt. Unterstützung erhält ab 8 Uhr Koch und Inhaber Jens Beiler des Wohnstubenrestaurants Zickengang.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de und auf Facebook Natürlich Brandenburg – pro agro

Pressemitteilung

Antragsformular für Soforthilfe im Bereich Landwirtschaft

Das Antragsformular für die Sofortbeihilfe im Bereich Landwirtschaft, Gartenbau, Fischerei und Forstwirtschaft zur Bewältigung von Schäden im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 ist jetzt freigeschaltet und befindet sich hier:
https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/start/service/foerderung/landwirtschaft/corona-2020-agrar-richtlinie/

Bezüglich der Unterstützung für Berufspendler befindet sich das MWAE in den letzten Abstimmungsrunden mit den für die Antragsstellung zuständigen Kammern.

Online-Plattform für Saisonarbeitskräfte freigeschaltet

Die Online- Plattform zur Anmeldung von Saisonarbeitskräften ist ab 6. April freigeschaltet:
https://saisonarbeit2020.bauernverband.de.

Im Portal finden Sie auch Informationen zum Verfahren, FAQ, notwendige Dokumente und Formulare sowie Hinweisblätter anderer Organisationen. Diese Informationen werden laufend, d.h. auch nach dem Start des Portals nach der jeweiligen Nachrichtenlage aktualisiert.
Die Bundesregierung hat die Organisation der Einreise von Saisonarbeitskräften an den Deutschen Bauernverband übertragen. Wichtig ist, dass dieses Onlineportal von allen Betrieben genutzt werden kann und muss, nicht nur von den Mitgliedsbetrieben des Deutschen Bauernverbandes.

Die derzeitige Fassung ist dieser Mail beigefügt.

Hinweise_Anforderungen_Anmeldeverfahren_ für SaisonAK

FAQ_zur_Anmeldung_SaisonAK

 

 

 

Aufhebung des Einreisestopps für Saisonarbeiter

Das Bundeslandwirtschaftsministerium und Bundesinnenministerium haben sich auf eine begrenzte Einreise von dringend benötigten Saisonarbeitskräften geeinigt.

Im April und Mai sollen jeweils bis zu 40.000 Saisonarbeiter unter strengen Auflagen einreisen dürfen. Sie sollen ausschließlich mit dem Flugzeug ein- und wieder ausreisen. Ziel ist es, die derzeit notwendigen strengen Vorgaben des Infektionsschutzes mit den Erfordernissen in Landwirtschaft und Gartenbau in Einklang zu bringen. Dazu ist mit dem Robert –Koch –Institut ein Maßnahmenplan bestimmt worden, der Ausnahmen von den geltenden Einreisebestimmungen für ein Kontingent von Saisonarbeitskräften vorsieht. Im April und Mai wird jeweils bis zu 40.000 Saisonkräften die Einreise ermöglicht, die auf Basis der Rückmeldung des Berufstandes und der nachweisbaren Hygienestandards ausgewählt werden.

Weitere Details der Regelung können Sie dem Konzeptpapier des BMEL für die Einreise von Saisonkräften entnehmen.

Konzeptpapier BMEL Saisonkräfte

Soforthilfen für Brandenburgs Landwirtschaft: Förderrichtlinie wird kleine und mittlere Betriebe umfassen

Potsdam – Zur sofortigen finanziellen Unterstützung für von der Corona-Krise betroffene Landwirtschaftsbetriebe erarbeitet das Agrarministerium aktuell eine Förderrichtlinie. Minister Axel Vogel: „Diese neue Richtlinie soll nicht nur für Kleinstbetriebe bis zu 10 Mitarbeitenden gelten, so wie es das Programm vom Bund vorsieht. Wir ermöglichen auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Liquiditätsbeihilfen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Die Kolleginnen und Kollegen im Ministerium arbeiten mit Hochdruck daran.

Die Fördersätze werden in Anlehnung an die Richtlinie des brandenburgischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie für gewerbliche Unternehmen gestaffelt. Das Landesamt für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung wird die Anträge bearbeiten. Die Richtlinie soll bis Ende der Woche in Kraft treten. Sie beinhaltet auch eine mögliche Unterstützung für Fischereibetriebe, Waldbesitzer und Unternehmen der Be- und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte.

Der Minister ist im regelmäßigen persönlichen Kontakt mit den Vertretern aus Landwirtschaft und Gartenbau. „Landwirte, Gemüsebauern und Tierhalter haben wir als systemrelevant anerkannt. Die vom Land beschlossene Unterstützung für polnische Berufspendlerinnen und -pendler kommt explizit auch in Landwirtschaft und Gartenbau zum Einsatz, wo rund 750 aus Polen nach Brandenburg pendelnden Menschen beschäftigt sind.“

Saisonarbeitskräfte, die schon im Land sind und in den kommenden Wochen in der Spargelernte und danach vor allem beim Erdbeerpflücken helfen, können statt bisher 70 Tage jetzt 115 Tage sozialversicherungsfrei in Brandenburg arbeiten – das gilt bis 31. Oktober 2020. Auf der Internetseite des Landwirtschaftsministeriums sind bei den Informationen zur Corona-Situation auch einige Links zu Saisonarbeitsportalen veröffentlicht.

Weitere Informationen unter:

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/start/aktuelles/coronasituation/faq-landwirtschaft/

Weitere aktuelle Informationen zur Branchenübersicht zur Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg erhalten Sie hier:

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/start/aktuelles/coronasituation/

 

 

Helfende Hände für Gärtner gesucht

Schönwalde-Glien – Der Verband pro agro e.V. unterstützt den Aufruf des Gartenbauverbandes Berlin-Brandenburg für die brandenburgischen Gärtner – Unterstützung in der Logistik oder bei der Ernte!

Die Corona-Krise sorgt für einen eklatanten Mangel an Erntehelfern. Vor allem im Spargel- und Erdbeeranbau drohen Ernteausfälle. Auch Zierpflanzengärtner stehen vor großen Herausforderungen.

Sie wollen in dieser Ausnahmesituation mit anpacken und helfen? Schön, denn nur so ist die Versorgung in den nächsten Wochen und Monaten mit regionalen Produkten sicherzustellen.

Seien Sie sich aber im Klaren, dass insbesondere die Erntehilfe, z.B. beim Stechen von Spargel eine körperlich anstrengende und herausfordernde Tätigkeit ist, in der es auch um Schnelligkeit geht und die über eine längere Zeit ausgeübt werden muss. Sie können auch gerne alternativ in der Logistik oder Verpackung mitarbeiten. Hier werden auch dringend helfende Hände gesucht!

Um eine schnelle, alternative Abhilfe zu schaffen, haben wir für Sie eine Linkliste zusammengestellt, in der der Kontakt zwischen gärtnerischen Betrieben / Landwirtschaft und suchenden Arbeitskräften hergestellt wird.

Unsere Betriebe finden Sie auf der Website https://www.gartenbau-bb.de/gruene-seiten

Suchen Sie zunächst die Region in Ihrer Nähe heraus und nehmen Sie dann Kontakt zu dem Gärtner vor Ort auf, am besten per Telefon.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und bitte bleiben Sie gesund!

Alle Informationen unter:

https://www.gartenbau-bb.de/

Corona Folgen – Sofortprogramm des Landes Brandenburg für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler

Zuschüsse zwischen 5.000 und 60.000 Euro möglich – Anträge können über die ILB gestellt werden.

Brandenburgs Landesregierung legt ein Soforthilfeprogramm auf, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquiditätsengpässe geraten sind. Wie Finanzministerin Katrin Lange und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach mitteilten, besteht dieses Soforthilfeprogramm aus zwei Bestandteilen: Zum einen sollen notleidende Unternehmen unbürokratisch und kurzfristig zwischen 5.000 und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung erhalten können. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Die Unterstützung aus dem neuen Soforthilfeprogramm wird gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

bis zu    2  Erwerbstätige  bis zu   5.000,- EUR,

bis zu    5  Erwerbstätige   bis zu 10.000,- EUR,

bis zu  15  Erwerbstätige   bis zu 15.000,- EUR,

bis zu  50  Erwerbstätige   bis zu 30.000,- EUR,

bis zu 100 Erwerbstätige   bis zu 60.000,- EUR

Die Soforthilfe wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen kurzfristig auf das Konto der Leistungsempfänger überwiesen. Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 100 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben. Die vollständige Richtlinie wird in den nächsten Tagen auf der Internetseite der ILB veröffentlicht. Zum anderen wird das beim Wirtschaftsministerium bereits vorhandene Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm („KoSta“) zur Gewährung von Liquiditätshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen kurzfristig aufgestockt.

Beide Programmteile sollen unbürokratisch und kurzfristig die im Zuge der Corona-Pandemie wirtschaftlich bedrohten Unternehmen und Freiberufler stützen.

Informationen:
Das Soforthilfeprogramm startet voraussichtlich ab Mittwoch, dem 25. März 2020.

Informationen zu dem Programm werden auf der Seite der Investitionsbank ILB veröffentlicht, sobald sie vorliegen.  www.ilb.de

Mit dem Start des Programms können auch Anträge bearbeitet werden!

Unternehmen und Freiberufler, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, wenden sich bitte ab Programmstart an die

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Tel: 0331 – 660 2211; E-Mail: beratung@ilb.de

Alle Programme, die für durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geratene Unternehmen und Gewerbetreibende nutzen können, hat die ILB auf einer Internetseite zusammengestellt.

https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelle-unterstuetzungsangebote/

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg
Pressestelle; Tel. 0331 / 866 1505; https://mwae.brandenburg.de

Obermeister der Bäcker- und Konditoren Innung Potsdam ruft auf: Unterstützen Sie Ihre Handwerksbäckerei!

Schönwalde-Glien/Potsdam„Das Coronavirus ist gerade dabei das öffentliche Leben in Deutschland lahm zu legen. Ihre Innungsbäckereien arbeiten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln daran, Sie weiterhin verlässlich versorgen zu können. Jedem ist bewusst, dass diese Krise nicht vergleichbar ist mit allem was wir bis jetzt erlebt haben. Dabei sind wir aber auch auf die Mithilfe unserer Kundschaft angewiesen, die unsere präventiven Maßnahmen einhalten müssen. Die Mitgliedsbetriebe der Potsdamer Bäcker- und Konditoren Innung haben weitreichende Regelungen getroffen, um die Gefahr einer Ansteckung auf ein Minimum zu reduzieren. Das Leben in Zeiten von Corona schränkt uns alle ein und wir haben Ängste, die derzeit viele Mittelstandunternehmen durchstehen müssen.“ betont Innungsobermeister Tobias Exner.

„Neben den fehlenden Umsätzen durch die geschlossenen Café-Bereiche, stellt sich nun die Frage, wie lange kann eine Bäckerei diese Durststecke aushalten?
„Doch es gibt einige unermüdlich arbeitende Helden des Alltags, die die Normalität zumindest ein Stück weit wahren. Unsere Mitarbeiter. Sie sind Teil unserer Familienunternehmen. Momentan leisten sie Unglaubliches. Trotz der Schließung von Schulen und Kitas – können wir unserem Versorgungsauftrag immer noch nachkommen!“
Sollte die Situation noch länger andauern, sind wir auch dazu gezwungen, uns über mögliche Lösungen Gedanken zu machen, Überstunden abbauen, Urlaub nehmen oder Kurzarbeitergeld sind verschiedene Möglichkeiten, um diese Krise zu überbrücken“, so Exner mit dem Blick in die nahe Zukunft.

„Bitte gehen Sie zu ihrem Bäcker oder Konditor ihres Vertrauens. Denn Sie retten damit Arbeitsplätze und sichern die Existenz der Mitarbeiter und ihrer Familien.“

Das sind die Mitgliedsbetriebe der Potsdamer Bäcker- und Konditoren Innung:

Bäckerei Braune Inh. Werner Gniosdorz, Potsdam
Bäckerei & Konditorei Neuendorff Inh. Thekla Kasten, Fichtenwalde
Bäcker Kühnbaum Inh. Gunnar Kühnbaum, Werder OT Töplitz
Markus der Bäcker“ Magdaziarz GmbH, Schwielowsee/ Caputh
Bäckerei Mende OHG, Michendorf OT Wildenbruch
Bäckerei & Konditorei Thomas Neuendorff, Teltow
Bäckerei und Konditorei Zillmann Inh. Sven Röder, Werder/Havel
Bäckerei M. + Ch. Schmidtke GbR, Potsdam
Bäckerei & Konditorei Matthias und Andreas Schröter, Potsdam
Bäckerei Exner Inh. Tobias Exner e.K., Beelitz

Presseinformation

Unternehmen „PLUKON“ sucht Mitarbeiter (m/w/d)

Storkow/Schönwalde-Glien – Das pro agro Verbandsmitglied „Plukon Storkow GmbH“, Standort Storkow, sucht dringend Mitarbeiter.

Während viele andere Branchen zurzeit Produktionen einstellen und Betriebe stilllegen, läuft die Lebensmittelproduktion gerade auf Hochtouren. Die aktuelle Corona Situation und das Kaufverhalten der Verbraucher stellt für viele Betriebe der Lebensmittelindustrie eine große Herausforderung dar. Schließlich ist die Versorgung der Bevölkerung zurzeit eine der wichtigsten Aufgaben im Land.

Vor genau so einer Herausforderung steht auch der Geflügelhersteller Plukon mit seinem Betrieb in Storkow. Dort werden frische Geflügelprodukte u.a. für die Marke Friki hergestellt. Die Nachfrage ist extrem gestiegen. Das Bestellvolumen hat sich mehr als verdreifacht. Auch wenn die Hähnchen dem Unternehmen so schnell nicht ausgehen, ist die Personalsituation äußerst angespannt. Durch die Grenzschließung können zurzeit viele der langjährigen und sehr zuverlässigen polnischen Kolleginnen und Kollegen nicht mehr zur Arbeit kommen. Trotz entsprechender Sondergenehmigungen machen es lange Staus den Berufspendlern praktisch unmöglich, den Arbeitsplatz zu erreichen.

Das Unternehmen kommt daher allmählich an seine Grenzen. „Unser Team fährt Sonderschichten, vollbringt tagtäglich Höchstleistungen und steht an der Belastungsgrenze. Wir brauchen dringend Verstärkung“, berichtet Peter Schenk, Geschäftsführer des Standortes in Storkow. Sein Appell richtet sich daher an alle, die zurzeit durch weggefallene Beschäftigungsmöglichkeiten freie Kapazitäten haben.

„Wir suchen tatkräftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns in der Produktion unterstützen. Dabei geht es insbesondere um die Würzung und Verpackung hochwertiger Geflügelprodukte.“ Wer also die Möglichkeit hat, bei Plukon in Storkow mit anzupacken, sollte sich schnellstmöglich bei der Plukon Storkow GmbH melden. Ein Angebot, das vielleicht Menschen, die zurzeit in der Gastronomie keine Beschäftigungsmöglichkeiten finden, eine neue Perspektive bieten könnte.

Die Kontaktadresse lautet:

Plukon Storkow GmbH

Personalabteilung

Fürstenwalder Straße 55

15859 Storkow

Tel. 033678/ 40 43 18

Frau Rücker (0)173/721 77 01

personalabteilung@plukon.de

U.Ruecker@plukon.de

Presseinformation

Zehn Tage ‚Brandenburger Genussvielfalt’ unter dem Funkturm

BerlinZehn Tage dauert die Internationale Grüne Woche und zehn Tage ist die Brandenburg-Halle 21a eine Plattform für die Präsentation neuer Produkte, für die Information der Verbraucher, für das regionale, nationale und internationale Netzwerken. An 73 Messeständen präsentierten sich mehr als 200 Brandenburger Unternehmen. Das Interesse der Besucher und des Fachpublikums an regionalen Produkten, kulinarischen Spezialitäten und touristischen Besonderheiten unseres Landes stimmte die Aussteller in der Brandenburg-Halle sehr zufrieden.

21. pro agro-Marketingpreis

Einer der Höhepunkte für die Brandenburger Lebensmittel- und Touristikbranche war am ersten Messetag (17. Januar) die Verleihung des 21 pro agro Marketingpreises – Natürlich Brandenburg durch Agrarminister Axel Vogel, die Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt und Geschäftsführer Kai Rückewold. Die Auszeichnung wurde in den drei Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus vergeben. Erneut hat die Handelskette Edeka den EDEKA-Regionalpreis, ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft UND Direktvermarktung, vergeben.

Die Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen, eine kurzweilige Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg, fasst alle Produkte, Produktideen und Vermarktungskonzepte der 50 Wettbewerbsteilnehmer zusammen und stellt diese werbewirksam über das gesamte Jahr dar.

Auf www.proagro.de findet man die Gewinner der einzelnen Kategorien und kann sich die Broschüre mit allen Teilnehmern herunterladen.

Rundgänge mit dem Handel und der Gastronomie

Was 2009 mit zwei Vertretern des Handels begann, hat sich in den letzten Jahren exponential weiterentwickelt. Der persönlichen Einladung des Verbandes pro agro zu einem geführten Rundgang durch die Brandenburg-Halle folgten im Jahr 2020 rund 360 Vertreter diverser Handelsunternehmen sowie weiterer Absatzplattformen (z. B. Edeka, Kaufland, Rewe, Netto Stavenhagen, Galeria Karstadt Kaufhof, Transgourmet, Chefs Culinar oder Marktschwärmer) – darunter Absatzpartner mit denen bereits intensive Kooperations- und Leistungsbeziehungen bestehen, als auch neue Branchenakteure. Zur Stärkung der Regionalität in den einzelnen Warenhäusern wurden diverse Kooperationsmöglichkeiten besprochen, die im Jahresverlauf gemeinsam Umsetzung finden sollen.

Darüber hinaus wurden thematische Rundgänge für 120 Brandenburger Gastronomen organisiert. Das Interesse an den Rundgängen verdeutlicht den Wunsch der Gasthäuser und deren Köche, die Vielfalt des Landes Brandenburg kulinarisch zu repräsentieren.

Die Rundgänge stellen die ideale Plattform dar, um Brandenburger Spezialitäten kennenzulernen, mit einer Vielzahl möglicher Lieferanten in persönlichen Kontakt zu kommen und bestehende Kontakte zu pflegen.

„Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit dem Handel und der Gastronomie weiter zu intensivieren, um so noch mehr regionalen Produkten aus Brandenburg den Weg in die Regale des Handels und auf die Speisekarten der Hauptstadtregion zu ebnen. Die Internationale Grüne Woche bietet unserem Fachpublikum eine ideale Kulisse, um die Geschichten und die Gesichter hinter dem Produkt persönlich kennenzulernen und bestehende Kontakte zu pflegen“, so Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro.

Unternehmerstammtisch Ernährungswirtschaft

Traditionell findet im Rahmen der Grünen Woche der erste pro agro-Unternehmerstammtisch Ernährungswirtschaft des Jahres statt. Schwerpunkt waren in diesem Jahr die Themen Internationale Grüne Woche 2020 sowie die Veranstaltungshighlights für das Jahr 2020. Teilgenommen haben neben 35 Unternehmen der Ernährungswirtschaft und der Direktvermarktung, Staatssekretärin Silvia Bender. Die Teilnahme des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums unterstreicht die Wertschätzung gegenüber den Branchenunternehmen des Landes und deren aktuelle Fragestellungen.

„Landwirtschaft und Unternehmen der Ernährungswirtschaft sind sich einig, nur gemeinsam kann man etwas erreichen. Gemeinsam soll Brandenburg noch sichtbarer und erlebbarer gestaltet werden. Dafür steht auch die Brandenburg-Halle 21a auf der Internationalen Grünen Woche“, so Kai Rückewold.

Der Unternehmerstammtisch des Verbands bietet die Möglichkeit, Informationen und Erfahrungen sowie individuelle Bedarfe auszutauschen.

Jahresthema 2020

Im Rahmen des pro agro-Bühnenprogramms am erste Messefreitag stellte Kai Rückewold mit Unterstützung des Märkischen Wanderers das diesjährige Jahresthema des Verbandes vor. Mit den jährlich wechselnden Jahresthemen möchte pro agro Unternehmen, Traditionen und die lebendige Kultur des ländlichen Raums in Brandenburg stärken und damit einen immer wieder veränderten Blickwinkel auf die kreativen Produktideen des Landes aus regionaler Kulinarik und ländlichem Tourismus bieten. Nahrhaft & schön – das Paradies vor der Haustür!! heißt es 2020 und ist die Überschrift aller Aktivitäten und Veranstaltungen des Verbands. Im Mittelpunkt steht die Brandenburger Genussvielfalt. Das Land gibt den Menschen Nahrung aus der Natur von Fisch und Fleisch über Obst bis hin zu Gemüse. Und doch bietet dieses Land unberührte Natur – Wasser, Wald und Wiesen als Paradies direkt vor der Haustür! Als Botschafter konnten Stephen Ruebsam, Geschäftsführer vom Schlossgut Altlandsberg, der Landwirt Thomas Syring vom Unternehmen Syringhof aus der Nähe von Beelitz sowie der Veterinärmedizinstudent und Mitbegründer des Prignitzer Unternehmens homemade GbR Jo Thießen gewonnen werden. Allen dreien gemein ist, dass sie ein „Tor zum Paradies“ darstellen und so einen Zugang zu Brandenburg bieten – als Touristiker, Landwirt und Direktvermarkter.

Staffelstabübergabe Brandenburger Dorf- und Erntefest

Am Brandenburg-Tag (20. Januar) wurde der Staffelstab zur Austragung des 17. Dorf- und Erntefestes vom Bürgermeister der Gemeinde Passow Silvio Moritz an Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde in Begleitung von Wulkows Ortsvorsteherin Janett Mussel übergeben. 2020 findet dieses Landesfest am 12. September in Neuruppins Ortsteil Wulkow im Landkreis Ostprignitz-Ruppin statt.

26. Brandenburger Landpartie

Im Rahmen des pro agro-Bühnenprogramms am Brandenburg-Tag wurde der Austragungsort der 26. Brandenburger Landpartie bekanntgegeben. Ausrichter der zentralen Eröffnungsveranstaltung 2020 ist das Unternehmen Hemme Milch GmbH & Co. KG aus der Uckermark. Die aktuell auf der Grünen Woche ausgegebene Landpartiepostkarte enthält alle wichtigen Informationen und wurde als Terminerinnerung mitgenommen. Ende April erscheint die Broschüre mit allen teilnehmenden Betrieben und deren Angebote. Die Brandenburger Landpartie findet am 13. und 14. Juni statt.

Die vom Landwirtschaftsministerium unterstützte und von pro agro organisierte Landpartie gibt Einblicke in Höfe und Ställe, Fischteiche und Wildgatter, Gärtnereien, zeigt altes Brauchtum, ländliche Geschichte und Kultur. Eingeladen sind alle, die neugierig auf Land und Leute in Brandenburg sind.

Brandenburger Kochstudio

Das Brandenburger Kochstudio zeigte an allen zehn Messetagen wie vielfältig das Land Brandenburg auch in der Kulinarik ist. Köche aus 36 Brandenburger Restaurants und Landgasthöfen, Ernährungshandwerker und Netzwerke sowie Aussteller der Brandenburg-Halle zeigten ihre Fertigkeiten und stellten schmackhafte Gerichte mit Produkten ihrer Region vor. Beinahe alle Regionen konnten so sowohl kulturell auf der Bühne als auch kulinarisch im Kochstudio vorgestellt werden. Insgesamt wurden mehr als 7.500 Kostproben verteilt. Begleitet wurden die Kochshows von Antenne Brandenburg-Moderator Detlef Olle.

Insgesamt hat der Verband ca. 8.000 Exemplare der eigenen Printprodukte an die Messebesucher verteilen können. Zusätzlich wurden weitere Broschüren und Flyer Brandenburger Tourismusregionen und touristischer Leistungsträger herausgegeben.

„Die IGW ist mehr als ein kulinarisches Schaufenster! Sie ist Fachmesse, Kooperationsmesse, sie ist die Plattform zum lokalen und nationalen Austausch, sie gibt unseren Regionen ein Gesicht“, resümiert pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold.

„Die Grüne Woche bildete den erfolgreichen Auftakt für die nun im Jahresverlauf folgenden Aktivitäten zur Förderung des ländlichen Tourismus und zur Vermarktung regionaler Produkte“, so Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende des Verbandes pro agro.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Pressemitteilung

 

Die Aktivitäten des Verbands pro agro auf Facebook und Instagram verfolgen:

Natürlich Brandenburg – pro agro

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O-Töne zur Brandenburg-Präsentation auf der Internationalen Grünen Woche 2020

Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende des Verbands pro agro zu den Rundgängen mit dem Handel und der Gastronomie

„Die Internationale Grüne Woche bietet sehr gute Voraussetzungen zum Netzwerken und stellt eine ideale Plattform für den Ausbau von Kooperationen dar. Branchenrelevante Themen und Fragestellungen können in idealer Kulisse diskutiert werden. Und natürlich fördert der persönliche Kontakt zwischen Produzent und Endverbraucher wie auch mit dem Handel und der Gastronomie den Bekanntheitsgrad und die Wertschätzung regionaler Produkte.“

Carsten Lindner, Leiter des flächenmäßig größten KAUFLAND in Brandenburg zum Rundgang mit dem Handel

„Das Interesse an den Handelsrundgängen des Verbandes pro agro ist riesig. In diesem Jahr nutzen wir diese Möglichkeit vor allem für unsere Azubis. KAUFLAND Dallgow feiert 25-jähriges Bestehen und unsere Azubis dürfen die gemeinsam mit pro agro durchgeführten Regionalen Tage organisieren. Diese Organisation fängt bei der Auswahl der Brandenburger Unternehmen an und endet bei der passenden Präsentation. Dafür sind diese Rundgänge ideal. Die Azubis lernen die Unternehmen und die Unternehmer kennen sowie die Leidenschaft, die hinter jedem Produkt steckt. Das stärkt die Bindung zum Unternehmen.“

Michael Schultz, Geschäftsführer des Unternehmens GLINA Whisky Destillerie aus Werder/Havel zum Rundgang mit dem Handel

„Es ist in diesem Jahr das erste Mal, dass ich bei pro agro nachgefragt habe, ob und wann diese Rundgänge stattfinden. Es ist wichtig, den Verkäufern zu zeigen, wie die eigenen Produkte verkauft werden. Die Geschichten hinter den Produkten sind sehr wichtig. Das Bewusstsein für den regionalen Mehrwert der Produkte muss geschärft werden.“

Axel Vogel, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK)

„Der Marketingpreis ist eine Initiative von pro agro, die Potenziale von Brandenburgs ländlich geprägten Regionen bekannter zu machen, Vorbildliches herauszustellen und andere mit kreativen Einfällen anzustecken. Es geht darum, Produkte und Angebote auszuzeichnen, die für Verbraucherinnen und Verbraucher erkennbar regional Brandenburg sind. Regionalprodukte können zu Botschaftern ihrer Region werden und weit über deren Grenzen hinaus zu deren positiven Image beitragen.“.

Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende des Verbands pro agro zum Brandenburger Dorf- und Erntefest

„Der Verband pro agro unterstützt die Brandenburger Dorf- und Erntefeste als Teil einer identitäts- und bewusstseinsstiftenden Traditionspflege für unser schönes Land und richtet, wie auch auf sämtlichen anderen Veranstaltungen unter Beteiligung pro agros, Augenmerk auf die Darstellung von Regionalität. Der zu jedem Dorf- und Erntefest gehörende kulinarische und touristische Regionalmarkt legt größten Wert auf die Anwesenheit der „Macher“ vor Ort. Es geht darum, das Gesicht hinter dem Produkt zu zeigen und den Besuchern ein Gefühl für die vielfältigen Angebote und Möglichkeiten des ländlichen Raumes in Brandenburg zu vermitteln. Ganz im Sinne unseres Jahresthemas Nahrhaft und schön – Das Paradies vor der Haustür.“

Ulrike Fechner, Geschäftsführerin des Brandenburger Landfrauenverbands e.V. (BLV) zum Brandenburger Dorf- und Erntefest

„Erntekronen sind ein Spiegel der Ernte und wir Landfrauen freuen uns auf den landesweiten Erntekronenwettbewerb, den der Brandenburger Landfrauenverband dieses Jahr zum 27. Mal durchführt. Die Besucher können sich auf wundervolle Erntekronen aus Getreide freuen. Das Binden der Kronen ist Traditionspflege und zeigt die Nähe zur Landwirtschaft. Die schönsten Erntekronen, ausgewählt von einer Jury und dem Publikum – werden prämiert. Übrigens kann sich jeder für diesen Wettbewerb anmelden, der eine Krone bindet.“.

Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbands Brandenburg e.V. (LBV) zum Brandenburger Dorf- und Erntefest

„Das Dorf- und Erntefest ist einer der Höhepunkte im Terminkalender von uns Landwirten. Hier ziehen wir eine vorläufige Erntebilanz und wir sagen vielen Dank, für das Vertrauen der Verbraucher und für deren Verständnis, wenn wir mit unseren großen Maschinen auch mal einen Verkehrsstau verursacht haben.“

Axel Vogel, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) zum Eröffnungshof der Brandenburger Landpartie

„Die reiche Produktpalette dieser gläsernen Molkerei am Rande des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin hat den Weg in sehr viele Ladenregale in Berlin und Brandenburg gefunden. Das gesamte Sortiment ist seit Jahren gentechnikfrei, der kürzlich übernommene Rinderstall wird tierschutzgerecht umgebaut. Ich freue mich auch, dass wir von der offiziellen Eröffnungsfeier einen Abstecher ins nahe gelegene Gut Kerkow machen, das mit seiner beispielgebenden Tierhaltung, dem Hofladen und Ferienwohnungen den Geist der Landpartie lebt.“

Marcus Reh, Regionaleinkauf Berlin / Brandenburg, Sachsen-Anhalt EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH zum Rundgang mit dem Handel

„Für viele Einzelhändler sind die neuen Produkte der Unternehmen, auch wenn sie schon gelistet sind, noch unbekannt. Abseits vom Alltagsgeschäft bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich mit einem neuen Produkt auseinanderzusetzen. Hier bietet sich auf der IGW der direkte Kontakt, um die vielen guten Brandenburger Produzenten kennenzulernen, Termine zu vereinbaren oder Geschäfte abzuschließen.“

Carolin Trautmann, Klosterfelder Senfmühle zum Rundgang mit dem Handel

„Es ist immer hilfreich, sich direkt vorzustellen und persönlich das Portfolio zu präsentieren. Wir haben keinen Außendienst. Durch die Rundgänge kommen wir mit für uns interessanten Einzelhändlern in Kontakt. Sehr hilfreich ist übrigens der Austausch der EDEKANER untereinander bei der Unternehmenspräsentation. So werden direkt positive Erfahrungen mit unserem Produkt weitergeben.“

Martin Wietz, Inhaber der Mosterei Wietz zum Rundgang mit dem Handel

„Unser gesamtes Sortiment ist bei EDEKA in der Zentrale gelistet. Das bedeutet aber nicht, dass jeder einzelne Markt unsere Produkte im Sortiment hat. Hier auf der Grünen Woche beim Rundgang ist es sehr viel einfacher für uns als kleines Unternehmen mit den Filialen in Kontakt zu kommen. Alle Teilnehmer sind an Regionalität interessiert, haben also ein offenes Ohr für unsere Präsentation.“

Tino Ryll, Geschäftsführer der Fläminger Genussland GmbH zum Rundgang mit dem Handel

„Für uns als kleines Unternehmen ist die Teilnahme an der Grünen Woche finanziell schwer zu stemmen. Mit Unterstützung von pro agro haben wir die Möglichkeit, unser Unternehmen und unsere hochwertigen Produkte für die Zeit des Handelsrundgangs zu präsentieren. EDEKA ist hier der passende Partner, da man sich sehr um das Thema Regionalität bemüht.“

Angela Führer, Direktorin des Kongresshotel Potsdam zum Rundgang mit den Gastronomen

„In der Brandenburg-Halle gibt es immer wieder neue und interessante Produkte und wir nehmen immer wieder gern teil, um zu schauen, was es am regionalen Markt Neues gibt. Wir haben ein a la carte-Restaurant und möchten unseren Gästen eine frische, regionale Küche anbieten. Heute nehme ich gemeinsam mit unserem Küchenmanager Marcel Leidig teil und mit ihm gemeinsam werde ich ganz bewusst entscheiden, welche Produkte wir für unser Haus verwenden. Viele unserer Lebensmittel sind schon regional, wie zum Beispiel der Wein von Weinbau Dr. Lindicke, Produkte von Christine Berger finden unsere Gäste am Frühstücksbuffet und unser Bäcker ist die Bäckerei Fahland.“

Jo Thießen, Homemade zum Rundgang mit den Gastronomen

„Wir haben schon sehr erfolgreich am Handelsrundgang mit EDEKA teilgenommen. In diesem Jahr wollten wir unbedingt am Gastronomen-Rundgang teilnehmen, da wir eine intensivere Zusammenarbeit mit der Gastronomie anstreben. Es ist die perfekte Symbiose: wir können auf besondere, individuelle Wünsche eingehen und unsere Produkte werden perfekt zubereitet. Und ein großes Plus für die Gastronomen ist es, genau zu wissen, woher ihre zubereiteten Produkte kommen und die Geschichte dahinter zu kennen.“

Mike Daschewski, Geschäftsführer der Mozzarella Paolella GmbH zum Rundgang mit den Gastronomen

„Wir wurden von pro agro angesprochen, uns zu präsentieren. Ausschlaggebender Punkt für unsere Präsentation war das Thema Gastro. Unser Credo ist direkter Kontakt! So können wir individuell und auf kurzem Wege reagieren.“

Ronald Koch, Bauernhof Koch zum Rundgang mit den Gastronomen

„Wir sind das erste Mal Anlaufpunkt für die Gastronomen hier in der Brandenburg-Halle beim Rundgang und freuen uns sehr. Natürlich hoffen wir darauf, Kontakt zu Gastronomen zu bekommen, die hochwertige Produkte schätzen und das sieht aktuell gut aus. Mit zwei Häusern werden wir uns im Anschluss an die Grüne Woche zusammensetzen und schauen, wie wir zusammenkommen können.“

Jan Schleicher, Leiter Category Management REWE Ost zum Rundgang mit dem Handel

„Der gemeinsame Rundgang mit den Kaufleuten ist eine sehr gute Gelegenheit, eine andere Perspektive auf die Produkte zu bekommen. Wir vom Einkauf sind für das Organisatorische wie zum Beispiel die zentrale Listung der Produkte zuständig. Die Kaufleute der einzelnen Märkte haben den direkten Kontakt zum Kunden und wissen, was gewünscht ist. Dieser Rundgang ist für uns ein absoluter Mehrwert. Wir werden jetzt im Nachgang verschiedene Unternehmen der Brandenburg-Halle nochmal besuchen und neue Listungen sondieren.“

Inge Marschall, Marktmanagerin vom REWE Berlin-Schöneberg, zum Rundgang mit dem Handel

„Regionalität kommt bei den Kunden sehr gut an, vor allem sind die Kunden auch bereit, mehr Geld für regionale Produkte auszugeben. Brandenburg hat eine überraschende Vielfalt an Unternehmen und Produkten, wenige sind bei meinen Kunden bekannt. Im letzten Jahr habe ich auch schon an diesem Rundgang teilgenommen und im Nachgang das Markenprogramm VON HIER aufgenommen. Die Präsentation der Unternehmen ist toll. Durch diesen direkten Kontakt mit den Geschichten zu den Erzeugnissen können wir die Produkte viel besser verkaufen.“

Thomas Quasdorf, Luisenhof Milchmanufaktur zum Rundgang mit dem Handel

„Seit Januar 2019 verarbeiten wir in Velten Bio-Milch von Bauern aus der Region. Auf der Grünen Woche wollen wir unsere Marke bekannter machen. Handelsrundgänge wie der heutige sind dafür perfekt. Man gewinnt Kontakte und kann sein Netzwerk ausbauen. Aktuell sind wir auf der Suche nach weiteren Vertriebspartnern, da wir noch lange nicht unsere Kapazitäten erreicht haben. Die Vertreter von REWE waren sehr interessiert und ich habe schon jetzt sehr gute Gespräche geführt.“

Uwe Engelmann, Vertriebsleiter Landkost-Ei GmbH zum Rundgang mit dem Handel

„Nutzen! Mitnehmen! Für viele Vertreter in den großen Ketten ist die Regionalität der einzelnen Produkte nicht sofort ersichtlich. Im direkten Gespräch kann man intensivst informieren und Liefermöglichkeiten klären. Und natürlich auf Fragen eingehen – wie ist die Tierhaltung? Wie die Eierzeugung? Wie sind die Wege? Kann man euch besuchen?„

 

Das Land feiert: Brandenburger Dorf- und Erntefest und Brandenburger Landpartie

Berlin – Auf der Bühne in der Brandenburg-Halle 21a wurden auf dem heutigen Brandenburg-Tag (20. Januar) zur Internationalen Grünen Woche im Beisein von Ministerpräsident Dietmar Woidke, Landwirtschaftsminister Axel Vogel, Hanka Mittelstädt (Vorstandsvorsitzende pro agro e.V.), Henrik Wendorff (Präsident Landesbauernverband) und Ulrike Fechner (Geschäftsführerin des Brandenburger Landfrauenverbandes) der Staffelstab des Brandenburger Dorf- und Erntefestes weitergegeben und der Austragungsort der zentralen Eröffnung der Brandenburger Landpartie bekannt gegeben.

Traditionell wird am Brandenburg-Tag auf der Bühne in der Brandenburg-Halle 21a der Staffelstab vom Ausrichter des letzten Brandenburger Dorf- und Erntefestes an den neuen Ausrichter überreicht. 2019 wurde das Traditionsfest in Passow begangen. Einen Tag lang war der Ort im Landkreis Uckermark bei strahlendem Sonnenschein Mittelpunkt für den ländlichen Branchentreff.

Silvio Moritz, Bürgermeister der Gemeinde Passow, übergab den Stab und viele Glückwünsche an Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde in Begleitung von Wulkows Ortsvorsteherin Janett Mussel. Gefeiert wird das 17. Dorf- und Erntefest am 12. September in Neuruppins Ortsteil Wulkow im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

„Der Verband pro agro unterstützt die Brandenburger Dorf- und Erntefeste als Teil einer identitäts- und bewusstseinsstiftenden Traditionspflege für unser schönes Land und richtet, wie auch auf sämtlichen anderen Veranstaltungen unter Beteiligung pro agros, Augenmerk auf die Darstellung von Regionalität. Der zu jedem Dorf- und Erntefest gehörende kulinarische und touristische Regionalmarkt legt größten Wert auf die Anwesenheit der „Macher“ vor Ort. Es geht darum, das Gesicht hinter dem Produkt zu zeigen und den Besuchern ein Gefühl für die vielfältigen Angebote und Möglichkeiten des ländlichen Raumes in Brandenburg zu vermitteln. Ganz im Sinne unseres Jahresthemas Nahrhaft und schön – Das Paradies vor der Haustür.“ erklärt Hanka Mittelstädt.

Wie vielfältig und traditionsreich der ländliche Raum Brandenburgs ist, weiß Ulrike Fechner und freut sich besonders auf den Erntekronenwettbewerb: „Erntekronen sind ein Spiegel der Ernte und wir Landfrauen freuen uns auf den landesweiten Erntekronenwettbewerb, den der Brandenburger Landfrauenverband dieses Jahr zum 27. Mal durchführt. Die Besucher können sich auf wundervolle Erntekronen aus Getreide freuen. Das Binden der Kronen ist Traditionspflege und zeigt die Nähe zur Landwirtschaft. Die schönsten Erntekronen, ausgewählt von einer Jury und dem Publikum – werden prämiert. Übrigens kann sich jeder für diesen Wettbewerb anmelden, der eine Krone bindet.“.

Brandenburger Dorf- und Erntefeste sind nicht nur Schaufenster für Tradition und moderne Landwirtschaft, sie sind auch Treffpunkt der Akteure des ländlichen Raumes – Verbände, Produzenten, Touristiker und Kulturschaffende. Insbesondere während der Vorbereitung trifft man aufeinander, tauscht sich aus und entwickelt Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit auch über das Fest hinaus.

Henrik Wendorff: „Das Dorf- und Erntefest ist einer der Höhepunkte im Terminkalender von uns Landwirten. Hier ziehen wir eine vorläufige Erntebilanz und wir sagen vielen Dank, für das Vertrauen der Verbraucher und für deren Verständnis, wenn wir mit unseren großen Maschinen auch mal einen Verkehrsstau verursacht haben.“

Gemeinsam mit Hanka Mittelstädt hat Agrarminister Axel Vogel den zentralen Ausrichtungsort der 26. Brandenburger Landpartie bekannt gegeben. Das Unternehmen Hemme Milch GmbH & Co. KG aus der Uckermark lädt alle ein, gemeinsam mit ihm das Wochenende der offenen Höfe zu feiern. Axel Vogel hält den Hof von Hemme-Milch im Angermünder Ortsteil Schmargendorf für einen sehr passenden Eröffnungsort der Landpartie: „Die reiche Produktpalette dieser gläsernen Molkerei am Rande des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin hat den Weg in sehr viele Ladenregale in Berlin und Brandenburg gefunden. Das gesamte Sortiment ist seit Jahren gentechnikfrei, der kürzlich übernommene Rinderstall wird tierschutzgerecht umgebaut. Ich freue mich auch, dass wir von der offiziellen Eröffnungsfeier einen Abstecher ins nahe gelegene Gut Kerkow machen, das mit seiner beispielgebenden Tierhaltung, dem Hofladen und Ferienwohnungen den Geist der Landpartie lebt.“ Diese Einschätzung deckt sich mit der Begründung der Entscheidung. Hemme Milch hat sich seit Gründung erfolgreich entwickelt und seine Nische gefunden. Mittlerweile deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der regionalen Milcherzeugung ab: eigenes Futter, eigene Kühe, eigene Molkerei und das durchweg transparent.

Unterstützung erhalten die Ausrichter vom Landesbauernverband, vom Landfrauenverband und vom Agrarmarketingverband pro agro.

Der dritte große Programmpunkt war die Vorstellung verschiedener Brandenburger Verbände und Unternehmen aus dem Bereich Ernährungswirtschaft. Der Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg, der Landesverband Brandenburgischer Imker, die RBB Rinderproduktion Berlin Brandenburg GmbH, das Landesamt für Umwelt, die Bäcker- und Konditoren Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. und der Landesfischereiverband gaben Einblicke in ihre Arbeit und informierten zu tagesaktuellen Fragen ihrer Branche.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Pressemitteilung

Brandenburger Ideenschmieden – Verleihung des 21. pro agro Marketingpreises

Berlin – Die Bühne in der Brandenburg-Halle 21a gehörte am ersten Messefreitag der Internationalen Grünen Woche 2020 dem Verband pro agro. Dieser präsentierte in vielen abwechslungsreichen und informativen Programmpunkten die Vielfalt, die Innovationskraft und die Traditionen des ländlichen Raumes.

Traditionell präsentierte sich der Verband pro agro am ersten Messetag der Grünen Woche ab 13:00 Uhr auf der Bühne in der Brandenburg-Halle 21a. In vielen Programmpunkten wurde das Jahresprogramm des Verbands vorgestellt.

Höhepunkt war die Verleihung der Auszeichnungen des pro agro-Marketingpreises in den drei Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus durch Agrarminister Axel Vogel und die Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt. Aus allen Landkreisen Brandenburgs erreichten den Verband Bewerbungen zum 21. pro agro Marketingpreis. 50 Teilnahmen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (20), Direktvermarktung (23) sowie Land- und Naturtourismus (7) wurden von einer kompetenten Fachjury begutachtet und bewertet. „Der Marketingpreis ist eine Initiative von pro agro, die Potenziale von Brandenburgs ländlich geprägten Regionen bekannter zu machen, Vorbildliches herauszustellen und andere mit kreativen Einfällen anzustecken. Es geht darum, Produkte und Angebote auszuzeichnen, die für Verbraucherinnen und Verbraucher erkennbar regional Brandenburg sind. Regionalprodukte können zu Botschaftern ihrer Region werden und weit über deren Grenzen hinaus zu deren positiven Image beitragen.“, sagte Axel Vogel.

Die Preisträger in der Kategorie Ernährungswirtschaft sind Glina Whisky Destillerie (1. Platz), Bäckerei Exner (2. Platz) und Bobalis Agrargesellschaft mbH (3. Platz). Die Preisträger in der Kategorie Direktvermarktung sind Brandenburger Kochfamilie (1. Platz), Meat Bringer GmbH (2. Platz) und ICU Investor Center Uckermark GmbH (3. Platz). Die Preisträger in der Kategorie Land- und Naturtourismus sind Gut Boltenhof (1. Platz), Havelsauna Saunafloß (2. Platz) und Schlossgut Altlandsberg GmbH (3. Platz) – eine ausführliche Beschreibung der Gewinner finden Sie im Anhang. Der EDEKA-Regionalpreis ging an das Unternehmen Evelina Deutschland GmbH. Überreicht wurde der Preis von EDEKA Geschäftsführer Hans-Ulrich Schlender. Alle Preisträger freuten sich neben einer Urkunde und einer Stele mit Platzierung über ein Marketingpaket. Mit der Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen werden die Produkte, Produktideen und Vermarktungskonzepte aller 50 Wettbewerbsteilnehmer des pro agro-Marketingpreises 2020 dargestellt. Die gedruckten Exemplare dieser kurzweiligen Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg werden auch im Jahresverlauf durch pro agro angeboten, um noch umfangreicher über die Vielfalt aller eingereichten innovativen Beiträge zum pro agro-Marketingpreis 2020 informieren zu können.

Aber auch die weiteren Programmpunkte fanden großen Anklang bei den Besuchern. Kai Rückewold, Geschäftsführer pro agro e.V., hat das diesjährige Jahresthema des Verbands sowie die dafür gewonnenen Botschafter vorgestellt. Unterstützung erhielt er vom Märkischen Wanderer. Der Märkische Wanderer ist auf ausgewählten Veranstaltungen für den Verband unterwegs und begeistert mit Anekdoten und einem großen Wissensschatz zur Geschichte unseres schönen Landes Brandenburg.

Mit den jährlich wechselnden Jahresthemen möchte pro agro Unternehmen, Traditionen und die lebendige Kultur des ländlichen Raums in Brandenburg stärken und damit einen immer wieder veränderten Blickwinkel auf die kreativen Produktideen des Landes aus regionaler Kulinarik und ländlichem Tourismus bieten.

Nahrhaft & schön – das Paradies vor der Haustür! heißt 2020 die Überschrift der Aktivitäten und Veranstaltungen des Verbands. Im Mittelpunkt steht die Brandenburger Genussvielfalt. Das Land gibt den Menschen Nahrung aus der Natur von Fisch und Fleisch über Obst bis hin zu Gemüse. Und doch bietet dieses Land unberührte Natur – Wasser, Wald und Wiesen als Paradies direkt vor der Haustür!

Als Botschafter konnten Stephen Ruebsam, Geschäftsführer vom Schlossgut Altlandsberg, der Landwirt Thomas Syring vom Unternehmen Syringhof aus der Nähe von Beelitz sowie der Veterinärmedizinstudent und Mitbegründer des Prignitzer Unternehmens homemade GbR Jo Thießen gewonnen werden. Allen dreien gemein ist, dass sie ein „Tor zum Paradies“ darstellen und so einen Zugang zu Brandenburg bieten – als Touristiker, Landwirt und Direktvermarkter.

Unter dem Programmpunkt Brandenburg traditionell & innovativ wurde das Brandenburger Unternehmen Kunella Feinkost, Cottbus vorgestellt, das seit über 125 Jahren erfolgreich seine Produkte vermarktet.

Im Kochstudio haben Lieblingskoch Jörg Thiele und Spreewaldwirt Peter Franke aus regionalen Produkten Leckereien zubereitet und mit Antenne Brandenburg-Moderator Detlef Olle über ihre Arbeit und zukünftige Projekte geplaudert.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Pressemitteilung

 

pro agro-Marketingpreis 2020

Preisträger – Ernährungswirtschaft

1. Preis Glina Whisky Destillerie

„Hand Craft Bottle“. Meine Hand für mein Produkt

Vor fünf Jahren hatte Michael Schultz, der Chef der Glina Whisky Destillerie, die Idee seine Hand in seine Whiskyflaschen einarbeiten zu lassen. Nun ist es endlich gelungen einen Glasflaschenhersteller zu finden, der dieses Projekt auch umsetzen konnte und herausgekommen ist eine Flasche mit dem originalen Handabdruck des „Machers“ und seiner Unterschrift in Glas. Dahinter steht der Gedanke, den Verbrauchern spürbar zu verdeutlichen, hier kommt alles aus einer Hand. Vom Getreide über die Destillation bis hin zur Fasslagerung; Whisky made in Brandenburg.

Glina Whisky Destillerie

Karl-Liebknecht-Straße 17a, 14542 Werder/Havel OT Elisabethhöhe

info@glina-whisky.de / www.glina-whisky.de

 

2. Preis Bäckerei Exner

Brandenburger Urkraft – das gesunde Brot für Sportler

Das in Zusammenarbeit von Brotsommelier Tobias Exner und Kanu Olympiasieger Sebastian Brendel entstandene Brot ist ein „ganzer Kerl“. Die beiden waschechten Brandenburger haben ein Brot kreiert, das es so vorher noch nicht gab. Der Einfluss des Ausnahmeathleten ist im Endprodukt klar erkennbar. Der hohe Gehalt von Eiweiß, Mineral- und Ballaststoffen ist sowohl für Spitzensportler, wie auch für Freizeitsportler und an gesunder Ernährung interessierter, eine perfekte Grundlage für eine ausgewogene Ernährung. Das Brot wird in einem edlen handgefertigten Pappelholzkörbchen präsentiert. Es verströmt einen Duft von kräftigen Röstaromen, sowie dunklen Kaffee- und Karamellnoten mit einem Hauch Haselnussaroma. Im Anschnitt offenbart sich ein Potpourri hochwertigster Zutaten und auch hier überwiegen die Haselnussnoten, die von feinen fruchtigen Nuancen des hauseigenen Natursauerteiges und frischen Quarks begleitet werden. Das Innere besticht durch einen kernigen, körperreichen Auftritt mit vollem und ausgewogenem Mundgefühl.

Bäckerei Exner

Im Schäwe 9, 14547 Beelitz

info@baeckerei-exner.de / www.baeckerei-exner.de

 

3. Preis Bobalis Agrargesellschaft mbH

BRÜHEY – Knochenbrühe von Büffel, Huhn und Rind

BRÜHEY ist die neueste Produktentwicklung vom Bobalis Wasserbüffel Hof aus Jüterbog. Der Betrieb steht seit mehr als 25 Jahren für hochwertige Produkte mit exklusivem Charakter. In der Brandenburger Ernährungswirtschaft, sowie dem Berliner Naturkosthandel ist Bobalis seit dieser Zeit fest verankert. BRÜHEY ist mehr als leckere Bio-Knochenbrühe, denn es setzt auf transparenten Rohwarenbezug und besonders gehaltvolle Tierarten, wie Wasserbüffel, Zweinutzungshuhn und Deutsch Shorthorn Rind. Foodtrends und ihre Produkte kommen leider oft von weit her und haben (im wahrsten Sinne) einen untragbaren ökologischen Rucksack. Ein heimischer Trend liegt in der Wiederentdeckung von Brühen auf Knochenbasis. BRÜHEY erweitert dieses regionale Superfood um ein transparentes Herkunftsversprechen.

Bobalis Agrargesellschaft mbH

Hauptstraße 30, 14913 Jüterbog

info@bobalis.de / www.bobalis.de

 

pro agro-Marketingpreis 2020

Preisträger – Direktvermarktung

1. Preis Brandenburger Kochfamilie

Der Brandenburger Bierkarpfen

Karpfen fischen und Bier brauen, zwei Brandenburgische Traditionen, die erstmalig in diesem Jahr den Weg auf einen Teller gefunden haben. Im Sommer trafen sich der Landesfischereiverband, Vertreter der Brandenburger Kleinbrauereien und Brandenburger Spitzenköche, die als „Brandenburger Kochfamilie“ gemeinsam Gerichte kreieren und sich gegenseitig in die Töpfe schauen. Die Idee zum „Brandenburger Bierkarpfen“ war schnell geboren. Der Karpfen ist ein typischer Brandenburger und wird seit Jahrhunderten im ganzen Land gezüchtet und gefischt. Das Brauen hatte bis ins 18. Jahrhundert eine große Tradition in Brandenburg und erlebt in den letzten Jahren durch mittlerweile über 27 Kleinbrauereien eine Renaissance. Bier und Fisch sind also gezeichnet durch eine hohe Regionalität. Und genau diese Regionalität spielt bei den Köchen in der „Brandenburger Kochfamilie“ eine maßgebliche Rolle. Sie haben mit diesen beiden Komponenten, Bier und Karpfen aus ihrer eigenen Region, Gerichte kreiert und diese auch veröffentlicht. Sie wollen damit viele ihrer Kollegen ermuntern es ihnen nachzutun. Den Bierkarpfen zu einem typischen Brandenburger Gericht werden zu lassen. Und das immer mit dem Geschmack der einzelnen Reiseregionen.

Brandenburger Kochfamilie

Der Regionalist, Am Markt 1, 15517 Fürstenwalde

info@brandenburger-kochfamilie.de

www.brandenburger-kochfamilie.de

 

2. Preis Meat Bringer GmbH

Märkisches Kartoffelschwein – das Neue ist das Alte

Drei starke Partner nämlich Tierhalter, Fleischer und Vermarkter bilden eine geschlossene Wertschöpfungskette, durch welche am Ende ein hochwertiges regionales Produkt entsteht. Durch das Märkische Kartoffelschwein, eine Kreuzung aus Duroc und Alter Landrasse, wird Verbrauchern eine Premium-Fleischqualität zugänglich gemacht. So werden die Schweine im Freiland auf einem Integrationshof gehalten und traditionell mit gedämpften Kartoffeln, Raps- und Getreideschrot aus eigenem Anbau gefüttert. Zwei Dörfer weiter werden die Tiere im Fleischerei-Familienbetrieb Neumann in Einzelschlachtung ohne Stress, geschlachtet und gereift. Die Verarbeitung erfolgt in traditioneller, handwerklicher Art mit anschließender kreativer Veredelung. Vermarktet wird im Direktverkauf, aber auch digital über die Plattform „www.meat-bringer.de“. Durch die kurzen Wege und räumliche Nähe aller drei Partner wird im gesamten Wertschöpfungsprozess die Region gestärkt und dem Tierwohl Rechnung getragen.

Meat Bringer GmbH

Schwartzkopffstraße 6, 15745 Wildau

olaf@meat-bringer.de / www.meat-bringer.de

 

3. Preis ICU Investor Center Uckermark GmbH

Der beschwipste Cupcake und der Uckermärker Kuchen-Freitag

Man nehme Freilandeier der Firma Ucker-Ei, mache daraus in der Brennerei am Dreiecksee Eierlikör, nehme eine süße Köstlichkeit aus der Himmelpforter Chocolaterie und verwandelt alles zusammen in einen köstlichen Cupcake. Dies geschieht in der Bäckerei Schreiber und diesen „beschwipsten Cupcake“ gibt es dort nur am Freitag, dem Kuchen-Freitag. Hier zeigt sich innerhalb der Uckermark eine geschlossene Wertschöpfungskette an deren Ende ein Produkt besonderer Güte steht. Hier wird beispielhaft gezeigt, wie erfolgreich eine Kooperation verschiedener Einzelunternehmen funktionieren kann.

ICU Investor Center Uckermark GmbH

Berliner Straße 52e, 16303 Schwedt/Oder

info@ic-uckermark.de / www.regionalmarke-uckermark.de

 

pro agro-Marketingpreis 2020

Preisträger – Land- und Naturtourismus

1. Preis Gut Boltenhof

Das Brandenburg Zimmer – das Land auf eine neue Art erlebbar machen

Die Produktgestalterin Bernadette Wüchner hat gemeinsam mit verschiedensten Brandenburger Handwerks- und Manufakturbetrieben ein Hotelzimmer auf Gut Boltenhof zum ersten „Brandenburger Zimmer“ umgestaltet. In enger Zusammenarbeit sind in handwerklicher Produktion eine Reihe vom Möbeln und Accessoires in zeitgenössischem Design entstanden. Die Bandbreite reicht von handgewebten Kissen, geschmiedeten Tischgestellen bis hin zum Holzsessel mit einem Überwurf aus Brandenburger Schafwolle und zeigt die kulturelle Vielfalt des Handwerks als einen Schlüsselpunkt der regionalen Identität. Die Idee ist im Land Brandenburg nicht nur neu und einzigartig, sondern verleiht dem Gut Boltenhof durch die hohe Innovationskraft ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal. Insbesondere vor dem Hintergrund einer wieder erlebbaren kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung des Gutes, ist das „Brandenburger Zimmer“ ein hervorragendes Beispiel für ein modernes Mittel, welches das gelebte Selbstverständnis des Gutshofes unterstreicht.

Gut Boltenhof

Lindenallee 1, 16798 Fürstenberg/Havel

info@gutboltenhof.de / www.gutboltenhof.de

 

2. Preis Havelsauna Saunafloß

Havelsauna Saunafloß. Saunieren und Schippern

Gemütlich raus auf den See schippern und an Bord saunieren, das ist Entspannung pur. Bis zu sechs Personen finden hier Platz und genießen den Blick durch die großen Panoramafenster in die Natur. Nach der Sauna erfrischt ein Sprung ins kalte Wasser und über eine Badeleiter gelangt man wieder an Bord. Im Vorraum oder auf dem Sonnendeck lässt es sich entspannen. In den Abendstunden wirft das Feuer im Ofen ein romantisches Licht in das Floß. Durch die Sauna an Bord lässt es sich bei jeder Jahreszeit draußen aushalten.

Havelsauna Saunafloß

Heinrich-Mann-Allee 3b, 14473 Potsdam

info@havelsauna.de / www.havelsauna.de

 

3. Preis Schlossgut Altlandsberg GmbH

Land. Kultur. Gut. Das Schlossgut Altlandsberg

Mit dem Claim „Land. Kultur. Gut.“ stellt sich die Tourist-Info und der touristische Hotspot „Schlossgut Altlandsberg“ gemeinsam als Kultur-Ort und Tor für die ländliche Region auf. Fast wöchentlich finden Kultur-Events in der Schlosskirche statt. Hier liegt der Fokus auf regionalen Künstler*innen; so gibt es mit der Reihe „Local Heroes“ ein Podium für Singer / Songwriter. Durch Regionalmärkte in Frühjahr, Herbst und zur Landpartie im Sommer sowie durch einen Regio-Shop und die örtliche Brauerei auf dem Domänenhof wird ein „Schaufenster“ für die Region und das „Landleben“ geschaffen. Im Regio-Shop liegen Werbematerialien der Produzenten aus, es gibt Broschüren, Infos und Karten für die gesamte Region bis hin zur Oder. Das Schlossgut Altlandsberg wird so zum „Verteiler“ der Tagestouristen aus Berlin in die Region.

Schlossgut Altlandsberg GmbH

Krummenseestraße 1, 15345 Altlandsberg

stephen.ruebsam@schlossgut.org / www

Land Brandenburg mit vielen Produktneuheiten auf der Internationalen Grünen Woche 2020

Berlin – Anlässlich der Internationalen Grünen Woche präsentieren viele Brandenburger Unternehmen – viele davon pro agro-Mitglieder – in der Brandenburg-Halle 21a ihre Innovationen den Besuchern.

Die Internationale Grüne Woche Berlin wird jedes Jahr zum Anlass genommen, um den Messebesuchern neue Produkte, innovative Produktideen und Vermarktungskonzepte zu präsentieren. Auch in der Brandenburg-Halle 21a erwarten den Besucher viele Neuerungen.

Viele Innovationen erwarten den Besucher gleich am ersten Messetag (17.01.2020) auf der Bühne: Hier vergibt der Agrarmarketingverband pro agro seinen Marketingpreis in den Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus. Einige der prämierten Unternehmen sind ausschließlich an diesem Tag vor Ort und stellen ihr Produkt vor. Eine Sammlung aller Teilnehmer und neuen Produkte stellt die Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen dar. Darin werden die Produkte, Produktideen und Vermarktungskonzepte aller 50 Wettbewerbsteilnehmer des pro agro-Marketingpreises 2020 abgebildet.

Folgendes können Sie im Laufe der Messe in der Brandenburg-Halle entdecken:

Milch vom Hof und dann in bester Veredelung, nämlich als Frozen-Joghurt, das ist „Becky Steins Frozi“ – Er ist der Neue in der hofeigenen Eisproduktlinie der Agrargenossenschaft Höhe eG. Zur Herstellung des „Becky Steins Frozi“ wird die eigene Milch vor Ort, mit der eigenen Maschine verarbeitet. Dabei entsteht der typische Frozen Joghurt Charakter in saisonal wechselnden Sorten. Die Verpackung, vom Becher bis zum Löffel, besteht zu 100% aus Biokunststoff und ist kompostierbar. (Stand 131, 20.01.2020)

Von der Geburt der Rinder, über die liebevolle Aufzucht bis zur stressfreien Schlachtung mit Verarbeitung und Produktion geschieht alles auf dem Hof in Bergsdorf/ Oberhavel. Für die Herstellung der Bockwurst wird ausschließlich Rindfleisch im Schafsaitling verwendet, hinzukommen natürliche Gewürze. Agrar GmbH Bergsdorf (Stand 169, 24.01.2020)

So holen Sie sich Wärme in den Schuh. Mit den qualitativ hochwertigen Filz Einlegesohlen „Seelenwärmer“ sagen Sie kalten Füßen auf Wiedersehen. Durch die besonderen Eigenschaften der Alpaka-Wolle und des daraus gewonnenen Filzes entsteht ein angenehmes Klima im Schuh. Zudem ist Filz druckelastisch und widerstandsfähig, was zu einem hervorragenden Laufgefühl führt. Durch eine gummierte Sohle wird ein Verrutschen der Filz-Sohlen vermieden. Alpaka Island GbR (Stand 110, 24.+25.01.2020)

Das in Zusammenarbeit von Brotsommelier Tobias Exner und Kanu Olympiasieger Sebastian Brendel entstandene Brot ist ein „ganzer Kerl“. Der Einfluss des Ausnahmeathleten ist im Endprodukt klar erkennbar. Der hohe Gehalt von Eiweiß, Mineral- und Ballaststoffen ist sowohl für Spitzensportler, wie auch für Freizeitsportler und an gesunder Ernährung interessierter, eine perfekte Grundlage für eine ausgewogene Ernährung. Bäckerei Exner (Stand 101)

APPsolut Brandenburg der Bäckerei & Konditorei Plentz bietet den Kunden verschiedene Dienstleistungen und Vorteile. Die Basis APPsolut Brandenburg bilden Informationen über aktuelle Sonderaktionen und Aktionsprodukte, die Lieblingsprodukte, Neuigkeiten aus dem Betrieb und die Möglichkeit Produkte direkt über die APP zu bestellen und direkt zu bezahlen. Highlight ist die Bestellfunktion, mit der Produkte ausgewählt, direkt bezahlt und zu einer Wunschzeit in einer Filiale der Wahl abgeholt werden können. Das Unternehmen bietet den Kunden so zeitgemäße Möglichkeiten mit APPsolut frisch gebackenen Ideen! (Stand 155)

Das Barnimer Brauhaus ist eine regionale Brauerei im Barnimer Land mit einer modernen Brauanlage und eigener Flaschen- und Fassabfüllung. Das Bier wird lokal gebraut und direkt vermarktet. Die Biere werden weder filtriert noch pasteurisiert, somit bleiben alle natürlichen Inhaltsstoffe erhalten. (Stand 104, 19.01.2020)

Popcorn im Kino, das gehört unweigerlich zusammen. Popcorn am Frühstückstisch, nämlich als Cornflakes, das ist doch eher ungewöhnlich. Aber es gibt sie und sie kommen aus Senftenberg. Besonders an diesen gesunden Flakes in Bio-Qualität, sie haben kaum Zucker. Es fallen nur 2g Zucker auf 100g Popcornflakes. BioCornflakes Box UG (Stand 122, 21.+22.01.2020)

Die Christine Berger GmbH steht mit der Marke Sandokan seit Jahrzehnten für beste Sanddorn- und Wildfrucht-Delikatessen. Mit der neuen „Genuss“-Linie widmet sich der Feinkostspezialist den heimischen Früchten. Aus diesen werden in sorgfältiger Handarbeit feine Aufstriche gekocht, die einer selbstgekochten Marmelade gleichkommen. Die neue „Genuss“-Linie gibt es in den Sorten „Schwarze Johannisbeere“, „Kirsche“, „Erdbeere“ und „Heidelbeere“. (Stand 153)

Die Produktpalette der Confiserie Felicitas GmbH hat sich um ein weiteres Produkt erweitert, die Maiskölbchen. In einer Hülle aus Goldkaramell verbinden sich feinstes Mandelnougat und knusprige Salzchrispies zu einem süß-salzigen Geschmackserlebnis der Extraklasse. Eine weitere Besonderheit dieses Produktes ist die Goldkaramellschokolade an sich, denn beim Verarbeitungsprozess des Conchierens wird hier der bereits enthaltene Zucker karamellisiert und kein Extrazucker hinzugesetzt. (Stand 134)

Tradition neu interpretiert. Das traditionelle Familienunternehmen schärft hier sein Markenprofil durch ein ganzheitliches Relaunch des DREISTERN Erscheinungsbildes und die Anpassung der Abfüllmengen. Mit der 400g „Hausmacher“ Range setzt man neue Standards im Packaging Design, denn im Vergleich zur gewohnt hellen DREISTERN Verpackung wirkt die neue Gestaltung eher rustikal und natürlich. DREISTERN Konserven GmbH & Co. KG (Stand 166)

Die Arbeit eines Fischers hautnah miterleben, die prall gefüllten Netze mit eigener Muskelkraft einholen und die Havelländer Küche genießen – darum geht es beim Erlebnisfischen auf dem Gülper See. Unter fachkundiger Anleitung des Havelfischers Wolfgang Schröder und wasserfest ausgerüstet, mit Watthose und Handschuhen, fahren die Besucher*innen mit Fischerkähnen auf den See und legen das Zugnetz aus. Mit dem frischen Fang kehren die Besucher*innen zur Fischerei zurück. Zur Stärkung serviert Wolfgang Schröder zum Abschluss des Tages ein Drei-Gänge-Menü, mit frischem Fisch und regionalem Gemüse. (Stand 165, 20.01.2020)

Vor fünf Jahren hatte Michael Schultz, der Chef der Glina Whisky Destillerie, die Idee seine Hand in seine Whiskyflaschen einarbeiten zu lassen. Nun ist es endlich gelungen einen Glasflaschenhersteller zu finden, der dieses Projekt auch umsetzen konnte und herausgekommen ist eine Flasche mit dem originalen Handabdruck des „Machers“ und seiner Unterschrift in Glas. (Stand 142)

Die Produktgestalterin Bernadette Wüchner hat gemeinsam mit verschiedensten Brandenburger Handwerks- und Manufakturbetrieben ein Hotelzimmer auf Gut Boltenhof zum ersten „Brandenburger Zimmer“ umgestaltet. In enger Zusammenarbeit sind in handwerklicher Produktion eine Reihe vom Möbeln und Accessoires in zeitgenössischem Design entstanden. (Stand 169, 17.01.2020)

Hemme Milch GmbH & Co. KG hat ihre Produktpalette nun um einen Eiskaffee erweitert. Dieser besteht zu 95% aus tagesfrischer Vollmilch und enthält Kaffee-Extrakt aus 0,8% Arabica. Die Verpackung zeigt sich, wie schon bei vielen anderen Hemme Milch-Produkten, im Schlauchbeutel und besteht zu 40% aus natürlicher Kreide verbunden mit recycelbarem Kunststoff. Eine praktische und leichte Verpackung, die Abfall reduziert und die Umwelt entlastet. (Stand 107)

Man nehme Freilandeier der Firma Ucker-Ei, mache daraus in der Brennerei am Dreiecksee Eierlikör, nehme eine süße Köstlichkeit aus der Himmelpforter Chocolaterie und verwandelt alles zusammen in einen köstlichen Cupcake. Hier wird beispielhaft gezeigt, wie erfolgreich eine Kooperation verschiedener Einzelunternehmen funktionieren kann. ICU Investor Center Uckermark GmbH (Stand 105)

Für die Jouis Nour GmbH steht die nachhaltige Herstellung von Bio Lebensmitteln im Mittelpunkt. Die neueste Innovation ist eine Bio-Pizzastange, welche es in den Sorten Margherita und Salami gibt. Die gerollte Pizza besteht aus einem Hefeteig gefüllt mit einer würzigen Tomaten-Basilikumsoße und je nach Sorte zusätzlich mit Käse bzw. Käse und Salami. Sie ist der perfekte Snack „to go“ in Bio-Qualität ohne Konservierungsstoffe. (Stand 145, 19.01.2020)

Das Erdbeer Bier ist eine einmalige Geschmackskomposition aus natürlichem Erdbeersaft und einem darauf abgestimmten handwerklich hergestellten Bier. Die ausgewogene, wunderbar leichte, sommerliche Bierspezialität, die noch ganz natürlich ist; aromatisch und fruchtig, nicht zu süß und mit feiner Malz- und Hopfennote. Klosterbrauerei Neuzelle GmbH (Stand 118)

Die „Feine ROSI“ ist eine milde Leberwurst aus Schweinefleisch und Rosinen und kommt mit einer leichten Süße daher. Cremig gerührt verteilen sich die natürlichen Aromen der Rosine und verbinden sich mit den klassischen Gewürzen der Leberwurst. Landgeschmack AG Görike-Schönhagen e.G. (Stand 168, 22.01.2020)

In den Original BB-Eierlikör Pralinen der Landkost-Ei GmbH werden ausschließlich BB-Eier aus KAT-kontrollierter Bodenhaltung verarbeitet, denn diese bilden eine Grundlage für den Original BB-Eierlikör, der wiederum die Zutat für die Füllung der Praline bildet. Die Praline besteht insgesamt aus feinsten Zutaten und wird in Brandenburg/Berlin hergestellt. (Stand 162)

Die App „Nuthe-Nieplitz-Tours“ beinhaltet insgesamt sieben abwechslungsreiche Spaziergänge und Wanderungen, die ausgehend vom NaturParkZentrum zum Erkunden der Region einladen. Neben den thematisch unterschiedlichen Wanderungen und Spaziergängen für Erwachsene, beinhaltet die App zwei Familientouren, die spielerisch Wissen vermitteln. Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V. (Stand 126-127, 24.01.2020)

Die Luisenhof Milchmanufaktur GmbH produziert seit Anfang 2019 in Velten in der Nähe von Berlin Milchprodukte aus Bio-Schafs-, Ziegen- und Kuhmilch. (Stand 156)

Diese Eier sind besonders in Farbe und Geschmack. Züchter Detlef Unkert entwickelte ein eigenes, auf diese Rasse abgestimmtes und patentiertes Spezialfutter. Zudem erhalten die Tiere frische Aroniabeeren, Äpfel, Möhren, rote Beete, Seealgen, Bierhefe, Johannisbeeren, Schwarzhafer und Schwarzkümmelöl sowie Tees aus Sonnenhut, Ringelblumenblüten und Brennnessel. Unkert hält seine gefiederten Franzosen auf Kräuterwiesen mitten im Landschaftsschutzgebiet „Westhavelland“. Diese Art der Fütterung gibt dem Dotter eine kräftige Farbe und einen hervorragenden Geschmack. Die Farbe der Schale reicht von dunkelrotbraun über mintgrün bis hin zu cremefarben. Marans-Spezialzucht (Stand 165, 23.01.2020)

Eine neue Brand Identity der Marke Bad Liebenwerda Mineralquellen rückt die Liebenswürdigkeit einer ganzen Region in den Mittelpunkt. Hierbei steht die Marke für einen frischen empathischen Blick auf Land und Leute. Für die wesentlichen Werte. Für WIR statt ICH. Für eine Region, in der das Gemeinschaftsgefühl wichtig ist, wo es ein menschliches Füreinander gibt und die Natur wertgeschätzt wird. Und das ist einfach liebenswerda, genau wie das Mineralwasser. Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH (Stand 111)

Das Ladengeschäft „Herr Fontane” ist ein Schaufenster der Region. Hier gibt es nicht nur Produkte von Direktvermarktern, hier treffen Kunden zu bestimmten Veranstaltungen auch die Produzenten selbst. Die Internetplattform „neuruppin.net“ trägt vieles von dem, was Kunden im Laden „Herr Fontane” kaufen können, in die Online-Welt hinaus. neuruppin.net (Stand 168, 26.01.2020)

Im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf) Schwung hat die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (RWFG) zur Förderung regionaler Produkte das Regionalsiegel Elbe-Elster entwickelt und eingeführt. (Stand 110)

Mit dem Claim „Land. Kultur. Gut.“ stellt sich die Tourist-Info und der touristische Hotspot „Schlossgut Altlandsberg“ gemeinsam als Kultur-Ort und Tor für die ländliche Region auf. Fast wöchentlich finden Kultur-Events in der Schlosskirche statt. Durch Regionalmärkte in Frühjahr, Herbst und zur Landpartie im Sommer sowie durch einen Regio-Shop und die örtliche Brauerei auf dem Domänenhof wird ein „Schaufenster“ für die Region und das „Landleben“ geschaffen. Im Regio-Shop liegen Werbematerialien der Produzenten aus, es gibt Broschüren, Infos und Karten für die gesamte Region bis hin zur Oder. (Stand 141, 25.01.2020)

Die Spreewaldkonserve Golßen GmbH hat ihre Original Spreewälder Gurken auf zwei Arten neu interpretiert: Das neue Bissfrisch-Sortiment bietet ein knackiges Snack-Erlebnis mit traditionellen und modernen Geschmacksrichtungen. Das neue Antipasti-Sortiment umfasst drei mediterrane Barfood-Kreationen mit unverwechselbarer Antipasti-Geschmacksnote. Die wertvollen Bestandteile der Gurken und die knackige Konsistenz bleiben somit erhalten. (Stand 119)

Und vieles mehr – überzeugen Sie sich selbst!

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/internationale-gruene-woche/

www.proagro.de

Pressemitteilung

Brandenburger Ideenschmieden – Verleihung des 21. pro agro-Marketingpreises

Berlin – Welches Unternehmen wird in diesem Jahr den pro agro-Marketingpreis – „Neues aus Brandenburg“ erhalten? – Bereits zum 21. Mal vergibt pro agro, der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V., zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2020 den begehrten Preis.

Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ wurden am 03. Dezember des letzten Jahres 50 Teilnahmebeiträge für den pro agro-Marketingpreis 2020 aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (20), Direktvermarktung (23) sowie Land- und Naturtourismus (7) von einer kompetenten Fachjury begutachtet und bewertet. Jeweils die ersten drei Preisträger aller Kategorien wurden gekürt und erhalten jeweils ein pro agro-Marketingpaket.

Ausgewählte Teilnahmebeiträge aus den Kategorien Ernährungswirtschaft sowie Direktvermarktung können sich jeweils über den EDEKA-Regionalpreis 2020 freuen.

Zur Verleihung der Auszeichnungen unter Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Axel Vogel auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2020 laden wir Sie herzlich ein:

Termin: Freitag, 17. Januar 2020

Zeit: 13:30 bis 15:00 Uhr

Ort: Messegelände Berlin // Bühne, Brandenburg-Halle 21a

Am pro agro-Stand (130) erhalten Sie außerdem die Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen, in der alle Wettbewerbsteilnehmer bzw. Preisträger des pro agro-Marketingpreises 2020 und ihre Produkte, Produktideen und Vermarktungskonzepte vorgestellt werden.

Die gedruckten Exemplare dieser kurzweiligen Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg werden auch im Jahresverlauf durch den Verband pro agro angeboten, um noch umfangreicher über die Vielfalt aller eingereichten innovativen Beiträge zum pro agro-Marketingpreis 2020 informieren zu können.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen unter: www.proagro.de

Presseeinladung