Branchenbarometer der Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg gestartet

Nur wer die Realität glaubwürdig kommunizieren kann, wird in den Medien wahrgenommen.

Aus diesem Grunde haben wir uns als Agrarmarketingverband des Landes Brandenburg entschieden, unsere Arbeit zukünftig auch mit den Ergebnissen eines regelmäßig erhobenen, standardisierten Branchenbarometers der Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg zu untermauern.

Im halbjährlichen Rhythmus bitten wir von nun an Unternehmen der Agrar und Ernährungswirtschaft in Brandenburg – in anonymisierter Form – um die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation. Nur wenn wir als Berufsstand unsere Herausforderungen  fundiert und kompakt darstellen können, werden wir auch Resonanz in der Öffentlichkeit und bei relevanten Institutionen finden.

An der aktuellen Abfrage für das Branchenbarometer können die zu Jahresbeginn angeschrieben Unternehmen noch bis zum 12. Januar 2022 teilnehmen.

Fragen zum Branchenbarometer beantwortet Frau Kristin Mäurer, Fachbereichsleiterin Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Die Preisträger für die besten Zukunftskonzepte stehen fest

Gemeinsame Presseinformation von Landesbauernverband Brandenburg e.V. und pro agro e.V

Die Preisträger für die besten Zukunftskonzepte stehen fest

Teltow/Paaren im Glien. Der Landesbauernverband Brandenburg und der Agrarmarketingverband pro agro geben die Gewinner ihres gemeinsamen Mitgliederwettbewerbs um die besten Zukunfts-Konzepte der Landwirtschaft in den Kategorien Ausbildungsvielfalter, Klimaanpasser, Vermarktungskünstler und Innovationsmotor bekannt.

Der Landwirtschaftsbetrieb Domin überzeugte die Jury in der Kategorie „Klimaanpasser“, da das Unternehmen mit Agroforstwirtschaft bereits heute ein hervorragendes Konzept einer klimaangepassten Produktion umsetzt. Die Agroforstwirtschaft (Agroforst) bezeichnet eine Landnutzungsform, bei der Gehölze in Kombination mit landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Kulturen und / oder mit der Haltung von Nutztieren angebaut werden.

Die Oehnaland Agrargesellschaft mbH gewann in der Kategorie „Ausbildungsvielfalter“, da sich der Betrieb seit vielen Jahren beispielhaft im Bereich der Ausbildung in den Grünen Berufen engagiert. Um das Wissen und Knowhow im Unternehmen zu halten, bildet das Unternehmen seit seinem Bestehen in verschiedenen Fachrichtungen aus. Zurzeit befinden sich 8 Landwirte, 2 Tierwirte, 3 Land- und Baumaschinen – Mechatroniker und 1 Kfz-Mechatroniker in der Ausbildung. Weiterhin unterstützt die Oehnaland Agrargesellschaft mbH zwei Studierende im Bereich der Landwirtschaft und einen Umschüler zum Kaufmann für Büromanagement. Jeder Lehrling bekommt nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung einen Beschäftigungsvertrag angeboten. Außerdem arbeitet der Betrieb aktiv im Ausbildungsnetzwerk Mittelmark – Fläming mit.

Den ersten Platz in der Kategorie „Innovationsmotor“ teilen sich die Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz und die agt Agrargenossenschaft Trebbin eG. Beide Unternehmen zeichnen sich durch einen besonderen Erfindergeist aus. So werden in der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH nicht nur Maßnahmen zur regenerativen Landwirtschaft umgesetzt, sondern auch innovative Produkte entwickelt und internationale Kooperationen zur Steigerung der nachhaltigen Produktion (Ökonomie/Ökologie/Soziales) gelebt.

Die agt Agrargenossenschaft Trebbin eG trotzt den schwierigen Standortbedingungen vor Ort mit viel Intelligenz und Experimentierfreude. Der Betrieb hat ein klimabewusstes Management entwickelt, das darauf abzielt, einerseits den Einsatz von energetisch aufwändig hergestellten Produktionsmitteln zu minimieren, mehr CO2 in Form von Humus im Boden zu speichern sowie der Erosion entgegenzuwirken. Ergänzend dazu beschäftigt sich die agt mit der Verbesserung des Wasserhaltevermögens der Böden, auch Untersaaten werden ausprobiert. Ein Novum des Unternehmens ist der Anbau von Kichererbsen und Durum, zwei Kulturen aus dem mediterranen Raum.

Weinbau Dr. Wobar erwies sich als „Vermarktungskünstler“, da der Betrieb in einem vermeintlich „Nicht-Qualitätsweingebiet“ sehr erfolgreich Qualitätsweine produziert und vermarktet. Während der Pandemie ist es dem Unternehmen gelungen, neue Vermarktungswege beispielsweise über Online-Wine-Tastings zu erschließen. Weinbau Dr. Wobar bietet Weinwanderungen und Weinbergführungen an, die den Fokus der Kundinnen und Kunden auch auf die Region richten und damit Wertschöpfungsketten stärken. Als Direktvermarkter verkauft das Unternehmen nicht nur Wein, sondern Weinerlebnisse.
„Die Gewinner unseres gemeinsamen Wettbewerbs zeigen beispielhaft, wie vielfältig, leistungsstark und innovativ Landwirtschaft in Brandenburg ist. Ob größere oder kleinere Betriebe unterschiedlicher Rechtsformen, in Brandenburg finden wir diverse Strukturen, die jeweils ihre Berechtigung haben und erhaltenswert sind“, erklären Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende von pro agro und LBV-Präsident Henrik Wendorff und betonen so die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft als Grundlage für Verarbeitung, Veredlung und Vermarktung regionaler Produkte.
Die Erstplatzierten jeder Kategorie erhalten jeweils 1.000 Euro. Die innovativen Konzepte der Preisträger werden 2022 öffentlich prämiert und medienwirksam im Rahmen eines Kurzfilms vorgestellt.

Der Agrarmarketing-Verband pro agro e.V. engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ein Team von aktuell 13 Mitarbeitern betreut zudem eine Vielzahl von Zukunftsprojekten zur Stärkung der Branche und des ländlichen Raums in Brandenburg/Berlin.

Weitere Informationen:
www.proagro.de

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Geräuschlos an die Spitze – Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft ist 2021 bei bundesweiten Wettbewerben sehr erfolgreich – und daheim noch zu wenig beachtet

Paaren-Glien – Zwar heißt es landläufig „…von Preisen kann man sich nichts kaufen“ aber dennoch sind bundesweite Auszeichnungen ein Spiegelbild für die Leistungsfähigkeit und  Innovationskraft einer Branche. Gleich dreimal sorgten in den vergangenen Monaten die Eberswalder Gruppe, die Emsterland Agrar GmbH und das Barnimer Brauhaus für erste Plätze bei anerkannten bundesweiten Wettbewerben.

 „Die mittelständisch geprägte Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg hat deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Trotz des harten Kampfes mit  strukturellen Defiziten in der Region, gelingt es immer wieder Exzellenz zu beweisen.  Es ist zum Beispiel eben nicht nur das vielbeachtete Geschehen um Tesla, welches für unser Bundesland die Zukunft bestimmt,“ proklamiert pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold „sondern auch und vor allem die, trotz einiger  Widrigkeiten, kontinuierlich erfolgreiche Arbeit mittlerer, kleiner und kleinster Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in unserem Land. Hier findet seit Jahren schon Wertschöpfung im Land statt und hier wird für viele tausend Unternehmer und Angestellte auch über die berufliche Zukunft der nächsten Jahre entschieden.“ Dass man Außergewöhnliches zu leisten imstande ist, zeigen die bundesweiten Prämierungen Brandenburger Innovatoren der jüngeren Vergangenheit. So erhielt die Emsterland Agrar aus Potsdam-Mittelmark im November beim renommierten Ceres-Award den 1. Preis in der Kategorie Rinderhaltung. Die Eberswalder Gruppe wurde in der Kategorie „Fleisch“ von einer hochkarätig besetzten Jury der Lebensmittel Praxis als „Fairer Partner – Landwirtschaft – Verarbeiter – Handel“ gekrönt und das Barnimer Brauhaus erwarb internationale Meriten beim International Craft Beer Award.

Zwei weitere Unternehmen aus dem Back- und Konditoreigewerbe machten zudem positive Schlagzeilen bei der Verleihung des Zukunftspreis Brandenburg (Konditorei Klinkmüller aus Luckau) und beim Falstaff-Voting (Bäckerei Exner – Platz 1 im Ranking des Bundeslandes).

Und auch das nächste Rennen um die ersten Plätze für den „pro agro – Marketingpreis – natürlich Brandenburg 2022“ ist bereits auf der Ziellinie. Mit 41 Bewerbungen aus der Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung, sowie des Land- und Naturtourismus wird sich die prominent besetzte Jury am 1. Dezember auseinandersetzten, um die Preisträger zu ermitteln. Die Preisverleihung findet traditionell im Rahmen der Internationalen Grünen Woche statt.

Der Agrarmarketing-Verband pro agro e.V. engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ein Team von aktuell 13 Mitarbeitern betreut zudem eine Vielzahl von Zukunftsprojekten zur Stärkung der Branche und des ländlichen Raums in Brandenburg/Berlin.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
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Regionalität ganz nah, so geht´s – Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks

Neuseddin, Seddiner See – Am 28. Oktober fand in der Heimvolkshochschule am Seddiner See der diesjährige Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks statt

70 Teilnehmer aus Direktvermarktung und Ernährungshandwerk im Land Brandenburg sowie Vertreter der regionalen Wirtschaftsförderung, der ländlichen Entwicklung und Gäste aus Politik und Wissenschaft widmeten sich auf der Tagung aktuellen Fragestellungen der Branche wie: Zeitgemäßes Marketing für Direktvermarkter, Praxiserfahrungen aus der Direktvermarktung in Brandenburg mit aktuellen Beispielen zu Vermarktungswegen in Corona-Zeiten, Storytelling in der landwirtschaftlichen Direktvermarktung, gelebten Unternehmenskooperationen und erfolgreicher Fachkräftegewinnung im ländlichen Raum sowie überregionale Beispiele mit dem „Digitalen Dorfladen“ in Thüringen oder Regio-Automaten in Hessen.

Dass erfolgreiche Direktvermarktung unterschiedlichste Ausprägungen haben kann, zeigten die Praxisbeispiele der „Glina-Whisky Destillerie“ aus Werder/H., der „Fürstenwalder Agrarprodukte“, von „Land & Scheune“ aus der Prignitz, und der „Agro Saarmund“. Ulrich Benedix, Geschäftsführer der Agro Saarmund merkt dazu an: „Die Verbraucher treten mit einer gewissen Erwartungshaltung, einer Vorstellung an uns Landwirte heran, die natürlich auch zu erfüllen ist. Wir pflegen in allen Bereichen ein hohes Maß an Transparenz, erklären Landwirtschaft über unsere sozialen Kanäle und sind energischer Verfechter regionaler Kooperationen. Wir produzieren nicht nur Produkte in der Region, wir produzieren regionale Produkte. Mit unserem „Saarmunder Weiderind“ tun wir es bereits und mit dem „Nuthe-Nieplitz-Rind“ werden wir mit einer weiteren Marke Fleisch anbieten, das in seiner Herkunft regional nicht nur deutlich zu verorten ist; mit diesen Marken werden auch wichtige Kriterien zu Haltungsform und Nachhaltigkeit verbunden und kommuniziert; auch das bedeutet heute Direktvermarktung.“

Staatssekretärin im Brandenburger Landwirtschaftsministerium Silvia Bender in ihren begrüßenden Worten: „Im ländlich geprägten Brandenburg ist die Landwirtschaft mit den ihr verbundenen Branchen in vielen Regionen der wichtigste Arbeitgeber und für den Erhalt ländlicher Strukturen unverzichtbar. 42 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe unseres Landes greifen zur Sicherung des Einkommens auf verschiedene Kombinationen zum betrieblichen Wirtschaften zurück. Darunter betreiben zehn Prozent der Unternehmen Direktvermarktung, häufig mittlerweile verbunden mit Online-Angeboten.“

Hanka Mittelstädt, Vorsitzende des Argarmarketingverbandes pro agro: „Nach 2021 angestellten Erhebungen des Verbandes pro agro betreiben im Land Brandenburg über 500 Unternehmen eine aktive Direktvermarktung. Die Bedeutung und Wertschätzung der Direktvermarktung als wichtiges Standbein im Vermarktungskanon der Brandenburger Unternehmen aus Agrar- und Ernährungswirtschaft hat nach unseren Erfahrungen in den letzten Monaten nochmal deutlich zugenommen. Wir müssen in Brandenburg diesen regionalen Weg, der uns immense Chancen bietet konsequent weiter gehen – Kooperationen in der Region eingehen, den Kontakt zu Vermarktungspartnern festigen und konsequent ausbauen und uns dafür einsetzen, dass die Potenziale von Regionalität über eine mutige Strukturpolitik und konkrete Investitionen in Verarbeitungsstrukturen noch besser ausgeschöpft werden.“

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.forum-netzwerk-brandenburg.de

www.proagro.de

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Bilder zum Download, Abdruck frei:

  • © pro agro _  TdDv_u_Eh2021_Foyer – Fachgespräche im Foyer
  • © pro agro_ TdDv_u_Eh2021_Vortrag – Vortrag „Direktvermarkter online“

Presseeinladung – Regionalität ganz nah, aber wie? -Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks

Neuseddin, Seddiner See – Am 28. Oktober findet in der Heimvolkshochschule am Seddiner See der diesjährige Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks statt – jährlich gemeinsam umgesetzt vom Agrarmarketingverband pro agro und dem Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg

Themen der Fachtagung sind in diesem Jahr: Zeitgemäßes Marketing für Direktvermarkter, Praxiserfahrungen aus der Direktvermarktung in Brandenburg mit aktuellen Beispielen zu Vermarktungswegen in Corona-Zeiten, Storytelling in der landwirtschaftlichen Direktvermarktung, gelebten Unternehmenskooperationen oder erfolgreicher Fachkräftegewinnung im ländlichen Raum sowie überregionale Beispiele mit dem „Digitalen Dorfladen“ in Thüringen oder Regio-Automaten in Hessen.

70 angemeldete Teilnehmer aus Unternehmen der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks im Land Brandenburg sowie Vertreter der regionalen Wirtschaftsförderung, der ländlichen Entwicklung und Gäste aus Politik und Wissenschaft widmen sich auf dieser Tagung den aktuellen Fragestellungen der Branche.

 Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks
am 28. Oktober 2021
Heimvolkshochschule am Seddiner See
Seeweg 2, 14554 Seddiner See
ab 9 Uhr Eintreffen und individuelle Vorgespräche
Tagungsbeginn 9:45 Uhr

Den Programmablauf können sie dem detaillierten Programm anbei entnehmen.

Über eine Berichterstattung zum Tag der Direktvermarktung würden wir uns gemeinsam mit dem „Forum ländlicher Raum“ freuen.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.forum-netzwerk-brandenburg.de
www.proagro.de

 

Presseeinladung als PDF
Programm zum Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks als PDF

Presseeinladung – Bundestreffen der Regionalbewegung in Brandenburg

Landgut Stober, Nauen – Vom 13. bis 15. Oktober wird das Landgut Stober in Brandenburg zum Dreh- und Angel-punkt der Regiobranche. In Kooperation mit dem Agrarmarketingverband Brandenburgs pro agro e.V. veranstaltet der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. das 10. Bundestreffen der Regionalbewegung.

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gemeinsam mit rund 60 Referentinnen und Referenten in vielen verschiedenen Formaten zu Herausforderungen und Chancen einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft referieren und diskutieren.

Das Bundestreffen der Regionalbewegung bietet den Regionalinitiativen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie zahlreichen regional bewegten Akteuren aus der Republik die Möglichkeit zum Informationsaustausch, zur Kontaktaufnahme und zum Wissenstransfer zu Regionalentwicklungskonzepten. Den Programmablauf können sie dem detaillierten Programm anbei entnehmen.

10. Bundestreffen der Regionalbewegung
vom 13. bis 15. Oktober 2021
Landgut Stober
Behnitzer Dorfstraße 27-31,14641 Nauen OT Groß Behnitz

Der Bundesverband stellt Ihnen gern den Kontakt zu Referenten und Referentinnen sowie vertretenen Initiativen her.

Ihr Pressekontakt vorab und vor Ort:
Andrea Winter, Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Kontakt: 09852-1381 / 0179-7493016, winter@regionalbewegung.de,
www.regionalbewegung.de

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

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Programm zum Bundestreffen der Regionalbewegung 2021

Ein Land im Zeichen des Apfels

Döllingen/Dolinki (Plessa/Plesow) – Am kommenden Sonntag (26. September) feiert der Pomologische Schau- und Lehrgarten den 26. Niederlausitzer Apfeltag.

Nachdem bereits am Sonnabend in Buckow (Märkische Schweiz) anläßlich des 31. Geburtstages des Naturparks Märkische Schweiz auf einem Apfelfest dem gesunden Kernobst gehuldigt wurde, wird die Paradiesfrucht auch am Sonntag (26. September) im kleinen Döllingen/Doliniki im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaften auf dem 26. Niederlausitzer Apfeltag gefeiert.

Neben der beliebten Apfelschau und dem Angebot der Apfelsortenbestimmung wird der Apfeltag traditionell von einem Bauern- und Handwerkermarkt mit frischen Waren und Produkten aus regionaler, landwirtschaftlicher und biologischer Erzeugung begleitet. Gut 40 Aussteller präsentieren ihre vielfältigen und qualitativ hochwertigen Produkte. An zahlreichen Ständen werden typische Obstprodukte wie Tafelobst, Säfte, Marmeladen und Brände aber auch Wild-, Wasserbüffel- oder Fischspezialitäten von unseren Direktvermarktern angeboten. Aussteller aus den Bereichen Pflanzen & Garten bieten Beratung und Information und stellen nützliche Angebote für den eigenen Garten vor.

Die Erntewagen des Obst- und Gartenbauvereins Hohenleipisch e.V. fahren 12.30 Uhr auf das Festgelände ein, anschließend kann beim Traktorentreff gefachsimpelt werden.

Herzhafte Spezialitäten, Süßes vom Bäcker oder außergewöhnliche Fruchtsäfte – es werden regionale Köstlichkeiten aller Art geboten. Wie der Apfel in der Küche verwendet werden kann, zeigen in der Showküche Michael (Micky) Ihlo vom Gasthaus „Zum Elstertal“ in Zeischa und Helmut Hummel, Kochausbilder in Brandenburg (Havel) und Trainer der Jugend-Kochmannschaft.

Die Plessaer Mühlenmusikanten spielen zum Apfelfrühschoppen auf, es gibt Unterhaltsames mit den Lobenburgern, Abgerundet wird das von Marion Hirche moderierte Programm mit Walzer, Tango, Klezmer, Swing der Dresdner Gruppe „Die Elbzigeuner“.

Viele Aktionen für unsere Kleinen laden zum Mitmachen ein, das ASB-Spielmobil und auch ein Eselwagen stehen bereit.

pro agro unterstützt den 26. Lausitzer Apfeltag und wirbt vor Ort mit verschiedenen Mitnahmepublikationen für den Brandenburger Ausflugs- und Landtourismus, Einkaufen beim Bauern und das Brandenburger Pferdeland.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Links zum Thema

www.niederlausitzer-heidelandschaft-naturpark.de
www.proagro.de

www.brandenburger-landpartie.de

Historisches am Rande:
Döllingen/Doliniki wurde 1400 erstmals urkundlich erwähnt und liegt im sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet.
Brandenburg und die Niederlausitz:
Der Begriff „Niederlausitz“ ist ein Kind des 15./16. Jahrhunderts. Bis dahin gab es nur die Lausitz und sie entsprach in ihre Ausdehnung in etwa der heutigen Niederlausitz. Die heutige (sächsische) Oberlausitz wurde damals noch nicht zur Lausitz gezählt. Slawisches Siedlungsgebiet hingegen war der gesamte Raum zwischen Ostsee und Erzgebirge, wovon auch in Brandenburg die vielen Ortsnamen slawischen Ursprungs zeugen.
Albrecht der Bär, der Gründer und erste Markgraf Brandenburgs war noch vor Gründung Brandenburgs (1157) Markgraf der Lausitz (also der späteren Niederlausitz); von 1124-1131. Die Markgrafenwürde der Lausitz wurde ihm 1131 wieder aberkannt und ging nach kurzem Intermezzo derer von Groitzsch 1135 an das Haus Wettin, das Herrscherhaus der Mark Meißen, später bekannt als Sachsen. 1815 wurde die Niederlausitz ein Teil Brandenburgs und ist es bis heute.

Presseinformation

Pellkartoffeln, Karpfen, Treberbrot – Kulinarisches Wochenende vom 23. bis 27. September zur Einheitsexpo 2021 in Halle.

Halle (Sachsen-Anhalt) – Mit einem langen kulinarischen Wochenende begleitet pro agro die Präsentation des Landes Brandenburg zu den Feierlichkeiten anlässlich des diesjährigen Tages der Deutschen Einheit.

Mit typisch Brandenburger Spezialitäten begrüßen Brandenburger Genusshandwerker und pro agro die Gäste der Einheitsexpo 2021 vom 23. bis 27. September auf dem Marktplatz in Halle und ergänzen so die Landespräsentation, dem „Wald der Ideen“, samt Baumhaus und Barfußpfad in und auf dem Brandenburger Glaswürfel auf dem Hansering der Händelstadt. Beide Standorte liegen fußläufig knapp 500 m auseinander und laden so zum Schlendern von Brandenburg nach Brandenburg durch die Altstadt Halles ein.

Am Landimbiss der „Brandenburger Kochfamilie“ gibt es traditionelle Brandenburger Spezialitäten:

– Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl
– Bierkarpfen-Sticks an Speck-Kartoffelsalat
– Treberbrot-Schmalzstullen mit Spreewälder Gurken

Das Ausschankschiff der „Brandenburger Bierstraße“ begrüßt die Gäste mit Bierspezialitäten der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und am Marktstand des „Mark in Brandenburg Kulinarium“ gibt es ein wohlausgesuchtes Angebot Brandenburger Manufakturprodukte.

Darüber hinaus nutzt der Verband pro agro – naheliegend – die kulinarische Präsentation für die Bewerbung verschiedener Geniessertouren in allen Regionen Brandenburgs. Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder Auto – die Geniessertouren zeigen den Weg zu den schönsten Plätzen im ländlichen Brandenburg, mit echten Geheimtipps. Ganz gleich ob einem der Sinn nach einer exklusiven Schlemmertour steht oder man einfach die Natur geniessen möchte.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird unterstützt und gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Links zum Thema:

www.brandenburger-kochfamilie.de
www.brandenburger-bierstrasse.de
www.mark-in-brandenburg.de
tag-der-deutschen-einheit.de
geniessertouren.org
www.proagro.de

 

Historisches am Rande:
Halle und Brandenburg –
Wo steht die zweitälteste Universität „Brandenburgs“? Richtig, in Halle!
Zu den diesjährigen Feierlichkeiten zum 31. Jubiläum der Deutschen Einheit kehrt Brandenburg nach Halle in gewisser Weise auch an eine alte Wirkungsstätte zurück. 1680 kam Halle mit dem Herzogtum Magdeburg gemäß der Bestimmungen des Westfälischen Friedens von 1648 zu Brandenburg. Dies als Entschädigung für den Teil Pommerns, den die Schweden trotz anderslautenden Erbverträgen den Brandenburgern im Dreißigjährigen Krieg vor der Nase wegschnappten. Friedrich III., Sohn des Großen Kurfürsten und ab 1701 als Friedrich I. auch König in (nicht „von“) Preußen, gründete 1694 in Halle die Friedrichs-Universität; 1817 erfolgte die bis heute gültige Zusammenlegung mit der Universität Wittenberg. Gut, das Herzogtum Magdeburg war nie wirklich Brandenburg aber es war brandenburgisch, es gehörte zu Brandenburg.
Während der größte Teil des Herzogtum Magdeburgs zusammen mit der Brandenburger Altmark und dem zuvor schon von dem kur- und mittelmärkischen Kreis Zauche abgetrennten Kreis Ziesar ab 1815 die Preußische Provinz Sachsen bildete, was im Wesentlichen dem heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt entspricht, ist das Gebiet des ehemals magdeburgischen Kreises Luckenwalde bis heute ein Teil Brandenburgs geblieben.

Presseinformation

Zwiebelkuchentag in Schwante – die Pizza von hier oder von der Wiederentdeckung einer durchaus regionalen Spezialität

Schwante – Am kommenden Sonnabend (18. September) begeht die Bäckerei Plentz in Schwante (Oberkrämer) den Zwiebelkuchentag und lädt zum gemütlichen Beisammensein beim regionalen Bäcker ein.

Pizza, Flammkuchen und Zwiebelkuchen ähneln sich durchaus und haben eines gemein: Wie so ziemlich jede regionale Spezialität sind sie ursprünglich ein Arme-Leute-Essen gewesen. Regionale Spezialität und „Haute Cuisine“ gehen von Haus aus erst mal nicht zusammen. Lecker sind die regionalen Spezialitäten aber trotzdem oder deswegen vielleicht auch erst recht.

Und während man für die Herkunft der Pizza Italien anzugeben weiß, man den Flammkuchen klar im Süden verortet (Elsaß, Lothringen, Pfalz, Baden, Saarland), irrt man, wenn man annimmt, daß der Zwiebelkuchen eine Spezialität ausschließlich süddeutscher Weingegenden oder aus der Schweiz sei. Auch hierzulande ist der Zwiebelkuchen heimisch und verbreitet, zumindest war er das mal.

Mit dem Zwiebelkuchenfest vergangener Jahre und dem Zwiebelkuchentag am 18. September dieses Jahres erinnert die Bäckerei Plentz in Schwante an eine früher auch in unseren Breiten gern zubereitete Spezialität aus einfachem Hause. Neben dem Zwiebelkuchen gibt es am Sonnabend, quasi zum Vergleich, auch den ähnlichen Flammkuchen. Während der Zwiebelkuchen mit klassischem Hefeteig zubereitet wird, nutzt man für den Flammkuchen in der Regel Vollkornteig. Auch verschiedene Brotsorten werden an diesem Tage frisch im Holzbackofen zubereitet und es fällt der Startschuß für die diesjährige Saison der Dominosteinmanufaktur, wobei die ersten Ergebnisse auch gleich vor Ort verkostet werden können.

Eine Herzensangelegenheit der Bäckerei Plentz ist es, auch in diesem Jahr die Aktion „Backen + Packen“ zu unterstützen. Bäckereien und Konditoreien aus dem deutschsprachigen Raum backen Leckereien und verpacken diese in einer Box-to-go, dem vorgefertigten Karton der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“.  Bäcker- und Konditorenkunden befüllen diesen Karton anschließend mit liebevoll ausgesuchten Geschenken – für ein Kind, das normalerweise keine Geschenke bekommt. Die Filialen der Bäckerei Plentz in Oberkrämer dienen hier als Annahmestelle für die Geschenkkartons.

Livemusik und Kinderschminken sowie Anbieter weiterer regionaler Produkte runden das Angebot ab.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.plentz.de
www.die-samariter.org/aktuelles/backen-und-packen/
www.proagro.de

Historisches am Rande:

Schwante wurde 1355 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte als Teil des Ländchens Glien vom Mittelalter bis 1770 zum Havelländischen Kreis in der Mittelmark. 1770 war Schwante Teil des neu gebildeten Glien-Löwenbergschen-Kreises und wurde 1817 in den neuen Kreis Osthavelland eingegliedert. Dieser hatte bis 1952 bestand. 1952-1993 gehörte Schwante zum Kreis Oranienburg und seit 1993 zum Kreis Oberhavel.

Vieles, was in Brandenburg heute als heimisch angesehen werden kann, wurde durch die lang anhaltende Geschichte von Einwanderung ins Land gebracht. So darf angenommen werden, daß der Zwiebelkuchen auch durch Schweizer Einwanderer den Weg nach Brandenburg fand. Seit 1640 vereinzelt, ab 1685 massiv, warb Brandenburg in der Schweiz um Einwanderer. Vornehmlich in den Kantonen Zürich und Bern. Bern widmet bis heute auf dem „Zibelemärit“ – dem Zwiebelmarkt, ein Jahrmarkt mit Volksfestcharakter – auch dem Zwiebelkuchen eine besondere Aufmerksamkeit. Die eingewanderten Schweizer brachten ihrerzeit auch Know-How in Sachen Milch- und Weideviehhaltung nach Brandenburg und so wurde aus der ursprünglichen Herkunftsbezeichnung „Schweizer“ eine Berufsbezeichnung – Viehzucht und Molkerei nach Schweizerart – wie man sie in erhaltenen Kirchenbüchern und Chroniken Brandenburgs noch heute entdecken kann.

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Neues aus Brandenburg! Aufruf zur Teilnahme am pro agro Marketingpreis 2022

Schönwalde-Glien – Seit einem knappen Vierteljahrhundert fördert der Verband pro agro mit seinem Marketingpreis Innovationen des ländlichen Raumes. Zum 23. Mal lobt der Verband den pro agro Marketingpreis aus, der traditionell zu Jahresbeginn im Umfeld Internationalen Grünen Woche Berlin verliehen werden wird.

Kreative Brandenburger Unternehmen und Einrichtungen der unten stehenden Kategorien sind ab sofort herzlich aufgerufen, sich am Wettbewerb um den „pro agro Marketingpreis 2022 – natürlich Brandenburg!“ zu beteiligen!

  1. Ernährungswirtschaft
  2. Direktvermarktung
  3. Land- und Naturtourismus

Eine hochkarätige Fachjury, viel Medienaufmerksamkeit, die Preisübergabe mit Agrarminister Axel Vogel, Kommunikationsmöglichkeiten und Werbung über ein ganzes Jahr erwarten alle Teilnehmer.
Unternehmen, die sich in den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung bewerben, haben zusätzlich mit ihrer Bewerbung die Chance, an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2022 teilzunehmen.

Der pro agro Marketingpreis 2022 wird für kreative und vermarktungsfähige Produktideen und Vermarktungskonzepte vergeben, in denen vor allem „Brandenburg“ steckt.

Die Preise je Kategorie:

  • ein Videoportrait für Ihre Online-Vermarktung
  • ein pro agro Marketingpaket in Zusammenarbeit mit ausgewählten Medienpartnern
  • ein pro agro Marketingpaket in Zusammenarbeit mit ausgewählten Medienpartnern

Alle Teilnehmer werden in die Broschüre „NEUES AUS BRANDENBURG 2022“ aufgenommen und damit öffentlichkeitswirksam über ein ganzes Jahr durch pro agro beworben.

Einsendeschluss der vollständigen Unterlagen ist der 31. Oktober 2021.

Die Jurysitzung findet am 1. Dezember 2021 statt. Auf den folgenden Seiten werden die zu Wettbewerbsbeginn bereits feststehenden Jurymitglieder vorgestellt.

Die Verleihung findet traditionell zu Jahresbeginn durch Agrarminister Axel Vogel, pro agro Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold im Umfeld der Internationalen Grünen Woche Berlin 2022 statt.

Ansprechpartner:

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes
in der Region Brandenburg-Berlin e.V.
Sandra Hentschel
Gartenstraße 1-3
14621 Schönwalde-Glien
T. 0 33 230 – 20 77 23
E-Mail: hentschel@proagro.de

Die Ausschreibungsunterlagen sowie Informationen zu den Wettbewerben vergangener Jahre finden Sie unter: www.proagro.de/marketingpreis/

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.proagro.de

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Auf nach Heidesee zur 2. Heideseer Herbstpartie! – „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“

Heidesee – Am kommenden Sonntag (12. September) lädt Heidesee zur 2. Herbstpartie durch die Gemeinde. Goethes Hinweis auf das Gute in der Nähe ist das Motto für den Streifzug mit Blick hinter die Kulissen regionaler Akteure durch die Gemeinde im Herzen Brandenburgs.

Restaurants, Höfe, Fischereibetriebe, Freizeitvereine und Tourismusanbieter, insgesamt 38 Teilnehmer, bieten den Besuchern der 2. Heideseer Herbstpartie einen Blick hinter die Kulissen des Landlebens inmitten von Wiesen, Wäldern und Seen. Die regionalen Akteure der Gemeinde Heidesee laden ein zur direkten Begegnung, zum Kennen- und Schätzenlernen.

Um 11 Uhr eröffnen die Initiatoren, der Gewerbeverein Heidesee gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Heidesee Björn Langner, der Vizelandrätin des Landkreises Dahme-Spreewald Susanne Rieckhof sowie pro agro-Geschäftsführer Kai Rückewold  die 2. Heideseer Herbstpartie.

Treffpunkt
Naturhof Heidesee
Weg zur Mühle 2a
15754 Heidesee OT Friedersdorf
T.033768-569869

Die Idee zur 2020 erstmals veranstalteten Heideseer Herbstpartie kam Gerald Bernhardt vom Kräuter- und Naturhof Kolberg, nachdem 2020 die alljährlich im Juni stattfindende Brandenburger Landpartie wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste. 19 lokale Akteure haben sich damals  in kürzester Zeit zusammengetan. Der Erfolg sprach sich herum und so hat sich dieses Jahr die Zahl der Teilnehmer schon verdoppelt. Die Heideseer bieten ihren Besuchern viel Sehens- und Erlebenswertes auf dem Gemeindegebiet, eine Landpartie im Kleinen.
Kai Rückewold, Geschäftsführer pro agro e.V., dazu: „Es freut uns außerordentlich, dass sich in Heidesee nach dem Muster der landesweiten Brandenburger Landpartie regionale Akteure zusammengefunden haben, um für ihre Region als Standort, Lebensort und Ausflugsziel zu werben.“
Regionale Küche und Spezialitäten, Hofbesichtigungen, Betriebsführungen, eine Ausstellung zur bäuerlichen Lebensweise im Heimathaus Prieros, ein Einblick in die Naturprodukteherstellung und vieles mehr. Kreativ- und Aktivangebote für Kinder sind ebenfalls dabei.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.heideseer-herbstpartie.de

www.proagro.de

 

Am Rande: Einen Ort, ein Dorf historischen Ursprunges mit dem Namen „Heidesee“ gibt es im gesamten Gemeindegebiet nicht. Die Gemeinde im Grünen ist ein Zusammenschluss als Ergebnis der Gebietsreform 2003 und hat sich seinerzeit den ebenso charmanten wie treffenden Namen „Heidesee“ gegeben. Historisch liegt das Gebiet der Gemeinde bis auf zwei kleine Ausnahmen im alten Kreis Beeskow-Storkow, zu DDR-Zeiten im Kreis Königs Wusterhausen und seit 1993 im Landkreis Dahme-Spreewald.

Presseinformation / Presseeinladung

Superfrucht und Brandenburger Spezialität – die heimische Sanddornernte beginnt

Petzow – Am kommenden Sonnabend (4. September) feiert der Sanddorn-Garten in Petzow mit dem 18. Sanddorn-Erntefest die Brandenburger Superfrucht.

Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Seedorn, Rote Schlehe oder Sandbeere, so wird in anderen Regionen die Frucht und Pflanze benannt, die der Brandenburger als Sanddorn kennt. Den Namen hat die Frucht in unseren Breiten durch Erfahrungswissen bekommen: Da ist eine Pflanze, die wächst auf Sand und sie hat Dornen – klar – Sanddorn.

Mit dem zehnfachen Vitamin-C-Gehalt einer Zitrone und den sonstigen Inhalts- und Mineralstoffen, der Verarbeitungs- und Anwendungsvielfalt ist der Sanddorn eine regionale Superfrucht, die den Vergleich zu den auf langen Wegen importierten Mode- und Lifestylesamen in Sachen Gesundheit und Einsatzmöglichkeiten nicht zu scheuen braucht. Nicht nur für die Ernährung, auch für die Kosmetikbranche ist Sanddorn ein vielfältig einsetzbarer Rohstoff.

Schon seit der letzten Eiszeit in Europa beheimatet, ist der Sanddorn eine echte Brandenburger Spezialität, gilt doch Brandenburg nach wie vor auch als größter Sanddornproduzent der Bundesrepublik.

Das anspruchslose Wesen des Sanddorns und die Brandenburger Streusandbüchse harmonieren dabei aufs Beste und lassen Brandenburg und den Sanddorn zu einem Traumpaar werden. Weniger bekannt sein dürfte, dass der Sanddorn vom gleichen Strauch nicht in jedem Jahr geerntet werden kann.

Eine Sanddornernte geht grob umrissen wie folgt vor sich:
Sanddornernte ist Handarbeit. Für den Ernteschnitt fährt ein Traktor langsam durch die Gänge zwischen den Sträuchern. Auf seinem Hänger stehen Männer und  Frauen mit elektrischen Scheren und schneiden die Äste mit erntereifen Früchten zu zwei Dritteln ab und lagern diese in Obstkisten. Die Obstkisten werden dann ins Kühlhaus gebracht und schockgefrostet. Am Ende der Erntezeit werden die schockgefrosteten Sanddornäste über ein Rüttelband geführt, wodurch sich die gefrorenen Beeren lösen und anschließend verarbeitet oder gefrostet gelagert werden können. An der Schnittstelle am Strauch benötigt der nachwachende neue Ast nun 2 bis 3 Jahre bis er wieder erntereife Beeren entwickelt hat.

Dies und mehr erfahren Besucher und Besucherinnen des Sanddorn-Erntefestes auch auf dem neu gestalteten Sanddornlehrpfad, der am Sonnabend im Beisein zweier Majestäten eröffnet wird; zugegen sind Ihre Hoheiten die Baumblütenkönigin und die Kirschkönigin.

Eröffnet wird das Sanddorn-Erntefest von Dorothee Berger, Geschäftsführerin der Christine Berger GmbH & Co. KG und Matthias Kühn, Geschäftsführer des Tourismusverband Havelland e.V. Im Rahmen der Eröffnung wird auch das Thema „Bedeutung von Sonderkulturen im Allgemeinen und Sanddorn im Speziellen für den Tourismus“ beleuchtet. Gerade bei regionalen Spezialitäten ist die Verflechtung von Produkt und Herkunftsregion auch aus touristischer Sicht ein lohnenswertes Zusammenspiel.

Der Agrarmarketingverband pro agro unterstützt das 18. Sanddornerntefest und präsentiert darüber hinaus an einem eigenen Stand touristische Angebote zu Urlaub, Freizeit und Einkaufen beim Bauern für das gesamte Land Brandenburg auf dem regionalen Genießer- und Handwerkermarkt. Neben vertrauten Sanddornspezialitäten wie dem Sanddorn-Federweißer oder der Sanddornbratwurst können die Gäste auch ein neues Produkt begutachten und erwerben: mit Sanddorn gebrannte Mandeln.

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen  erhalten Sie unter:

www.sanddorn-garten-petzow.de

www.proagro.de

Historisches am Rande:

Petzow wurde 1419 erstmals urkundlich erwähnt, aber schon lange zuvor von Slawen besiedelt. Seit 1929 ist Petzow ein Ortsteil von Werder (Havel).
Bis 1437 zu Sachsen-Wittenberg gehörig, ab 1437 als Lehen zum Kloster Lehnin. Mit der Säkularisation des Klosters 1542 zum Amt Lehnin und somit auch staatsrechtlich zu Brandenburg gehörig.
1542-1815 Zauchescher Kreis; 1815-1952 Kreis Zauch-Belzig; 1952-1990 Kreis Potsdam-Land, identisch mit 1990-1993 Landkreis Potsdam, ab 1993 Landkreis Potsdam-Mittelmark.
Petzow liegt historisch bzw. kulturlandschaftlich in der Zauche, wird touristisch heute aber zum Havelland gezählt.

Presseinformation

Brandenburg auf dem 4. Norddeutschen Ernährungsgipfel

Warnemünde – Am 2. September wird auf dem 4. Norddeutschen Ernährungsgipfel das Thema „Zeitenwandel – Veränderungen in der Gesellschaft und Auswirkungen auf die Branche“ in einer Präsenzveranstaltung näher beleuchtet und diskutiert Organisator ist die Marketinggesellschaft der Agrar- und Ernährungswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. (AMV), unterstützt vom Brandenburger Agrarmarketingverband pro agro e.V.

Rund 200 Vertreter aus Ernährungswirtschaft, Marketinggesellschaften, Handel, Politik und weitere Netzwerker aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Brandenburg tauschen sich auf dem 4. Norddeutschen Ernährungsgipfel in Warnemünde zu den Themen Regionalität, Nachhaltigkeit sowie eigenen Programmen und Projekten zur Regionalvermarktung aus. Dies auch vor dem Hintergrund der aktuellen Lage. So wird auf dem Norddeutschen Ernährungsgipfel auch die Frage der Vermarktung und des Wirtschaftens in Zeiten der Pandemie diskutiert werden.

Aus Brandenburger Sicht wird die praktische Umsetzung von durchgehenden Wertschöpfungsketten thematisiert. Die Vorsitzende des Agrarmarketingverbandes pro agro e.V. Hanka Mittelstädt führt hierzu an „Ein Produkt ist immer nur so gut wie die einzelnen Erzeugungs- und Verarbeitungsschritte. Unsere Aufgabe und unser Ziel ist es, die Wertschöpfungsketten innerhalb der Region zu stärken und zu schärfen und diese fangen bei der Urproduktion, der Landwirtschaft an“

Den Brandenburger Beitrag zum Vortragsprogramm steuert Ludolf von Maltzan, Geschäftsführer des „Ökodorf Brodowin“ bei. Das Ökodorf Brodowin als regionale, Brandenburger Marke mit hoher Bekanntheit in Brandenburg und Berlin bildet nicht nur die Wertschöpfungskette vollständig ab: Erzeugung, Verarbeitung und Vertrieb von Lebensmitteln unter einer eigenen Marke und Regie. Hier geschieht dies auch in Demeter-Qualität. Ludolf von Maltzan erläutert, wie sein Unternehmen dies bewerkstelligte und dauerhaft in hoher Qualität umzusetzen versteht.

Der Verbrauchermarkt in der Region Brandenburg-Berlin mit 6 Mio. Verbrauchern bietet ein großes Potenzial für den Aufbau von Wertschöpfungsketten im ländlichen Raum selbst (Landwirtschaft, Direktvermarktung, Ernährungswirtschaft, Handel und Gastronomie) und hin zu den urbanen Verbraucherzentren mit Berlin an der Spitze. Die Ernährungswirtschaft gehört zu den Wachstumsbranchen. Für das Land Brandenburg ist die Branche mit 176 Betrieben, einem Jahresumsatz von mehr als 3.808 Mio. € sowie 12.069 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (in Betrieben ab 20 Mitarbeiter – insgesamt ca. 14 % der Beschäftigten des verarbeitenden Gewerbes) eine herausragende regionalwirtschaftliche Größe.

„Regionalität zu vermarkten bedeutet auch Wirtschaftskreisläufe anzustiften, aufzubauen und zu erhalten; kurz Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Zu unseren Aufgaben gehört es daher auch, nicht nur die Brandenburger und Berliner für Regionalität zu begeistern, sondern ebenso Politik, Verwaltung und andere Wirtschaftsbereiche nicht nur im Großen und Ganzen dafür zu sensibilisieren, sondern schon bei ganz einfach anmutenden Themen wie beispielsweise der Kantinenversorgung oder dem Angebot an der Hotelbar dem Regionalgedanken gebührenden Platz einzuräumen.“ sagt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbandes pro agro. „Wir arbeiten da in Brandenburg schon recht erfolgreich, nutzen ein Treffen wie den Ernährungsgipfel aber auch, um uns mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bundesländern über deren Erfahrungen und Erfolge auszutauschen.“

Für die bundesdeutschen Agrarmarketingverbände gibt es keine bundesweite Dachorganisation. Der Norddeutsche Ernährungsgipfel schließt für den Norden Deutschlands diese Lücke, hat sich in der Branche etabliert und zu einer der wichtigsten Kommunikationsplattformen der Ernährungsbranche in Norddeutschland entwickelt. Er schafft Verbindungen und stößt Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch auch abseits der Gipfeltermine an. Teilnehmer der Norddeutschen Ernährungsgipfel sind Vertreter der Ernährungswirtschaft aus Industrie und Handwerk, aber auch zahlreiche Netzwerkpartner und Dienstleister, Vertreter aus Handel, Politik und Verwaltung, Kammern, Verbänden und Medien. Die Breite des Teilnehmerkreises wirkt daher positiv auf die Wahrnehmung von Arbeit und Problemstellungen bei Produzenten, Veredlern und Vermarktern, hilft diese in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und Politik und Handel für die besonderen Heraus- und Anforderungen von Regionalität zu sensibilisieren.

Für Brandenburgs Agrarvermarktung nehmen am Gipfel die Vorstandsvorsitzende des Agrarmarketingverbandes pro agro, Hanka Mittelstädt; der Geschäftsführer des Verbandes, Kai Rückewold und die Fachbereichsleiterin für Agrar- und Ernährungswirtschaft bei pro agro, Kristin Mäurer teil.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://veranstaltungen.mv-ernaehrung.de/neg-2021.html

www.proagro.de

 

Pressemitteilung

„Durststrecke“ überwunden: Brandenburger Brauereitreffen in Luckenwalde

Luckenwalde – Klein und fein präsentieren sich am 27. und 28. August Brandenburger Kleinbrauereien und deren Freunde auf dem Luckenwalder Marktplatz.

Mit dem Fassbieranstich um 17 Uhr beginnt am Freitag, nach der Absage im letzten Jahr, das 7. Brandenburger Brauereitreffen und gleichzeitig die 2. Luckenwalder Biermeile auf dem Marktplatz des charmanten Flämingortes.
Am Sonnabend begrüßt ab 14 Uhr die Luckenwalder Musikschule die Gäste des Festes. Ebenso auf dem Programm: Die Vorstellung des Brandenburger Bierbotschafters, die Wahl der Brandenburger Bierkönigin, Unterhaltung und jede Menge Informationen rund um das Thema handwerklich gebrautes Bier. Auch der geneigte Hobbybrauer wird an diesem Wochenende in den Vertretern der Brandenburger Bierstrasse und befreundeter Brauereien kompetente Ansprechpartner finden.

pro agro unterstützt als Partner diese Schau des traditionellen, regionalen Genusshandwerks und informiert vor Ort über Angebote des regionalen Tourismus und zum Einkaufen auf dem Lande bei Direktvermarktern und Hofläden. Federführend umgesetzt wird die Veranstaltung von der Luckenwalder Turmklause, Mitglied des Vereins zur Förderung der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und regionaler Strukturen e.V.

Corona:
Für den Besuch des Brandenburger Brauereitreffens gilt die 3G-Regel. Eine Registrierung erfolgt über die Luca- oder Corona-App. Auch eine handschriftliche Registrierung ist möglich. Darüber hinaus hat der Veranstalter vor Ort ein Testzentrum eingerichtet.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.turmklause.de

www.proagro.de

www.brandenburger-landpartie.de

Teilnehmende Brauereien

aus Brandenburg:

  • Braumanufaktur Forsthaus Templin
  • Braumanufaktur Marstall Boitzenburg
  • Burgbräuhaus Bad Belzig
  • Finsterwalder Brauhaus
  • Fürstenwalde Rathausbrauerei
  • Gasthausbrauerei Turmklause Luckenwalde
  • Sozietätsbrauerei und Brennerei Altlandsberg
  • Spreewaldbrauerei 1788 Schlepzig

befreundete Brauereien

  • Bautzener Brauhaus – Sachsen
  • Brewers Tribute – Berlin
  • Dobry Browar – Gniezno/Gnesen, Polen
  • Message in a Bottle Berlin Craftbier

weitere Freunde

  • Feuerwehr Luckenwalde
  • Spiritus Vini aus Luckenwalde
  • pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Historisches am Rande:
Luckenwalde ist ein Ort des Flämings. Erste urkundliche Erwähnung 1216. Bis 1680 magdeburgisch (Erzstift Magdeburg), ab 1680 als Teil des neuen Herzogtums Magdeburg zu Brandenburg gehörig. Seit 1815 im Kreis Jüterbog-Luckenwalde fester Bestandteil der Provinz Brandenburg. Heute Kreisstadt Teltow-Flämings. Der Pappteller wurde 1867 in Luckenwalde von Hermann Henschel erfunden. Ihm wird auch die Erfindung des mit Werbung bedruckten Bierdeckels zugeschrieben. Und auch der Jüterboger Bierstreit ist eine interessante Geschichte, die mit Luckenwalde in Verbindung steht.

Pressemitteilung

Erste regionale Warenbörse nach Corona-Lockdown in Klaistow – Der Eine hat, was der Andere gerne handeln würde

Klaistow – Im Rahmen einer Warenbörse präsentierten mit einem ganztägigen Programm 40 regionale Erzeuger aus Brandenburg den 80 geladenen Fachbesuchern aus Handel, Gastronomie, Markthallen und der Gemeinschaftsverpflegung ein vielfältiges Portfolio an Lebens- und Genussmitteln. In vielfältigen persönlichen Gesprächen wurden bestehende Lieferbeziehungen gepflegt und zukünftige Handelsbeziehungen aufgebaut.

„Regionale Warenbörsen sind das „Mekka“ für Einkäufer, um einfach und kompakt den direkten Draht zum potentiellen Neulieferanten zu finden oder bestehende Kontakte zu pflegen. Die Erzeuger kommen aus ganz Brandenburg und es würde für Einkäufer aus dem Handel Wochen dauern, die Betriebe einzeln zu besuchen, Warenproben zu erhalten und erste Fachgespräche zu führen. Wir sind froh – nach dem Corona-Lockdown – wieder in den Live-Modus schalten zu können, der persönliche Kontakt ist für die Vermarktung regionaler Erzeugnisse essentiell,“ ordnet Kai Rückewold, Geschäftsführer von pro agro, den Wert der regionalen Warenbörsen für den Erfolg der Ernährungswirtschaft in Brandenburg ein.

In der Tat gab es viele Themen zu besprechen: Erzeuger demonstrierten nach 18 Monaten Corona-Krise neben neuen Produktinnovationen auch neue Bestell-Tools zum Beispiel in Online-Shops. Die Vertreter:innen der wichtigsten deutschen Handelsketten informierten wiederum über aktuelle Gesuche und Listungsmodalitäten. „Wir setzen auf die Grüne Woche 2022, auf der wir erneut Handel und Erzeuger in der Brandenburghalle zusammenführen möchten“, so Kai Rückewold.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Voller Erfolg für Regionalität: Die erste pro agro-Warenbörse für Lebensmittel in 2021 brachte 40 regionale Erzeuger aus Brandenburg mit rund 80 geladenen Fachbesuchern aus Handel, Gastronomie, Markthallen und der Gemeinschaftsverpflegung in Klaistow zusammen. Erstmals im Fokus waren auch Vertreter von Online-Plattformen. Fotonachweis: pro agro e.V.

Pressemitteilung

Endlich wieder: Sommermarkt mit Brandenburger Spezialitäten in Berlin

Berlin Dahlem – Zahlreiche Aussteller präsentieren und verkaufen am kommenden Wochenende (21. und 22. August) auf dem Landgut der Domäne Dahlem sommerliche Spezialitäten wie Obst, Gemüse, Blumen, Kunsthandwerk und Design, regionale Produkte und ökologische Gastronomie – unterstützt vom Agrarmarketingverband pro agro.

Als Partner dieser traditionsreichen Veranstaltung bietet pro agro Direktvermarktern und Unternehmen aus Ernährungswirtschaft und Tourismus eine Plattform und präsentiert dem Besucher kreative Brandenburger Produktideen aus regionaler Kulinarik und ländlichem Tourismus.

Neben den Marktständen der Ausstellenden gehören zu den Programm-Highlights unter anderem das Ponyreiten auf den Tieren der Stallgemeinschaft Domäne Dahlem und Traktorfahrten über das Gelände des Freilichtmuseums. Auf dem Rondell des Marktplatzes ist eine Mini-Ausstellung echter, historischer Landmaschinen zu sehen. Und natürlich können auch Tiere bestaunt werden: Astrid Masson, Leiterin des Bereichs Landwirtschaft, führt an beiden Markttagen jeweils 14h und 17h eine 20-minütige Zugrinder-Show vor.

Möglich gemacht wird die Wiederaufnahme des Veranstaltungsbetriebs durch ein sicheres Hygiene-Konzept: Auf dem Gelände sind nur nachweislich Getestete, Geimpfte oder Genesene zugelassen. Zusätzlich ist das Tragen einer medizinischen Maske außerhalb der Sitzplätze im Catering-Bereich für Besucher über 12 Jahren Pflicht.

Ein E-Ticketing-System mit Zeitfenstern und QR-Codes erfasst und begrenzt vor Ort die maximale Besucheranzahl auf die vom Land Berlin vorgegebene Menge. Kurzfristig entschlossene Besucher können sich nur wenige Meter vom Veranstaltungsort, im Testzentrum in der Königin-Luise-Straße 40, kostenfrei testen lassen.

E-Tickets mit Zeitfenster können bereits vorab zum Preis von 3,50 € bzw. ermäßigt 2 € unter www.eventfrog.de/domaenedahlem erworben werden. Für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei, ein Zeitfenster muss aber gebucht werden.

Die Domäne Dahlem ist ein Freilichtmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt. Auf dem ehemaligen märkischen Rittergut mitten in der deutschen Hauptstadt, dessen historischer Boden seit mehr als 800 Jahren landwirtschaftlich genutzt wird, liegt heute ein Museum sowie der ökologisch geführte, landwirtschaftliche Demonstrationsbetrieb mit Äckern und Nutztieren. Bio-Bauernhof, Hofladen und altes Handwerk zeigen den lebendigen Arbeitsalltag und ergänzen sich mit Ausstellungen, Führungen und Workshops.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.domaene-dahlem.de

www.proagro.de

Pressemitteilung

Presseeinladung: Mal wieder ins Gespräch kommen – pro agro-Warenbörse

Klaistow – Am 24. August organisiert der Agrarmarketingverband des Landes Brandenburg pro agro eine Warenbörse auf dem Gelände des Spargelhofs Buschmann & Winkelmann in Klaistow.

Über 40 regionale Erzeuger aller Sortimentsbereiche aus Brandenburg präsentieren sich im Rahmen einer Warenbörse knapp 80 geladenen Fachbesuchern aus Handel, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Markthallen oder Online-Plattformen und stellen sich als aktiver Lieferant in persönlichen Gesprächen vor.

Termin:      Dienstag, 24.08.2021

Zeit:           10-15 Uhr

Ort:            Buschmann & Winkelmann GmbH

Glindower Straße 28, 14547 Beelitz OT Klaistow

Ausschließlich für Vertreterinnen und Vertreter der Presse – Anmeldung notwendig!

Bei der Veranstaltung gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

 

Teilnehmerlisten

 

Aussteller

Agrargenossenschaft Neuzelle e.G. (Landfleischerei Wellmitz)

Agrargenossenschaft „Hoher Fläming“ e.G. (Hof Rabenstein)

Agrargenossenschaft Ranzig e.G. (Landfleischerei Ranzig)

apbh UG

AWO Reha-Gut Kemlitz gGmbH

Bäckerei Bubner e.K.

Brauerei Fürstlich Drehna GmbH

Braumanufaktur GmbH

Buschmann & Winkelmann GmbH (Spargelhof Klaistow)

Candé Natura Teemanufaktur

Christine Berger GmbH & Co. KG

DEKAFFEE-Rösterei

Dithmarscher Geflügel GmbH & Co. KG

DREISTERN-Konserven GmbH & Co. KG

Entwicklungsbüro für ökologischen Landbau und Innovation (darumBio!)

EWG Eberswalder Wurst GmbH

Fischerei Wolfgang Schröder

Fläminger Genussland GmbH

Frankfurter Brauhaus GmbH

Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz

GANS Feinbrand Manufaktur GmbH

Gläserne Molkerei GmbH

Golßener & MAGO Vertriebs OHG

Grumsiner Brennerei GmbH

Havelmi eG

Havelwasser

Hempwood GmbH

Koch und Kunzmann Lebensmittel GmbH (Hof-Fleischerei Farm Katerbow)

Kunella Feinkost GmbH

Landkreis Elbe-Elster (Regionalsiegel Elbe-Elster, BON PASTAIO GmbH)

Mischau Fleischwaren GmbH & Co. KG

Monika Trautmann & Reinhard Fell GbR (Klosterfelder Senfmühle)

Mosterei Ketzür GmbH

Mosterei und Getränkehandel Martin Wietz (Kyritzer Fruchtsäfte)

Oderland Mühlenwerke Müllrose GmbH & Co. KG (Brandenburger Mehl)

Regionalinitiative Ostprignitz-Ruppin e.V.

Rixmann & Schwalm GbR (Rixmanns Hof)

SHK Frische GmbH

Tourismusverband Prignitz e.V. (Regionalvermarktung Prignitzer Produkte)

Ucker-Ei GmbH

WDM Bio – Fertigprodukte GmbH

Weinbau Dr. Lindicke

Werder Frucht GmbH

Wild & Taste

 

Fachbesucher (Auszug)

ART & Bar Potsdam

CHEFS CULINAR GmbH & Co. KG

Drei Köche GmbH

EDEKA Minden-Hannover Stiftung & Co. KG (Brandenburg, Berlin)

Galeria Markthalle (Karstadt Feinkost)

Holland Park

IFTA AG

Kaufland Vertrieb Berlin und Brandenburg

Kreativnetzwerk FlämingSchmiede c/o Tourismusverband Fläming e.V.

Mark in Brandenburg Kulinarikum

Marktschwärmer Deutschland

Menüpartner B.V. & Co. KG

Messe- und Veranstaltungsagentur Bernd Gellesch

Netto ApS & Co. KG

obergudt GmbH

Pension Berger (Nuthe-Urstromtal)

Restaurant Schönblick Woltersdorf

REWE Markt GmbH – Region Ost

Sodexo SCS GmbH

Stadt Beelitz

Sunshine Catering Service GmbH

TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG

Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, Selgros cash & carry

Widynski & Roick GmbH

Wildauer Service GmbH

Wohl bekomm`s – Zehn Jahre Verein der Klein- und Gasthausbrauereien

Finsterwalde – Der Verein der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien feiert am 19. August 2021 sein 10-jähriges Bestehen – mit neuem Bierbotschafter, eigenem Bier- und Brauereilied sowie kulinarischen Bierspezialitäten. Der Verband pro agro gratuliert seinem Genussbotschafter und freut sich auf zehn weitere gemeinsame Jahre mit vielen spannenden Brandenburger Themen.

Die Sortenvielfalt der Biere der Brandenburger Brauereien ist groß – ob Bio-Hell oder Bio-Dunkel, Maibock oder Herbstbock, Märzen oder Radikator, Zwickel oder Hefeweizen, Rotbier oder Rauchbier. Natürlich sind alle Biere der Brandenburger Brauereien von Hand gebraut, naturbelassen und ohne Konservierungsstoffe. Mit Leidenschaft entstehen so im gesamten Land regionale Biere in vielen individuellen Arbeitsschritten und bekommen Seele und Charakter verliehen. Diese vielfältige Braukultur wird von pro agro als Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin unterstützt.

Termin:              Donnerstag, 19.08.2021

Uhrzeit:             18:30 Uhr

Ort:                    Finsterwalder Brauhaus GmbH

Sonnewalder Straße 13 / 03238 Finsterwalde

  • Staffelstab-Übergabe des amtierenden Brandenburger Bierbotschafters Dieter „Maschine“ Birr an den neuen Bierbotschafter Jörg Schüttauf
  • Ernennung von Dieter „Maschine“ Birr zum Ehrenbierbotschafter
  • Premiere des Bier- und Brauereiliedes „An Havel, Elbe-Elster oder Spree“ geschrieben durch Chris Poller (Leiter Kreismusikschule Landkreis Elbe-Elster) und Jonas Gallin (Musiklehrer & Sänger)

Kulinarisch abgerundet wird die Veranstaltung durch die neuen Brandenburger Bierkarpfen-Sticks und der ersten Brandenburger Bierpraline. Die Moderation übernimmt Jens Herrmann (BB RADIO).

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://bierstrasse.jimdosite.com/

www.proagro.de

Pressemitteilung

Internationaler Tag des Bieres

Schönwalde-Glien – Immer am ersten Freitag im August wird der Internationale Tag des Bieres gefeiert. Ziel des Tages ist es, Biere aller Nationen zu feiern und damit selbstverständlich auch die Brauer zu feiern, die sie kreieren. Für den Verband pro agro ist das eine gute Gelegenheit, die Brandenburger Brauereien vorzustellen.

In Brandenburg gibt es über 30 Klein- und Gasthausbrauereien – viele davon findet man in der Brandenburger Bierstraße – aber auch Großbrauereien.

In der neuen Bayerischen Landesordnung vom 23. April des Jahres 1516 heißt es ganz streng: allein aus Gerste, Hopfen und Wasser soll Bier gebraut werden. Die strenge Auslegung des Reinheitsgebotes ist der Sortenvielfalt der Biere der Brandenburger Brauereien nicht abträglich – ob Bio-Hell oder Bio-Dunkel, Maibock oder Herbstbock, Märzen oder Radikator, Zwickel oder Hefeweizen, Rotbier oder Rauchbier oder sogar Badebier – das Angebot ist sehr vielfältig!

Mit Leidenschaft entstehen so im gesamten Land regionale Biere in vielen individuellen Arbeitsschritten und bekommen Seele und Charakter verliehen. Diese vielfältige Braukultur wird von uns als Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin unterstützt.

Alte Ölmühle

19322 Wittenberge, Bad-Wilsnacker-Straße 52

www.oelmuehle-wittenberge.de

Asses Hofbrauerei

16928 Pritzwalk, Hauptstraße Falkenhagen 27

www.prignitzer-hausmosterei.de

Barnimer Brauhaus GbR

16248 Hohenfinow, Am Bahnhof 4

www.barnimer-brauhaus.de

Beetzsee Brauerei / greenwood GmbH

14776 Brandenburg an der Havel, Mötzower Landstraße 143

www.brandenburger.beer

„Bornstedter Büffel“ Bier

Krongut Bornstedt

14469 Potsdam, Ribbeckstraße 6-7

www.krongut-bornstedt.de

Brauerei Fürstlich Drehna GmbH

15926 Luckau, Lindenplatz 10

www.brauerei-fuerstlich-drehna.de

Brauerei Hebenbräu

14776 Brandenburg an der Havel, Altes Dorf 12

www.hebenbräu.de

Brauhaus & Pension Babben

03222 Lübbenau/Spreewald, Brauhausgasse 2

www.babben-bier.de

Braumanufaktur Forsthaus Templin

14473 Potsdam, Templiner Straße 102

www.braumanufaktur.de

Braumanufaktur Marstall Boitzenburg

17268 Boitzenburger Land, Templiner Straße 5

www.boitzenburger-bier.de

Brauhaus & Restaurant Rialto

16348 Wandlitz, Prenzlauer Chaussee 123

www.rialto-wandlitz.de

Brau- und Brennhaus Schlossgut Altlandsberg

15345 Atllandsberg, Krummenseestraße 1

www.brauerei-altlandsberg.de

Brauwerk Schwedt

16303 Schwedt/Oder, Louis-Harlan-Straße 1,

www.brauwerk-schwedt.de

Die braut – Dorfbrauerei Stegelitz GmbH

17268 Stegelitz, Dorfstraße 12

www.dorfbrauerei-stegelitz.de

Erste Bernauer Braugenossenschaft

16321 Bernau bei Berlin, Ernst-Thälmannstraße 2c

www.braugenosse.de

Finsterwalder Brauhaus

03238 Finsterwalde. Sonnewalder Straße 13

www.finsterwalder-brauhaus.de

Frankfurter Brauhaus GmbH

15234 Frankfurt (Oder), Lebuser Chaussee 3

www.frankfurter-brauhaus.de

Gasthausbrauerei Turmklause

14943 Luckenwalde, Baruther Straße 21

www.turmklause.de

Gasthausbrauerei und Whisky Destille „Old Sandhill“

14806 Bad Belzig, Wittenberger Straße 1

www.sandhill-whisky.com

Gastro Brennecke

16269 Wriezen, Am Hafen 1

www.gastro-brennecke.de

Genusswerkstatt „Zum Glück“

16348 Wandlitz, Prenzlauer Chaussee 114

www.biergarten-wandlitz.de

Historische Braumanufaktur von 1834 im Erlebnispark Paaren im Glien

14621 Schönwalde-Glien OT Paaren im Glien, Gartenstraße 1-3

www.erlebnispark-paaren.de

Ivonne Schulz & Raik Wiedrich GbR Gasthausbrauerei

16831 Rheinsberg, Rhinhöher Weg 1

Kircher Brauhaus

03116 Drebkau, Brauhaustraße 42

www.kircher-brauhaus.de

Klosterbrauerei Neuzelle GmbH

15898 Neuzelle, Brauhausplatz 1

www.klosterbrauerei.com

Landhotel & Brauhaus Prignitzer Hof

16928 Pritzwalk, Hauptstraße Buchholz 4

www.prignitzer-hof.de

Meierei im Neuen Garten

14469 Potsdam, Im Neuen Garten 10

www.meierei-potsdam.de

RHB Rathausbrauerei

15517 Fürstenwalde, Am Markt 1

www.rathausbraeu-fuerstenwalde.de

www.brau-freunde.de

Spreewälder Privatbrauerei 1788

SPREEWALDRESORT Seinerzeit

15910 Schlepzig, Dorfstraße 53

www.spreewaldbrauerei.de

Storch-Bier Lychen

17279 Lychen, Rutenberger Straße 1

www.storch-bier.de

UBG-Uckermärker Brauerei GmbH

16230 Chorin OT Golzow, Alte Handelsstraße 49

www.choriner.de

Woltersdorfer Schleusenbrauerei UG

15569 Woltersdorf, An der Schleuse 2b

www.woltersdorfer.com

„Zum Rittmeister“ Hotel und Gastronomie GmbH

14542 Werder (Havel) OT Kemnitz, Seestraße 9

www.zum-rittmeister.de

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://bierstrasse.jimdosite.com/

www.proagro.de

Pressemitteilung

Brandenburg begrüßt seine Gäste

Wendisch Rietz – Heute haben das Landesmarketing, der Verein der Klein- und Gasthausbrauereien, der Tourismusverband Seenland Oder-Spree, der Tourismusverein Scharmützelsee sowie der Agrarmarketingverband pro agro im Rahmen der CampingplatzTour 2021 den Ferienpark Scharmützelsee Betriebs-GmbH in Wendisch Rietz besucht und die dortigen Gäste mit regionalen Produkten, Tourismusangeboten und Postkarten begrüßt.

Zum vierten Mal in Folge startet die CampingplatzTour des Landes Brandenburg, mit der Gäste aus nah und fern auf besondere Weise willkommen geheißen werden.

Zum Auftakttermin am 19. Juli schoben Thomas Braune, Leiter Landesmarketing Staatskanzlei Land Brandenburg, Uwe Oppitz, Geschäftsführer des Vereins der Klein- und Gasthausbrauereien, Ellen Russig, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Seenland Oder-Spree, Laura Beister, Geschäftsführerin des Tourismusvereins Scharmützelsee sowie Stephanie Guhl, Pressesprecherin Verband pro agro, zwei knallrote Schubkarren beladen mit Begrüßungsgeschenken gemeinsam über den Ferienpark Scharmützelsee in Wendisch Rietz.

Bis Anfang August ziehen die Partner der Aktion über die Campingplätze des Landes:

21. Juli: Campingplatz Sonnenkap, Prenzlau (Uckermark)
 
23. Juli: Himmelreich Camping, Schwielowsee/OT Caputh (Potsdam-Mittelmark)
 
27. Juli: Schlaubetal Camping Schervenzsee, Siehdichum/OT Schernsdorf (Oder-Spree)
 
3. August: Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg Großkoschen, Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz)
 
5. August: Campingplatz Sanssouci Camping, Potsdam

Begleitet werden sie vom `Märkischen Wanderer´ des Verbands pro agro, der in authentischer Tracht mit Anekdoten und großem Wissensschatz über die Geschichte des Landes informiert.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.proagro.de

Pressemitteilung

LBV und pro agro starten Wettbewerb um die besten Zukunfts-Konzepte

Schönwalde-Glien – Der Landesbauernverband Brandenburg und der Agrarmarketingverband pro agro Brandenburg rufen ihre Mitglieder auf, sich an einem Wettbewerb um die besten Zukunfts-Konzepte zu beteiligen.

Angesprochen sind landwirtschaftliche Betriebe, die sich als Teil der lebendigen und vielfältigen Brandenburger Agrarstruktur verstehen und sich als Ausbildungsvielfalter, Klimaanpasser, Vermarktungskünstler oder Innovationsmotor engagieren.

Die Bewerbung in einer der vier Kategorien erfolgt über einen Online-Fragebogen unter: https://www.lbv-brandenburg.de/brandenburg-und-seine-bauern/projekte-aktionen/2-projekte/vvb/uncategorised/274-wettbewerb-zukunft-durch-vielfalt

„Wir – der LBV und pro agro – wollen mit diesem Wettbewerb zeigen, wie vielfältig, leistungsstark und innovativ der ländliche Raum Brandenburgs ist“, erklären Hanka Mittelstädt, Vorstandsvorsitzende von pro agro und LBV-Präsident Henrik Wendorff.

Die Erstplatzierten jeder Kategorie erhalten jeweils einen attraktiven Preis im Wert von 1.000 Euro. Außerdem werden die innovativen Konzepte der Preisträger medienwirksam im Rahmen eines Kurzfilms vorgestellt. Die Bewerbungsfrist endet am 01.09.2021. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich LBV- und/oder pro agro-Mitgliedsbetriebe.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Pressemitteilung

 

Brandenburger Whiskyvielfalt

Schönwalde-Glien – Der letzte Samstag im Juni ist seit 2017 der „Tag des deutschen Whiskys“. Grund genug für den Verband pro agro die Brandenburger Whisky-Produzenten vorzustellen.

Für das Unternehmen Glina Whisky Destillerie aus Werder/Havel OT Elisabethhöhe ist Whisky nicht einfach ein Getränk – Whisky ist Lebensqualität. Master Distiller Michael Schultz und sein Team haben es sich zum Ziel gemacht, den vielleicht besten Whisky Deutschlands herzustellen. Roggen & Gerste – die Grundzutaten stammen nur von den eigenen Feldern. Das Wasser wird aus der eigenen 86 Meter tiefen Elisabeth-Quelle gefördert. Zudem sind die Fässer Meister-Sache und werden vom einzig noch verbliebenen Böttchermeister Messerschmidt aus Spessart Eiche gefertigt. Um noch mehr Geschmacksnoten mit den Whiskys bieten zu können, werden auch gebrauchte Fässer ausgesuchter Weingüter aus Bordeaux und Burgund sowie Portwein- und Sherry-Fässer gekauft.

Der Whisky der Grumsiner Brennerei in Angermünde wird traditionell zweifach gebrannt, im klassischen Rau- und Feinbrandverfahren. Man hat sich für eine langsame, 10-stündige Destillation entschieden, so dass die Aromen schonend eingefangen werden. Die Anlage der Manufaktur Carl wird mit Buchenholz aus der Region beheizt. Das Getreide stammt aus der Umgebung und besteht zum großen Teil aus alten, rekultivierten heimischen Sorten. Erst kurz vor dem Einmaischen wird es geschrotet, so dass die feinen Obsttöne erhalten bleiben. Abfüllung und Etikettierung erfolgen – wie alles in der Grumsiner Brennerei – in liebevoller Handarbeit.

Das familiengeführte Unternehmen Old Sandhill Whisky Destillerie im Bad Belziger Stadtteil Sandberg destilliert seit 2012 seinen einzigartigen Single Malt Whisky „Old Sandhill“. Bei der Herstellung werden nur die besten Rohstoffe, speziell entwickelte Whisky-Hefe sowie Gerstenmalz und Wasser aus dem Naturpark Hoher Fläming mit höchster Sorgfalt verarbeitet. Bei der Reifelagerung von mindestens fünf Jahren werden sowohl neue deutsche und amerikanische Eichenfässer verwendet als auch vorbelegte Barriquefässer aus Spanien, Portugal und Frankreich. Das Whiskylager befindet sich in eigens ausgebauten Lehmräumen. Hier kann der Whisky besonders gut atmen und die Aromen und Inhaltsstoffe der unterschiedlichen handgetoasteten Fässer optimal herausgelöst werden.

Preussischer Whisky des Uckermärker Unternehmens Preussische Whisky Destillerie ist ein Organic Single Malt, dessen Charakter die Herstellung und die Region, aus der er kommt, großartig widerspiegelt: erdig, kraftvoll und ungezähmt. Er wird in traditioneller Weise von Hand langsam destilliert und reift in ausgesuchten Eichenfässern zu seinem vollen Charakter heran, bevor er in Fassstärke abgefüllt wird. Jede Einzelfassabfüllung besitzt ihren ganz eigenen und unverwechselbaren Charakter. Seit 2013 wird nur noch Gerstenmalz aus biologischem Anbau verarbeitet. Preussischer Whisky™ Organic ist somit einer der wenigen Single Malts weltweit, welche in Bio-Qualität und zudem als Einzelfassabfüllung in Fassstärke (ungefärbt und nicht kühl gefiltert) erhältlich sind.

Auch auf dem Schlossgut Altlandsberg wird Malz gebrannt. Der Single Malt darf natürlich noch nicht Whisky heißen, da er noch nicht das entsprechende Alter hat. Der erste Whisky wurde 2019 in die Fässer gebracht. Die Sozietätsbrauerei und Brennerei Altlandsberg AG hat sich allerdings die schottischen Destillen zum Vorbild genommen – im Shop werden die „Vorstufen“, sozusagen Baby-Whiskys, „White Dog“, der reine Malzbrand, bevor er ins Eichenfass kommt – und „Yellow Dog“, der ein Jahr im Fass war, verkauft. Der erste Altlandsberger Whisky wird 2022 das Licht der Welt erblicken.

2004 wurde die STORK CLUB Whisky-Destillerie im Dorf Schlepzig südlich von Berlin gegründet. 2010 wurde der dort gebrannte und gereifte Whisky erstmals international durch Jim Murray`s Whisky Bible mit 94 Punkten prämiert. 2016 wurde die Destillerie dann von Steffen Lohr, Sebastian Brack und Bastian Heuser übernommen und zu Deutschlands erster Roggen-Whiskey-Destillerie transformiert. 2019 wurde STORK CLUB zum „World’s Best Rye Whiskey“ bei den World Whiskies Awards gewählt. Hinter STORK CLUB steht zum einen Steffen Lohr. Der ehemalige Bartender arbeitete jahrelang als Markenbotschafter für Bacardi, bevor er sich mit Bastian Heuser und Sebastian Brack mit der Agentur »Small Big Brands« selbständig machte. Sebastian Brack wiederum erfand die erfolgreiche Bitterlimonadenmarke »Thomas Henry« und ist Mitgründer von »Belsazar« Vermouth. Dritter im Bunde ist Bastian Heuser – ebenfalls ehemaliger Bartender und einer der Mitgründer des »Bar Convent Berlin«, der europäischen Leitmesse für die Bar- und Getränkeindustrie. Ihr Manifesto, nachdem sie ihre Whiskys in der Spreewald-Destillerie produzieren: In character, in manner, in style, in all the things, the supreme excellence is SIMPLICITY.

Tatsächlich ist der deutsche Whisky noch ein relativ junges Produkt. Whisky kam ursprünglich aus Schottland, Irland und den USA und galt aufgrund der hohen Importpreise seit der Nachkriegszeit als Luxus- bzw. Prestige-Getränk. Erst Ende der 1950er Jahre begannen hiesige Brenner mit der Produktion eigener Whiskys, um dann für lange Zeit wieder in der Nische zu verschwinden. Mit Beginn der 2000er Jahre setzte ein Wandel ein, der eine – auch international anerkannte – deutsche Whiskyproduktion hervorbrachte. (Quelle: Kuriose-Feiertage.de)

Ins Leben gerufen wurde der Tag des Deutschen Whiskys vom Verband Deutscher Whiskybrenner VDW. 43 Brennereien und 6 Fördermitglieder zählt der im Jahr 2012 gegründete Verband mittlerweile, der sich für die Förderung der Bekanntheit des deutschen Whiskys einsetzt. Gemeinsam stehen die Verbandsmitglieder für die Qualität ihrer Produkte ein und wollen auch Neuinteressierte begeistern für das flüssige Gold, das längst eine breite Fangemeinde gefunden hat.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://glina-destillerie.de

https://grumsiner.de

https://sandhill-whisky.com

www.preussischerwhisky.de

www.schlossgut-altlandsberg.de

https://stork-club-whiskey.com

www.deutsche-whiskybrenner.de

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26. Brandenburger Landpartie – klein, informativ, erfolgreich! – eine vorläufige Bilanz

Schönwalde-Glien – Über 100 ländliche Unternehmen und Einrichtungen haben am Wochenende ihre Tore für Besucher geöffnet und zur 26. Brandenburger Landpartie geladen.

Die Neuauflage der Brandenburger Landpartie in reduzierter Form nach einem Jahr Pause und unter Corona-Bedingungen ist geglückt. Über 35.000 Gäste nutzten die Chance, die über 100 Teilnehmerbetriebe zu besuchen. Trotz der schwierigen Voraussetzungen sowohl corona- als auch wetterseitig zeigten sich die Veranstalter und die Gäste mit den Verlauf des Landpartie-Wochenendes zufrieden. Insgesamt kamen zirka ein Drittel weniger Besucher auf die Höfe, sodass die Brandenburger Landpartie im Vergleich zu den Vorjahren ruhiger verlief.

Axel Vogel hat seine erste Landpartie als Landwirtschaftsminister sehr genossen: „An diesem Wochenende fand der Neustart der Brandenburger Landpartie als `stille Landpartie´ statt, bei der Informationen und spannende Präsentationen der einzelnen Unternehmen im Vordergrund standen. Wir sind auf sehr viele wissbegierige Menschen gestoßen, die sich freuten, endlich wieder auf Landpartie gehen zu können, und so die Chance nutzten, Informationen zur vielgestaltigen Brandenburger Landwirtschaft und Erzeugung regionaler Produkte aus erster Hand zu erhalten. Die Brandenburger Landpartie hat unter schwierigen Bedingungen ihre Bewährungsprobe bestanden und wir hoffen darauf, dass im nächsten Jahr wieder mehr Unternehmen teilnehmen und so der ländliche Raum in all seinen Facetten noch besser präsentiert werden kann.“

Seit 1994 will die Landpartie Lust aufs Land und regionale Produkte machen, die Besucher unterhalten, aber auch offen über die Situation der heimischen Landwirtschaft informieren.

Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro, der die Landpartie Jahr für Jahr organisiert, freut sich, dass trotz der Unsicherheiten viele Betriebe für Besucher geöffnet haben: „Wir sind sehr stolz auf die Leistungen der über 100 ländlichen Unternehmen, die an diesem Wochenende viele informative Programme auf die Beine gestellt haben und ihren Gästen Einblicke in ihre tägliche Arbeit gegeben haben.“ Ein starker ländlicher Raum und ein Bekenntnis zur Regionalität gehen für Kai Rückewold Hand in Hand: „Landwirtschaftliche Unternehmen, Hofläden sowie Direktvermarkter befinden sich schwerpunktmäßig im ländlichen Raum und bieten Perspektiven. Die Unternehmen sind in das soziale Umfeld ihrer Region eingebunden – sie unterstützen und sind Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Gefüges. Dies macht den ländlichen Raum attraktiv und lebenswert. Die Brandenburger Landpartie am zweiten Juni-Wochenende bietet den Anlass, dies zu entdecken und rückt in den Mittelpunkt, was ganzjährig erlebbar ist.“

Viele kleine familiär geführte Betriebe öffneten ihre Tore am Wochenende, Menschen aus der näheren Umgebung der Unternehmen besuchten die Höfe, aber auch Familien aus Berlin oder Potsdam fanden den Weg in entferntere Regionen. Besucher konnten nicht nur durch die Ställe und über Felder streifen, sondern auch erleben wie mit handwerklichem Geschick regionale Lebensmittel erzeugt werden. Elf Betriebe öffneten das erste Mal zur Landpartie ihre Tore und freuten sich sehr über das Interesse an ihrer Arbeit.

„Mit der Brandenburger Landpartie starten wir in die Saison. Die Landwirtschaft ist die erste Branche, die jetzt die Tore geöffnet hat. Die Gäste konnten an diesem Wochenende auf kurzem Weg direkt erleben, dass wir Landwirte ihre Lebensmittel produzieren.“, erklärt Hendrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbands. „Mein Dank gilt allen Betrieben, die sich den Regeln unterworfen haben und Gäste empfingen.“

Trotz aller Umstände ist man beim Verband pro agro zuversichtlich, dass die diesjährige Landpartie für alle teilnehmenden Betriebe ein Erfolg darstellt. Für viele Gäste ist das zweite Juniwochenende ein fester Termin im Kalender. Die Freude über das Stattfinden der Veranstaltung war groß und für die einzuhaltenden Regeln wurde viel Verständnis gezeigt. Die Unternehmen waren gut vorbereitet, teilweise sogar mit eigenen Teststationen. Der Fokus auf die Darstellung von `Landwirtschaft pur´ und das Aufzeigen der beruflichen Möglichkeiten in den grünen Berufen wurde von den Gästen sehr gut angenommen.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Brandenburger Landpartie wird unterstützt vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK). Zentrale Partner des Events sind der Landesbauernverband Brandenburg e.V. und der Brandenburger Landfrauenverband e.V.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.brandenburger-landpartie.de

www.proagro.de

Pressemitteilung

11. Juni 1157 – Herzlichen Glückwunsch Brandenburg zu Deinem Regionalfeiertag!

Schönwalde-Glien – Als Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. mit „natürlich Brandenburg“ im Logo ist es uns zugleich Freude und Bedürfnis auch einmal abseits unserer täglichen Arbeit für unser schönes Land auf einen besonderen Termin hinzuweisen.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Regionalität hat ein Stück weit auch immer mit Identität zu tun. Für unsere Brandenburger Identität hält diese Woche ein besonderes Datum bereit, welches viele Brandenburger bisher so gar nicht auf dem Schirm haben und das deshalb hier vom Märkischen Wanderer ein wenig in Erinnerung gerufen werden soll.

Wir könnten am 11. Juni Geburtstag feiern, 864 Jahre Brandenburg.

Am 11. Juni 1157 gelang der Askanier Albrecht von Ballenstedt wieder in den Besitz der Brandenburg. Diese wurde ihm bereits sieben Jahre zuvor durch eine damals schon 25 Jahre alte Abmachung zwischen Albrecht und dem letzten slawischen und schon christlichen Fürsten auf der Brandenburg, Pribislaw-Heinrich, vererbt. Pribislaw-Heinrich war Albrecht freundschaftlich verbunden und machte schon zu seinen Lebzeiten Albrechts Sohn Otto die Zauche zum Taufgeschenk. Jaxa von Köpenick, eventuell ein Verwandter Pribislaw-Heinrichs, fühlte sich durch den Erbvorgang von 1150 übergangen und entriss, vermutlich im März 1157, durch Bestechung der sächsisch-slawischen Besatzung der Brandenburg diese den Händen des Askaniers.

Am 11. Juni 1157 gelangte die Burg wieder unter die Hoheit Albrechts. Der schon länger mit dem Titel eines Markgrafen bedachte Albrecht akzeptierte nun auch diesen Titel – eigentlich hatte er es wohl auf eine eigenständige Herrschaft außerhalb des Heiligen Römischen Reiches oder ein eigenes Herzogtum abgesehen; das hat aber nicht funktionieren wollen – und so gilt der 11. Juni heute als Geburtstag Brandenburgs. Albrecht von Ballenstedt ging als Albrecht der Bär in die Brandenburger, in unsere, Geschichte ein und war der erste Markgraf Brandenburgs. Und auch wenn die Geschichte von der Rückeroberung der Brandenburg nach Säbelrasseln klingt, stellt die Brandenburgwerdung unter Albrecht den Bären etwas für die damalige Zeit Besonderes dar. Es waren ja nicht nur die Askanier, die versuchten im staatenlosen Land zwischen Elbe und Oder Fuß zu fassen. Auch pommersche, polnische, magdeburgische und wettinische Herren warfen ein Auge auf das Land. Im Unterschied zu allen anderen und vorhergehenden Versuchen dürfte Albrecht seinen Erfolg auch dem Umstand verdanken, daß er die Herrschaft über die wichtige Brandenburg eben nicht rein kriegerisch erlangte sondern über Freundschaft und Diplomatie! Und so ist der Brandenburger ja irgendwie auch bis heute: Mitunter gern mal ein wenig knorrig, aber im Grunde seines Herzens ein harmonischer Mensch!

Also, liebes Brandenburg: Herzlichen Glückwunsch und feiere schön!

Der Märkische Wanderer arbeitet für den Verband pro agro und begeistert mit seinem großen Wissensschatz zur Geschichte unseres schönen Landes Brandenburg sowie mit kuriosen und spannenden, lustigen und interessanten Anekdoten. Verkörpert wird der Wanderer durch René Lehmann, seines Zeichens Brandenburgliebhaber und Projektleiter im Verband pro agro.

Informationen zur Brandenburger Geschichte und zum Märkischen Wanderer erhalten Sie unter:

www.brandenburgikon.net

www.brandenburgikon.net/index.php/de/sachlexikon/mark-brandenburg-entstehung

Informationen zum Verband pro agro erhalten Sie hier:

www.proagro.de

Pressemitteilung

 

Brandenburger Landpartie – am Wochenende öffnen sich endlich wieder die Tore!

Schönwalde-Glien – Zum 26. Mal öffnen am kommenden Wochenende am 12. und 13. Juni Landwirte, Fischer, Imker, Gärtner, ländliche Manufakturen und Einrichtungen ihre Tore und laden zur Brandenburger Landpartie – mit einigen Hofregeln und ganz viel `Landwirtschaft pur´.

Die Idee hinter der Brandenburger Landpartie ist der Fokus auf die Landwirtschaft in all ihren Facetten. Für die Besucherinnen und Besucher bedeutet dies, Unmengen an spannenden Informationen sowie über 100 Unternehmen und Höfe, die Einblicke in die Vielfalt der Landwirtschaft bieten. Vor diesem Hintergrund werden beispielsweise in der diesjährigen Ausgabe des Landpartie-Hefts auch mehr Zahlen, Daten und Fakten rund um die Landwirtschaft dargestellt.

Unter dem Motto Entdecken-Erleben-Genießen soll das Verständnis für moderne Landwirtschaft verbessert werden. Die Besucherinnen und Besucher werden über die landwirtschaftliche Produktion, die Veredlung und die Vermarktung der oftmals in Handarbeit hergestellten Produkte informiert. So erfolgt eine Sensibilisierung und Steigerung der Wertschätzung und des Vertrauens für die regionalen Produkte.

Fachkräftesicherung und -gewinnung erlangt auch in der Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung. Die Landwirtschaft steht hierbei in Konkurrenz mit den anderen Branchen. Bei allen Teilnehmern mit dem Button Landwirtschaft pur kann man die landwirtschaftliche Urproduktion sehen und erleben – und sich zu einer Ausbildung informieren. In diesem Jahr rückt das Thema Ausbildungsberufe in der Landwirtschaft noch weiter in den Mittelpunkt – beispielsweise werden 14 Grüne Berufe in der Broschüre vorgestellt.

Pandemiebedingt haben sich in diesem Jahr weniger Unternehmen angemeldet, dafür viele kleinere, familiengeführte. Die AHA-Regeln (Maskenpflicht, Hygieneregeln, Abstand) gelten auch am Landpartie-Wochenende. Alle Akteure der Veranstaltung bitten um Verständnis seitens der Besucher für eventuelle Einschränkungen (Wartezeiten, Besichtigung nur in kleinen Gruppen o. ä.).

Wichtiger Hinweis für die Gäste

Trotz der positiven Entwicklungen der Coronafallzahlen mussten mehrere Betriebe ihre Teilnahme in diesem Jahr leider kurzfristig absagen, da sich strukturbedingt die Corona-Auflagen trotz erster Lockerungen in den Betrieben nicht umsetzen lassen. Die Besucher werden deshalb vor ihren Tourenstart am Wochenende gebeten, sich auf der Seite www.brandenburger-landpartie.de über die aktuellen Zu- und Absagen der Teilnehmerbetriebe zu informieren.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Brandenburger Landpartie wird unterstützt vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK). Zentrale Partner des Events sind der Landesbauernverband Brandenburg e.V. und der Brandenburger Landfrauenverband e.V.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.brandenburger-landpartie.de

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Pressemitteilung

Presseeinladung: Regionales Fleisch trifft auf meisterliche Zubereitung

Lübben (Spreewald) – Drei starke Partner: Tierhalter, Fleischer und Vermarkter möchten Sie auf eine Reise in die kulinarische Welt von heimischer, nachhaltiger Qualität aus Brandenburg mitnehmen.

Datum:           21.06.2021

Ort:                 Haus Burglehn, Am Burglehn 12, 15907 Lübben (Spreewald)

Beginn:           15:00 Uhr

Ende:              16:30 Uhr

Die Brandenburger Fleischsommeliers Andi Neumann und Olaf Mahr geben einen Einblick in die Welt des Fleisches aus direkter Nachbarschaft. Tierwohl, Nachhaltigkeit, kurze Wege und schonende Verarbeitung, New Cuts und spannende neue Produkte vom Märkischen Kartoffelschwein & Märkisch Beef werden vorgestellt.

Der amtierende Grillweltmeister Oliver Sievers wird, in Zusammenarbeit mit den Fleischsommeliers, verschiedene Stücke vom Märkische Kartoffelschwein sowie Märkisch Beef zubereiten und mit Ihnen verkosten. Bekommen Sie zudem Einblicke in die Welt des BBQ & Profi-Grillens mit Tipps, Tricks und vielen Insidertipps.

Von den anwesenden Landwirten erhalten Sie aus 1. Hand weitere Hintergrundinformationen über nachhaltige und artgerechte Rinder- und Schweinezucht in Brandenburg. Sie berichten über neue Haltungs- und Vermarktungsansätze sowie Chancen der regionalen Vermarktung.

Es werden anwesend sein: Heiko Terno (Bauernvizepräsident BB, Geschäftsführer AWO Reha-Gut Kemlitz), Kai Rückewold (Geschäftsführer Agrarmarketingverband pro agro), Schweine- und Rinderbauern sowie Bio-Bauern

Freuen Sie sich mit uns auf 1½ spannende Stunden mit vielen Neuigkeiten über nachhaltige Tierhaltung, neue Vertriebsformen und bleibende Eindrücke mit kulinarischen Leckerbissen aus der direkten Nachbarschaft.

Wir bitten um Zusage / Anmeldung unter: olaf@meat-bringer.de

Rückfragen gerne unter: 0176 – 21 04 38 46

Das Märkische Kartoffelschwein wächst in Freilandhaltung auf dem AWO Reha-Gut Kemlitz auf und wird traditionell mit gedämpften Kartoffeln, Raps- und Getreideschrot aus eigenem Anbau gefüttert. In der Fleischerei Neumann werden die Tiere in Einzelschlachtung ohne Stress geschlachtet. Die Weiterverarbeitung erfolgt in traditioneller, handwerklicher Art. Beim Marketingpreis des Verbands pro agro belegten die Unternehmen Meat Bringer und Fleischerei Neumann 2020 den 2. Platz in der Kategorie Direktvermarktung.

Märkisch Beef steht für Premium-Rindfleisch aus Brandenburg – Mutterkuhhaltung, artgerechte Aufzucht, Weidehaltung mit 100% Grasfütterung, kein Einsatz von Leistungsförderern oder Kraftfutter und keine präventiven Antibiotika-Gaben. Beim Marketingpreis des Verbands pro agro belegten die Unternehmen Meat Bringer GmbH und Fleischerei Neumann 2021 den 1. Platz in der Kategorie Direktvermarktung.

Oliver Sievers ist Fleischsommelier, Buchautor und Grillweltmeister: World Food BBQ Champion/USA, WFC – World Champion 2018, WBQA – Weltmeister 2017, WBQA Vize-Weltmeister 2016.

Andi Neumann ist Fleischermeister in der Fleischerei Neumann und Fleischsommelier sowie Sachverständiger für Sensorik & Wurst.

Olaf Mahr ist Geschäftsführer der Meat Bringer GmbH, Fleischsommelier und Grillmeister.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://meat-bringer.de/

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Presseeinladung

Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz, pro agro e.V., Landesbauernverband Brandenburg und den Brandenburger Landfrauen zur 26. Brandenburger Landpartie

Potsdam – An ihrem traditionellen Termin, dem zweiten Juniwochenende, lädt der Verband pro agro mit dem Landesbauernverband und dem Landfrauenverband zur Brandenburger Landpartie. Anders als im Jahr 2020 gibt es in diesem Jahr wieder eine „echte“ Brandenburger Landpartie. Am 12. und 13. Juni werden mehr als 100 Gastgeberinnen und Gastgeber im ländlichen Raum für Besucherinnen und Besucher öffnen, so Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Axel Vogel als Schirmherr der Veranstaltung heute in Potsdam.

Axel Vogel: „Die Landpartie ist live zurück. Trotz mancher coronabedingter Einschränkungen wird es mit mehr als 100 Betrieben wieder viele Möglichkeiten geben, Land und Landwirtschaft kennenzulernen. Neben Regionalprodukten geht es bei der Landpartie immer auch um ein Gesprächsangebot zwischen Produzentinnen und Produzenten mit den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Und es geht um die Werbung für grüne Berufe, die man bei einem Hof- und Betriebsbesuch vor Ort am besten kennenlernen kann.“ Die Ausbildungsbetriebe sind im Gastgeberkatalog zur Landpartie in einer eigenen Kategorie gelistet.

Die Brandenburger Variante des bundesweiten „Tag des offenen Hofes“ gibt es seit 1994 und hat sich zur publikumsstärksten Veranstaltung im ländlichen Raum entwickelt. In diesem Jahr werden keine Rekordmarken angestrebt, und auch auf eine zentrale Eröffnung wird pandemiebedingt verzichtet. Die gastgebenden Betriebe und Höfe werden die pandemiebedingten Auflagen auch an diesem Wochenende berücksichtigen, so wie sie es mit ihren Direktvermarktungsangeboten und Hofläden schon seit über einem Jahr praktizieren.

Viele kleine, dezentrale Besuchsorte gehörten dabei immer schon zum Markenzeichen der Landpartie. Auch gehört es wieder zum Konzept, dass die meisten Angebote im Gastgeberkatalog auch nach den beiden Landpartietagen nutzbar sind. So sind es gerade die am regionalen Markt orientierten Unternehmen, die Direktvermarkter und Betriebe mit eigener Verarbeitung sowie aus dem Bio-Bereich, die Transparenz leben und sich an der Brandenburger Landpartie beteiligen.

„Die ersten Corona-Monate mit teilweise leeren Regalen haben uns nachdrücklich daran erinnert, wie wichtig es ist, sich auf regionale Versorgung mit Lebensmitteln stützen zu können“, so Vogel. Der Absatz beispielweise von Bio-Abokisten stieg 2020 um mehr als die Hälfte an. Laut aktuellem Ernährungsreport des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat für 39 Prozent der Befragten die Landwirtschaft während der Pandemie an Bedeutung gewonnen. Für 83 Prozent ist es wichtig oder sehr wichtig, dass ein Lebensmittel aus der Region kommt. „Mit der geplanten Installierung von Wertschöpfungskettenmanagerinnen und -managern sowie mit der Einführung eines EU-notifizierten Regionalsiegels liegt unser Ministerium damit im Trend.“

Die Umsetzung des Tierschutzplans, eine im Herbst 2020 eingesetzte Tierwohlmultiplikatorin, die Förderung tiergerechter Schweinehaltung in Gruppen und auf Stroh sowie die in der Landesbauordnung verankerte Genehmigungsfreiheit für mobile Geflügelställe seien Beispiele, so Minister Vogel, die zu mehr Tierwohl und zum Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in die Brandenburger Landwirtschaft beitrügen.

Dorothee Berger, zweite stellvertretende Vorsitzende Verband pro agro: „Wir sind mächtig stolz auf das, was wir zusammen mit den ländlichen Betrieben, Einrichtungen und Dörfern vor allem in diesem Jahr auf die Beine stellen. Die Brandenburger Landpartie ist eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt des Landes und seiner Produkte zu entdecken, zu erleben und zu genießen – und Vertrauen aufzubauen, denn dies wird zur wichtigsten Währung für Verbraucherinnen und Verbraucher. Viele schauen nicht allein auf den Preis, sondern wollen auch wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen, wie sie erzeugt oder verarbeitet werden. Die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen Sicherheit – und dies vor allem in heutigen Zeiten. Die Brandenburger Landpartie ist eine hervorragende Gelegenheit, um mit eigenen Augen zu sehen, wie Fleisch und Wurst, Milch und Käse, Obst und Gemüse, Honig und Konfitüre produziert werden und die Köstlichkeiten des Landes gleich vor Ort zu testen. Zugleich ist die Landpartie eine gute Gelegenheit für viele Betriebe und ganze Dörfer, sich gemeinsam zu präsentieren. Das stärkt den Zusammenhalt, steigert die Attraktivität der ländlichen Regionen und trägt dazu bei, dass Brandenburgs Dörfer eine Zukunft haben.“

Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbands: „Sich begegnen dient dem gegenseitigen Verstehen. Die Brandenburger Landpartie ist ein Musterbeispiel für Begegnungen zwischen Stadt und Land, daran ändert auch Corona wenig, zumal die Einschränkungen wieder zurückgefahren werden. Als Landwirtinnen und Landwirte zeigen wir in diesem Jahr wieder die ganze Vielfalt an angebauten Kulturen und gehaltenen Tierarten sowie an unterschiedlichen Produktions- und Betriebsformen. Wir freuen uns darauf, wieder Gastgeberinnen und Gastgeber sein zu dürfen. Dann heißt es wieder entdecken, verstehen und genießen…!“

Ulrike Fechner, Geschäftsführerin des Brandenburger Landfrauenverbands e.V.: „Wir Landfrauen stehen für Regionalität und Verbraucheraufklärung und Seite an Seite mit den Landwirtinnen und Landwirten, wenn es darum geht, sachlich über unsere Landwirtschaft in Brandenburg zu diskutieren. Daher ist die Landpartie immer ein ganz besonderes Ereignis für uns. Als 1994 die Landpartie ins Leben gerufen wurde, war es der Brandenburger Landfrauenverband e.V., der die Landpartie in den Anfangsjahren organisierte. Landfrauen beteiligen sich ehrenamtlich vor allem mit Aktionen für Kinder und machen Landwirtschaft mit allen Sinnen – sehen, riechen, fühlen, schmecken und hören – erlebbar. Wir freuen uns daher umso mehr, dass die Brandenburger Landpartie nicht nur digital stattfinden kann.

Wir laden die Menschen ein, zu entdecken, wie moderne Landwirtschaft funktioniert und wie Lebensmittel hergestellt werden. Brandenburgs Landwirtschaft ist unglaublich vielfältig – von konventioneller bis biologischer Erzeugung in kleinen wie in größeren Betriebsstrukturen. Kommen Sie vorbei, machen Sie sich selbst ein Bild und löchern Sie unsere Landwirtinnen und Landwirte mit Fragen!“

Klappe auf für das digitale Gastgeberverzeichnis

Nachdem es im Vorjahr bereits mit dem digitalen Landpartie-Katalog eine größere Online-Präsenz gab, haben der Verband pro agro, der Landesbauernverband und das Landwirtschaftsministerium die Gastgebenden dazu aufgerufen, sich mit Videobeiträgen vorzustellen. 16 Beiträge wurden für diese erste „Brandenburger Landpartie digital“ eingereicht.

Die „Regisseure“ von drei Clips werden mit jeweils 1.000 Euro und einem Landpartie-Regiestuhl ausgezeichnet:

  • Tremmener Agrarprodukte GmbH, Schulstr. 1, 14669 Ketzin
  • DAS OFFENE DORF, Höfe-Aussteller in Groß Schauen OT von Storkow
  • Bauernhof Familie Ruden, Landwirtschaftsbetrieb Ruden, Gellertstraße 3, 14476 Potsdam, OT Fahrland-Krampnitz

Alle 16 Beiträge können auf dem YouTube-Kanal der Brandenburger Landpartie angeschaut werden.

Landpartietermine

 Minister Axel Vogel geht am Sonnabend, 12. Juni, auf Uckermarktour und besucht ab 11.30 zuerst das Gut Kerkow bei Angermünde. Anschließend wird er beim VERN, dem Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen e.V. in Greiffenberg, vorbeischauen und schließlich der Apfelgräfin Daisy von Arnim seine Aufwartung machen. Am Sonntag, 13. Juni, geht der Minister auf Oderlandtour. Die Stationen werden der Oderbruch Hof in Alt Tucheband, der Saatgut- und Permakulturgarten Alt Rosenthal in Vierlinden und der Hofladen im Landwirtschaftsbetrieb von Babette und Josefine Hübner in Danewitz bei Biesenthal sein.

Staatssekretärin Silvia Bender besucht am Sonnabend ab 10 Uhr unter anderem Groß Schauen / Das offene Dorf (siehe auch Video-Wettbewerb) und ab 12.15 Uhr die Agrargenossenschaft Ranzig eG.

Die Brandenburger Landpartie wird unterstützt vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK). Zentrale Partner des Events sind der Landesbauernverband Brandenburg e.V. und der Brandenburger Landfrauenverband e.V.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Gastgebern unter:

www.brandenburger-landpartie.de

Pressemitteilung

Die Erdbeersaison startet

Schönwalde-GlienSobald die Temperaturen wärmer werden, startet die Hauptsaison für Freilanderdbeeren und somit auch für Erdbeeren zum Selberpflücken und reicht dann – je nach Sorte – bis in den September hinein. Viele Brandenburger Erdbeerbauern bieten den Kunden das Erlebnis des Selberpflückens an. Auf der Verbraucherinformationsseite des Verbands pro agro www.brandenburger-hoflaeden.de findet jeder die Erdbeerbauern in seiner Nähe.

Erdbeeren sind sehr empfindliche Früchtchen. Mit den folgenden (Selbstpflück-)Tipps kann man sie länger genießen.

Erdbeeren gehören wie Kirschen zu den Obstsorten, die nach der Ernte nicht nachreifen und reif geerntet werden sollten, um ihr optimales Aroma zu entfalten. Regionale Erdbeeren werden im Gegensatz zu den importierten Früchten meist reif geerntet und sind deswegen aromatischer. Damit die empfindlichen Früchte länger halten, sollten die grünen Kelchblätter mitgepflückt werden. Die beste Erntezeit ist morgens, denn die Früchte werden mit zunehmender Sonneneinstrahlung weicher.

Erdbeeren sind nur begrenzt lagerfähig. Stiele und Blätter sollten erst nach dem behutsamen Waschen entfernt werden, damit die Früchte ihr Aroma beibehalten. Trockene, unbeschädigte Erdbeeren können gekühlt bis zu zwei Tage aufbewahrt werden.

Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von frischen Erdbeeren, einschließlich der Verarbeitungserzeugnisse, liegt bei 3 kg. Rund 300 Liter Wasser sind für die Herstellung von einem Kilo Erdbeeren erforderlich.

Bei Potsdam befinden sich der Hofladen und die Selbstpflückefelder von pro agro-Mitglied Lutz Kleinert vom Obstgut Marquardt. Er schätzt den Erntestart so ein: „Anfang Juni können bei uns die ersten Erdbeeren gepflückt werden, zur Brandenburger Landpartie am zweiten Juniwochenende ganz bestimmt. Das kühle Wetter, der Wind und der Frost haben den Erntestart verzögert, die ersten Blüten sind leider erfroren. Wir haben sieben Sorten zur Auswahl, die bis Anfang Juli gepflückt werden können.“

Im Landkreis Dahme-Spreewald liegt der Spreewaldhof Niewitz, der schwerpunktmäßig Erdbeeren, Rhabarber und Einlegegurken anbaut. „Seit 14 Tagen können die Verbraucher unsere Erdbeeren kaufen – im Hofladen und in den regionalen Märkten. Unsere Erdbeeren wachsen vorwiegend im geschützten Anbau ohne Herbizide und mit Tropfschlauchbewässerung. So können wir die großen Märkte, wie z. B. REWE, kontinuierlich in der Saison beliefern.“ erklärt Heinz-Georg Embach. „Bei uns in der Anlage befinden sich mittendrin 80 Hummelvölker, die sich um die Befruchtung der Erdbeeren kümmern. Jetzt nach Pfingsten wollen wir dann unseren Freilandteil freigeben und laden zur Selbstpflücke ein. Den konkreten Termin finden die Besucher auf unserer Internetseite. Wir haben viele Sorten ausgetestet, mittlerweile verkaufen wir zwei Sorten, die sehr gut vom Verbraucher angenommen werden und bis einschließlich September geerntet werden können.“

Laut dem Landesamt für Statistik wurden Erdbeeren in Brandenburg im Jahr 2020 von 76 Betrieben auf rund 336,3 Hektar Fläche (2019: 446,6 Hektar) angebaut. Insgesamt sind 1.897,7 Tonnen (2019: 2.2562,6 Tonnen) der roten Früchte geerntet worden, was einem Hektarertrag von 55,2 dt/ha (2019: 62,5 dt/ha) entsprach. Auf 20,4 Hektar (2019: 21,1 Hektar) fand die Erdbeerproduktion im Tunnel oder Gewächshaus statt. Dort lag der Ertrag mit 159,0 dt/ha (2019: 133,7 dt/ha) fast dreimal so hoch wie im Freilandanbau.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.brandenburger-hoflaeden.de

www.proagro.de

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Zu gut für die Tonne! – Fischerei Schröder erhält Förderpreis!

Berlin – Am 20. Mai wurden die Gewinner:innen des 6. „Zu gut für die Tonne!“-Bundespreises in einem digitalen Streaming-Event live bekanntgegeben. Die Fischerei Schröder von pro agro-Botschafter Wolfgang Schröder hat einen der drei Förderpreise für Konzepte und Projekte in der Start- oder Entwicklungsphase gewonnen.

pro agro-Botschafter Wolfgang Schröder freut sich sehr über den Förderpreis: „Jeder Fisch kann zu einem schmackhaften Produkt verwandelt werden, auch Fischprodukte abseits des Gängigen. Seit 20 Jahren beschäftige ich mich damit, dass man Brassen nicht einfach entsorgt, sondern als Nahrungsmittel verwendet.“ Beworben hat er sich mit dem Beitrag „Saure Bratbrasse statt Beifang für die Tonne“. Die Brasse ist ein wenig bekannter und von vielen unterschätzter regionaler Fisch, der oft als Beifang entsorgt wird, obwohl sich die Brasse auf verschiedenste Weise schmackhaft zubereiten lässt. „Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn sich die lange Arbeit auszahlt. Wir haben ein Produkt geschaffen, das sehr gut bei unseren Kundinnen und Kunden ankommt – und bei der Jury des Bundespreises.“

„Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem wirklich schönen Preis! Die bundesweite Anerkennung für Ideen aus Brandenburg erfüllt uns mit großem Stolz.“, so Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro. „Der Beitrag der Fischerei Schröder zum Bundespreis ist ein großartiges Beispiel für die Wertschätzung regionaler Produkte und macht hoffentlich weiteren Akteuren Mut, Ideen abseits des Gängigen anzugehen und erfolgreich umzusetzen.“

Jedes Jahr wandern in Deutschland etwa zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) will diesen Missstand ändern und setzt seit 2019 die Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung um. Ziel ist es, die Lebensmittelverschwendung auf Handels- und Verbraucherebene bis 2030 zu halbieren. Und nicht nur das: Zudem gilt es auch, die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Lebensmittelabfälle einschließlich Nachernteverlusten zu verringern. Der „Zu gut für die Tonne!“-Bundespreis 2021 trägt zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung bei. Mit „Zu gut für die Tonne!“ sollen Verbraucher:innen für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisiert werden und hilfreiche Tipps bekommen, wie sie Lebensmittelabfälle vermeiden können.

Wolfgang Schröder ist Botschafter für das Jahresthema des Verbands pro agro Abenteuer Vielfalt – Fernweh stillen, Brandenburg genießen!, bei dem Brandenburgs Vielfalt im Fokus steht – beim kulinarischen und touristischen Entdecken, Erleben und Genießen der Region. Weitere Botschafter sind Vivian Böllersen der Walnussmeisterei BÖLLERSEN und Juliane Wittig vom Naturparkzentrum Hoher Fläming.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.fischerei-schroeder.eu

www.zugutfuerdietonne.de

www.proagro.de

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Brandenburg zu Gast bei der Regionalbewegung

Feuchtwangen – Das Engagement für eine krisensichere Lebensmittelversorgung durch eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft hat Brandenburgs Landwirtschaftsminister Axel Vogel, den Agrarmarketingverband pro agro und die Regionalbewegung an einen Tisch gebracht. Der Minister und pro agro-Geschäftsführer Kai Rückewold waren heute zu Gast beim Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) in Feuchtwangen, um sich bei einem Fachgespräch über Strategien zur Stärkung dezentraler Strukturen für die Regionalvermarktung zu informieren und auszutauschen.

Der Agrarmarketingverband pro agro ist seit 2017 Mitglied der Regionalbewegung. Auf dem Treffen informierte Kai Rückewold, Geschäftsführer pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V., über die jüngsten Erfolge des Verbands, beispielsweise die Vermarktung Brandenburger Regionalprodukte unter der Regionalmarke VON HIER in aktuell rund 150 Supermärkten. Die Regionalmarke wurde 2007 in der Region Brandenburg-Berlin eingeführt und ist seit 2015 als 1. Regionalmarke Ostdeutschlands Bestandteil der Regio App. „Unsere bisherigen Erfolge sind gut. Aber es muss uns in Zukunft um mehr gehen als nur die Nische zu besetzen. Regional, nachhaltige Ernährungswirtschaft muss nach Marktanteilen streben. Am Beispiel Fleisch: in der Hauptstadtregion werden rund 200 Millionen Kilogramm Schweinefleisch pro Jahr konsumiert. Weit unter 5 % kommen direkt aus Brandenburg. Gemeinsam mit Herrn Vogel wollen wir auf über 30 % kommen. Aber dazu benötigen auch wir regionale Schlachtstrukturen und da können wir die Erfahrungen aus Fürth gut gebrauchen.“

Gerade im Fleischbereich hat sich im Pandemiejahr gezeigt, wie krisenanfällig große Schlachthofstrukturen sind. Daher statteten Axel Vogel, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg, und Kai Rückewold auch dem Metzgerschlachthof Fürth einen Besuch ab. Hier haben sich vor 30 Jahren kleine Metzger zusammengetan, um ein Gegenmodell zur Industrie zu schaffen. Dieser beispiellose Zusammenschluss von handwerklich arbeitenden Metzgermeistern und Lohnschlächtern zeigt unter Leitung des Geschäftsführers Konrad Ammon, dass Fleischverarbeitung auch unabhängig von Industriekonzernen in einem guten regionalen Miteinander funktionieren kann.

„Nicht erst die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie anfällig eine nationale und international arbeitsteilige Ernährungswirtschaft mit langen Lieferketten und zentralen Verarbeitungskapazitäten ist“, erklärt Landwirtschaftsminister Axel Vogel die Intention seines Besuches bei der Regionalbewegung. „Wir haben erfahren, wie wichtig kurze, regionale Wege bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln sind und wie hoch die Wertschätzung der Bevölkerung für regionale Agrarerzeugnisse ist. Deshalb setze ich mich für die Stärkung stabiler, regional verankerter Landwirtschaftsbetriebe und regionaler Wertschöpfungsketten ein. Nicht zuletzt helfen gut funktionierende regionale Kreisläufe in der Agrar- und Ernährungswirtschaft auch, die Folgen des Klimawandels besser zu bewältigen und Biodiversität zu erhalten“, so der Minister weiter.

Heiner Sindel, 1. Vorsitzender des BRB, pflichtet Axel Vogel bei: „Der Erhalt und Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe für eine hohe Wertschöpfung in den Regionen sind Voraussetzung für eine zukunftsträchtige und krisenfeste Daseinsvorsorge. Derzeit fehlen uns dafür jedoch die regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen. Das erfordert eine offensivere Strukturpolitik.“

Nach dem intensiven fachlichen Austausch sind sich alle Teilnehmer einig, dass zur Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten im Sinne einer Resilienzstrategie vor allem die richtigen politischen Förderimpulse gesetzt werden müssen, um eine Verdichtung der notwendigen regionalen Produktions- und Vermarktungsstrukturen zu erreichen. Dafür hat die Regionalbewegung ein Positionspapier zur Auflage eines „Bundesprogramms Regionale Wertschöpfung“ ausgearbeitet, das sie dem Minister überreichte.

2005 aus dem Aktionsbündnis Tag der Regionen gegründet, versteht sich der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) als Dachverband für die Akteure regionalen Wirtschaftens, die zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Regionalentwicklung und der Stärkung ländlicher Räume beitragen. Als Kompetenznetzwerk für Regionalität bündelt der BRB vielfältige Aktivitäten einer regionalen nachhaltigen Entwicklung, unterstützt und vernetzt zahlreiche vorhandene Akteure durch weitere Impulse und leistet wichtige Lobbyarbeit für die Stärkung ländlicher Räume. Aktuell zählt der BRB rund 320 Mitgliedsorganisationen im Bundesgebiet.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Im Oktober 2021 findet auf dem Landgut Stober (Groß Behnitz im Landkreis Havelland) mit der Unterstützung des Verbands das Bundestreffen der Regionalbewegung in Brandenburg statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.regionalbewegung.de

www.proagro.de

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Online-Schaufenster „Abenteuer Vielfalt – Brandenburg entdecken & genießen“

Schönwalde-Glien – Unter dem Motto „Abenteuer Vielfalt – Brandenburg entdecken & genießen“ lädt der Agrarmarketingverband pro agro alle Interessierten zu einer digitalen Entdeckungsreise durchs ländliche Brandenburg! Am 6. und 7. Mai erfahren Brandenburgentdecker alles über regionalen Genuss, heimische Landwirtschaft, ländlichen Tourismus und die wilden Seiten unserer Heimat.

Im Mai öffnet normalerweise das Schaufenster des ländlichen Raums – die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa), auf welcher der Verband pro agro mit einem großen Regionalmarkt mit kulinarischen und landtouristischen Angeboten, mit dem Mobilen Kochstudio und einem facettenreichen Bühnenprogramm für Regionalität wirbt. 2021 kann die BraLa aufgrund der aktuellen Pandemie leider nicht stattfinden. Der Verband pro agro möchte nun auf digitalem Weg seine Themen regionale Kulinarik und Landtourismus präsentieren und organisiert am kommenden Donnerstag und Freitag sein Online-Schaufenster „Abenteuer Vielfalt – Brandenburg entdecken & genießen“.

Am 6. und 7. Mai kann sich jeder von Brandenburg inspirieren lassen – auf der Webseite https://www.proagro-marketing.de/messen-veranstaltungen/abenteuervielfalt/ oder auf den sozialen Kanälen des pro agro e.V. Facebook und Instagram. In Video-Kochshows kann man bei den Genussbotschaftern des Verbands Jens Beiler (Wohnstubenrestaurant Zickengang), Wolfgang Schröder (Fischerei Schröder) und Holger Schüren (Bäckeraunt Zum Brotsommelier) Regionalität genießen, Online-Workshops laden Branchenunternehmen zum Weiterbilden ein, Imagefilme zeigen spannende Urlaubsangebote und erholsame Ausflugsziele der zwölf Brandenburger Tourismusregionen und von Brandenburger Pferdebetrieben und lassen das Fernweh vergessen, kulinarische Routen zu Wein, Apfel oder Bier führen durch Brandenburg oder man geht beispielsweise mit dem Hirsch auf die Pirsch.

An zwei Tagen ermöglicht der Verband pro agro digital in Form von Kurzfilmen und Bildfolgen das vielfältige Erleben von Geschichten hinter heimischen Produkten.

Folgende Programmpunkte laden zum Entdecken & Genießen ein!

Mai // 9 bis 17 Uhr

  • die Tourismusregionen präsentieren sich – für Familien, kulinarisch, aktiv und auf dem Wasser
  • Blühflächen in Brandenburg
  • Einblicke in die Jagd
  • Landwirtschaft und Direktvermarktung in den sozialen Medien
  • Pferdeland Brandenburg
  • Brandenburger Weinroute / Niederlausitzer Apfelroute
  • Besuch beim Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt/ Dosse
  • Besuch bei pro agro-Genussbotschafter Wolfgang Schröder (Fischerei Schröder)
  • Historisches zur Mark
  1. Mai // 9 bis 17 Uhr
  • die Tourismusregionen präsentieren sich – für Familien, kulturell, naturverbunden, aktiv und auf dem Wasser
  • Wälder genießen
  • Einblicke in die Jagd
  • Landwirtschaft und Direktvermarktung in den sozialen Medien
  • Brandenburger Ausflugsplaner
  • Brandenburger Bierstraße
  • Besuch bei pro agro-Genussbotschafter Holger Schüren (Zum Brotsommelier)
  • Gemeinsames Kochen mit pro agro-Genussbotschafter Jens Beiler (Wohnstubenrestaurant Zickengang) und mit Wild & Taste
  • Pferdeland Brandenburg
  • Historisches zur Mark
  • Brandenburger Landpartie 2021

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.proagro-marketing.de/messen-veranstaltungen/abenteuervielfalt/

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Supermenschen gesucht!

Schönwalde-Glien – Vom 26. bis 30. April sagt das Land Brandenburg wieder `DANKE´ an Menschen, die in der aktuellen Zeit mit großem Einsatz für andere da sind. Der Agrarmarketingverband pro agro ist Partner der Aktion und hat 50 Körbe mit einer Vielzahl an regionalen Produkten gefüllt.

Nach dem positiven Feedback beteiligt sich der Verband pro agro auch in diesem Jahr an der DANKESCHÖN-Aktion des Landes Brandenburg und unterstützt das Befüllen der Körbe mit regionalen Produkten. 16 Brandenburger Unternehmen zeigen mit ihren Erzeugnissen die Vielfalt des Landes. Viele der Unternehmen waren Teilnehmer am pro agro Marketingpreis und überraschen die `Supermenschen´ mit Produktneuheiten.

Folgende 16 Brandenburger Unternehmen und Produkte laden zum Entdecken und Genießen ein:

  • Brandenburg Spezialitäten Frank Freiberg // Fruchtaufstrich
  • Candé Natura // Früchtetee
  • Dahmequell Landprodukte // Bärlauchöl
  • DEKAFFEE-Rösterei // Kaffee `Brandenburger Sonnenaufgang´
  • Fischerei Wolfgang Schröder // Bratbrasse im Glas / Kuchen Apple Crumble im Glas
  • GANS Feinbrand Manufaktur GmbH // GANS Gin
  • com // Havelwasser
  • Hof Rabenstein // Rapsöl
  • KanowMühle // Ölmüller-Müsli
  • Mühle Steinmeyer // Basisches Müsli
  • Ökohof Kuhhorst gGmbH // Bio-Kartoffeln
  • Old Sandhill Whisky Destillerie // Whiskybier
  • Christine Berger GmbH & Co. KG // Sanddorn Maracuja Bärchen
  • WeinWobar vom Großräschener See // Cabernet blanc
  • Wild&Taste – die Milower Wildfleischer // Wildsalami
  • Zum Brotsommelier // Kekse

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

www.es-kann-so-einfach-sein.de

 

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Bundesweite Auszeichnung Faire Partner – 1. Preis Eberswalder Gruppe

Berlin – Unter Anwesenheit von Uwe Feiler, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, wurde die Eberswalder Gruppe, Mitglied des Agrarmarketingverbands pro agro, am 22. April mit dem ersten Platz des bundesweiten Wettbewerbs „Faire Partner – Bauer, Hersteller, Handel“ offiziell ausgezeichnet.

 Die in diesem Jahr erstmalig vergebene Auszeichnung honoriert beispielhafte Projekte des fairen Handels in der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Eine unabhängige elfköpfige Jury aus Experten der Land- und Ernährungswirtschaft sowie des Handels bewertete unter anderem die partnerschaftliche Zusammenarbeit, das wirtschaftliche Fairplay und den gesellschaftlichen Nutzen innerhalb der Wertschöpfungskette Fleisch/Wurst. Corona-bedingt fand die Verleihung in kleinem Kreis in der Vertretung des Landes Brandenburg in Berlin statt. Initiatoren der Auszeichnung „Faire Partner“ sind die Branchenfachmagazine top agrar und Lebensmittel Praxis.

„Mehr Fairplay in der ganzen Lebensmittelversorgungskette – das ist mir ein sehr wichtiges Anliegen. Das Siegerprojekt zeigt: Wenn alle Partner vom Bauern bis zum Handel auf Augenhöhe zusammenarbeiten, stärkt das die regionale Wertschöpfung und setzt Anreize für mehr Tierwohl. Der Preisträger trifft damit genau den Nerv der Zeit: Verbraucherinnen und Verbraucher legen immer mehr Wert auf Regionalität und achten darauf, wie Tiere gehalten werden. Das Siegerprojekt macht es leichter, sich beim Einkauf bewusst dafür zu entscheiden“, betonte Uwe Feiler bei der Preisverleihung. Sebastian Kühn, geschäftsführender Mitgesellschafter und Sprecher des Familienunternehmens, nahm als Initiator und Hauptakteur die Auszeichnung entgegen. Gemeinsam mit den Partnern Prignitzer Landschwein und der REWE Ost ist es in den vergangenen zwei Jahren gelungen, eine neue regionale Qualität aus der Kombination von mehr Tierwohl, fairer Preisgestaltung und einem deutlich verbesserten ökologischen Fußabdruck zu entwickeln. Über 30.000 Schweine aus original brandenburgischer Herkunft werden inzwischen ohne Umwege in den Frischetheken und Kühlregalen der REWE-Märkte in Brandenburg und Berlin vermarktet.

„Durchschnittlich zwei Euro mehr pro Kilogramm müssen Verbraucher:innen für ein 100% REGIONAL-Produkt am Ende der regionalen Lieferkette an der Ladenkasse bezahlen. Eigentlich nicht viel für eine absolut transparente Fleischqualität und ein Bündel an direkten Beiträgen für eine nachhaltigere Land-und Ernährungswirtschaft in der Hauptstadtregion“, fasst Sebastian Kühn für die Partner der Lieferkette die Erfolgsgrundlagen des Konzepts zusammen. Regionale Lieferkette bedeutet an diesem Beispiel auch Wirkungskette, denn der Mehrpreis mit Abnahmegarantie für das Prignitzer Landschwein, den die Eberswalder vertraglich garantiert, nutzt Landwirt Ralf Remmert wiederum für den Ausbau innovativer Tierwohlställe. Für die Zukunft haben sich die Partner REWE und Eberswalder viel vorgenommen. Neben dem Ausbau des aktuellen Schweinefleisch-Programms mit weiteren Wurstprodukten, sollen zukünftig auch andere Fleischarten in einem „Faire-Partner-Programm“ in Brandenburg erzeugt und gemeinsam vermarktet werden.

„Wir gratulieren unserem Mitglied EWG Eberswalder Wurst GmbH! Das Programm 100% REGIONAL ist ein großartiges Beispiel für die Schaffenskraft der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft und macht hoffentlich weiteren Akteuren Mut, ihre Ideen erfolgreich umzusetzen“, beglückwünscht Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbandes pro agro.

Das Traditionsunternehmen EWG Eberswalder Wurst GmbH produziert seit über 30 Jahren ihre Wurst-Spezialitäten in der ursprünglichen Landschaft unweit des Biosphärenreservats Schorfheide, seit 2018 existiert das Programm 100% REGIONAL. Als Repräsentant der Marke Eberswalder versteht sich das Unternehmen darüber hinaus als ein überregionaler Botschafter für das Land Brandenburg.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.eberswalder.de

www.proagro.de

 

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Regionaler Wochenmarkt an zwei Tagen

Altlandsberg – Am Freitag und Samstag startet der Agrarmarketingverband pro agro gemeinsam mit dem Schlossgut Altlandsberg in die Brandenburger Frischesaison.

Immer am vierten Samstag ist Markttag in Altlandsberg. Dies nehmen der Verband pro agro und das Schlossgut Altlandsberg zum Anlass am 23. und 24. April auf dem Schlossgut-Domänenhof in die Frischesaison zu starten. Intensive Absprachen zwischen den Behörden und dem Schlossgut sowie ein ausgefeiltes Konzept ermöglichen das Stattfinden des Wochenmarktes auch in diesen Zeiten. Eine Besonderheit neben der Besucherzählung am Eingang, der Konzeption von Parkflächen und Wartebereichen, ist die Verteilung auf zwei Tage: am Freitag von 12-18 Uhr, am Samstag klassisch von 9-16 Uhr.

Auf Wochenmärkten findet man typischerweise ein vielfältiges Angebot regionaler Produkte wie Obst, Gemüse, Kräuter, Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Gewürze und Eier. Typisch sind auch der Verkauf von Blumen und anderen Zierpflanzen sowie Imbissangebote. Auf www.brandenburger-landpartie.de findet jeder die Wochenmärkte in seiner Region und somit die Möglichkeit, direkt beim Erzeuger frische, regionale Produkte einzukaufen.

„Traditionell startet in Brandenburg im April die Frischesaison, also wenn Salate oder Rhabarber im Freiland wachsen, der Spargel und die Erdbeeren auf die Märkte kommen, es nachts nicht mehr friert. Das wird eigentlich mit einem großen Fest von pro agro reihum im Land gefeiert – leider ging das im letzten Jahr nicht. Umso froher sind wir, dass uns der Verband zu unserem Markt trotzdem tatkräftig unterstützt und zum Beispiel Stände bereitstellt. So können wir im Kleinen ‚ein bisschen‘ Saisoneröffnung mit großartigen Brandenburger Lebensmitteln erleben, auch wenn die Party wegfällt. Besonders für die Händler und Höfe ist es wichtig, in die Saison zu starten.“ freut sich Schlossgut-Chef Stephen Ruebsam.

Das Schlossgut Altlandsberg feiert am morgigen Freitag noch einen weiteren Start. Der 23. April ist traditionell der Tag des deutschen Bieres, denn am besagten Datum des Jahres 1516 wurde eine neue Bayerische Landesordnung erlassen. Diese Tradition aufgreifend nutzt das Schlossgut Altlandsberg als Verkaufsstart seines Maibocks – mit Fassanstich im Beisein der Altlandsberger Bierkönigin Pia Schiefelbein.

Das Schlossgut Altlandsberg ist Mitglied der Brandenburger Bierstraße, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Klein- und Gasthausbrauereien des Landes bekannt zu machen. Denn auch wenn das deutsche Reinheitsgebot ganz streng besagt, dass Bier allein aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden soll, ist die strenge Auslegung des Gebotes der Sortenvielfalt der Biere der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien nicht abträglich – ob Bio-Hell oder Bio-Dunkel, Maibock oder Herbstbock, Märzen oder Radikator, Zwickel oder Hefeweizen, Rotbier oder Rauchbier – das Angebot Brandenburger Biere ist sehr vielfältig!

Folgende regionale und lokale Unternehmen präsentieren sich auf dem Schlossgut Altlandsberg:

Annelies NaturköstlichkeitenFrankfurt/Oder
Bäckerei-Konditorei-Baumgärtel & Café Diana OHG (Sa)Lindendorf OT Sachsendorf
Bäckerei Vollkern (Sa)Rohrlack
Backmone (Fr)Schwielowsee OT Geltow
Bio Garten MobilFürstenwalde
Fischerei – Olaf der FischerTauche OT Giesendorf
Gartencenter Blumen Sprockoff Maaß und Maaß GBRSeelow
Gärtnerei Holger SaderGüldendorf
HavelMi GmbHBeetzseeheide OT Ketzür
homemade GbR (Sa)Wittstock/Dosse
Jagd-Falknerhof Fincke (Sa)Eggersdorf
Landfleischerei Auris (Sa)Neutrebbin
LGD-Landwirtschaftsgesellschaft Diedersdorf mbHVierlinden
„MarmeLädchen“Petershagen
naturgesund (Sa)Petershagen
Picker’s Place (Sa)Fredersdorf
Straussenhof Weideblick (Sa)Neuhardenberg
Waltraud KornBad Freienwalde
Wildhof MünchebergMüncheberg

 

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.schlossgut-altlandsberg.de

www.brandenburger-landpartie.de

https://bierstrasse.jimdosite.com/

www.proagro.de

 

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Zacharias-Preis für die Bäckerei Exner

Beelitz – Das pro agro Mitglied Bäckerei Exner aus Beelitz gehört zu den zehn besten Teilnehmern des Wettbewerbs „Zacharias“ und wurde mit der Zacharias-Trophäe „Best of 2020“ und einer Urkunde gewürdigt.

Am 15. Oktober 2020 wurde zum 31. Mal der begehrte Branchenpreis des Bäckerhandwerks verliehen. Gewürdigt wurden herausragende Beispiele vorbildlicher Vermarktungskonzepte und Öffentlichkeitsarbeit rund um handwerklich hergestellte Backwaren. Die Preisträger:innen 2020 überzeugten die Jury mit zeitgemäßen, verbraucherrelevanten, kreativen Marketing- und PR-Konzepten sowie großem Einsatz für das Image handwerklicher Backwaren.

Mit dem Brandenburger Urkraft Brot, das gemeinsam mit dem Kanuten Sebastian Brendel entwickelt wurde, gehört die Bäckerei Exner zu den zehn besten Teilnehmern des Wettbewerbs und wurde am Dienstag (30. März) im Beisein von Sebastian Brendel für ihr zukunftsweisendes Marketing- und PR-Konzept rund um das Brot gewürdigt.

Schon 2020 hat die Bäckerei Exner mit ihrem Brandenburger Urkraft bei der Verleihung des pro agro Marketingpreises 2020 den 2. Platz in der Kategorie Ernährungswirtschaft gewonnen. „Tobias Exner und Sebastian Brendel, beides Brandenburger Köpfe, stehen für ein tolles Vermarktungskonzept, indem sie mit außergewöhnlichen Zutaten ein zielgruppengenaues Produkt gemeinsam kreiert haben – das Brandenburger Urkraft Brot von einem Sportler für Sportler.“ erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro, die Jury-Entscheidung für den pro agro Marketingpreis 2020.

Bäckerei Exner ist ein sehr modernes mittelständisches Unternehmen und einer der größten Arbeitgeber in der Spargelstadt Beelitz. Die Familienbäckerei steht in Brandenburg für höchste Qualität und traditionelle Verarbeitungsweisen. Als Innungsbäcker bietet sie schon seit 1928 beste handgemachte Qualität.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

www.baeckerei-exner.de

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Regional einkaufen – jetzt erst recht: pro agro setzt aktiv auf Zukunftschancen in der Corona-Zeit

Schönwalde-Glien – Trotz vieler Veranstaltungsabsagen für Messen und Märkte sollen regionale Erzeuger und Verbraucher immer enger vernetzt werden. Online, digital, mit Abstand – der traditionelle Jahresauftakt für die Land- und Ernährungswirtschaft des Land Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche konnte die Herzen und Mägen der Verbraucher 2021 nicht erreichen. Umso wichtiger nimmt der Verband pro agro aktuell die Aufgabe, die vielfältigen Angebote von Produkten aus Brandenburg und touristisch-gastronomischen Ausflugs- und Reisezielen in der Wahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher der Hauptstadtregion präsent zu halten.

„Regionale Produkte in Supermärkten, auf Wochenmärkten, in Hofläden oder bei Online-Direktvermarktern haben im Corona-Jahr 2020/21 durchaus Hochkonjunktur. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass mit dem Wegfall von Veranstaltungen und des regulären Landtourismus auch schwere Einbrüche in den Umsätzen der betroffenen Branchen zu verzeichnen sind. Umso wichtiger ist es uns jetzt, richtig Flagge zu zeigen“, kündigt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbandes, einen Maßnahmen-Mix für die kommenden Monate an.

Unter dem Jahresthema „Abenteuer Vielfalt – Fernweh stillen, Brandenburg genießen“ ist es das Ziel, möglichst allen Menschen in der Hauptstadtregion attraktive Themen aus Brandenburgs Kulinarik und ländlichem Tourismus näherzubringen. Der kommunikative Jahresauftakt beginnt Mitte März mit dem Start einer Radiokampagne bei BB RADIO. Über 28 Wochen werden sowohl pro agro, aber auch Unternehmen wie Sanddornspezialitäten von Christine Berger, der Spargel- und Erlebnishof Klaistow, die Brandenburger Wurst- und Fleischmarken Eberswalder und Golßener, die Lobetaler Bio-Molkerei oder das Brandenburgische Landesgestüt Neustadt/Dosse Einblicke in ihre Unternehmen geben: Geschichten von Menschen und Produkten und Informationen zu nachhaltiger Produktion und Regionalität. Abgerundet wird der Radio-Info-Service mit immer wieder aktuellen Hinweisen zu Saisonhighlights, Veranstaltungen und lokalen Besonderheiten. Die Entscheidung ob die 26. Brandenburger Landpartie vom 12. bis 13. Juni wie gewohnt live und mit allen Emotionen stattfinden kann, liegt noch unter dem Vorbehalt der Pandemie-Entwicklung, die Vorbereitungen laufen im Hintergrund aber auf Hochtouren.

Weitere Arbeitsschwerpunkte im Jahresverlauf liegen weiterhin bei der fokussierten Stärkung regionaler Kreisläufe zwischen Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und Partnern aus dem Groß- und Lebensmittel-Einzelhandel. So plant pro agro eine Offensive bei der Entwicklung von regionalen Qualitätsprogrammen für Schweine- und Rindfleisch und einer besseren Vermarktungsstruktur für Wild aus brandenburgischen Wäldern. „Ob weniger oder mehr Fleischkonsum entscheidet am Ende jeder Haushalt für sich. Wir möchten dafür kämpfen, dass ein größerer Anteil aus der heimischen Produktion auf den Tischen der Hauptstadtregion landet. Dabei werden wir auf Aspekte einer nachhaltigen Lieferkette Acht geben, von Tierwohl und Tiergesundheit, dem Einsatz heimischer Futtermittel, kurzen Transportwegen zwischen Hof und Verarbeiter bis zum Ausbau professioneller, tiergerechter Schlachtkapazitäten. Es kann nicht allein um Bio gehen. Die nachhaltige Ausrichtung der konventionellen Landwirtschaft bietet so viel große Potentiale, die wir in der Hauptstadtregion heben müssen.“ schärft Kai Rückewold den Blick für einen intensiven Aktivitätenplan in den kommenden zehn Monaten.

Informationen zu Hofläden und Einkaufen beim Bauern, regionalen Gastronomieangeboten und Veranstaltungstipps sind unter www.brandenburger-landpartie.de sowie www.proagro.de transparent aufbereitet.
Gern senden wir Ihnen auf Anfrage weitergehende Materialien zu.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Die 375 Mitglieder des Verbands mit ihren circa 12.000 Mitarbeitern erwirtschaften gemeinsam pro Jahr einen Umsatz von zwei Milliarden Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.proagro.de

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Was Sie schon immer fragen wollten

Schönwalde-Glien – Der Trend zu einer bewussteren Ernährung und zu regionalen Produkten ist unverändert hoch. Die Verbraucher wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie diese produziert werden.  Gemeinsam mit dem Märkischen Wanderer und Experten der Branche möchte der Verband pro agro diese Fragen beantworten und ruft dazu auf, wissbegierig zu sein.

Was und wieviel war damals ein Wispel? Woran erkennt man gutes Brot? Wieviel macht ein Scheffel Getreide aus? Wie lagert man Eier richtig? Kann Honig schlecht werden? Wieviel Druck hat ein Treckerreifen? – Fragen dieser Art und mehr sammelt der Verband pro agro und gibt Antworten. Fragen aktueller Art werden von Experten aus der jeweiligen Branche beantwortet, auf historische Fragen kennt der Märkische Wanderer, der mit einem großen Wissensschatz zur Geschichte des Landes Brandenburg beeindruckt, die Antwort.

Stellen Sie also jetzt Ihre Fragen zu Ernährung und Landwirtschaft, gestern und heute, und schicken Sie diese an socialmedia@proagro.de! Die Antworten finden Sie dann als Kurzvideos auf www.proagro.de.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Die 375 Mitglieder des Verbands mit ihren circa 12.000 Mitarbeitern erwirtschaften gemeinsam pro Jahr einen Umsatz von zwei Milliarden Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

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pro agro Marketingpreisgewinner stehen fest

Potsdam – Aus dem Landwirtschaftsministerium wurde eine digitale Bühne. Am 20. Januar haben Landwirtschaftsminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold in einem Live-Stream die Gewinner des pro agro-Marketingpreises in den drei Kategorien Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft bekannt gegeben. 46 Bewerbungen aus allen Sortimentsbereichen, allen Landesteilen und jeder Unternehmensgröße hat der Verband pro agro erhalten.

„Corona hin, Pandemie her – die Branchen Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft wurden kreativer, innovativer und mutiger als sie es ohnehin schon sind. Diese hervorragenden Produkte und Vermarktungsideen, dieses Engagement wollen wir durch unseren Marketingpreis auszeichnen und somit wertschätzen.“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer Verband pro agro.

46 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) sowie Land- und Naturtourismus (12) haben den Verband pro agro erreicht und wurden am 03. Dezember 2020 von einer elfköpfigen Fachjury aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft, Tourismus, Lebensmitteleinzelhandel, Medien und Wissenschaft unter Leitung des Verbandes begutachtet und bewertet.

„Es verdient höchsten Respekt unter den aktuell schwierigen Bedingungen, sich dem Wettbewerb und damit dem kritischen Blick einer Fachjury zu stellen“, sagt Landwirtschaftsminister Axel Vogel. „Die Bewerber in den drei Kategorien repräsentieren alle Landesteile.  Ernährungshandwerk, Lebensmittelwirtschaft und Landurlaub/Naturtourismus sind wichtige Branchen in Brandenburgs agrarisch geprägten Regionen und nahe dran an der originären landwirtschaftlichen Produktion. Qualitätsgarantie, Transparenz in der Herstellung und kurze Lieferketten sind überzeugende Argumente für viele Menschen in Brandenburg und Berlin, um sich bei ihrem Einkauf für Brandenburger Produkte zu entscheiden.“

Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ wurden mit dem pro agro-Marketingpreis 2021 jeweils die ersten drei Preisträger aller Kategorien gekürt. Sie erhalten ein pro agro-Marketingpaket. Im Anschluss wurden die Gewinner des EDEKA-Regionalpreises 2021 ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung bekannt gegeben.

„EDEKA verleiht den EDEKA-Regionalpreis Brandenburg zum 8. Mal in Folge an Lebensmittelproduzenten aus Brandenburg. Wir wollen damit die enorme Kreativität anerkennen und bei der Vermarktung der Produkte unterstützen. Hierbei ist es ganz egal, ob es sich um einen kleinen Produzenten handelt, der nur einen Supermarkt beliefern kann oder einen großen, der möglicherweise in allen unseren EDEKA-Märkten präsent ist. Mit dem EDEKA-Regionalpreis senden wir das Signal: „Ob klein oder groß, wir stehen für die Vermarktung regionaler Produkte bereit!“ erklärt Hans-Ulrich Schlender, Geschäftsführer EDEKA.

Die jeweils ersten Plätze in den drei Kategorien des pro agro-Marketingpreises sind mit jeweils einem Video, in dem sie sich, ihr Produkt und ihre Idee vorstellen, Teil der BrandenburghalleDIGITAL auf der Internationalen Grünen Woche Digital 2021. Mit der „IGW Digital 2021“ bietet die Messe Berlin am 20. Und 21. Januar eine Online-Plattform, auf der die Themen aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau mit Hilfe innovativer digitaler Formate publikumswirksam präsentiert werden.

Die Teilnahme an der IGW Digital 2021 ist über einen kostenfreien Zugang (mit Registrierung) auf der Webseite www.gruenewoche.de möglich.

Mit der Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen werden die Produktideen und Vermarktungskonzepte aller 46 Wettbewerbsteilnehmer des pro agro-Marketingpreises 2021 dargestellt. Das Flipbook finden Interessierte auf der Internetseite des Verbands, die gedruckten Exemplare dieser kurzweiligen Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg werden im Jahresverlauf durch pro agro angeboten, um noch umfangreicher über die Vielfalt aller eingereichten innovativen Beiträge informieren zu können.

Die Preisträger der drei Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung, Land- und Naturtourismus finden Sie mit ausführlicher Beschreibung im Anhang. Entsprechendes Bildmaterial können Sie sich über folgenden Link downloaden:

https://we.tl/t-h0Rh7e0KUc

Der pro agro-Marketingpreis, den der Verband bereits seit 2000 jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verleiht, zählt zu einer der begehrtesten Trophäen in der regionalen Ernährungs- und Tourismus-Branche. Er ist zum Markenzeichen von Produktentwicklung und Gastlichkeit made in Brandenburg geworden, dessen Strahlkraft über die Grenzen des Landes hinausreicht. Die zentrale Botschaft lautet: Brandenburg ist Kreativität, Innovation und Unternehmertum.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Das Flipbook der Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen finden Sie unter:

https://www.proagro.de/flipbooks/2021/proagro-marketingpreis/

 

Pressemitteilung

 

pro agro-Marketingpreis 2021

Preisträger – Ernährungswirtschaft

1. Preis Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG

Golßeners neue Geflügelrange „HeimatLiebe“

Konsumenten wollen verstärkt wissen, was sie kaufen. Denn wer regionale Produkte kauft und konsumiert, unterstützt seine Heimat und die Umwelt. Durch kurze Produktionswege kann Verpackungsmüll gespart und der Kohlendioxidausstoß so gering wie möglich gehalten werden.

Da diese Themen auch für das Golßener Unternehmen eine große Rolle spielen, wurde eine neue, innovative Produktrange entwickelt: Golßeners „Heimatliebe“ – 100 % Geflügel, 100 % made in Brandenburg. Mit einem regionalen Partner kann gewährleistet werden, dass das Geflügelfleisch zu 100 % aus Brandenburg stammt (Aufzucht, Mast, Schlachtort und Weiterverarbeitung in Golßen). Bei der Verpackung wurde Wert darauf gelegt, dass sie nachhaltig ist und unnötiger Plastikmüll vermieden wird. Nach einer intensiven Testphase wurde sich für eine Verpackung auf Monobasis mit paperlike-Look entschieden, mit dem Hintergedanken des Umweltschutzes, der Nachhaltigkeit und um gerade in der schwierigen Zeit, regionale Betriebe zu unterstützen und zu stärken.

Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG

Am Klinkenberg 1, 15938 Golßen

info@golssener.de / www.golssener.de

 

2. Preis ICU Investor Center Uckermark GmbH

Ucker-Ei Minis – 20 landfrische Mini-Freilandeier aus der Region!

Großer Genuss in kleinem Gewand: Besonders in der Anfangsphase der Legeperiode eines Huhns sind die gelegten Eier noch recht klein. Diese geschmackvollen Eier werden in den meisten Fällen als Aufschlag-Ei für die Lebensmittelindustrie verwendet, der Erlös liegt beim jeweiligen Landwirt nahezu bei Null. Zudem kann der Landwirt bei einer Legepause von drei Monaten nicht an den Handel liefern, da die kleinen Eier nicht den Gewichtsklassen M-L entsprechen und somit nicht verkauft werden dürfen.

Um einerseits diese geschmacksvollen Eier dem Verbraucher zur Verfügung zu stellen und andererseits wieder früher im Handel zu sein, entstand zusammen mit regionalen Partnern die Idee, für die Ucker-Ei Minis eine neue Verpackung herzustellen.

Das Motto: „Aus der Region für die Region“ steht dabei im Mittelpunkt! Die Eier kommen von der Ucker-Ei GmbH. Die Verpackung wurde mit den ortsansässigen Firmen Leipa (Papier), Format Werbeagentur (Design) und Druckerei Nauendorf (Produktion und Herstellung) realisiert. Somit wird die Wertschöpfungskette im Landkreis Uckermark geschlossen und der Verbraucher weiß vom Ei bis zur Verpackung, woher das Produkt stammt.

ICU Investor Center Uckermark GmbH

Berliner Straße 52 E, 16303 Schwedt/Oder

moritz@ic-uckermark.de / www.ic-uckermark.de

 

3. Preis ODW Frischprodukte GmbH

Mark Brandenburg Markenrelaunch – Von Herzen und von um die Ecke

Mark Brandenburg ist eine seit fast 30 Jahren bestehende Traditionsmarke für Milchprodukte, die in ihrer Heimat Berlin und Brandenburg eine hohe Markenbekanntheit genießt. Ende 2020 wurde die Marke einem umfassenden Relaunch unterzogen und im Dreiklang zwischen Regionalität, Natürlichkeit und Transparenz neu positioniert.

Angefangen bei der Herkunft der Milch, die ausschließlich von Vertragslandwirten aus Brandenburg bezogen wird, über die Verbesserung von Rezepturen bis hin zu einer Verjüngung des Designs – die Marke bekennt sich in jedem Schritt voll und ganz zur ihrer Heimat. Die konstant hohe Nachfrage von regionalen Produkten sowie die steigende Qualitätsorientierung der Verbraucher bestätigen diese Entwicklung.

Neben einer reichweitenstarken Medienkampagne kommen auch die Landwirte in einem authentischen Kommunikationsansatz zu Wort und unterstützen so die Marke Mark Brandenburg. Im Markenkern immer fest verankert: volles Bekenntnis zur Region Berlin und Brandenburg!

ODW Frischprodukte GmbH

An den Kanitzen 7, 04910 Elsterwerda

info@markbrandenburgmilchprodukte.de

www.markbrandenburg.de

 

pro agro-Marketingpreis 2021

Preisträger – Direktvermarktung

1. Preis Meat Bringer GmbH & Schlachterei Neumann-Petkus GmbH

Märkisch Beef – ehrliche Qualität aus der Heimat

Drei starke Partner, nämlich Tierhalter, Fleischer und Vermarkter, bilden eine geschlossene Wertschöpfungskette, durch welche am Ende ein hochwertiges regionales Produkt entsteht.

Märkisch Beef steht für Premium-Rindfleisch aus Brandenburg mit hoher Identifikation aller Beteiligten. Tierwohl, Nachhaltigkeit, kurze Wege und schonende Verarbeitung haben höchste Priorität.

Ziele von Märkisch Beef sind, dem Konsumenten zu zeigen, dass Brandenburg außergewöhnlich gutes Rindfleisch in der direkten Nachbarschaft zu bieten hat, die Produkte dem Kunden zugänglich zu machen und die Region zu stärken. Hierzu gehören eine faire Bezahlung der Bauern und Fleischer, um Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.

Die Maßstäbe für Premium-Rindfleisch aus Brandenburg sind u. a. Mutterkuhhaltung, artgerechte Aufzucht, Weidehaltung mit 100 % Grasfütterung, kein Einsatz von Leistungsförderern oder Kraftfutter und keine präventiven Antibiotika-Gaben. Verarbeitet werden nur ganze Tiere, veredelt durch 4–5 Wochen Reifung. Kleine Portionen für Rentner und Singles gehören genauso wie New Cuts zum Angebotsspektrum.

Meat Bringer GmbH & Schlachterei Neumann-Petkus GmbH

Schwartzkopffstraße 6, 15745 Wildau

olaf@meat-bringer.de / www.meat-bringer.de

 

2. Preis Bäckerei & Konditorei Plentz e. K.

Honigbrot in Wabenform & Walnuss-Honig-Muffin

Das Honigbrot kommt als wabenförmige Stulle auf den Tisch. Der Name und die Form sind Programm, denn in dem schmackhaften Vollkornbrot steckt feiner Imker-Honig. Mit diesem wurde auch der süße Walnuss-Honig-Muffin gebacken. Das Honigbrot hat eine eigens durch den ortsansässigen Schmied gefertigte Wabenbackform bekommen, um den enthaltenen Honig auch durch die äußere Form sichtbar zu machen.

Um in der Region ansässige Unternehmen und Wiedereinrichter zu unterstützen, werden die knackfrischen Walnüsse aus der Walnussmeisterei Böllersen in Herzberg (Mark) bezogen. Den feinen Bienenhonig für beide Produkte liefert die brandenburgische Imkerei Albe. Durch den Einkauf von Walnüssen für die Backwaren unterstützt die Bäckerei auch die Neupflanzung von Bäumen in Brandenburg.

Bäckerei & Konditorei Plentz e. K.

Dorfstraße 43, 16727 Oberkrämer OT Schwante

info@plentz.de / www.plentz.de

 

3. Preis Bäckerei Dorn Wahrenbrück

Quark-Kartoffel-Leinöl-Brot

Das wohl typischste Gericht in der Lausitz sind Kartoffeln mit Quark und Leinöl. Dieses Traditionsgericht vereint im Brot war das Ziel vom Bäckermeister und Geschäftsführer der Bäckerei Dorn Wahrenbrück, Stefan Dorn. Nach einigen Testläufen war ein saftiges Dinkelbrot mit Waldstaudenroggen und einem hauseigenen Dinkel-Sauerteig geboren. Knackige Kruste, watte-weiche Krume, saftige Kartoffelstückchen und goldig glänzende Leinsaat machen diese Brotvariation zu einem Leckerbissen, der auch ohne Belag geschmacklich besticht.

Bei den verwendeten Rohstoffen setzt der Bäckermeister auf Regionalität. Die Kartoffeln kommen von den benachbarten Feldern der Röderland GmbH Bönitz und Waldstaudenroggen, Leinsaat und Leinöl von der Fläminger Genussland GmbH aus dem Nachbarlandkreis.

Bäckermeister Stefan Dorn führt die Bäckerei in sechster Generation. Bei der Produktentwicklung besinnt er sich verstärkt auf Regionalität und ist dadurch auch Träger des Regionalsiegels Elbe-Elster.

Bäckerei Dorn Wahrenbrück

Torgauer Straße 14, 04924 Wahrenbrück

dorn-wahrenbrueck@t-online.de

 

pro agro-Marketingpreis 2021

Preisträger – Land- und Naturtourismus

1. Preis Landgasthof Jüterbog-Werder GmbH

DER GUTWALD – Grillevents und mehr auf dem Landgasthof Jüterbog

DER GUTWALD – wer wieder hinauswandert, dessen Herz glüht für Brandenburg.

Bärenhunger wird hier in die Zange genommen, Rotkäppchen vergisst sogar den Wolf und ein Funke springt über, bis alle Feuer und Flamme sind.

Grillspaß, Geschenkideen und Genießen, das ist DER GUTWALD! Die hauseigene Marke des Landgasthofs Jüterbog-Werder hat starke Zweige, die zielstrebig wachsen: Grillkurse mit dem Brandzeichen der Güte.

Individuell und zielgruppenorientiert werden alle Geschmäcker bedient. Vegan den Grillkürbis entdecken, familiär in die Flammen schauen oder das Business bei Bier und Büffel feiern. Hier sitzen alle am Feuer – nur die Langeweile nicht. Doch für Vielfalt auf brandenburgisch hat das Team offline wie online weitere Eisen im Feuer: ein eigenes Merchandising von Schürze bis Feuertopf. Und obendrein multipliziert sich das Geschmackserlebnis dank Produkten aus regionalen Partnerschaft en. Hier verschmilzt märkische Urigkeit mit Zukunft – und das zündet!

Landgasthof Jüterbog-Werder GmbH

Werder 45, 14913 Jüterbog

info@landgasthof-jueterbog.de / www.landgasthof-jueterbog.de

 

2. Preis LAG Oderland e.V.

Touristische Digitalisierung im Seenland Oder-Spree

Im Seenland Oder-Spree stehen 125 digitale Touchpoints für Gäste und Einheimische In- und Outdoor bereit. Die „Riesen-Smartphones“ wurden im Rahmen des deutschlandweit einmaligen LEADER-Kooperationsprojektes der LAG Oderland mit der LAG Märkische Seen installiert.

Auf den Geräten wird die Software MeinBrandenburg genutzt, die begleitet vom Clustermanagement Tourismus, der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und dem Seenland Oder-Spree als einer der Pilotregionen von der hubermedia GmbH entwickelt wurde.

Im Seenland Oder-Spree wird MeinBrandenburg zu MeinSOS. Nutzer erhalten Tipps für z. B. Ausflüge, Restaurants und Veranstaltungen. Die App wird aus brandenburgweit genutzten Datenbanken gespeist. Der Seenland Oder-Spree e.V. hält mit Unterstützung seiner touristischen Partner seit Jahren alle Daten auf dem aktuellen Stand.

Ziel des Projektes ist es, Gäste an allen Punkten der Reise über die Möglichkeiten vor Ort zu informieren. Damit wird die Wertschöpfung im ländlichen Raum gestärkt. Denn nur, wenn der Gast weiß, wo er Geld ausgeben kann, wird er es auch tun.

LAG Oderland e.V.

Tränkeweg 5, 15517 Fürstenwalde

j.gruner@lag-oderland.de / www.lag-oderland.de

 

3. Preis Eisschmiede Uckermark

Zuckersüßes Kunsthandwerk

Der Geheimtipp für Eisliebhaber im Ambiente einer alten Schmiede inmitten des denkmalgeschützten Dorfkerns von Pinnow. Ob Pferdekutschen, Oldtimer-Trecker oder Krabbelgruppenmutties – alle treffen sich in der Eisschmiede und genießen eine Stunde Urlaub.

Die Eisschmiede bietet ihren Gästen lokale Wertschöpfung an, indem die Produzenten aus der nahen Umgebung in das Angebot miteinbezogen werden. Sei es hausgemachte Eiscreme ausschließlich mit Milch und Sahne von Hemme Milch, mit Liebe gebackene Torten aus u. a. dem Ucker Ei oder die exklusiven „Schmiedeknacker“, die aus einer Teamarbeit zwischen Fleischerei Retzlaff, Ucker-Kaas und der Eisschmiede entstanden sind. So ziehen sich die lokalen Produzenten durch das gesamte Sortiment. Ziel ist es, dem Gast von nah und fern die Uckermark in ihren schönsten Facetten erleben zu lassen. Und wenn an einem lauen Sommerabend dann noch das mobile Kino Templin die Kinokultur prägt, ist das die Vollendung der Präsentation der Uckermark.

Eisschmiede Uckermark

Schmiedeweg 1, 16278 Pinnow

kontakt@eisschmiede-uckermark.de

www.eisschmiede-uckermark.de

 

 

 

Brandenburger Landwirt ist bester Geflügelhalter des Jahres

Atterwasch – Seit vielen Jahren begleitet und betreut der Agrarmarketingverband pro agro den Landwirt Christoph Schulz bei den Themen Qualitäts-Sicherung (QS) und der Initiative Tierwohl (ITW). Jetzt hat der Landwirt für seine Arbeit den Ceres Award in der Kategorie Geflügelhaltung erhalten.

Die Preisrichter begründeten die Wahl mit dem großen Engagement, mit dem Christoph Schulz aus dem Landkreis Spree-Neiße den Tierwohlgedanken fördert. Besonders gelobt wurde von den Juroren die Transparenz und Offenheit, mit der der landwirtschaftliche Betrieb interessierten Verbrauchern die moderne und tierfreundliche Geflügelhaltung nahebringt.

Vor rund zwei Jahren begann der Mehrgenerationenhof von Christoph Schulz in Atterwasch die Hähnchenaufzucht von einer bisher konventionellen Haltung auf die von der Plukon Food Group entwickelte „FairMast“ Hähnchenhaltung umzustellen. Um die Tiere entsprechend den Kriterien des Deutschen Tierschutzbundes für das Einstiegslabel „1 Stern“ aufziehen zu können, waren umfangreiche Umbauten erforderlich. Durch den großen Einsatz und das Verantwortungsbewusstsein des Landwirts und seiner Familie hat sich der Bauernhof inzwischen zu einem landwirtschaftlichen Vorzeigebetrieb entwickelt, von dem wichtige Impulse für eine zukunftsorientierte und auch von einer kritischen Öffentlichkeit akzeptierte Tierhaltung in der gesamten Region ausgehen.

Die Plukon Storkow GmbH, ein Mitgliedsunternehmen des Verbands pro agro, hat Christoph Schulz ermutigt und unterstützt, sich um den Ceres Preis zu bewerben. Entsprechend groß ist die Freude, dass er nun von der Jury zum besten Geflügelhalter Deutschlands gekürt wurde. Für den Ceres Award hatten sich in den letzten Monaten über 200 Landwirte aus ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland in 10 Kategorien beworben.

Der Ceres Award der Fachzeitschrift Agrarheute umfasst die Prämierung zum „Landwirt des Jahres“ und gilt laut DLV als höchste Auszeichnung in der Landwirtschaft. Er wurde dieses Jahr zum 7. Mal verliehen. Namenspatin für den Ceres Award ist Ceres, die römische Göttin des Ackerbaus.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.ceresaward.de/shortlist-2020/

www.proagro.de

Pressemitteilung

Bekanntgabe der pro agro-Marketingpreisgewinner 2021 einmal anders

Potsdam – Aus dem Landwirtschaftsministerium wird eine digitale Bühne. Am 20. Januar geben Landwirtschaftsminister Axel Vogel und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold in einer Online-Veranstaltung die Gewinner des pro agro-Marketingpreises 2021 in den drei Kategorien Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft sowie des Edeka-Regionalpreises 2021 bekannt. 46 Bewerbungen aus allen Sortimentsbereichen, allen Landesteilen und jeder Unternehmensgröße hat der Verband pro agro erhalten.

Termin:           Mittwoch, 20. Januar 2021

Zeit:                11:00-13:00 Uhr

Ort:                 Online-Veranstaltung

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/internationale-gruene-woche/livestream/

Unter dem Motto „Neues aus Brandenburg“ erreichten den Verband insgesamt 46 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) sowie Land- und Naturtourismus (12).

Teil der Online-Veranstaltung ist die Bekanntgabe der Gewinner des EDEKA-Regionalpreises ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung durch EDEKA Geschäftsführer Hans-Ulrich Schlender.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Branchenthemen digital aufbereitet – IGW Digital 2021

Berlin – Am 20. und 21. Januar haben Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Fachpublikum, Vertreter aus Handel oder Gastronomie sowie interessierte Verbraucher die Möglichkeit, digitale Messeluft zu atmen: Die Internationale Grüne Woche (IGW) wird bedingt durch die Corona-Situation 2021 ausschließlich digital durchgeführt. Der Agrarmarketingverband pro agro informiert über die Vergabe der pro agro-Marketingpreise 2021 als Teil der BrandenburghalleDIGITAL des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums und spricht über seine Ziele für 2021.

Die Internationale Grüne Woche Berlin ist zu Jahresbeginn der wichtigste Treffpunkt für Unternehmen und Verbände der Agrar- und Ernährungswirtschaft Brandenburgs – so auch für den Verband pro agro. Traditionell wird am ersten Messetag der pro agro-Marketingpreis in den Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus auf der Bühne der Brandenburghalle vergeben. In diesem Jahr findet die Bekanntgabe der Gewinner am 20. Januar von 11 bis 13 Uhr als Livestream im Beisein von Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Axel Vogel statt.

„Corona hin, Pandemie her – die Branchen Land- und Naturtourismus, Direktvermarktung und Ernährungswirtschaft wurden kreativer, innovativer und mutiger als sie es ohnehin schon sind. Diese hervorragenden Produkte und Vermarktungsideen, dieses Engagement wollen wir durch unseren Marketingpreis auszeichnen und somit wertschätzen.“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer Verband pro agro. „Wir sind davon überzeugt, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, positive Signale zu setzen und zu zeigen, dass Ideenreichtum und Schaffenskraft in der Brandenburger Unternehmerlandschaft immer eine Heimat haben. Und die hohe Anzahl eingegangener Bewerbungen bestätigt und bestärkt uns darin.“

Unter dem Motto „Neues aus Brandenburg“ erreichten den Verband insgesamt 46 Bewerbungen aus den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) sowie Land- und Naturtourismus (12). Teil der Online-Veranstaltung ist die Bekanntgabe der Gewinner des EDEKA-Regionalpreises ausgewählt aus den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung durch EDEKA Geschäftsführer Hans-Ulrich Schlender.

Auch in diesem Jahr wird die Broschüre Neues aus Brandenburg. Ein Land voller Ideen wieder alle 46 Ideenschmieden mit ihren Produkten, Produktideen und Vermarktungskonzepten vorstellen. Die gedruckten Exemplare dieser kurzweiligen Entdeckungsreise durch das innovative Brandenburg sind kostenlos über den Verband erhältlich und stehen digital als Flipbook auf der Verbandsseite zur Verfügung. Zusätzlich besteht natürlich immer die Möglichkeit, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, da viele der Teilnehmer einen Hofladen betreiben und Direktvermarktung anbieten. Auf die Vorgaben der Unternehmen ist Rücksicht zu nehmen.

Als Reaktion auf die Einschränkungen durch COVID 19 hat der Verband 2020 sein Hofladenportal www.brandenburger-hoflaeden.de weiter intensiv ausgebaut. Direktvermarktende Unternehmen aus allen Landesteilen laden auf diesem Wege zum Einkauf direkt vor Ort beim Erzeuger und Erleben des ländlichen Raumes ein. Viele der dort vertretenen Unternehmen gehören zu den regelmäßigen Ausstellern der Brandenburghalle und sind Teilnehmer der Brandenburger Landpartie.

Verbraucher schauen verstärkt auf die Herkunft ihrer Produkte – Transparenz, Glaubwürdigkeit und nachhaltiges Handeln in der Außendarstellung regionaler Unternehmen sind deshalb immer wesentlicher. Beständiges Verbandsziel ist es, Landwirtschaft und regionale Erzeugung mit Geschichten und Gesichtern dahinter zu erklären und erlebbar zu machen. Hierzu zählen die Brandenburger Landpartie oder Verkaufsfördermaßnahmen mit dem Handel, durch die die Erkennbarkeit regionaler Erzeugnisse im Handel verbessert werden sollen. In 2021 soll zudem mit einer regionalen Warenbörse des Verbandes der Austausch zwischen Erzeugern und Handel ermöglicht werden. Die Durchführung der Warenbörse wird umso wichtiger, da die IGW 2021 nicht in gewohntem Maße stattfinden kann.

Ein weiteres Ziel für 2021 ist die Stärkung und Weiterentwicklung regionaler Kooperationen und Wirtschaftskreisläufe. Regionale Wertschöpfungsketten bedeuten Versorgungssicherheit, sichere Arbeitsplätze und den Erhalt eines attraktiven ländlichen Raums. Jede Form der unternehmerischen und regionalen Zusammenarbeit, stellt ein Puzzleteil für eine zukunftsfähige, nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg-Berlin dar. Der Verband pro agro ist der Ansprechpartner für all diejenigen Unternehmen, die Partnerbetriebe suchen, Netzwerke aufbauen und Kooperationen weiterentwickeln möchten – 365 Tage im Jahr.

Der pro agro-Marketingpreis, den der Verband bereits seit 2000 jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verleiht, zählt zu einer der begehrtesten Trophäen in der regionalen Ernährungs- und Tourismus-Branche. Er ist zum Markenzeichen von Produktentwicklung und Gastlichkeit made in Brandenburg geworden, dessen Strahlkraft über die Grenzen des Landes hinausreicht. Die zentrale Botschaft lautet: Brandenburg ist Kreativität, Innovation und Unternehmertum.

Mit der „IGW Digital 2021“ bietet die Messe Berlin am 20. und 21. Januar eine Online-Plattform, auf der die Themen aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau mit Hilfe innovativer digitaler Formate publikumswirksam präsentiert werden. Die Teilnahme an der IGW Digital 2021 ist über einen kostenfreien Zugang (mit Registrierung) auf der Webseite www.gruenewoche.de möglich.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

www./mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/internationale-gruene-woche/

www.gruenewoche.de

 

Pressemitteilung

Neues aus Brandenburg – die Jury hat entschieden

Schönwalde-Glien – Jedes Jahr lobt der Marketingverband pro agro zur Förderung innovativer Produktentwicklungen und Vermarktungskonzepte den pro agro-Marketingpreis aus. Am 3. Dezember hat eine hochkarätige Jury die Preisträger ermittelt, die im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche Berlin bekanntgegeben werden.

Am 3. Dezember 2020 trat unter der Leitung des Verbandes pro agro die hochkarätige Jury aus Vertretern regionaler Medien und wissenschaftlicher Einrichtungen, des Landestourismusverbandes und des Handels, des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums (MLUK) und des Clusters Ernährungswirtschaft und Tourismus des Landes Brandenburg sowie der Messe Berlin zusammen (siehe Anhang) und kürte die ersten drei Preisträger aller drei Kategorien. Alle Bewerber in den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung haben gleichzeitig die Möglichkeit an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2021 teilzunehmen.

„Wir sind davon überzeugt, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, positive Signale zu setzen und zu zeigen, dass Ideenreichtum und Schaffenskraft in der Brandenburger Unternehmerlandschaft immer eine Heimat haben.“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro. „Und die hohe Anzahl an eingegangenen Bewerbungen bestätigt und bestärkt uns darin.“ Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ erreichten den Verband pro agro insgesamt 46 Bewerbungen in den Kategorien Ernährungswirtschaft (16), Direktvermarktung (18) und Land- und Naturtourismus (12). Im letzten Jahr waren es 49 Bewerbungen.

Die Verleihung des pro agro-Marketingpreises 2021 erfolgt als kombinierter analoger und digitaler Pressetermin im Rahmen der digitalen Internationalen Grünen Woche Berlin am 20. Januar 2021. Um die große Vielfalt der eingereichten Beiträge entsprechend honorieren zu können, werden alle eingereichten Produkte und Angebote zusätzlich in der Print- und Online-Broschüre „Neues aus Brandenburg“ 2021 vorgestellt.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus. Ihm gehören über 370 Mitglieder an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

 

Bewerber für den pro agro-Marketingpreis 2021

Kategorie Ernährungswirtschaft (16)

25 Teiche GmbH & Co. KG, Gräben OT Rottstock

Braumanufaktur GmbH, Potsdam

Christine Berger GmbH & Co. KG, Werder OT Petzow

Dahmequell Landprodukte, Dahme/Mark

DREISTERN Konserven GmbH & Co. KG, Neuruppin

GANS Feinbrand Manufaktur GmbH, Groß Pankow OT Klein Gottschow

Glina Whisky Destillerie (2x), Werder/Havel OT Elisabethhöhe

Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. Produktions KG, Golßen

ICU Investor Center Uckermark, Schwedt

Landkost-Ei GmbH, Bestensee

Mühle Steinmeyer – Die Mühle in Ihrer Nähe, Luckenwalde

ODW Frischprodukte GmbH, Elsterwerda

Ökohof Kuhhorst, Fehrbellin

WDM Bio Fertigprodukte GmbH, Müncheberg

Wild & Taste – die Milower Wildfleischer, Milower Land OT Milow

Kategorie Direktvermarkter (18)

agrafrisch GmbH & Co. KG, Steinhöfel

agro Saarmund eG, Saarmund

Bäckerei Dorn, Wahrenbrück

Bäckerei & Konditorei Plagemann, Neuruppin

Bäckerei & Konditorei Plentz e.K., Oberkrämer OT Schwante

Birnengarten Ribbeck in Kooperation mit Havelwasser.com, Berlin

DEKAFFEE-Rösterei, Erkner

Farm Katerbow. Koch und Kunzmann Lebensmittel GmbH, Fehrbellin OT Hakenberg

Fischerei Schröder, Havelaue OT Strohdehne

Hof Rabenstein/ Hoher Fläming eG Rädigke-Niemegk, Rabenstein OT Rädigke

Kräuter- und Naturhof Bernhardt, Heidesee OT Kolberg

Landgut Schönwalde, Schönwalde-Glien

Mark in Brandenburg Kulinarikum e.K., Bad Saarow

Meatbringer GmbH / Schlachterei Neumann-Petkus GmbH, Wildau

NutriAct Innovationsbüro, Nuthetal OT Rehbrücke

Old Sandhill Whisky Destillerie/ Eggenstein GmbH, Bad Belzig

Streitberger Kulturbrennerei, Langewahl

Weinwobar vom Großräschener See, Großräschen

Kategorie Land- und Naturtourismus (12)

Eisschmiede Uckermark, Pinnow

Gasthaus und Pension Am Kurfürstendamm KG, Burg/Spreewald

Kunst & Beeren, Kremmen

LAG Oderland e.V., Fürstenwalde

Landgasthof Jüterbog-Werder GmbH, Jüterbog OT Werder

Landgut Schönwalde, Schönwalde-Glien

„Land und Leute“ – Imker Holger Ackermann, Moderator Detlef Nietsch & Veranstaltungstechniker Marko Giese in Kooperation mit der Stadt Storkow & Burg Storkow, Storkow (Mark) OT Groß Schauen

Streitberger Kulturbrennerei, Langewahl

Thomashof GbR, Zehdenick

Tourismusverein Angermünde e.V., Angermünde

Wanderreiten im Havelland, Schönermark

You Lizenz GmbH, Neuruppin

 

Die Jury des pro agro-Marketingpreises 2021:

 

 

 

 

Markus Aspetzberger
Geschäftsführer
Landestourismusverband
Brandenburg e.V.

 

 

 

 

Thomas Braune
Leiter Landesmarketing
Staatskanzlei Brandenburg

 

 

 

 

Moritz Hartmann
Projektredaktion
Antenne Brandenburg (rbb)

 

 

 

 

Lars Jaeger
Projektleiter Internationale Grüne
Woche-Messe Berlin

 

 

 

 

Susanne Leimstoll
Redakteurin
Verlag Der Tagesspiegel

 

 

 

 

Dr. Detmar Leitow
Clustermanager Ernährungswirtschaft

 

 

 

 

Prof. Dr. Simone Peschke
Professorin für Lebensmitteltechnologie
Innovation und Produktentwicklung
Beuth Hochschule für Technik Berlin

 

 

 

 

Marcus Reh
Abteilungsleiter Regionaleinkauf Berlin
/ Brandenburg, Sachsen-Anhalt
EDEKA Handelsgesellschaft Minden-
Hannover mbH

 

 

 

 

Prof. Dr. Hartmut Rein
Studiengangleiter Masterstudiengang
„Nachhaltiges Tourismusmanagement“
Hochschule für nachhaltige Entwicklung
Eberswalde

 

 

 

 

Kai Rückewold
Geschäftsführer
pro agro – Verband zur Förderung des
ländlichen Raumes in der Region
Brandenburg-Berlin e.V.

 

 

 

 

Dr. Jens-Uwe Schade
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Internationale Kooperation
Ministerium für Landwirtschaft,
Umwelt und Klimaschutz des Landes
Brandenburg

 

 

 

 

Dr. Andreas Zimmer
Leiter Clustermanagement Tourismus

Pressemitteilung

Corona und das Kaufverhalten: Wie sich die Pandemie auf den Online-Handel von Lebensmitteln auswirkt

Schönwalde-GlienCorona hat unser aller Leben grundlegend verändert. Wir arbeiten vermehrt von zu Hause aus, können Freunde und Verwandte seltener sehen und erleben aufgrund stets neu beschlossener Maßnahmen insgesamt einen Freiheitsverlust. Unser Radius verkleinert sich. Die Digitalisierung ist durch die Pandemie in fast allen Bereichen unseres täglichen Lebens angekommen, der Warenkorb mit nur wenigen Klicks gefüllt. Trifft dies auch auf den Kauf von Lebensmitteln zu? Werden auch sie zunehmend im Web bestellt und wenn ja, legen Käufer dabei Wert auf Regionalität? Dem geht eine aktuelle Befragung von 142 Teilnehmern durchgeführt von SIBB e.V. und pro agro e.V. nach.

Zum Beginn der Pandemie zwang der deutschlandweite Lockdown alle Bürger dazu, Kontakte zu vermeiden und die Wohnung möglichst nicht zu verlassen. Dies scheint einen nachhaltigen Effekt auf das Kaufverhalten gehabt zu haben. „Die Vermarktung regionaler Produkte durch die Produzenten hat sich in Zeiten von Corona verändert und ist aufwendiger geworden,“ erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro. „Neben der enorm gestiegenen Nachfrage im Direktverkauf hat mittlerweile der Abverkauf über die Online-Shops zugenommen. Vorteile für den Verbraucher sind hier neben dem Anliefern bis an die Haustür die Verfügbarkeit rund um die Uhr und die große Auswahl ohne weite Wege. Der Produzent profitiert durch einen eigenen Online-Shop von mehr Reichweite durch ein erweitertes, diverses Zielpublikum. Doch nicht nur der eigene Online-Shop verspürt einen Aufschwung, auch regionale Online-Plattformen wie beispielsweise von sorEEgio oder dem Ökodorf Brodowin erfahren einen großen Zulauf. Hier wird dem Produzenten viel Arbeit abgenommen, wie beispielsweise das Versenden und/oder Ausliefern. Dennoch besteht hier noch immer viel ungenutztes Potential, das es zu heben gilt.“

Im Oktober, also ein halbes Jahr nach dem Lockdown, geben neun Prozent der Befragten an, weiterhin gleichbleibend viele Lebensmittel online zu kaufen. Hinzu kommen sieben Prozent, die Lebensmittel erstmalig online bestellt haben – wegen der Pandemie. Immerhin neun Prozent sagen, dass sie Lebensmittel häufiger im Internet bestellen, als dies vor Corona der Fall war. “Der Trend zur Online-Bestellung von Lebensmitteln scheint sich durch die Pandemie verstärkt zu haben”, so René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., und ergänzt: “Im Zuge der aktuell steigenden Infektionszahlen ist davon auszugehen, dass er sich nicht nur verstetigt, sondern weiter zunimmt.” Die Krux: Trotz der höheren Bereitschaft zum Online-Kauf von Lebensmitteln, zeigen sich nur etwas über 50 Prozent zufrieden mit dem Gelieferten. Den etwa 17 Prozent, die sich sogar sehr zufrieden zeigen, stehen fast 32 Prozent und somit ein knappes Drittel aller Befragten gegenüber, die unzufrieden sind.

Interessant ist darüber hinaus der Fakt, dass der Online-Kauf von Lebensmitteln Regionalität nicht ausschließen muss, im Gegenteil. Fast 90 Prozent der Befragten ist es beim Kauf von Lebensmitteln über das Internet wichtig, bei regionalen Anbietern oder Produzenten einzukaufen: 30 Prozent suchen gezielt nach regionalen Angeboten, 60 Prozent greifen auf diese zurück, wenn sie gleichwertig zu anderen nicht regionalen Angeboten sind. Auffallend sind die Unterschiede in der Zufriedenheit. Sind bei Webshops insgesamt etwa 30 Prozent unzufrieden, ist es bei regionalen Anbietern bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Darstellung, Zahlungsoptionen und dem Lieferprozess mit knapp 25 Prozent nur ein Viertel.

“Dies“, so Ebert, „zeigt zum einen, dass regionalen Anbietern teilweise technologische Mängel eher verziehen werden, als größeren überregionalen Anbietern. Dies wird jedoch kein Dauerzustand bleiben. In den kommenden Monaten wird sich der Trend zum Onlinekauf von Lebensmitteln verstärken. Damit auch regionale Anbieter Schritt halten können, brauchen sie einen starken Partner, der ihnen beim technologischen Wandel zur Seite steht.”

Die wichtigsten Aussagen:

  • Die Corona-Pandemie bewegt Menschen zum vermehrten (9%) und erstmaligen (7%) Kauf von Lebensmitteln bei Online-Anbietern
  • 89% ist es bei der Online-Bestellung wichtig, auf regionale Anbieter oder Produzenten für ihre Lebensmittel zurückzugreifen
  • Dabei geben aber auch 25% an, unzufrieden zu sein mit dem „regionalen Lebensmittelmarkt im Web“
  • Gründe für die Unzufriedenheit sind Mängel bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Darstellung, Zahlungsoptionen und Lieferprozess

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.

Der Verband pro agro engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.sibb.de

www.proagro.de

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Potenziale der digitalen Direktvermarktung erleben

Seddiner See – Am 29.  Oktober laden der Agrarmarketingverband pro agro und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg zur jährlichen Fachtagung „Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks in Brandenburg“ ein. Unternehmen der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks, Vertreter der regionalen Wirtschaftsförderung, der ländlichen Entwicklung sowie Gäste aus Politik und Wissenschaft diskutieren die aktuellen Fragestellungen der Branche.

Handwerklich hergestellte, saisonale und frische Produkte aus der Heimatregion finden bei Kunden, Gästen und Besuchern ein beständiges und immer größeres Interesse. Dieses Potenzial soll für die wirtschaftliche Entwicklung von Betrieben der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks in Brandenburg noch stärker erschlossen werden.

Am 29. Oktober findet zu diesem Thema in der Heimvolkshochschule Seddiner See die jährliche Fachtagung Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks in Brandenburg statt. Gemeinsam mit dem Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg möchte der Verband pro agro mit den Unternehmen der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks im Land Brandenburg sowie Vertretern der regionalen Wirtschaftsförderung, der ländlichen Entwicklung und Gästen aus Politik und Wissenschaft aktuelle Fragestellungen der Branche diskutieren. Gleichermaßen bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit der Vernetzung und des Austausches.

Themen der Fachtagung sind in diesem Jahr Informationen über Direktvermarktung als digitales Erlebnis, Auswertung einer Verbraucherumfrage zum Kaufverhalten in Zeiten Coronas, Best-Practice-Beispiele der Direktvermarktung aus Brandenburg, Möglichkeiten der Vermarktung mit Hilfe eines ursprünglich französischen Konzepts und Direktvermarktung im Ländervergleich mit Nordrhein-Westfalen.

Der 13. Tag der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks ist eine Veranstaltung des Agrarmarketingverbandes pro agro mit Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg und des Forums ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg gefördert im Rahmen der Technischen Hilfe des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.forum-netzwerk-brandenburg.de

www.proagro.de

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`Ricke racke, ricke racke geht die Mühle mit Geknacke´ – die Müllroser Weizenmühle ist offiziell in Betrieb genommen

Müllrose – Mit Unterstützung des Agrarmarketingverbands pro agro wurde die neue Weizenmühle der Oderland Mühlenwerke durch Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und im Beisein weiterer geladener Gäste offiziell in Betrieb genommen.

„Die Oderland Mühle mit ihrer 760-jährigen Tradition an dem Standort in Müllrose hat 2017 mit dem Brandenburger Mehl eine relevante Wertschöpfungskette geschlossen und wurde so ein Bindeglied zwischen Landwirten, Bäckern und Endkunden. Durch die Einführung des neuen Mühlensystems werden zum einen die Möglichkeiten regionaler Wertschöpfung in Brandenburg ausgebaut und zum anderen der Standort weiterhin gestärkt“, erklärt Kai Rückewold, Geschäftsführer des Verbands pro agro.

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke unterstrich: „Modernisierung ist ein Schlüssel zum Erhalt traditionsreicher Unternehmen. Die Müllroser Mühle ist dafür ein Parabeispiel: Seit 1260 gibt es sie bereits, ohne Modernisierungen hätte sie die Jahrhunderte nicht überlebt. Aus der einstigen Wassermühle ist ein High-Tech-Betrieb geworden. Die Mühle zeigt: Wer sich klug und weitsichtig weiterentwickelt, wer etwas wagt und investiert, der behauptet sich am Markt. Die Einführung des ‚Brandenburger Mehls‘ aus 100 Prozent einheimischen Rohstoffen im Jahr 2017 war ebenso wegweisend wie die diesjährige Investition in die neue Weizenmühle. Regionale Produkte liegen im Trend, neue Technik ist unverzichtbar, um Qualität und Preise zu sichern. Die Mühle Müllrose ist damit gut aufgestellt für die Zukunft. Das ist wichtig für die fast 50 Mitarbeiter. Jeder Arbeitsplatz zählt. Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.“

Die Landesregierung hat die knapp 2,2 Millionen Euro teure Investition des Unternehmens mit 654.000 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert.

Im Jahr 1260 entstand die Müllroser Mühle auf dem heutigen Standort und blickt seither auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Gemeinsamkeit aller Epochen war die permanente Modernisierung und Weiterentwicklung der Mahltechnik. Heute bieten die Oderland Mühlenwerke 50 Menschen Arbeit. Jährlich werden etwa 70.000 Tonnen Weizen und Roggen gemahlen. Täglich liefern zehn Lkw die erforderliche Menge an Getreide für die Produktion.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.oderland-muehlenwerke.de

www.proagro.de

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Einweihung der neuen Müllroser Weizenmühle

MüllroseDie neue Weizenmühle der Oderland Mühlenwerke wird am 08. Oktober mit Unterstützung des Agrarmarketingverbands pro agro durch Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und im Beisein weiterer geladener Gäste offiziell eingeweiht.

Im Jahr 1260 entstand die Müllroser Mühle auf dem heutigen Standort und blickt seither auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Gemeinsamkeit aller Epochen war die permanente Modernisierung und Weiterentwicklung der Mahltechnik. Heute bietet die Mühle 50 Menschen Arbeit und schließt die Wertschöpfungskette mit dem Brandenburger Mehl. Um den Mühlenstandort Müllrose auch weiterhin zu sichern, wurde ein neues Mühlensystem eingeführt.

Gemeinsam mit den Oderland Mühlenwerken GmbH & Co. KG lädt der Verband pro agro herzlich zur Offiziellen Einweihung der Weizenmühle ein.

 Termin:              Donnerstag, 08.10.2020

Zeit:                     10:00 – 12:00 Uhr

Ort:                       Oderland Mühlenwerke Müllrose GmbH & Co. KG

                               Frankfurter Straße 1 in 15299 Müllrose

Die Veranstaltung dauert voraussichtlich zwei Stunden. Nach den Grußworten und Ansprachen ist die Besichtigung der Weizenmühle geplant, diese kann aktuell nur in mehreren Gruppen erfolgen.

Dr. Dietmar Woidke – Ministerpräsident Land Brandenburg

Michael Wippler – Präsident Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Thomas Ludwig – Geschäftsführer Oderland Mühlenwerke GmbH & Co. KG

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.oderland-muehlenwerke.de

www.proagro.de

Presseeinladung

Kundenbefragung zum Lebensmittelkauf in der Coronakrise von pro agro e.V. und SIBB e.V.

Gemeinsam mit dem Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg (SIBB e.V.) suchen wir Antworten:

  • Wie hat sich das Einkaufsverhalten von Lebensmitteln verändert?
  • Wurden Lebensmittel häufiger im Internet statt im Supermarkt geordert?
  • Welche Rolle spielten dabei regionale Anbieter?
  • Erleben diese vielleicht sogar einen positiven Corona-Effekt?

Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und beantworten Sie hier die insgesamt elf Fragen.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Kultur trifft Kulinarik

Storkow (Mark) – `Kultur trifft Kulinarik´ heißt es am Sonntag, den 20. September ab 15 Uhr auf der Burg Storkow. Unterstützt wird der erste „Burgsalon – Land und Leute“, der den Auftakt für eine neue Veranstaltungsreihe darstellt, vom Agrarmarketingverband pro agro, der Stadt Storkow und weiteren regionalen Netzwerkpartnern.

Die Besucher erwartet ein kurzweiliges Programm mit Live Cooking und unterhaltsamen Gesprächen über Land und Leute.

Kürbiszüchter „Kürbis Olli“ von der Brandenburger Kochfamilie wird auf der Bühne etwas Leckeres aus dem beliebten Herbstgemüse zaubern. Das Publikum darf im Anschluss gern probieren. Darüber hinaus erfährt man Wissenswertes über Imkerei und Honigproduktion von Imker Holger Ackermann gemeinsam mit dem Landwirtschaftsbetrieb Peter und Gutke GbR aus Groß Schauen oder über der Brandenburger liebstes Gemüse von Bauer Schulz aus Neu Golm.

Von der Kartoffel über Kürbis bis zu einem guten Glas Brandenburgischen Wein vom Weingut Patke aus dem Ortsteil Pillgram ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Moderator Detlev Nutsch wird sich unter anderem mit dem Künstler Dolan José unterhalten und ganz im Zeichen der Regionalität und des kulturellen Landlebens durch den bunten Nachmittag führen. Darüber hinaus sind kleine musikalische Überraschungsauftritte regionaler Künstler geplant. Das Besucherzentrum der Burg Storkow stellt den Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V., kurz VERN e.V., vor.

Auf Grund der begrenzten Besucherzahl, wird um Anmeldungen gebeten.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK) sowie durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.storkow-mark.de

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300 Jahre Späth`sche Baumschulen – großer Jubiläumsmarkt

Berlin-Treptow – Seit 300 Jahren versorgen die Späth`schen Baumschulen Höfe, Institutionen und Menschen aus Stadt und Land mit Pflanzen und know how. Selbstverständlich muß das gefeiert werden. Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation anders als ursprünglich gedacht, dafür mit AHA – Abstand, Hygiene und Alltagsmaske.

Der 300. Geburtstag steht im Zeichen großer Geschichte und grüner Besonderheiten. Ausstellerinnen und Aussteller aus der Region und ganz Deutschland bieten gärtnerische Ideen und schöne Pflanzen für Garten, Terrasse und Balkon. Farbenfroh kommt die Dahlienschau mit 100 Sorten daher. Ein Hingucker ist auch die Kürbisschau in allen Farben und Formen. Speziell für den Stadtgarten stellen die Späths 100 Baumsorten mit kleinen Kronen vor. Ein „Obstgarten vor der Apfelhalle“ lädt zu Apfelverkostung, Beratung und Verkauf ein.

Sonderausstellungen zeigen die Leidenschaft und Kompetenz für Bäume, Pflanzen und Gartengestaltung. Die Schau mit historischen Baumschulengeräten ist erstmals Open-Air aufgebaut. Als besonderen Höhepunkt präsentieren die Späth’schen Baumschulen das neue Späth-Buch, welches die Geschichte des Unternehmens von 1720 bis in die Gegenwart fortschreibt. Um der Vielzahl der Gratulanten befreundeter Baumschulen auch unter den aktuellen Bedingungen und Auflagen ausreichend Präsentationsraum zur Verfügung stellen zu können, verzichtet der Verband pro agro in diesem Jahr auf seine gewohnte Beteiligung in Form eines Regionalmarktes.

Für den kulinarischen Genuss ist beim Jubiläumsmarkt dennoch gesorgt, mit zahlreichen Spezialitäten aus der Region und Winzerausschank im Späth’en Weingarten.

Im Vorfeld des Marktes pflanzt das Unternehmen im Zentrum Berlins eine Späth-Erle – die 1908 in den Späth’schen Baumschulen gezüchtete Art gilt auch heute noch als einer der klimafesten Stadtbäume für die Zukunft.

Auf ihrem weitläufigen historischen Gelände in Berlin-Treptow bieten die Baumschulen Späth mehr als 80.000 lieferbare Pflanzen. Das Hofcafé plus Hofladen und ein Kräutergarten liefern dazu kulinarische Spezialitäten.

Am 11. September 1720 von Christoph Späth als kleine Obst- und Gemüsegärtnerei vor den Toren Berlins im Kreis Teltow gegründet, feiern die Baumschulen in diesem Jahr ihren 300. Geburtstag und sind damit der älteste produzierende Betrieb Berlins. 1760 fand ein Umzug des Unternehmens nach Berlin statt, 1864 zog man wieder zurück in den Teltow und gelangte 1920 ohne Umzug nach Berlin – aufgrund einer Eingemeindung durch das Groß Berlin-Gesetz. Seit 1864 arbeiten die Späths somit am heutigen Standort in Baumschulenweg und gehören zu den ganz besonderen Traditionsunternehmen unserer Region.

Der Verband pro agro engagiert sich seit bald 30 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.spaethsche-baumschulen.de

www.proagro.de

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Neues aus Brandenburg! Aufruf zur Teilnahme am pro agro Marketingpreis 2021

Schönwalde-Glien – Brandenburg ist ein Land voller Ideen und der Agrarmarketingverband pro agro möchte diese fördern. Zu diesem Zweck lobt der Verband bereits zum 22. Mal den pro agro Marketingpreis aus, der traditionell zu Jahresbeginn im Umfeld der im Jahr 2021 als Branchenforum geplanten Internationalen Grünen Woche Berlin verliehen wird.

Kreative Brandenburger Unternehmen und Einrichtungen der unten stehenden Kategorien sind ab sofort herzlich aufgerufen, sich am Wettbewerb um den „pro agro Marketingpreis 2021 – natürlich Brandenburg!“ zu beteiligen!

  1. Ernährungswirtschaft
  2. Direktvermarktung
  3. Land- und Naturtourismus

Eine hochkarätige Fachjury, viel Medienaufmerksamkeit, die Preisübergabe mit Agrarminister Axel Vogel und Werbung über ein ganzes Jahr erwarten alle Teilnehmer.

Unternehmen, die sich in den Kategorien Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung bewerben, haben zusätzlich mit ihrer Bewerbung die Chance, an der Auslobung des EDEKA-Regionalpreises 2021 teilzunehmen.

Der pro agro Marketingpreis 2021 wird für kreative und vermarktungsfähige Produktideen und Vermarktungskonzepte vergeben, in denen vor allem Brandenburg steckt.

Die Preise je Kategorie:

  1. ein produzierter Videoclip zum Gewinnerbeitrag im Wert von 1.000,-€
  2. ein pro agro Marketingpaket im Wert von 600,-€
  3. ein pro agro Marketingpaket im Wert von 400,-€

 

Alle Teilnehmer werden in die Broschüre „NEUES AUS BRANDENBURG 2021“ aufgenommen und damit öffentlichkeitswirksam über ein ganzes Jahr durch pro agro beworben.

Einsendeschluss der vollständigen Unterlagen ist der 30. Oktober 2020.

Die Jurysitzung findet am Donnerstag, den 03. Dezember 2020 statt. Auf den nächsten Seiten stellt sich die zwölfköpfige Jury vor.

Die Verleihung findet traditionell zu Jahresbeginn durch Agrarminister Axel Vogel, pro agro Vorstandsvorsitzende Hanka Mittelstädt und pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold im Umfeld der Internationalen Grünen Woche Berlin 2021 statt.

Ansprechpartner:

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes

in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

Sandra Hentschel

Gartenstraße 1-3

14621 Schönwalde-Glien

T. 0 33 230 – 20 77 23

E-Mail: hentschel@proagro.de

Alle Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter: www.proagro.de

Der Verband pro agro engagiert sich seit über 25 Jahren für die Vernetzung und Vermarktung von Brandenburger Angeboten und Dienstleistungen aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

 

Die Jury des pro agro Marketingpreises:

 

 

Markus Aspetzberger

Geschäftsführer Landestourismusverband Brandenburg e.V.

 

 

Moritz Hartmann

Projektredaktion

Antenne Brandenburg (rbb)

 

 

Susanne Leimstoll

Redakteurin

Verlag Der Tagesspiegel

 

 

Thomas Braune

Leiter Landesmarketing

Staatskanzlei Brandenburg

 

 

Lars Jaeger

Projektleiter Internationale Grüne Woche-Messe Berlin

 

 

 

Dr. Detmar Leitow

Clustermanager Ernährungswirtschaft

 

 

Prof. Dr. Simone Peschke

Professorin für Lebensmitteltechnologie

Innovation und Produktentwicklung

Beuth Hochschule für Technik Berlin

 

 

 

Prof. Dr. Hartmut Rein

Studiengangleiter Masterstudiengang „Nachhaltiges Tourismusmanagement“

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

 

 

 

Dr. Jens-Uwe Schade

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internationale Kooperation

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

 

 

Marcus Reh

Abteilungsleiter Regionaleinkauf Berlin / Brandenburg, Sachsen-Anhalt

EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH

 

 

Kai Rückewold

Geschäftsführer

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V.

 

 

Dr. Andreas Zimmer

Leiter Clustermanagement Tourismus

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