Marktverwaltung Perske

Am Menschen dran!“ So lautet das Credo von Rainer Perske, dessen Marktverwaltung in vier Berliner Bezirken etliche gewerbliche Wochenmärkte betreibt. „Die Berliner Verbraucher wünschen sich zunehmend vielfältige, individuelle und authentische regionale Produkte sowie persönliche Kontakte in die Region“, begründet er sein unternehmerisches Engagement. Diese Ansprüche könnten die großen Einzelhandelsketten nur mit wenigen Produkten bedienen.

Ursache dafür ist laut Rainer Perske auch, dass kleinere Erzeuger und Anbieter über den Weg der Supermärkte nur schwer Zugang zum Berliner Markt finden oder dazu oft mit größeren Betrieben zusammenarbeiten müssen. Seiner Meinung nach bleiben deshalb viele Kundenwünsche offen, und die regionale Vielfalt wird nicht abgebildet. Dieser Umstand veranlasste ihn, im Jahre 2003 sein Unternehmen zu gründen. „Ich wollte und will diese Lücken mit meinen Wochenmärkten schließen und kleinen Betrieben das Tor zum großen Berliner Markt öffnen“, sagt er. Heute verfügt das Unternehmen über Standorte in den folgenden Bezirken:

  • Mitte (Arkonaplatz)
  • Neukölln (mehrere Standorte)
  • Treptow-Köpenick (Elcknerplatz) und
  • Pankow (Antonplatz).

Noch sind die Anbieterkapazitäten indessen nicht erschöpft. Daher sucht Rainer Perske zusammen mit pro agro für seine zwölf Berliner Wochenmärkte mit 26 wöchentlichen Veranstaltungen weitere Erzeuger und Anbieter aus der Region. Zur Sortimentsorientierung weist er darauf hin, dass bei den Konsumenten saisonale Produkte und die regelmäßige Versorgung mit Backwaren, Molkereiprodukten, Fleisch- und Wursterzeugnissen, Fisch, Obst und Gemüse, Blumen, Feinkost, aber auch mit Spezialitäten besonders gefragt sind.

Allerdings werden einzelne Händler oder neue Produkte in bestehenden Märkten oft nicht so schnell von den Kunden wahrgenommen. Daher wäre es sinnvoll, dass sich mehrere Händler für einen Markt zusammenfinden oder auch untereinander kooperieren. Auf diese Weise ließen sich die Angebote als „Regionalmarkt im Markt“ gemeinschaftlich bewerben, was es in dieser Form auf Berliner Wochenmärkten noch nicht gibt. Unabhängig davon sind natürlich auch einzelne Anbieter willkommen. Da sich die Marktstandorte über mehrere Bezirke verteilen, können sowohl innerstädtische Standplätze als auch solche außerhalb des S-Bahnrings angeboten werden. Die Kapazitäten reichen dabei von fünf bis 20 Standplätzen.

Da die Vermarktung über Wochenmärkte bekanntlich mühsam ist, werden Interessenten mit Rat und Tat unterstützt. Wer Fragen oder Startschwierigkeiten hat, kann sich direkt mit Rainer Perske in Verbindung setzen.

Kontakt:

Marktverwaltung

Rainer Perske

Adalbertstraße 6 A

Tel. 030/29 77 24 86

www.mv-perske.de

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